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Lass uns das Kriegsbeil begraben! | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

29/07/2026

Lesedauer: 6 min

Schneller Überblick zu Lass uns das Kriegsbeil begraben! von Hermann Borchardt mit den wichtigsten Buchangaben. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Lass uns das Kriegsbeil begraben! | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Lass uns das Kriegsbeil begraben! | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Lass uns das Kriegsbeil begraben!: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Lass uns das Kriegsbeil begraben! gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Hermann Borchardt - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. der Briefwechsel fungiert als präzisierende Ergänzung zu Lass uns das Kriegsbeil begraben! und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Lass uns das Kriegsbeil begraben! wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die Freundschaft zwischen Hermann Borchardt und George Grosz begann Mitte der 1920er Jahre in Berlin. Grosz gehörte zu den bekanntesten Satirikern der Weimarer Republik, während Borchardt sich eher am Rande der literarischen Avantgarde bewegte. Nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler im Januar 1933 entschlossen sich beide, das Land zu verlassen. Im Exil intensivierte sich ihr Briefwechsel. Grosz lebte und arbeitete in New York, während Borchardt als Deutschlehrer erst nach Frankreich und kurze Zeit später nach Minsk, emigrierte. So unterschiedlich die Zufluchtsorte, so unterschiedlich waren ihre Leben.01936 wurde Borchardt aus der Sowjetunion ausgewiesen und kehrte nach Berlin zurück. Er wurde verhaftet und in die Konzentrationslager Esterwegen, Sachsenhausen und Dachau gebracht, kam aber unter der Bedingung frei, Deutschland umgehend zu verlassen. Auf Einladung und mit finanzieller Unterstützung von Grosz emigrierte er schliesslich in die USA.0In ihrer regen Korrespondenz werden Fragen nach der weltpolitischen Entwicklung, Auseinandersetzungen mit anderen deutschen Exilanten und der Alltag in Amerika mal hitzig, mal spöttisch diskutiert. Ihre Briefe zeugen von hoher historischer, politischer und persönlicher Brisanz.0Die insgesamt 220 Briefe werden von den Herausgebern umfangreich erläutert Die Ausgabe erschien am 2019 bei Wallstein Verlag und ist dem Verlagsstandort Göttingen zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Lass uns das Kriegsbeil begraben! einen gut klassifizierbaren Titel. Das hinterlegte Publikationsdatum 2019 unterstützt dabei, Lass uns das Kriegsbeil begraben! zeitlich korrekt zu klassifizieren. Dass Lass uns das Kriegsbeil begraben! in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Mit Wallstein Verlag in Göttingen ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Im Kontext des Gesamtwerks von Hermann Borchardt lässt sich Lass uns das Kriegsbeil begraben! gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Worum geht es in Lass uns das Kriegsbeil begraben!?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Lass uns das Kriegsbeil begraben! laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die Freundschaft zwischen Hermann Borchardt und George Grosz begann Mitte der 1920er Jahre in Berlin. Grosz gehörte zu den bekanntesten Satirikern der Weimarer Republik, während Borchardt sich eher am Rande der literarischen Avantgarde bewegte. Nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler im Januar 1933 entschlossen sich beide, das Land zu verlassen. Im Exil intensivierte sich ihr Briefwechsel. Grosz lebte und arbeitete in New York, während Borchardt als Deutschlehrer erst nach Frankreich und kurze Zeit später nach Minsk, emigrierte. So unterschiedlich die Zufluchtsorte, so unterschiedlich waren ihre Leben.01936 wurde Borchardt aus der Sowjetunion ausgewiesen und kehrte nach Berlin zurück. Er wurde verhaftet und in die Konzentrationslager Esterwegen, Sachsenhausen und Dachau gebracht, kam aber unter der Bedingung frei, Deutschland umgehend zu verlassen. Auf Einladung und mit finanzieller Unterstützung von Grosz emigrierte er schliesslich in die USA.0In ihrer regen Korrespondenz werden Fragen nach der weltpolitischen Entwicklung, Auseinandersetzungen mit anderen deutschen Exilanten und der Alltag in Amerika mal hitzig, mal spöttisch diskutiert. Ihre Briefe zeugen von hoher historischer, politischer und persönlicher Brisanz.0Die insgesamt 220 Briefe werden von den Herausgebern umfangreich erläutert Über die Schlagwörter Correspondence, Exiles' writings, German lässt sich Lass uns das Kriegsbeil begraben! auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Wallstein Verlag, Göttingen und 2019 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3835334905 als auch die ISBN-13 9783835334908 hinterlegt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32567002W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44375358M.

Die zentralen Metadaten zu Lass uns das Kriegsbeil begraben!

  1. Buchtitel: Lass uns das Kriegsbeil begraben!
  2. Veröffentlicht am: 2019
  3. Primäre Kategorie: Sachbuch
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3835334905
  5. Thematische Tags: Correspondence, Exiles' writings, German
  6. Externe Work-Referenz: OL32567002W
  7. Kurzbeschreibung: Die Freundschaft zwischen Hermann Borchardt und George Grosz begann Mitte der 1920er Jahre in Berlin. Grosz gehörte zu den bekanntesten Satirikern der Weimarer Republik, während Borchardt sich eher am Rande der literarischen Avantgarde bewegte. Nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler im Januar 1933 entschlossen sich beide, das Land zu verlassen. Im Exil intensivierte sich ihr Briefwechsel. Grosz lebte und arbeitete in New York, während Borchardt als Deutschlehrer erst nach Frankreich und kurze Zeit später nach Minsk, emigrierte. So unterschiedlich die Zufluchtsorte, so unterschiedlich waren ihre Leben.01936 wurde Borchardt aus der Sowjetunion ausgewiesen und kehrte nach Berlin zurück. Er wurde verhaftet und in die Konzentrationslager Esterwegen, Sachsenhausen und Dachau gebracht, kam aber unter der Bedingung frei, Deutschland umgehend zu verlassen. Auf Einladung und mit finanzieller Unterstützung von Grosz emigrierte er schliesslich in die USA.0In ihrer regen Korrespondenz werden Fragen nach der weltpolitischen Entwicklung, Auseinandersetzungen mit anderen deutschen Exilanten und der Alltag in Amerika mal hitzig, mal spöttisch diskutiert. Ihre Briefe zeugen von hoher historischer, politischer und persönlicher Brisanz.0Die insgesamt 220 Briefe werden von den Herausgebern umfangreich erläutert
  8. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  9. Externe Editionsreferenzen: OL44375358M
  10. Verlagsort: Göttingen
  11. Publiziert bei: Wallstein Verlag
  12. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783835334908
  13. Autor beziehungsweise Autoren: Hermann Borchardt
  14. Untertitel: der Briefwechsel
  15. Seitenzahl: 560

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Lass uns das Kriegsbeil begraben!, Hermann Borchardt, Sachbuch und Correspondence, Exiles' writings, German - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3835334905, 9783835334908 und OL32567002W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Was verrät der Untertitel über Lass uns das Kriegsbeil begraben!?

Mit der Briefwechsel wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Correspondence, Exiles' writings, German, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32567002W und die Editionsreferenzen OL44375358M.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2019 bei Wallstein Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Göttingen zugeordnet.

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