Medienphantasie und Medienreflexion in der Frühen Neuzeit | ISBN, Verlag und Beschreibung
29/07/2026
Lesedauer: 6 min
Medienphantasie und Medienreflexion in der Frühen Neuzeit von Thomas Rahn, Hole Rössler kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Alles Wichtige zu Medienphantasie und Medienreflexion in der Frühen Neuzeit
Medienphantasie und Medienreflexion in der Frühen Neuzeit ist ein Werk von Thomas Rahn, Hole Rössler, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Zusatz Festschrift für Jörg Jochen Berns schärft das Profil von Medienphantasie und Medienreflexion in der Frühen Neuzeit und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Aus der Buchbeschreibung zu Medienphantasie und Medienreflexion in der Frühen Neuzeit ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die Mediengesellschaft ist keine Erfindung der Moderne. Bereits die Gesellschaften des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit erlebten eine zunehmende Technisierung der Kommunikation und hatten mit Phänomenen wie Bilderflut und fake news zu kämpfen, auch sie machten sich Gedanken über medientheoretische Kategorien wie Reproduktion, Simulation und Manipulation. 0Die Beiträge dieses Bandes lassen die Vielfalt vormoderner Medien und ihre kulturelle Bedeutung erkennen. Sie untersuchen, auf welche Weise die mediale Dimension etwa von Theatermaschinen, Ereignisbildern, Porträts, Briefen, Stammbäumen, Spiegeln, Ruinen und Gärten ? aber auch des menschlichen Körpers ? reflektiert und problematisiert wurde. Ansätze einer Medientheorie avant la lettre werden ebenso behandelt wie Formen eines spielerisch-experimentellen Medieneinsatzes und handgreifliche Praktiken der Kritik. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Imaginären: Nicht nur zielten Medien auf die Regelung der Einbildungskraft, sie waren selbst immer wieder Gegenstand technischer Utopien und phantastischer Entwürfe Medienphantasie und Medienreflexion in der Frühen Neuzeit wurde am 2018 publiziert und dem Verlag Harrassowitz Verlag in Kommission mit Verlagsort Wiesbaden zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Für alle, die Bücher von Thomas Rahn, Hole Rössler recherchieren oder vergleichen, ist Medienphantasie und Medienreflexion in der Frühen Neuzeit eine relevante Ausgabe. Dass Medienphantasie und Medienreflexion in der Frühen Neuzeit in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Medienphantasie und Medienreflexion in der Frühen Neuzeit mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Medienphantasie und Medienreflexion in der Frühen Neuzeit auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit Harrassowitz Verlag in Kommission in Wiesbaden ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.
Was behandelt Medienphantasie und Medienreflexion in der Frühen Neuzeit?
Medienphantasie und Medienreflexion in der Frühen Neuzeit lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die Mediengesellschaft ist keine Erfindung der Moderne. Bereits die Gesellschaften des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit erlebten eine zunehmende Technisierung der Kommunikation und hatten mit Phänomenen wie Bilderflut und fake news zu kämpfen, auch sie machten sich Gedanken über medientheoretische Kategorien wie Reproduktion, Simulation und Manipulation. 0Die Beiträge dieses Bandes lassen die Vielfalt vormoderner Medien und ihre kulturelle Bedeutung erkennen. Sie untersuchen, auf welche Weise die mediale Dimension etwa von Theatermaschinen, Ereignisbildern, Porträts, Briefen, Stammbäumen, Spiegeln, Ruinen und Gärten ? aber auch des menschlichen Körpers ? reflektiert und problematisiert wurde. Ansätze einer Medientheorie avant la lettre werden ebenso behandelt wie Formen eines spielerisch-experimentellen Medieneinsatzes und handgreifliche Praktiken der Kritik. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Imaginären: Nicht nur zielten Medien auf die Regelung der Einbildungskraft, sie waren selbst immer wieder Gegenstand technischer Utopien und phantastischer Entwürfe Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Mass media, Language and languages, Literature and society, Written communication
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32583824W sowie die Editionszuordnungen OL44393391M referenzierbar. Verlag, Ort und Datum - Harrassowitz Verlag in Kommission, Wiesbaden und 2018 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Sowohl die ISBN-10 3447111399 als auch die ISBN-13 9783447111393 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- ISBN-10: 3447111399
- Untertitel: Festschrift für Jörg Jochen Berns
- Buchtitel: Medienphantasie und Medienreflexion in der Frühen Neuzeit
- ISBN-13: 9783447111393
- Open-Library-Work-ID: OL32583824W
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Mediengesellschaft ist keine Erfindung der Moderne. Bereits die Gesellschaften des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit erlebten eine zunehmende Technisierung der Kommunikation und hatten mit Phänomenen wie Bilderflut und fake news zu kämpfen, auch sie machten sich Gedanken über medientheoretische Kategorien wie Reproduktion, Simulation und Manipulation. 0Die Beiträge dieses Bandes lassen die Vielfalt vormoderner Medien und ihre kulturelle Bedeutung erkennen. Sie untersuchen, auf welche Weise die mediale Dimension etwa von Theatermaschinen, Ereignisbildern, Porträts, Briefen, Stammbäumen, Spiegeln, Ruinen und Gärten ? aber auch des menschlichen Körpers ? reflektiert und problematisiert wurde. Ansätze einer Medientheorie avant la lettre werden ebenso behandelt wie Formen eines spielerisch-experimentellen Medieneinsatzes und handgreifliche Praktiken der Kritik. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Imaginären: Nicht nur zielten Medien auf die Regelung der Einbildungskraft, sie waren selbst immer wieder Gegenstand technischer Utopien und phantastischer Entwürfe
- Schlagwörter: History, Mass media, Language and languages, Literature and society, Written communication
- Seitenzahl: 419
- Open-Library-Editions-IDs: OL44393391M
- Autor beziehungsweise Autoren: Thomas Rahn, Hole Rössler
- Veröffentlicht am: 2018
- Ort der Veröffentlichung: Wiesbaden
- Verlag: Harrassowitz Verlag in Kommission
- Primäre Kategorie: Sachbuch
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Medienphantasie und Medienreflexion in der Frühen Neuzeit profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Thomas Rahn, Hole Rössler, Sachbuch und den Tags History, Mass media, Language and languages, Literature and society, Written communication, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3447111399, 9783447111393 und OL32583824W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32583824W und die Editionsreferenzen OL44393391M.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Die Mediengesellschaft ist keine Erfindung der Moderne. Bereits die Gesellschaften des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit erlebten eine zunehmende Technisierung der Kommunikation und hatten mit Phänomenen wie Bilderflut und fake news zu kämpfen, auch sie machten sich Gedanken über medientheoretische Kategorien wie Reproduktion, Simulation und Manipulation. 0Die Beiträge dieses Bandes lassen die Vielfalt vormoderner Medien und ihre kulturelle Bedeutung erkennen. Sie untersuchen, auf welche Weise die mediale Dimension etwa von Theatermaschinen, Ereignisbildern, Porträts, Briefen, Stammbäumen, Spiegeln, Ruinen und Gärten ? aber auch des menschlichen Körpers ? reflektiert und problematisiert wurde. Ansätze einer Medientheorie avant la lettre werden ebenso behandelt wie Formen eines spielerisch-experimentellen Medieneinsatzes und handgreifliche Praktiken der Kritik. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Imaginären: Nicht nur zielten Medien auf die Regelung der Einbildungskraft, sie waren selbst immer wieder Gegenstand technischer Utopien und phantastischer Entwürfe
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3447111399 als auch die ISBN-13 9783447111393 verfügbar.
Was verrät der Untertitel über Medienphantasie und Medienreflexion in der Frühen Neuzeit?
Mit Festschrift für Jörg Jochen Berns wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Externe Links
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