Die Lügen des Weißen Hauses | Autor, ISBN und Ausgabedetails
30/07/2026
Lesedauer: 7 min
Hier findest du zu Die Lügen des Weißen Hauses von Hans Leyendecker die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.
Die Lügen des Weißen Hauses - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Die Lügen des Weißen Hauses ist ein Werk von Hans Leyendecker, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Warum Amerika einen Neuanfang braucht fungiert als präzisierende Ergänzung zu Die Lügen des Weißen Hauses und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Lügen des Weißen Hauses wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Zu behaupten, Politik sei ein ehrliches Geschäft, käme Hans Leyendecker wohl kaum in den Sinn. Dazu ist der politische Journalist viel zu lange schon mit den Scheinheiligkeiten und Winkelzügen des Politalltags vertraut. Und er weiß selbstverständlich auch, dass die ganze Wahrheit der Öffentlichkeit manchmal wirklich nicht zumutbar wäre. Doch die seltene Unverfrorenheit, mit der sich die Regierung George W. Bushs die Wirklichkeit nach ihrem Gusto zurechtbiegt, geht dem mit allen Wassern des politischen Realismus gewaschenen Leyendecker nun doch zu weit. Die Lügen des Weißen Hauses wartet mit keinen neuen Enthüllungen auf. Aber es ist eine solide Zusammenfassung der haarsträubendsten und ungeheuerlichsten Lügen, die sich die US-Regierung in den letzten Jahren hat zu Schulden kommen lassen. Angefangen bei dem Auftritt von Außenminister Powell vor der UNO Anfang Februar 2003, bei dem die Weltöffentlichkeit mit gefälschten Geheimdienstdokumenten an der Nase herumgeführt werden sollte, bis zu den fast schon hilflos wirkenden Schauermärchen von der vermeintlichen Massenvernichtungswaffen-Achse Saddam-bin Laden. Worum es Leyendecker aber eigentlich geht, das ist der geistig-moralische Humus, auf dem all diese Lügengeschichten gewachsen sind und der eine Bedrohung auch und nicht zuletzt für die amerikanische Demokratie darstellt. Zu dem bedrückenden politischen Klima in Washington gehören auch die puren Privatinteressen der politischen Führung, die Leyendecker uns ebenfalls noch einmal vor Augen führt. Ob, wie er zu hoffen scheint, die mögliche Wahl John Kerrys im Herbst 2004 tatsächlich einen Neuanfang markieren würde, mag dahin stehen. Davon, dass ein solcher nötig wäre, ist man nach der Lektüre überzeugter denn je. --Andreas Vierecke Die Ausgabe erschien am 2004 bei Rowohlt und ist dem Verlagsstandort Reinbek bei Hamburg, Germany zugeordnet.
Warum Die Lügen des Weißen Hauses relevant sein kann
Mit Rowohlt in Reinbek bei Hamburg, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Die Lügen des Weißen Hauses spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Hans Leyendecker lässt sich Die Lügen des Weißen Hauses gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die Lügen des Weißen Hauses mit dem Datum 2004 eindeutig zuordenbar. Die Lügen des Weißen Hauses liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die Lügen des Weißen Hauses lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Zu behaupten, Politik sei ein ehrliches Geschäft, käme Hans Leyendecker wohl kaum in den Sinn. Dazu ist der politische Journalist viel zu lange schon mit den Scheinheiligkeiten und Winkelzügen des Politalltags vertraut. Und er weiß selbstverständlich auch, dass die ganze Wahrheit der Öffentlichkeit manchmal wirklich nicht zumutbar wäre. Doch die seltene Unverfrorenheit, mit der sich die Regierung George W. Bushs die Wirklichkeit nach ihrem Gusto zurechtbiegt, geht dem mit allen Wassern des politischen Realismus gewaschenen Leyendecker nun doch zu weit. Die Lügen des Weißen Hauses wartet mit keinen neuen Enthüllungen auf. Aber es ist eine solide Zusammenfassung der haarsträubendsten und ungeheuerlichsten Lügen, die sich die US-Regierung in den letzten Jahren hat zu Schulden kommen lassen. Angefangen bei dem Auftritt von Außenminister Powell vor der UNO Anfang Februar 2003, bei dem die Weltöffentlichkeit mit gefälschten Geheimdienstdokumenten an der Nase herumgeführt werden sollte, bis zu den fast schon hilflos wirkenden Schauermärchen von der vermeintlichen Massenvernichtungswaffen-Achse Saddam-bin Laden. Worum es Leyendecker aber eigentlich geht, das ist der geistig-moralische Humus, auf dem all diese Lügengeschichten gewachsen sind und der eine Bedrohung auch und nicht zuletzt für die amerikanische Demokratie darstellt. Zu dem bedrückenden politischen Klima in Washington gehören auch die puren Privatinteressen der politischen Führung, die Leyendecker uns ebenfalls noch einmal vor Augen führt. Ob, wie er zu hoffen scheint, die mögliche Wahl John Kerrys im Herbst 2004 tatsächlich einen Neuanfang markieren würde, mag dahin stehen. Davon, dass ein solcher nötig wäre, ist man nach der Lektüre überzeugter denn je. --Andreas Vierecke Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Political aspects, Foreign relations, Moral and ethical aspects, Causes, Deception, Iraq War, 2003-2011
Edition und bibliografische Einordnung
Die Open-Library-Zuordnung über OL4031169W und OL23609843M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Rowohlt, Reinbek bei Hamburg, Germany und 2004 präzise ergänzt.
Die zentralen Metadaten zu Die Lügen des Weißen Hauses
- Kurzbeschreibung: Zu behaupten, Politik sei ein ehrliches Geschäft, käme Hans Leyendecker wohl kaum in den Sinn. Dazu ist der politische Journalist viel zu lange schon mit den Scheinheiligkeiten und Winkelzügen des Politalltags vertraut. Und er weiß selbstverständlich auch, dass die ganze Wahrheit der Öffentlichkeit manchmal wirklich nicht zumutbar wäre. Doch die seltene Unverfrorenheit, mit der sich die Regierung George W. Bushs die Wirklichkeit nach ihrem Gusto zurechtbiegt, geht dem mit allen Wassern des politischen Realismus gewaschenen Leyendecker nun doch zu weit. Die Lügen des Weißen Hauses wartet mit keinen neuen Enthüllungen auf. Aber es ist eine solide Zusammenfassung der haarsträubendsten und ungeheuerlichsten Lügen, die sich die US-Regierung in den letzten Jahren hat zu Schulden kommen lassen. Angefangen bei dem Auftritt von Außenminister Powell vor der UNO Anfang Februar 2003, bei dem die Weltöffentlichkeit mit gefälschten Geheimdienstdokumenten an der Nase herumgeführt werden sollte, bis zu den fast schon hilflos wirkenden Schauermärchen von der vermeintlichen Massenvernichtungswaffen-Achse Saddam-bin Laden. Worum es Leyendecker aber eigentlich geht, das ist der geistig-moralische Humus, auf dem all diese Lügengeschichten gewachsen sind und der eine Bedrohung auch und nicht zuletzt für die amerikanische Demokratie darstellt. Zu dem bedrückenden politischen Klima in Washington gehören auch die puren Privatinteressen der politischen Führung, die Leyendecker uns ebenfalls noch einmal vor Augen führt. Ob, wie er zu hoffen scheint, die mögliche Wahl John Kerrys im Herbst 2004 tatsächlich einen Neuanfang markieren würde, mag dahin stehen. Davon, dass ein solcher nötig wäre, ist man nach der Lektüre überzeugter denn je. --Andreas Vierecke
- Buchtitel: Die Lügen des Weißen Hauses
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verfasst von: Hans Leyendecker
- ISBN-10: 3498039202
- Ort der Veröffentlichung: Reinbek bei Hamburg, Germany
- Ergänzender Titelzusatz: Warum Amerika einen Neuanfang braucht
- Externe Editionsreferenzen: OL23609843M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Format: pocket
- Maße der Ausgabe: 21,2 x 14 x 2 cm
- Schlagwörter: Political aspects, Foreign relations, Moral and ethical aspects, Causes, Deception, Iraq War, 2003-2011
- Externe Work-Referenz: OL4031169W
- Erscheinungsdatum: 2004
- Publiziert bei: Rowohlt
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Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL4031169W und die Editionsreferenzen OL23609843M.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2004, der Verlag Rowohlt und der Verlagsort Reinbek bei Hamburg, Germany.
Was verrät der Untertitel über Die Lügen des Weißen Hauses?
Mit Warum Amerika einen Neuanfang braucht wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Political aspects, Foreign relations, Moral and ethical aspects, Causes, Deception, Iraq War, 2003-2011, die die thematische Zuordnung erleichtern.
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