Auf Kunst verzichten, heisst sprachlos werden - Buch im Überblick
28/07/2026
Lesedauer: 7 min
Hier findest du zu Auf Kunst verzichten, heisst sprachlos werden von Gabriele Spindler, Sabine Sobotka die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Auf Kunst verzichten, heisst sprachlos werden: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Mit Auf Kunst verzichten, heisst sprachlos werden liegt ein Buch von Gabriele Spindler, Sabine Sobotka vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel die Sammlung Günter Rombold ergänzt den Haupttitel Auf Kunst verzichten, heisst sprachlos werden sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Auf Kunst verzichten, heisst sprachlos werden wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Im März 2002 übergab der Linzer Theologe, Philosoph, Kunstwissenschaftler und emeritierte Hochschulprofessor Günter Rombold seine bedeutende Kunstsammlung dem Land Oberösterreich. Diese über 500 Werke umfassende Sammlung reicht von der Kunst der Moderne mit Schwerpunkt Expressionismus über Werke des oberösterreichischen Meisters der Zeichnung Alfred Kubin bis zu zeitgenössischer Malerei, Grafik und Plastik nach 1945. Nach seinem Tod im Dezember 2017 kamen über 200 weitere Werke aus seinem Nachlass in die Sammlung der Landesgalerie.00Eine Auswahl aus diesem wesentlichen Sammlungsbestand wird nun der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei wird der Frage nach der Emotionalität und Sinnlichkeit von Kunst nachgegangen, Begriffe, die eng mit dem Expressiven verbunden sind. Außerdem werden die unterschiedlichen Formen des Sehens von Kunst und damit Fragen der Wahrnehmung näher beleuchtet. Beides sind Anliegen, die Günter Rombold ein Leben lang in seiner Sammlungstätigkeit, aber auch in seiner Lehre vertreten hat. Oberösterreichische Künstler, wie Siegfried Anzinger oder Gunter Damisch, werden ebenso zu sehen sein, wie Werke international anerkannter Meister, etwa von Max Beckmann, Lovis Corinth, Horst Janssen, Ernst Ludwig Kirchner, Georges Rouault und Karl Schmidt-Rotluff. Daneben werden herausragende österreichische Künstler wie Arnulf Rainer oder Fritz Wotruba präsentiert. 00Exhibition: Landesgalerie Linz, Austria (27.02. - 01.06.2020) Die Ausgabe erschien am 2020 bei Verlag Bibliothek der Provinz GmbH und ist dem Verlagsstandort Weitra zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Mit der Sprache Deutsch lässt sich Auf Kunst verzichten, heisst sprachlos werden auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Für alle, die Bücher von Gabriele Spindler, Sabine Sobotka recherchieren oder vergleichen, ist Auf Kunst verzichten, heisst sprachlos werden eine relevante Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2020 lässt sich Auf Kunst verzichten, heisst sprachlos werden sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Auf Kunst verzichten, heisst sprachlos werden spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit Verlag Bibliothek der Provinz GmbH in Weitra ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.
Was behandelt Auf Kunst verzichten, heisst sprachlos werden?
Auf Kunst verzichten, heisst sprachlos werden lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Im März 2002 übergab der Linzer Theologe, Philosoph, Kunstwissenschaftler und emeritierte Hochschulprofessor Günter Rombold seine bedeutende Kunstsammlung dem Land Oberösterreich. Diese über 500 Werke umfassende Sammlung reicht von der Kunst der Moderne mit Schwerpunkt Expressionismus über Werke des oberösterreichischen Meisters der Zeichnung Alfred Kubin bis zu zeitgenössischer Malerei, Grafik und Plastik nach 1945. Nach seinem Tod im Dezember 2017 kamen über 200 weitere Werke aus seinem Nachlass in die Sammlung der Landesgalerie.00Eine Auswahl aus diesem wesentlichen Sammlungsbestand wird nun der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei wird der Frage nach der Emotionalität und Sinnlichkeit von Kunst nachgegangen, Begriffe, die eng mit dem Expressiven verbunden sind. Außerdem werden die unterschiedlichen Formen des Sehens von Kunst und damit Fragen der Wahrnehmung näher beleuchtet. Beides sind Anliegen, die Günter Rombold ein Leben lang in seiner Sammlungstätigkeit, aber auch in seiner Lehre vertreten hat. Oberösterreichische Künstler, wie Siegfried Anzinger oder Gunter Damisch, werden ebenso zu sehen sein, wie Werke international anerkannter Meister, etwa von Max Beckmann, Lovis Corinth, Horst Janssen, Ernst Ludwig Kirchner, Georges Rouault und Karl Schmidt-Rotluff. Daneben werden herausragende österreichische Künstler wie Arnulf Rainer oder Fritz Wotruba präsentiert. 00Exhibition: Landesgalerie Linz, Austria (27.02. - 01.06.2020) Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Exhibitions, Modern Art, Art, Private collections, Art collections
Edition und bibliografische Einordnung
Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3902414626 als auch die ISBN-13 9783902414625 hinterlegt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32311769W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44061532M. Verlag, Ort und Datum - Verlag Bibliothek der Provinz GmbH, Weitra und 2020 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Externe Work-Referenz: OL32311769W
- Sprache: Deutsch
- Verlagsort: Weitra
- Erscheinungsdatum: 2020
- ISBN-13: 9783902414625
- Verlag: Verlag Bibliothek der Provinz GmbH
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3902414626
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Seitenzahl: 232
- Buchtitel: Auf Kunst verzichten, heisst sprachlos werden
- Open-Library-Editions-IDs: OL44061532M
- Verfasst von: Gabriele Spindler, Sabine Sobotka
- Untertitel: die Sammlung Günter Rombold
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Im März 2002 übergab der Linzer Theologe, Philosoph, Kunstwissenschaftler und emeritierte Hochschulprofessor Günter Rombold seine bedeutende Kunstsammlung dem Land Oberösterreich. Diese über 500 Werke umfassende Sammlung reicht von der Kunst der Moderne mit Schwerpunkt Expressionismus über Werke des oberösterreichischen Meisters der Zeichnung Alfred Kubin bis zu zeitgenössischer Malerei, Grafik und Plastik nach 1945. Nach seinem Tod im Dezember 2017 kamen über 200 weitere Werke aus seinem Nachlass in die Sammlung der Landesgalerie.00Eine Auswahl aus diesem wesentlichen Sammlungsbestand wird nun der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei wird der Frage nach der Emotionalität und Sinnlichkeit von Kunst nachgegangen, Begriffe, die eng mit dem Expressiven verbunden sind. Außerdem werden die unterschiedlichen Formen des Sehens von Kunst und damit Fragen der Wahrnehmung näher beleuchtet. Beides sind Anliegen, die Günter Rombold ein Leben lang in seiner Sammlungstätigkeit, aber auch in seiner Lehre vertreten hat. Oberösterreichische Künstler, wie Siegfried Anzinger oder Gunter Damisch, werden ebenso zu sehen sein, wie Werke international anerkannter Meister, etwa von Max Beckmann, Lovis Corinth, Horst Janssen, Ernst Ludwig Kirchner, Georges Rouault und Karl Schmidt-Rotluff. Daneben werden herausragende österreichische Künstler wie Arnulf Rainer oder Fritz Wotruba präsentiert. 00Exhibition: Landesgalerie Linz, Austria (27.02. - 01.06.2020)
- Thematische Tags: Exhibitions, Modern Art, Art, Private collections, Art collections
Warum sich Auf Kunst verzichten, heisst sprachlos werden gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Auf Kunst verzichten, heisst sprachlos werden, Gabriele Spindler, Sabine Sobotka, Sachbuch und Exhibitions, Modern Art, Art, Private collections, Art collections - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3902414626, 9783902414625 und OL32311769W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
FAQ zu Auf Kunst verzichten, heisst sprachlos werden
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Im März 2002 übergab der Linzer Theologe, Philosoph, Kunstwissenschaftler und emeritierte Hochschulprofessor Günter Rombold seine bedeutende Kunstsammlung dem Land Oberösterreich. Diese über 500 Werke umfassende Sammlung reicht von der Kunst der Moderne mit Schwerpunkt Expressionismus über Werke des oberösterreichischen Meisters der Zeichnung Alfred Kubin bis zu zeitgenössischer Malerei, Grafik und Plastik nach 1945. Nach seinem Tod im Dezember 2017 kamen über 200 weitere Werke aus seinem Nachlass in die Sammlung der Landesgalerie.00Eine Auswahl aus diesem wesentlichen Sammlungsbestand wird nun der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei wird der Frage nach der Emotionalität und Sinnlichkeit von Kunst nachgegangen, Begriffe, die eng mit dem Expressiven verbunden sind. Außerdem werden die unterschiedlichen Formen des Sehens von Kunst und damit Fragen der Wahrnehmung näher beleuchtet. Beides sind Anliegen, die Günter Rombold ein Leben lang in seiner Sammlungstätigkeit, aber auch in seiner Lehre vertreten hat. Oberösterreichische Künstler, wie Siegfried Anzinger oder Gunter Damisch, werden ebenso zu sehen sein, wie Werke international anerkannter Meister, etwa von Max Beckmann, Lovis Corinth, Horst Janssen, Ernst Ludwig Kirchner, Georges Rouault und Karl Schmidt-Rotluff. Daneben werden herausragende österreichische Künstler wie Arnulf Rainer oder Fritz Wotruba präsentiert. 00Exhibition: Landesgalerie Linz, Austria (27.02. - 01.06.2020)
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3902414626 und die ISBN-13 9783902414625.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Exhibitions, Modern Art, Art, Private collections, Art collections bei der Einordnung.
Was verrät der Untertitel über Auf Kunst verzichten, heisst sprachlos werden?
Mit die Sammlung Günter Rombold wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Externe Links
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