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Lohneinbußen von Frauen durch geburtsbedingte Erwerbsunterbrechungen | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

29/07/2026

Lesedauer: 5 min

Alle Kerninfos zu Lohneinbußen von Frauen durch geburtsbedingte Erwerbsunterbrechungen von Christina Boll auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Lohneinbußen von Frauen durch geburtsbedingte Erwerbsunterbrechungen | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Lohneinbußen von Frauen durch geburtsbedingte Erwerbsunterbrechungen - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Lohneinbußen von Frauen durch geburtsbedingte Erwerbsunterbrechungen gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Christina Boll - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Lohneinbußen von Frauen durch geburtsbedingte Erwerbsunterbrechungen wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Dieses Buch wurde mit dem zweiten Preis des Deutschen Studienpreises 2011 der Körber-Stiftung in der Sektion ?Sozialwissenschaften? ausgezeichnet. Die meisten Mütter unterbrechen nach der Geburt ihres ersten Kindes ihre Erwerbstätigkeit. Auf der Basis einer humankapitaltheoretisch fundierten Lohnfunktion und mit Daten des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) schätzt die Autorin den Lohneinfluss unterschiedlicher Ausprägungen von Erwerbserfahrung für westdeutsche Frauen und zeigt, dass Mütter ? je nach Bildungsniveau und Unterbrechungsmuster ? allein bis zum 46. Lebensjahr eine Bruttolohnsumme von bis zu 200 000 Euro verlieren. Im Ergebnis kann die Aufschiebung von Geburten ökonomisch rational sein. Eine Auszeit-Verkürzung senkt die Verluste erheblich. Der berechnete «Career Wage Gap» als Biografie-bedingter Einkommensnachteil von Frau zu Frau trägt dazu bei, geschlechtsspezifische Lohndiskriminierung in Deutschland fundiert zu beziffern

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Lohneinbußen von Frauen durch geburtsbedingte Erwerbsunterbrechungen einen gut klassifizierbaren Titel. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Mit Peter Lang International Academic Publishers in Bern ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Lohneinbußen von Frauen durch geburtsbedingte Erwerbsunterbrechungen ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Christina Boll beschäftigen möchten.

Inhalte, Themen und Relevanz

Lohneinbußen von Frauen durch geburtsbedingte Erwerbsunterbrechungen lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Dieses Buch wurde mit dem zweiten Preis des Deutschen Studienpreises 2011 der Körber-Stiftung in der Sektion ?Sozialwissenschaften? ausgezeichnet. Die meisten Mütter unterbrechen nach der Geburt ihres ersten Kindes ihre Erwerbstätigkeit. Auf der Basis einer humankapitaltheoretisch fundierten Lohnfunktion und mit Daten des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) schätzt die Autorin den Lohneinfluss unterschiedlicher Ausprägungen von Erwerbserfahrung für westdeutsche Frauen und zeigt, dass Mütter ? je nach Bildungsniveau und Unterbrechungsmuster ? allein bis zum 46. Lebensjahr eine Bruttolohnsumme von bis zu 200 000 Euro verlieren. Im Ergebnis kann die Aufschiebung von Geburten ökonomisch rational sein. Eine Auszeit-Verkürzung senkt die Verluste erheblich. Der berechnete «Career Wage Gap» als Biografie-bedingter Einkommensnachteil von Frau zu Frau trägt dazu bei, geschlechtsspezifische Lohndiskriminierung in Deutschland fundiert zu beziffern Über die Schlagwörter Women, Employment, Labour economics, Wages, Wages, germany, Monetary economics, Motherhood, Women, employment, Gender studies: women, Population & demography, Social research & statistics, Wages, women lässt sich Lohneinbußen von Frauen durch geburtsbedingte Erwerbsunterbrechungen auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL20929414W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL28356158M.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Externe Work-Referenz: OL20929414W
  2. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  3. Open-Library-Editions-IDs: OL28356158M
  4. Kurzbeschreibung: Dieses Buch wurde mit dem zweiten Preis des Deutschen Studienpreises 2011 der Körber-Stiftung in der Sektion ?Sozialwissenschaften? ausgezeichnet. Die meisten Mütter unterbrechen nach der Geburt ihres ersten Kindes ihre Erwerbstätigkeit. Auf der Basis einer humankapitaltheoretisch fundierten Lohnfunktion und mit Daten des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) schätzt die Autorin den Lohneinfluss unterschiedlicher Ausprägungen von Erwerbserfahrung für westdeutsche Frauen und zeigt, dass Mütter ? je nach Bildungsniveau und Unterbrechungsmuster ? allein bis zum 46. Lebensjahr eine Bruttolohnsumme von bis zu 200 000 Euro verlieren. Im Ergebnis kann die Aufschiebung von Geburten ökonomisch rational sein. Eine Auszeit-Verkürzung senkt die Verluste erheblich. Der berechnete «Career Wage Gap» als Biografie-bedingter Einkommensnachteil von Frau zu Frau trägt dazu bei, geschlechtsspezifische Lohndiskriminierung in Deutschland fundiert zu beziffern
  5. Primäre Kategorie: Sachbuch
  6. Publiziert bei: Peter Lang International Academic Publishers
  7. Seitenzahl: 318
  8. Schlagwörter: Women, Employment, Labour economics, Wages, Wages, germany, Monetary economics, Motherhood, Women, employment, Gender studies: women, Population & demography, Social research & statistics, Wages, women
  9. Verfasst von: Christina Boll
  10. Verlagsort: Bern
  11. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783631605097
  12. Titel: Lohneinbußen von Frauen durch geburtsbedingte Erwerbsunterbrechungen

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Lohneinbußen von Frauen durch geburtsbedingte Erwerbsunterbrechungen, Christina Boll, Sachbuch und Women, Employment, Labour economics, Wages, Wages, germany, Monetary economics, Motherhood, Women, employment, Gender studies: women, Population & demography, Social research & statistics, Wages, women schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Women, Employment, Labour economics, Wages, Wages, germany, Monetary economics, Motherhood, Women, employment, Gender studies: women, Population & demography, Social research & statistics, Wages, women, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL20929414W und die Editionsreferenzen OL28356158M.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Dieses Buch wurde mit dem zweiten Preis des Deutschen Studienpreises 2011 der Körber-Stiftung in der Sektion ?Sozialwissenschaften? ausgezeichnet. Die meisten Mütter unterbrechen nach der Geburt ihres ersten Kindes ihre Erwerbstätigkeit. Auf der Basis einer humankapitaltheoretisch fundierten Lohnfunktion und mit Daten des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) schätzt die Autorin den Lohneinfluss unterschiedlicher Ausprägungen von Erwerbserfahrung für westdeutsche Frauen und zeigt, dass Mütter ? je nach Bildungsniveau und Unterbrechungsmuster ? allein bis zum 46. Lebensjahr eine Bruttolohnsumme von bis zu 200 000 Euro verlieren. Im Ergebnis kann die Aufschiebung von Geburten ökonomisch rational sein. Eine Auszeit-Verkürzung senkt die Verluste erheblich. Der berechnete «Career Wage Gap» als Biografie-bedingter Einkommensnachteil von Frau zu Frau trägt dazu bei, geschlechtsspezifische Lohndiskriminierung in Deutschland fundiert zu beziffern

Wie lässt sich Lohneinbußen von Frauen durch geburtsbedingte Erwerbsunterbrechungen thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

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