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Assyrische Rechtsprechung Im 1. Jahrtausend V. Chr - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

29/07/2026

Lesedauer: 7 min

Assyrische Rechtsprechung Im 1. Jahrtausend V. Chr von Betina Faist auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Assyrische Rechtsprechung Im 1. Jahrtausend V. Chr - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Assyrische Rechtsprechung Im 1. Jahrtausend V. Chr - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Assyrische Rechtsprechung Im 1. Jahrtausend V. Chr im Überblick

Wer nach einem Buch von Betina Faist aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Assyrische Rechtsprechung Im 1. Jahrtausend V. Chr eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Assyrische Rechtsprechung Im 1. Jahrtausend V. Chr den Fokus legt: Betina Faist bietet eine systematische Darstellung der Rechtsprechung in neuassyrischer Zeit aufgrund einer eingehenden Untersuchung der überlieferten Keilschrifttexte. Den methodischen Ausgangspunkt bildet die Analyse der sprachlichen Gestaltung der Texte, die Erforschung der relevanten Begriffe und Ausdrücke sowie die kritische Betrachtung der verfügbaren Quellen hinsichtlich ihrer thematischen Aussagekraft. Dieser philologisch-historische Ansatz wird durch den Vergleich mit anderen Epochen der keilschriftlichen Überlieferung und mit anderen Rechtskreisen ergänzt. Die zur Verfügung stehenden Quellen stammen aus dem "lebenden" Recht der Assyrer. Es handelt sich an erster Stelle um Urkunden in neuassyrischer Sprache und Schrift, die im Rahmen der Austragung und Beilegung von privaten Rechtsstreitigkeiten niedergeschrieben wurden. Diese zeichnen sich durch ihre formale Vielfalt aus, was sie von den anderen großen Urkundengattungen wie z.B. Kaufverträgen und Schuldurkunden, die einem einheitlichen Formular folgen, unterscheidet. Die in den Prozessurkunden dokumentierte Rechtsprechung betrifft hauptsächlich privatrechtliche Auseinandersetzungen ("Zivilgerichtsbarkeit"). Rechtsstreitigkeiten, die öffentliche Interessen tangieren, d. h. den König, den Palast (als Institution) oder die Tempel betreffen, werden nicht beurkundet, aber in der königlichen Korrespondenz thematisiert. Aus diesem Befund lässt sich eine mehr oder minder bewusste Unterscheidung zwischen individuellen und kollektiven Interessen, zwischen Unrecht gegen einen Mitmenschen und Unrecht gegen den "Staat", zwischen "privatem" und ?öffentlichem? Recht ableiten. Dagegen wird zwischen Privat- und Strafrecht nicht differenziert.0Ein Anhang bietet Editionen von 14 beispielhaften Texten. Umfangreiche Verzeichnisse der untersuchten Urkunden vervollständigen die Studie

Relevante Merkmale auf einen Blick

Das hinterlegte Publikationsdatum 2020 unterstützt dabei, Assyrische Rechtsprechung Im 1. Jahrtausend V. Chr zeitlich korrekt zu klassifizieren. Assyrische Rechtsprechung Im 1. Jahrtausend V. Chr liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Im Kontext des Gesamtwerks von Betina Faist lässt sich Assyrische Rechtsprechung Im 1. Jahrtausend V. Chr gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Assyrische Rechtsprechung Im 1. Jahrtausend V. Chr spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.

Was behandelt Assyrische Rechtsprechung Im 1. Jahrtausend V. Chr?

Assyrische Rechtsprechung Im 1. Jahrtausend V. Chr lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Betina Faist bietet eine systematische Darstellung der Rechtsprechung in neuassyrischer Zeit aufgrund einer eingehenden Untersuchung der überlieferten Keilschrifttexte. Den methodischen Ausgangspunkt bildet die Analyse der sprachlichen Gestaltung der Texte, die Erforschung der relevanten Begriffe und Ausdrücke sowie die kritische Betrachtung der verfügbaren Quellen hinsichtlich ihrer thematischen Aussagekraft. Dieser philologisch-historische Ansatz wird durch den Vergleich mit anderen Epochen der keilschriftlichen Überlieferung und mit anderen Rechtskreisen ergänzt. Die zur Verfügung stehenden Quellen stammen aus dem "lebenden" Recht der Assyrer. Es handelt sich an erster Stelle um Urkunden in neuassyrischer Sprache und Schrift, die im Rahmen der Austragung und Beilegung von privaten Rechtsstreitigkeiten niedergeschrieben wurden. Diese zeichnen sich durch ihre formale Vielfalt aus, was sie von den anderen großen Urkundengattungen wie z.B. Kaufverträgen und Schuldurkunden, die einem einheitlichen Formular folgen, unterscheidet. Die in den Prozessurkunden dokumentierte Rechtsprechung betrifft hauptsächlich privatrechtliche Auseinandersetzungen ("Zivilgerichtsbarkeit"). Rechtsstreitigkeiten, die öffentliche Interessen tangieren, d. h. den König, den Palast (als Institution) oder die Tempel betreffen, werden nicht beurkundet, aber in der königlichen Korrespondenz thematisiert. Aus diesem Befund lässt sich eine mehr oder minder bewusste Unterscheidung zwischen individuellen und kollektiven Interessen, zwischen Unrecht gegen einen Mitmenschen und Unrecht gegen den "Staat", zwischen "privatem" und ?öffentlichem? Recht ableiten. Dagegen wird zwischen Privat- und Strafrecht nicht differenziert.0Ein Anhang bietet Editionen von 14 beispielhaften Texten. Umfangreiche Verzeichnisse der untersuchten Urkunden vervollständigen die Studie Über die Schlagwörter History, Law, Cuneiform tablets, Law, Assyro-Babylonian lässt sich Assyrische Rechtsprechung Im 1. Jahrtausend V. Chr auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Edition und bibliografische Einordnung

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL28835297W und OL39630923M, OL46160265M besonders hilfreich.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Open-Library-Editions-IDs: OL39630923M, OL46160265M
  2. Thematische Tags: History, Law, Cuneiform tablets, Law, Assyro-Babylonian
  3. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  4. Verlag: Zaphon
  5. Hinterlegtes Buchgewicht: 0.900
  6. Seitenzahl: 376
  7. Erscheinungsdatum: 2020
  8. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  9. Buchtitel: Assyrische Rechtsprechung Im 1. Jahrtausend V. Chr
  10. Open-Library-Work-ID: OL28835297W
  11. Kurzbeschreibung: Betina Faist bietet eine systematische Darstellung der Rechtsprechung in neuassyrischer Zeit aufgrund einer eingehenden Untersuchung der überlieferten Keilschrifttexte. Den methodischen Ausgangspunkt bildet die Analyse der sprachlichen Gestaltung der Texte, die Erforschung der relevanten Begriffe und Ausdrücke sowie die kritische Betrachtung der verfügbaren Quellen hinsichtlich ihrer thematischen Aussagekraft. Dieser philologisch-historische Ansatz wird durch den Vergleich mit anderen Epochen der keilschriftlichen Überlieferung und mit anderen Rechtskreisen ergänzt. Die zur Verfügung stehenden Quellen stammen aus dem "lebenden" Recht der Assyrer. Es handelt sich an erster Stelle um Urkunden in neuassyrischer Sprache und Schrift, die im Rahmen der Austragung und Beilegung von privaten Rechtsstreitigkeiten niedergeschrieben wurden. Diese zeichnen sich durch ihre formale Vielfalt aus, was sie von den anderen großen Urkundengattungen wie z.B. Kaufverträgen und Schuldurkunden, die einem einheitlichen Formular folgen, unterscheidet. Die in den Prozessurkunden dokumentierte Rechtsprechung betrifft hauptsächlich privatrechtliche Auseinandersetzungen ("Zivilgerichtsbarkeit"). Rechtsstreitigkeiten, die öffentliche Interessen tangieren, d. h. den König, den Palast (als Institution) oder die Tempel betreffen, werden nicht beurkundet, aber in der königlichen Korrespondenz thematisiert. Aus diesem Befund lässt sich eine mehr oder minder bewusste Unterscheidung zwischen individuellen und kollektiven Interessen, zwischen Unrecht gegen einen Mitmenschen und Unrecht gegen den "Staat", zwischen "privatem" und ?öffentlichem? Recht ableiten. Dagegen wird zwischen Privat- und Strafrecht nicht differenziert.0Ein Anhang bietet Editionen von 14 beispielhaften Texten. Umfangreiche Verzeichnisse der untersuchten Urkunden vervollständigen die Studie
  12. ISBN-13: 9783963270925
  13. Autor beziehungsweise Autoren: Betina Faist

Warum sich Assyrische Rechtsprechung Im 1. Jahrtausend V. Chr gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Assyrische Rechtsprechung Im 1. Jahrtausend V. Chr, Betina Faist, Sachbuch und History, Law, Cuneiform tablets, Law, Assyro-Babylonian schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Häufige Fragen zu Assyrische Rechtsprechung Im 1. Jahrtausend V. Chr

Wer sollte sich für Assyrische Rechtsprechung Im 1. Jahrtausend V. Chr interessieren?

Besonders relevant ist Assyrische Rechtsprechung Im 1. Jahrtausend V. Chr für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Betina Faist betrachten möchten.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Betina Faist bietet eine systematische Darstellung der Rechtsprechung in neuassyrischer Zeit aufgrund einer eingehenden Untersuchung der überlieferten Keilschrifttexte. Den methodischen Ausgangspunkt bildet die Analyse der sprachlichen Gestaltung der Texte, die Erforschung der relevanten Begriffe und Ausdrücke sowie die kritische Betrachtung der verfügbaren Quellen hinsichtlich ihrer thematischen Aussagekraft. Dieser philologisch-historische Ansatz wird durch den Vergleich mit anderen Epochen der keilschriftlichen Überlieferung und mit anderen Rechtskreisen ergänzt. Die zur Verfügung stehenden Quellen stammen aus dem "lebenden" Recht der Assyrer. Es handelt sich an erster Stelle um Urkunden in neuassyrischer Sprache und Schrift, die im Rahmen der Austragung und Beilegung von privaten Rechtsstreitigkeiten niedergeschrieben wurden. Diese zeichnen sich durch ihre formale Vielfalt aus, was sie von den anderen großen Urkundengattungen wie z.B. Kaufverträgen und Schuldurkunden, die einem einheitlichen Formular folgen, unterscheidet. Die in den Prozessurkunden dokumentierte Rechtsprechung betrifft hauptsächlich privatrechtliche Auseinandersetzungen ("Zivilgerichtsbarkeit"). Rechtsstreitigkeiten, die öffentliche Interessen tangieren, d. h. den König, den Palast (als Institution) oder die Tempel betreffen, werden nicht beurkundet, aber in der königlichen Korrespondenz thematisiert. Aus diesem Befund lässt sich eine mehr oder minder bewusste Unterscheidung zwischen individuellen und kollektiven Interessen, zwischen Unrecht gegen einen Mitmenschen und Unrecht gegen den "Staat", zwischen "privatem" und ?öffentlichem? Recht ableiten. Dagegen wird zwischen Privat- und Strafrecht nicht differenziert.0Ein Anhang bietet Editionen von 14 beispielhaften Texten. Umfangreiche Verzeichnisse der untersuchten Urkunden vervollständigen die Studie

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL28835297W und OL39630923M, OL46160265M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Law, Cuneiform tablets, Law, Assyro-Babylonian kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

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