Demosthenica libris manu scriptis tradita | ISBN, Verlag und Beschreibung
30.07.2026
Lesedauer: 8 min
Demosthenica libris manu scriptis tradita von Sofia Kotzabassi, Herbert Bannert, Jana Grusková prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.
Demosthenica libris manu scriptis tradita: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Demosthenica libris manu scriptis tradita gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Sofia Kotzabassi, Herbert Bannert, Jana Grusková - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel Studien zur Textüberlieferung des Corpus Demosthenicum : internationales Symposium in Wien, 22.-24. September 2011 ergänzt den Haupttitel Demosthenica libris manu scriptis tradita sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Demosthenica libris manu scriptis tradita zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Demosthenes, der berühmte athenische Redner und Politiker des vierten Jahrhunderts v. Chr., galt schon Dichtern und Staatsmännern der Antike als rhetorisches Vorbild. Auch während der byzantinischen Zeit und bis in die Gegenwart ist die intensive Beschäftigung mit seinem Werk nie abgerissen. In antiken und spätantiken Papyri und Pergamenten ist Demosthenes besonders häufig vertreten, und für den Zeitraum vom neunten bis zum 16. Jahrhundert liegen heute mehr als zweihundert griechische Handschriften vor. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes behandeln in ihren Beiträgen die kulturhistorischen und buchgeschichtlichen Aspekte der Demosthenes-Überlieferung: Luciano Canfora die Textgeschichte des Demosthenes im Wandel der Jahrhunderte; Herwig Maehler die in Papyrusfragmenten erhaltenen Kommentare; Konstantinos A. Kapparis die Reden des Apollodoros im Corpus Demosthenicum als eigenständige rhetorische Leistungen; Stefano Martinelli Tempesta die Beziehungen der wichtigsten Textzeugen untereinander; Ernst Gamillscheg die Entstehung des Codex Parisinus graecus 2934 (S); Brigitte Mondrain die Paläographie einiger Demosthenes-Handschriften mit einer Neudatierung des Codex Monacensis graecus 485 (A); Sofia Kotzabassi die Überlieferung und Rezeption des Demosthenes im 13. Jahrhundert in Byzanz. Der Band enthält darüber hinaus weitere Beiträge zur Textüberlieferung des Corpus Demosthenicum und zur griechischen Rhetorik und ihrer Rezeption von Herbert Bannert, Lisa Benedetti, Lorenzo Maria Ciolfi, Jana Grusková, Felipe G. Hernández Muñoz, László Horváth und Donal Spence McGay Die Ausgabe erschien am 2014 bei Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und ist dem Verlagsstandort Wien zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Verlagsname und Verlagsort - Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Wien - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Gerade wer nach Werken von Sofia Kotzabassi, Herbert Bannert, Jana Grusková sucht, sollte Demosthenica libris manu scriptis tradita näher betrachten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Innerhalb von Sachbuch bietet Demosthenica libris manu scriptis tradita eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2014 lässt sich Demosthenica libris manu scriptis tradita sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.
Was behandelt Demosthenica libris manu scriptis tradita?
Wer wissen möchte, worauf Demosthenica libris manu scriptis tradita inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Demosthenes, der berühmte athenische Redner und Politiker des vierten Jahrhunderts v. Chr., galt schon Dichtern und Staatsmännern der Antike als rhetorisches Vorbild. Auch während der byzantinischen Zeit und bis in die Gegenwart ist die intensive Beschäftigung mit seinem Werk nie abgerissen. In antiken und spätantiken Papyri und Pergamenten ist Demosthenes besonders häufig vertreten, und für den Zeitraum vom neunten bis zum 16. Jahrhundert liegen heute mehr als zweihundert griechische Handschriften vor. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes behandeln in ihren Beiträgen die kulturhistorischen und buchgeschichtlichen Aspekte der Demosthenes-Überlieferung: Luciano Canfora die Textgeschichte des Demosthenes im Wandel der Jahrhunderte; Herwig Maehler die in Papyrusfragmenten erhaltenen Kommentare; Konstantinos A. Kapparis die Reden des Apollodoros im Corpus Demosthenicum als eigenständige rhetorische Leistungen; Stefano Martinelli Tempesta die Beziehungen der wichtigsten Textzeugen untereinander; Ernst Gamillscheg die Entstehung des Codex Parisinus graecus 2934 (S); Brigitte Mondrain die Paläographie einiger Demosthenes-Handschriften mit einer Neudatierung des Codex Monacensis graecus 485 (A); Sofia Kotzabassi die Überlieferung und Rezeption des Demosthenes im 13. Jahrhundert in Byzanz. Der Band enthält darüber hinaus weitere Beiträge zur Textüberlieferung des Corpus Demosthenicum und zur griechischen Rhetorik und ihrer Rezeption von Herbert Bannert, Lisa Benedetti, Lorenzo Maria Ciolfi, Jana Grusková, Felipe G. Hernández Muñoz, László Horváth und Donal Spence McGay Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Demosthenes im 13. Jahrhundert / Sofia Kotzabassi. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History and criticism, Congresses, Criticism and interpretation, Speeches, addresses, etc., Greek, Ancient Oratory
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Open-Library-Zuordnung über OL31775587W und OL43469884M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Kombination aus ISBN-10 3700175531 und ISBN-13 9783700175537 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien und 2014 präzise ergänzt.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Seitenzahl: 382
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Untertitel: Studien zur Textüberlieferung des Corpus Demosthenicum : internationales Symposium in Wien, 22.-24. September 2011
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Veröffentlicht am: 2014
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783700175537
- Verlagsort: Wien
- Verfasst von: Sofia Kotzabassi, Herbert Bannert, Jana Grusková
- Verlag: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
- Kurzbeschreibung: Demosthenes, der berühmte athenische Redner und Politiker des vierten Jahrhunderts v. Chr., galt schon Dichtern und Staatsmännern der Antike als rhetorisches Vorbild. Auch während der byzantinischen Zeit und bis in die Gegenwart ist die intensive Beschäftigung mit seinem Werk nie abgerissen. In antiken und spätantiken Papyri und Pergamenten ist Demosthenes besonders häufig vertreten, und für den Zeitraum vom neunten bis zum 16. Jahrhundert liegen heute mehr als zweihundert griechische Handschriften vor. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes behandeln in ihren Beiträgen die kulturhistorischen und buchgeschichtlichen Aspekte der Demosthenes-Überlieferung: Luciano Canfora die Textgeschichte des Demosthenes im Wandel der Jahrhunderte; Herwig Maehler die in Papyrusfragmenten erhaltenen Kommentare; Konstantinos A. Kapparis die Reden des Apollodoros im Corpus Demosthenicum als eigenständige rhetorische Leistungen; Stefano Martinelli Tempesta die Beziehungen der wichtigsten Textzeugen untereinander; Ernst Gamillscheg die Entstehung des Codex Parisinus graecus 2934 (S); Brigitte Mondrain die Paläographie einiger Demosthenes-Handschriften mit einer Neudatierung des Codex Monacensis graecus 485 (A); Sofia Kotzabassi die Überlieferung und Rezeption des Demosthenes im 13. Jahrhundert in Byzanz. Der Band enthält darüber hinaus weitere Beiträge zur Textüberlieferung des Corpus Demosthenicum und zur griechischen Rhetorik und ihrer Rezeption von Herbert Bannert, Lisa Benedetti, Lorenzo Maria Ciolfi, Jana Grusková, Felipe G. Hernández Muñoz, László Horváth und Donal Spence McGay
- Inhaltsübersicht: Demosthenes im 13. Jahrhundert / Sofia Kotzabassi.
- Thematische Tags: History and criticism, Congresses, Criticism and interpretation, Speeches, addresses, etc., Greek, Ancient Oratory
- Open-Library-Work-ID: OL31775587W
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3700175531
- Externe Editionsreferenzen: OL43469884M
- Titel: Demosthenica libris manu scriptis tradita
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
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Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2014 bei Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und ist dem Veröffentlichungsort Wien zugeordnet.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Demosthenes, der berühmte athenische Redner und Politiker des vierten Jahrhunderts v. Chr., galt schon Dichtern und Staatsmännern der Antike als rhetorisches Vorbild. Auch während der byzantinischen Zeit und bis in die Gegenwart ist die intensive Beschäftigung mit seinem Werk nie abgerissen. In antiken und spätantiken Papyri und Pergamenten ist Demosthenes besonders häufig vertreten, und für den Zeitraum vom neunten bis zum 16. Jahrhundert liegen heute mehr als zweihundert griechische Handschriften vor. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes behandeln in ihren Beiträgen die kulturhistorischen und buchgeschichtlichen Aspekte der Demosthenes-Überlieferung: Luciano Canfora die Textgeschichte des Demosthenes im Wandel der Jahrhunderte; Herwig Maehler die in Papyrusfragmenten erhaltenen Kommentare; Konstantinos A. Kapparis die Reden des Apollodoros im Corpus Demosthenicum als eigenständige rhetorische Leistungen; Stefano Martinelli Tempesta die Beziehungen der wichtigsten Textzeugen untereinander; Ernst Gamillscheg die Entstehung des Codex Parisinus graecus 2934 (S); Brigitte Mondrain die Paläographie einiger Demosthenes-Handschriften mit einer Neudatierung des Codex Monacensis graecus 485 (A); Sofia Kotzabassi die Überlieferung und Rezeption des Demosthenes im 13. Jahrhundert in Byzanz. Der Band enthält darüber hinaus weitere Beiträge zur Textüberlieferung des Corpus Demosthenicum und zur griechischen Rhetorik und ihrer Rezeption von Herbert Bannert, Lisa Benedetti, Lorenzo Maria Ciolfi, Jana Grusková, Felipe G. Hernández Muñoz, László Horváth und Donal Spence McGay
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3700175531 als auch die ISBN-13 9783700175537 verfügbar.
Wie ist das Buch aufgebaut?
Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Demosthenes im 13. Jahrhundert / Sofia Kotzabassi.
Externe Links
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