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Zeugnis, Liebe und Widerstand | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

28/07/2026

Lesedauer: 13 min

Zeugnis, Liebe und Widerstand von Thomas Nauerth kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Zeugnis, Liebe und Widerstand | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Zeugnis, Liebe und Widerstand | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Zeugnis, Liebe und Widerstand von Thomas Nauerth - Informationen zur Ausgabe

Wer nach einem Buch von Thomas Nauerth aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Zeugnis, Liebe und Widerstand eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Der Rhönbruderhof 1933–1937 schärft das Profil von Zeugnis, Liebe und Widerstand und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Zeugnis, Liebe und Widerstand den Fokus legt: Die Menschen sind friedliebend und weigern sich, den Hitlergruß zu bringen. Sie grüßten mit den Worten ‚Alles Gute für Hitler und alles Heil von Christus.‘ Die nat. soz. Geste mit der erhobenen Hand unterließen sie“, so schrieb eine niederländische Zeitung über die 1937 ausgewiesene hutterische Bruderhofgemeinschaft. Unter nationalsozialistischer Herrschaft hatten sie vier Jahre lang ihr strikt an der Bergpredigt orientiertes christlich kommunitäres Leben fortgesetzt, bevor sie aus Deutschland vertrieben wurden. Vom Zeugnis über die Liebe zum Widerstand, so kann der Weg des Bruderhofs in der NS-Zeit beschrieben werden. Sie fanden eigene und besondere Antworten auf die Frage, ob und wie in christlicher Perspektive gewaltfreier Widerstand zu leisten ist. Sie suchten die Begegnung mit führenden Vertretern der bekennenden Kirche (Karl Barth, Martin Niemöller, Dietrich Bonhoeffer), sie bauten ein internationales Freundschaftsnetz in die Schweiz, nach Liechtenstein, in die Niederlande und schließlich nach Großbritannien auf und sie nutzten ihre internationale Vernetzung, um sich immer wieder geschickt der NS-Diktatur zu entziehen. Aus der Geschichte dieser Gemeinschaft ergeben sich viele neue und ungewohnte Perspektiven auf die Zeit von 1933–1937. Ihre Erfahrungen sind daher für das Themenfeld „Christen im Dritten Reich“ insgesamt von Bedeutung. (Quelle: [Brill](https://brill.com/display/title/53206)) Zeugnis, Liebe und Widerstand wurde am 2018 publiziert und dem Verlag Verlag Ferdinand Schöningh mit Verlagsort Paderborn, Germany zugeordnet.

Warum Zeugnis, Liebe und Widerstand relevant sein kann

Mit Verlag Ferdinand Schöningh in Paderborn, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Dass Zeugnis, Liebe und Widerstand in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Gerade wer nach Werken von Thomas Nauerth sucht, sollte Zeugnis, Liebe und Widerstand näher betrachten. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Zeugnis, Liebe und Widerstand einen gut klassifizierbaren Titel. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Zeugnis, Liebe und Widerstand mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar.

Was behandelt Zeugnis, Liebe und Widerstand?

Wer wissen möchte, worauf Zeugnis, Liebe und Widerstand inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Menschen sind friedliebend und weigern sich, den Hitlergruß zu bringen. Sie grüßten mit den Worten ‚Alles Gute für Hitler und alles Heil von Christus.‘ Die nat. soz. Geste mit der erhobenen Hand unterließen sie“, so schrieb eine niederländische Zeitung über die 1937 ausgewiesene hutterische Bruderhofgemeinschaft. Unter nationalsozialistischer Herrschaft hatten sie vier Jahre lang ihr strikt an der Bergpredigt orientiertes christlich kommunitäres Leben fortgesetzt, bevor sie aus Deutschland vertrieben wurden. Vom Zeugnis über die Liebe zum Widerstand, so kann der Weg des Bruderhofs in der NS-Zeit beschrieben werden. Sie fanden eigene und besondere Antworten auf die Frage, ob und wie in christlicher Perspektive gewaltfreier Widerstand zu leisten ist. Sie suchten die Begegnung mit führenden Vertretern der bekennenden Kirche (Karl Barth, Martin Niemöller, Dietrich Bonhoeffer), sie bauten ein internationales Freundschaftsnetz in die Schweiz, nach Liechtenstein, in die Niederlande und schließlich nach Großbritannien auf und sie nutzten ihre internationale Vernetzung, um sich immer wieder geschickt der NS-Diktatur zu entziehen. Aus der Geschichte dieser Gemeinschaft ergeben sich viele neue und ungewohnte Perspektiven auf die Zeit von 1933–1937. Ihre Erfahrungen sind daher für das Themenfeld „Christen im Dritten Reich“ insgesamt von Bedeutung. (Quelle: [Brill](https://brill.com/display/title/53206)) Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Einleitung | Eine Hutterische Brüdergemeinde in der Rhön | Zur Entstehung der hutterischen Gemeinde Rhönbruderhof | Zur Herkunft und zum Umfeld des Rhönbruderhofes | Versammelt aus allen gesellschaftlichen Schichten | Beheimatet im religiösen Sozialismus und in der Friedensbewegung | Beheimatet in katholischer Landschaft | Beheimatet in jüdischer Nachbarschaft | Grundprinzipien der Gemeinde | Gottes Reich und Gottes Geist | Kommunistisch und pazifistisch | Eine Gemeinde oder die Gemeinde | Eine Sendung haben | Der Rhönbruderhof und der Nationalsozialismus | Vertraut mit der Dämonie von Obrigkeiten | Nationalsozialismus als geistlose säkularisierte Religiosität | Auseinandersetzung mit Nationalsozialisten | Hoffnung auf baldigen Zusammenbruch | Leben unter einer „Ordnung der Gewalt“ – Die Jahre 1933–1937 | Vier Jahre politische Konfrontation | Hausdurchsuchungen und Wahlenthaltung | Bleiben oder Gehen | Schulverbot und Schulverlagerung | Ein neuer Bruderhof in Liechtenstein | Die Gründung des Almbruderhofs | Aufbau und Ausbau des Almbruderhofes | Politische Selbstbehauptung in Liechtenstein | England als Ort von Zuflucht, Unterstützung und neuer Heimat | Ein Student als Botschafter | Die Reise 1935 nach den Niederlanden und Großbritannien | Kontaktpflege in den Niederlande | Unterstützung und Predigt in England und Schottland | Die Gründung eines englischen Bruderhofes 1936 | Arbeitsdienstpflicht, Wehrdienstpflicht und die doppelte Flucht der Männer | Das Ende des Rhönbruderhofes | Das Jahr 1937 als kirchenpolitische Krisenzeit | Kontinuierlich wachsender politischer Druck 1936 | Politische Gegenwehr | Beschlagnahmung und Vertreibung 1937 | Stürmung und Besetzung am 14. April 1937 | Die Auflösung als politische Affäre und die Befreiung der Brüder | Vier Jahre wirtschaftlicher Überlebenskampf | Eine riskante Gründung in armer Gegend | Ein kleines Dorf mit vielfältiger Produktion | Im Ökonomischen einen unbeschwerten Glauben | Emil Möller und der Erbhofstreit | Unmögliche Investitionen und wirtschaftliche Repressalien | Verweigerung der Legitimationskarten | Im Visier der Devisenfahndung | Kündigung der Hauszinssteuerhypothek | Der Kampf um den Rhönbruderhof | Verkleinerung und Verkaufsversuch | Enteignung und Anklage | Staatliche Selbstschädigung | Vier Jahre Ringen um Einheit und Gemeinschaft | Zuwachs und Ausbreitung | Leitung und Bruderschaft | Eberhard Arnold als Gründer und Wortführer | Die Bedeutung verantwortlicher Brüder | Die Bedeutung der Bruderschaft | Führung und Leitung nach dem Tod Eberhard Arnolds | Überforderung und Krisen | Freude und Schönheit | Geistiges und geistliches Leben | Vom Zeugnis zum Widerstand | Sich behaupten | Ermutigung und Orientierung | Freundschaft und Internationalisierung | Bleibende hutterische Kirchengemeinschaft | Schwierige mennonitische Geschwisterschaft in Deutschland | Mennonitische Freunde in den Niederlanden und den USA | Bekennende Kirche und Bruderhof | Sich verweigern | Ein eigener deutscher Gruß | Maifeier, Erntedank und Wahl | Sich zeigen in Liebe | Die Antwort an den Reichsbischof | Briefe und Eingaben an die Regierung | Der Brief an den Reichskanzler | Veröffentlichungen und ein Appell | Sich entziehen | Den Feind lieben und das Feindliche hassen. Die Herausforderung christlichen Widerstands | Gemeinschaft in weltlicher Verstrickung | Lüge, Täuschung und Wahrhaftigkeit | Nachfolge nur in Gemeinschaft? | Fügung Gottes und menschliches Warten | Mit Mächten und Gewalten rechnen | Konsequente Feindesliebe | Benutzte Archive | Unveröffentlichte Berichte | Literaturverzeichnis | Register Über die Schlagwörter History, Anti-Nazi movement, Bruderhof Communities, Rhönbruderhof lässt sich Zeugnis, Liebe und Widerstand auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Zeugnis, Liebe und Widerstand umfasst 369 Seiten und erscheint im Format hard, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Für die physische Beschreibung des Buches sind das Format hard, das Gewicht 742 g und die Maße 23.3 x 15.7 x cm dokumentiert. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3506787772 als auch die ISBN-13 9783506787774 hinterlegt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL19794574W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL27006092M. Verlag, Ort und Datum - Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn, Germany und 2018 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Ort der Veröffentlichung: Paderborn, Germany
  2. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Einleitung | Eine Hutterische Brüdergemeinde in der Rhön | Zur Entstehung der hutterischen Gemeinde Rhönbruderhof | Zur Herkunft und zum Umfeld des Rhönbruderhofes | Versammelt aus allen gesellschaftlichen Schichten | Beheimatet im religiösen Sozialismus und in der Friedensbewegung | Beheimatet in katholischer Landschaft | Beheimatet in jüdischer Nachbarschaft | Grundprinzipien der Gemeinde | Gottes Reich und Gottes Geist | Kommunistisch und pazifistisch | Eine Gemeinde oder die Gemeinde | Eine Sendung haben | Der Rhönbruderhof und der Nationalsozialismus | Vertraut mit der Dämonie von Obrigkeiten | Nationalsozialismus als geistlose säkularisierte Religiosität | Auseinandersetzung mit Nationalsozialisten | Hoffnung auf baldigen Zusammenbruch | Leben unter einer „Ordnung der Gewalt“ – Die Jahre 1933–1937 | Vier Jahre politische Konfrontation | Hausdurchsuchungen und Wahlenthaltung | Bleiben oder Gehen | Schulverbot und Schulverlagerung | Ein neuer Bruderhof in Liechtenstein | Die Gründung des Almbruderhofs | Aufbau und Ausbau des Almbruderhofes | Politische Selbstbehauptung in Liechtenstein | England als Ort von Zuflucht, Unterstützung und neuer Heimat | Ein Student als Botschafter | Die Reise 1935 nach den Niederlanden und Großbritannien | Kontaktpflege in den Niederlande | Unterstützung und Predigt in England und Schottland | Die Gründung eines englischen Bruderhofes 1936 | Arbeitsdienstpflicht, Wehrdienstpflicht und die doppelte Flucht der Männer | Das Ende des Rhönbruderhofes | Das Jahr 1937 als kirchenpolitische Krisenzeit | Kontinuierlich wachsender politischer Druck 1936 | Politische Gegenwehr | Beschlagnahmung und Vertreibung 1937 | Stürmung und Besetzung am 14. April 1937 | Die Auflösung als politische Affäre und die Befreiung der Brüder | Vier Jahre wirtschaftlicher Überlebenskampf | Eine riskante Gründung in armer Gegend | Ein kleines Dorf mit vielfältiger Produktion | Im Ökonomischen einen unbeschwerten Glauben | Emil Möller und der Erbhofstreit | Unmögliche Investitionen und wirtschaftliche Repressalien | Verweigerung der Legitimationskarten | Im Visier der Devisenfahndung | Kündigung der Hauszinssteuerhypothek | Der Kampf um den Rhönbruderhof | Verkleinerung und Verkaufsversuch | Enteignung und Anklage | Staatliche Selbstschädigung | Vier Jahre Ringen um Einheit und Gemeinschaft | Zuwachs und Ausbreitung | Leitung und Bruderschaft | Eberhard Arnold als Gründer und Wortführer | Die Bedeutung verantwortlicher Brüder | Die Bedeutung der Bruderschaft | Führung und Leitung nach dem Tod Eberhard Arnolds | Überforderung und Krisen | Freude und Schönheit | Geistiges und geistliches Leben | Vom Zeugnis zum Widerstand | Sich behaupten | Ermutigung und Orientierung | Freundschaft und Internationalisierung | Bleibende hutterische Kirchengemeinschaft | Schwierige mennonitische Geschwisterschaft in Deutschland | Mennonitische Freunde in den Niederlanden und den USA | Bekennende Kirche und Bruderhof | Sich verweigern | Ein eigener deutscher Gruß | Maifeier, Erntedank und Wahl | Sich zeigen in Liebe | Die Antwort an den Reichsbischof | Briefe und Eingaben an die Regierung | Der Brief an den Reichskanzler | Veröffentlichungen und ein Appell | Sich entziehen | Den Feind lieben und das Feindliche hassen. Die Herausforderung christlichen Widerstands | Gemeinschaft in weltlicher Verstrickung | Lüge, Täuschung und Wahrhaftigkeit | Nachfolge nur in Gemeinschaft? | Fügung Gottes und menschliches Warten | Mit Mächten und Gewalten rechnen | Konsequente Feindesliebe | Benutzte Archive | Unveröffentlichte Berichte | Literaturverzeichnis | Register
  3. Veröffentlicht am: 2018
  4. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  5. Buchtitel: Zeugnis, Liebe und Widerstand
  6. Hinterlegtes Buchgewicht: 742 g
  7. Externe Editionsreferenzen: OL27006092M
  8. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Menschen sind friedliebend und weigern sich, den Hitlergruß zu bringen. Sie grüßten mit den Worten ‚Alles Gute für Hitler und alles Heil von Christus.‘ Die nat. soz. Geste mit der erhobenen Hand unterließen sie“, so schrieb eine niederländische Zeitung über die 1937 ausgewiesene hutterische Bruderhofgemeinschaft. Unter nationalsozialistischer Herrschaft hatten sie vier Jahre lang ihr strikt an der Bergpredigt orientiertes christlich kommunitäres Leben fortgesetzt, bevor sie aus Deutschland vertrieben wurden. Vom Zeugnis über die Liebe zum Widerstand, so kann der Weg des Bruderhofs in der NS-Zeit beschrieben werden. Sie fanden eigene und besondere Antworten auf die Frage, ob und wie in christlicher Perspektive gewaltfreier Widerstand zu leisten ist. Sie suchten die Begegnung mit führenden Vertretern der bekennenden Kirche (Karl Barth, Martin Niemöller, Dietrich Bonhoeffer), sie bauten ein internationales Freundschaftsnetz in die Schweiz, nach Liechtenstein, in die Niederlande und schließlich nach Großbritannien auf und sie nutzten ihre internationale Vernetzung, um sich immer wieder geschickt der NS-Diktatur zu entziehen. Aus der Geschichte dieser Gemeinschaft ergeben sich viele neue und ungewohnte Perspektiven auf die Zeit von 1933–1937. Ihre Erfahrungen sind daher für das Themenfeld „Christen im Dritten Reich“ insgesamt von Bedeutung. (Quelle: [Brill](https://brill.com/display/title/53206))
  9. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  10. Schlagwörter: History, Anti-Nazi movement, Bruderhof Communities, Rhönbruderhof
  11. Publiziert bei: Verlag Ferdinand Schöningh
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Thomas Nauerth
  13. ISBN-13: 9783506787774
  14. Ergänzender Titelzusatz: Der Rhönbruderhof 1933–1937
  15. Maße der Ausgabe: 23.3 x 15.7 x cm
  16. Open-Library-Work-ID: OL19794574W
  17. Ausgabeform: hard
  18. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3506787772
  19. Umfang: 369 Seiten

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Zeugnis, Liebe und Widerstand profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Thomas Nauerth, Sachbuch und den Tags History, Anti-Nazi movement, Bruderhof Communities, Rhönbruderhof, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3506787772, 9783506787774 und OL19794574W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen. Die physische Beschreibung über hard, 23.3 x 15.7 x cm, 742 g und 369 Seiten liefert zusätzliche Unterscheidungsmerkmale für Editionen und Vergleichsansichten.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Rolle spielt der Untertitel von Zeugnis, Liebe und Widerstand?

Der Untertitel Der Rhönbruderhof 1933–1937 präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wie lässt sich Zeugnis, Liebe und Widerstand thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Einleitung | Eine Hutterische Brüdergemeinde in der Rhön | Zur Entstehung der hutterischen Gemeinde Rhönbruderhof | Zur Herkunft und zum Umfeld des Rhönbruderhofes | Versammelt aus allen gesellschaftlichen Schichten | Beheimatet im religiösen Sozialismus und in der Friedensbewegung | Beheimatet in katholischer Landschaft | Beheimatet in jüdischer Nachbarschaft | Grundprinzipien der Gemeinde | Gottes Reich und Gottes Geist | Kommunistisch und pazifistisch | Eine Gemeinde oder die Gemeinde | Eine Sendung haben | Der Rhönbruderhof und der Nationalsozialismus | Vertraut mit der Dämonie von Obrigkeiten | Nationalsozialismus als geistlose säkularisierte Religiosität | Auseinandersetzung mit Nationalsozialisten | Hoffnung auf baldigen Zusammenbruch | Leben unter einer „Ordnung der Gewalt“ – Die Jahre 1933–1937 | Vier Jahre politische Konfrontation | Hausdurchsuchungen und Wahlenthaltung | Bleiben oder Gehen | Schulverbot und Schulverlagerung | Ein neuer Bruderhof in Liechtenstein | Die Gründung des Almbruderhofs | Aufbau und Ausbau des Almbruderhofes | Politische Selbstbehauptung in Liechtenstein | England als Ort von Zuflucht, Unterstützung und neuer Heimat | Ein Student als Botschafter | Die Reise 1935 nach den Niederlanden und Großbritannien | Kontaktpflege in den Niederlande | Unterstützung und Predigt in England und Schottland | Die Gründung eines englischen Bruderhofes 1936 | Arbeitsdienstpflicht, Wehrdienstpflicht und die doppelte Flucht der Männer | Das Ende des Rhönbruderhofes | Das Jahr 1937 als kirchenpolitische Krisenzeit | Kontinuierlich wachsender politischer Druck 1936 | Politische Gegenwehr | Beschlagnahmung und Vertreibung 1937 | Stürmung und Besetzung am 14. April 1937 | Die Auflösung als politische Affäre und die Befreiung der Brüder | Vier Jahre wirtschaftlicher Überlebenskampf | Eine riskante Gründung in armer Gegend | Ein kleines Dorf mit vielfältiger Produktion | Im Ökonomischen einen unbeschwerten Glauben | Emil Möller und der Erbhofstreit | Unmögliche Investitionen und wirtschaftliche Repressalien | Verweigerung der Legitimationskarten | Im Visier der Devisenfahndung | Kündigung der Hauszinssteuerhypothek | Der Kampf um den Rhönbruderhof | Verkleinerung und Verkaufsversuch | Enteignung und Anklage | Staatliche Selbstschädigung | Vier Jahre Ringen um Einheit und Gemeinschaft | Zuwachs und Ausbreitung | Leitung und Bruderschaft | Eberhard Arnold als Gründer und Wortführer | Die Bedeutung verantwortlicher Brüder | Die Bedeutung der Bruderschaft | Führung und Leitung nach dem Tod Eberhard Arnolds | Überforderung und Krisen | Freude und Schönheit | Geistiges und geistliches Leben | Vom Zeugnis zum Widerstand | Sich behaupten | Ermutigung und Orientierung | Freundschaft und Internationalisierung | Bleibende hutterische Kirchengemeinschaft | Schwierige mennonitische Geschwisterschaft in Deutschland | Mennonitische Freunde in den Niederlanden und den USA | Bekennende Kirche und Bruderhof | Sich verweigern | Ein eigener deutscher Gruß | Maifeier, Erntedank und Wahl | Sich zeigen in Liebe | Die Antwort an den Reichsbischof | Briefe und Eingaben an die Regierung | Der Brief an den Reichskanzler | Veröffentlichungen und ein Appell | Sich entziehen | Den Feind lieben und das Feindliche hassen. Die Herausforderung christlichen Widerstands | Gemeinschaft in weltlicher Verstrickung | Lüge, Täuschung und Wahrhaftigkeit | Nachfolge nur in Gemeinschaft? | Fügung Gottes und menschliches Warten | Mit Mächten und Gewalten rechnen | Konsequente Feindesliebe | Benutzte Archive | Unveröffentlichte Berichte | Literaturverzeichnis | Register

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL19794574W und OL27006092M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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