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Ein Weg nach der eigenen Nase, ein Gehen im eigenen Rhythmus - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

30.07.2026

Lesedauer: 8 min

Ein Weg nach der eigenen Nase, ein Gehen im eigenen Rhythmus von Susanne Kaeppele, Silvia Köhler, Christine Schumann, Sandra Wagner-Konzelmann auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Ein Weg nach der eigenen Nase, ein Gehen im eigenen Rhythmus - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Ein Weg nach der eigenen Nase, ein Gehen im eigenen Rhythmus - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Ein Weg nach der eigenen Nase, ein Gehen im eigenen Rhythmus im Überblick

Ein Weg nach der eigenen Nase, ein Gehen im eigenen Rhythmus ist ein Werk von Susanne Kaeppele, Silvia Köhler, Christine Schumann, Sandra Wagner-Konzelmann, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Will Sohl, 1906-1969 fungiert als präzisierende Ergänzung zu Ein Weg nach der eigenen Nase, ein Gehen im eigenen Rhythmus und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Ein Weg nach der eigenen Nase, ein Gehen im eigenen Rhythmus wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: In Ludwigshafen am Rhein geboren und in Mannheim aufgewachsen, wurde Will Sohl früh von den Mannheimer Kunsthallendirektoren Gustav F. Hartlaub, Walter Passarge und Fritz Wichert gefördert. Mit seinem besten Freund, dem Zeichner Joachim Lutz, beteiligte er sich als Mitbegründer der 'Freien Gruppe' nach dem Zweiten Weltkrieg intensiv am kulturellen Leben der Stadt Heidelberg. Sylt, Island, die Lofoten - dies waren die Orte seiner Sehnsucht, seine geliebten Reiseziele: Landschaften, die er in farbenprächtige Aquarelle und auf grossartige Leinwände bannte. Aber auch in der nächsten Umgebung fand Will Sohl seine Motive, im Garten des Pförtnerhäuschens von Stift Neuburg in Heidelberg etwa, wo der Künstler seit 1936 mit seiner Familie lebte. Es gab jedoch noch eine andere Seite an Will Sohl. Er war für den Architekten Otto Bartning tätig, schuf Mosaike für Kirchen und öffentliche Gebäude, entwarf Kirchenfenster und gestaltete Buchumschläge für den S. Fischer Verlag. Ausserdem illustrierte er für Zeitungen und war Bühnenbildner am Theater. Das Buch Ein Weg nach der eigenen Nase, ein Gehen im eigenen Rhythmus zeichnet dieses Leben voller Widersprüche und Spannungen auf und macht das breit angelegte OEuvre des Künstlers zum ersten Mal seit 1970 zugänglich Bibliografisch ist Ein Weg nach der eigenen Nase, ein Gehen im eigenen Rhythmus mit dem Erscheinungsdatum 2018, dem Verlag Kehrer und dem Ort Heidelberg erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Ein Weg nach der eigenen Nase, ein Gehen im eigenen Rhythmus spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Verlagsname und Verlagsort - Kehrer und Heidelberg - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Ein Weg nach der eigenen Nase, ein Gehen im eigenen Rhythmus liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Für alle, die Bücher von Susanne Kaeppele, Silvia Köhler, Christine Schumann, Sandra Wagner-Konzelmann recherchieren oder vergleichen, ist Ein Weg nach der eigenen Nase, ein Gehen im eigenen Rhythmus eine relevante Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 2018 macht Ein Weg nach der eigenen Nase, ein Gehen im eigenen Rhythmus für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Worum geht es in Ein Weg nach der eigenen Nase, ein Gehen im eigenen Rhythmus?

Wer wissen möchte, worauf Ein Weg nach der eigenen Nase, ein Gehen im eigenen Rhythmus inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: In Ludwigshafen am Rhein geboren und in Mannheim aufgewachsen, wurde Will Sohl früh von den Mannheimer Kunsthallendirektoren Gustav F. Hartlaub, Walter Passarge und Fritz Wichert gefördert. Mit seinem besten Freund, dem Zeichner Joachim Lutz, beteiligte er sich als Mitbegründer der 'Freien Gruppe' nach dem Zweiten Weltkrieg intensiv am kulturellen Leben der Stadt Heidelberg. Sylt, Island, die Lofoten - dies waren die Orte seiner Sehnsucht, seine geliebten Reiseziele: Landschaften, die er in farbenprächtige Aquarelle und auf grossartige Leinwände bannte. Aber auch in der nächsten Umgebung fand Will Sohl seine Motive, im Garten des Pförtnerhäuschens von Stift Neuburg in Heidelberg etwa, wo der Künstler seit 1936 mit seiner Familie lebte. Es gab jedoch noch eine andere Seite an Will Sohl. Er war für den Architekten Otto Bartning tätig, schuf Mosaike für Kirchen und öffentliche Gebäude, entwarf Kirchenfenster und gestaltete Buchumschläge für den S. Fischer Verlag. Ausserdem illustrierte er für Zeitungen und war Bühnenbildner am Theater. Das Buch Ein Weg nach der eigenen Nase, ein Gehen im eigenen Rhythmus zeichnet dieses Leben voller Widersprüche und Spannungen auf und macht das breit angelegte OEuvre des Künstlers zum ersten Mal seit 1970 zugänglich Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Ein Weg nach der eigenen Nase, ein Gehen im eigenen Rhythmus thematisch schneller einzuordnen: Criticism and interpretation

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Kehrer, Heidelberg und 2018 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Sowohl die ISBN-10 3868288570 als auch die ISBN-13 9783868288575 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32357766W sowie die Editionszuordnungen OL44110999M referenzierbar.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Externe Work-Referenz: OL32357766W
  2. Ergänzender Titelzusatz: Will Sohl, 1906-1969
  3. Umfang: 126 Seiten
  4. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3868288570
  6. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  7. Verlagsort: Heidelberg
  8. Publiziert bei: Kehrer
  9. Veröffentlicht am: 2018
  10. Open-Library-Editions-IDs: OL44110999M
  11. Buchtitel: Ein Weg nach der eigenen Nase, ein Gehen im eigenen Rhythmus
  12. Schlagwörter: Criticism and interpretation
  13. Kurzbeschreibung: In Ludwigshafen am Rhein geboren und in Mannheim aufgewachsen, wurde Will Sohl früh von den Mannheimer Kunsthallendirektoren Gustav F. Hartlaub, Walter Passarge und Fritz Wichert gefördert. Mit seinem besten Freund, dem Zeichner Joachim Lutz, beteiligte er sich als Mitbegründer der 'Freien Gruppe' nach dem Zweiten Weltkrieg intensiv am kulturellen Leben der Stadt Heidelberg. Sylt, Island, die Lofoten - dies waren die Orte seiner Sehnsucht, seine geliebten Reiseziele: Landschaften, die er in farbenprächtige Aquarelle und auf grossartige Leinwände bannte. Aber auch in der nächsten Umgebung fand Will Sohl seine Motive, im Garten des Pförtnerhäuschens von Stift Neuburg in Heidelberg etwa, wo der Künstler seit 1936 mit seiner Familie lebte. Es gab jedoch noch eine andere Seite an Will Sohl. Er war für den Architekten Otto Bartning tätig, schuf Mosaike für Kirchen und öffentliche Gebäude, entwarf Kirchenfenster und gestaltete Buchumschläge für den S. Fischer Verlag. Ausserdem illustrierte er für Zeitungen und war Bühnenbildner am Theater. Das Buch Ein Weg nach der eigenen Nase, ein Gehen im eigenen Rhythmus zeichnet dieses Leben voller Widersprüche und Spannungen auf und macht das breit angelegte OEuvre des Künstlers zum ersten Mal seit 1970 zugänglich
  14. ISBN-13: 9783868288575
  15. Autor beziehungsweise Autoren: Susanne Kaeppele, Silvia Köhler, Christine Schumann, Sandra Wagner-Konzelmann

Relevanz für Suche und Einordnung

Ein Weg nach der eigenen Nase, ein Gehen im eigenen Rhythmus profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Susanne Kaeppele, Silvia Köhler, Christine Schumann, Sandra Wagner-Konzelmann, Sachbuch und den Tags Criticism and interpretation, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3868288570, 9783868288575 und OL32357766W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Kehrer, Heidelberg und das Datum 2018 beschrieben.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

In Ludwigshafen am Rhein geboren und in Mannheim aufgewachsen, wurde Will Sohl früh von den Mannheimer Kunsthallendirektoren Gustav F. Hartlaub, Walter Passarge und Fritz Wichert gefördert. Mit seinem besten Freund, dem Zeichner Joachim Lutz, beteiligte er sich als Mitbegründer der 'Freien Gruppe' nach dem Zweiten Weltkrieg intensiv am kulturellen Leben der Stadt Heidelberg. Sylt, Island, die Lofoten - dies waren die Orte seiner Sehnsucht, seine geliebten Reiseziele: Landschaften, die er in farbenprächtige Aquarelle und auf grossartige Leinwände bannte. Aber auch in der nächsten Umgebung fand Will Sohl seine Motive, im Garten des Pförtnerhäuschens von Stift Neuburg in Heidelberg etwa, wo der Künstler seit 1936 mit seiner Familie lebte. Es gab jedoch noch eine andere Seite an Will Sohl. Er war für den Architekten Otto Bartning tätig, schuf Mosaike für Kirchen und öffentliche Gebäude, entwarf Kirchenfenster und gestaltete Buchumschläge für den S. Fischer Verlag. Ausserdem illustrierte er für Zeitungen und war Bühnenbildner am Theater. Das Buch Ein Weg nach der eigenen Nase, ein Gehen im eigenen Rhythmus zeichnet dieses Leben voller Widersprüche und Spannungen auf und macht das breit angelegte OEuvre des Künstlers zum ersten Mal seit 1970 zugänglich

Worum handelt es sich bei Ein Weg nach der eigenen Nase, ein Gehen im eigenen Rhythmus?

Ein Weg nach der eigenen Nase, ein Gehen im eigenen Rhythmus ist ein Buch von Susanne Kaeppele, Silvia Köhler, Christine Schumann, Sandra Wagner-Konzelmann, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3868288570 und 9783868288575 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

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