Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich - Worum geht es im Buch?
30/07/2026
Lesedauer: 7 min
Alle Kerninfos zu Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich von Hermann Fuchsberger auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich im Überblick
Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Hermann Fuchsberger - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Die Kurzbeschreibung von Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Das sechsbändige Standardwerk zu den mittelalterlichen Dachkonstruktionen in Österreich geht auf mehrere Forschungsprojekte zurück. Bestandsaufmaße von 300 Kirchendächern und ihre dendrochronologische Untersuchung bildeten die Grundlage. Dadurch wurde es möglich, die Entwicklung der ältesten erhaltenen Dachkonstruktionen im ostalpinen Raum bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts aufzuzeigen und zugleich Grundlagen für verschiedene Fachdisziplinen aus dem Handwerk und der Bautechnik, den Natur- und Geisteswissenschaften bereitzustellen. Die Untersuchungen beschränken sich nicht nur auf die Holzkonstruktion als solche, sondern berücksichtigen auch Fragen zur historischen Waldnutzung und Material-Herkunft sowie zum Baubetrieb (Gerüste, Schalungen und Treträder). Darüber hinaus gibt eine eigene, reich bebilderte Studie erstmals einen systematischen Überblick zu den Ziegeldeckungen in Österreich in Mittelalter und Neuzeit. 0Der fünfteilige, nach Bundesländern und jeweils alphabetisch nach Ortsnamen geordnete Katalog bildet das Ausgangsmaterial für die hierarchisch gegliederte Typologie, ausgehend von der Unterscheidung der Konstruktionsarten:0Pfettendächer, Sparrendächer und Kehlbalkendächer unter der Berücksichtigung des Gebäudegrundrisses und Gebäudetyps, d. h. konkret der Saalkirchen bzw. einschiffigen Chöre, zweischiffigen Hallenkirchen, dreischiffigen Hallenkirchen und dreischiffigen Staffelhallenkirchen. 0Bauen mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz ist heute so aktuell wie vor 1 000 Jahren. Eine handwerklich sorgfältig hergestellte Holzkonstruktion hält, wenn nicht mutwillig durch Unachtsamkeit oder ungünstige Bedingungen zerstört, dannauch sprichwörtlich eine Ewigkeit Als Veröffentlichungsdatum ist 2020 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Michael Imhof Verlag in Petersberg.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Der Verlag Michael Imhof Verlag und der Verlagsort Petersberg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Im Kontext des Gesamtwerks von Hermann Fuchsberger lässt sich Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Auch das Veröffentlichungsdatum 2020 macht Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.
Inhalte, Themen und Relevanz
Die Beschreibung zeigt, dass Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Das sechsbändige Standardwerk zu den mittelalterlichen Dachkonstruktionen in Österreich geht auf mehrere Forschungsprojekte zurück. Bestandsaufmaße von 300 Kirchendächern und ihre dendrochronologische Untersuchung bildeten die Grundlage. Dadurch wurde es möglich, die Entwicklung der ältesten erhaltenen Dachkonstruktionen im ostalpinen Raum bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts aufzuzeigen und zugleich Grundlagen für verschiedene Fachdisziplinen aus dem Handwerk und der Bautechnik, den Natur- und Geisteswissenschaften bereitzustellen. Die Untersuchungen beschränken sich nicht nur auf die Holzkonstruktion als solche, sondern berücksichtigen auch Fragen zur historischen Waldnutzung und Material-Herkunft sowie zum Baubetrieb (Gerüste, Schalungen und Treträder). Darüber hinaus gibt eine eigene, reich bebilderte Studie erstmals einen systematischen Überblick zu den Ziegeldeckungen in Österreich in Mittelalter und Neuzeit. 0Der fünfteilige, nach Bundesländern und jeweils alphabetisch nach Ortsnamen geordnete Katalog bildet das Ausgangsmaterial für die hierarchisch gegliederte Typologie, ausgehend von der Unterscheidung der Konstruktionsarten:0Pfettendächer, Sparrendächer und Kehlbalkendächer unter der Berücksichtigung des Gebäudegrundrisses und Gebäudetyps, d. h. konkret der Saalkirchen bzw. einschiffigen Chöre, zweischiffigen Hallenkirchen, dreischiffigen Hallenkirchen und dreischiffigen Staffelhallenkirchen. 0Bauen mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz ist heute so aktuell wie vor 1 000 Jahren. Eine handwerklich sorgfältig hergestellte Holzkonstruktion hält, wenn nicht mutwillig durch Unachtsamkeit oder ungünstige Bedingungen zerstört, dannauch sprichwörtlich eine Ewigkeit Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Bd. 1. [without special title] | Bd. 2. Kärnten | Bd. 3. Niederösterreich | Bd. 4. Oberösterreich | Bd. 5. Salzburg | Bd. 6. Steiermark. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Medieval Architecture, Roofs, Rooftop architecture
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32110609W sowie die Editionszuordnungen OL43844167M referenzierbar. Verlag, Ort und Datum - Michael Imhof Verlag, Petersberg und 2020 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Kombination aus ISBN-10 3731910624 und ISBN-13 9783731910626 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- ISBN-10: 3731910624
- Buchtitel: Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Das sechsbändige Standardwerk zu den mittelalterlichen Dachkonstruktionen in Österreich geht auf mehrere Forschungsprojekte zurück. Bestandsaufmaße von 300 Kirchendächern und ihre dendrochronologische Untersuchung bildeten die Grundlage. Dadurch wurde es möglich, die Entwicklung der ältesten erhaltenen Dachkonstruktionen im ostalpinen Raum bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts aufzuzeigen und zugleich Grundlagen für verschiedene Fachdisziplinen aus dem Handwerk und der Bautechnik, den Natur- und Geisteswissenschaften bereitzustellen. Die Untersuchungen beschränken sich nicht nur auf die Holzkonstruktion als solche, sondern berücksichtigen auch Fragen zur historischen Waldnutzung und Material-Herkunft sowie zum Baubetrieb (Gerüste, Schalungen und Treträder). Darüber hinaus gibt eine eigene, reich bebilderte Studie erstmals einen systematischen Überblick zu den Ziegeldeckungen in Österreich in Mittelalter und Neuzeit. 0Der fünfteilige, nach Bundesländern und jeweils alphabetisch nach Ortsnamen geordnete Katalog bildet das Ausgangsmaterial für die hierarchisch gegliederte Typologie, ausgehend von der Unterscheidung der Konstruktionsarten:0Pfettendächer, Sparrendächer und Kehlbalkendächer unter der Berücksichtigung des Gebäudegrundrisses und Gebäudetyps, d. h. konkret der Saalkirchen bzw. einschiffigen Chöre, zweischiffigen Hallenkirchen, dreischiffigen Hallenkirchen und dreischiffigen Staffelhallenkirchen. 0Bauen mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz ist heute so aktuell wie vor 1 000 Jahren. Eine handwerklich sorgfältig hergestellte Holzkonstruktion hält, wenn nicht mutwillig durch Unachtsamkeit oder ungünstige Bedingungen zerstört, dannauch sprichwörtlich eine Ewigkeit
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Schlagwörter: Medieval Architecture, Roofs, Rooftop architecture
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Bd. 1. [without special title] | Bd. 2. Kärnten | Bd. 3. Niederösterreich | Bd. 4. Oberösterreich | Bd. 5. Salzburg | Bd. 6. Steiermark.
- Erscheinungsdatum: 2020
- ISBN-13: 9783731910626
- Externe Work-Referenz: OL32110609W
- Umfang: 6 Seiten
- Open-Library-Editions-IDs: OL43844167M
- Autor beziehungsweise Autoren: Hermann Fuchsberger
- Verlagsort: Petersberg
- Verlag: Michael Imhof Verlag
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich, Hermann Fuchsberger, Sachbuch und Medieval Architecture, Roofs, Rooftop architecture - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3731910624, 9783731910626 und OL32110609W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Häufige Fragen zu Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Das sechsbändige Standardwerk zu den mittelalterlichen Dachkonstruktionen in Österreich geht auf mehrere Forschungsprojekte zurück. Bestandsaufmaße von 300 Kirchendächern und ihre dendrochronologische Untersuchung bildeten die Grundlage. Dadurch wurde es möglich, die Entwicklung der ältesten erhaltenen Dachkonstruktionen im ostalpinen Raum bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts aufzuzeigen und zugleich Grundlagen für verschiedene Fachdisziplinen aus dem Handwerk und der Bautechnik, den Natur- und Geisteswissenschaften bereitzustellen. Die Untersuchungen beschränken sich nicht nur auf die Holzkonstruktion als solche, sondern berücksichtigen auch Fragen zur historischen Waldnutzung und Material-Herkunft sowie zum Baubetrieb (Gerüste, Schalungen und Treträder). Darüber hinaus gibt eine eigene, reich bebilderte Studie erstmals einen systematischen Überblick zu den Ziegeldeckungen in Österreich in Mittelalter und Neuzeit. 0Der fünfteilige, nach Bundesländern und jeweils alphabetisch nach Ortsnamen geordnete Katalog bildet das Ausgangsmaterial für die hierarchisch gegliederte Typologie, ausgehend von der Unterscheidung der Konstruktionsarten:0Pfettendächer, Sparrendächer und Kehlbalkendächer unter der Berücksichtigung des Gebäudegrundrisses und Gebäudetyps, d. h. konkret der Saalkirchen bzw. einschiffigen Chöre, zweischiffigen Hallenkirchen, dreischiffigen Hallenkirchen und dreischiffigen Staffelhallenkirchen. 0Bauen mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz ist heute so aktuell wie vor 1 000 Jahren. Eine handwerklich sorgfältig hergestellte Holzkonstruktion hält, wenn nicht mutwillig durch Unachtsamkeit oder ungünstige Bedingungen zerstört, dannauch sprichwörtlich eine Ewigkeit
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Michael Imhof Verlag, Petersberg und das Datum 2020 beschrieben.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3731910624 und 9783731910626 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Wer sollte sich für Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich interessieren?
Besonders relevant ist Mittelalterliche Dachkonstruktionen in Österreich für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Hermann Fuchsberger betrachten möchten.
Externe Links
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