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Der phänomenologische Ursprung des Logischen | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

27.07.2026

Lesedauer: 10 min

Der phänomenologische Ursprung des Logischen von Bernward Grünewald prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Der phänomenologische Ursprung des Logischen | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Der phänomenologische Ursprung des Logischen | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Der phänomenologische Ursprung des Logischen: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Der phänomenologische Ursprung des Logischen von Bernward Grünewald ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Eine kritische Analyse der phänomenologischen Grundlegung der Logik in Edmund Husserls "Logischen Untersuchungen ergänzt den Haupttitel Der phänomenologische Ursprung des Logischen sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Der phänomenologische Ursprung des Logischen ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Das Ziel des Buches ist es, die Probleme zu verdeutlichen, welche sich bei Husserls erstem Versuch ergeben, der von den Fehlgriffen des Psychologismus befreiten reinen Logik doch ein ‘subjektives’, nämlich phänomenologisches, Fundament zu geben. Hierzu wird zunächst jene Konzeption der rei-nen formalen Logik dargestellt, die Husserl am Ende des ersten Bandes der ‘Logischen Untersuchungen’ entwirft, um sich die Aufgabe der Erforschung ihres phänomenologischen ‘Ursprungs’ zu stellen. - Das zweite Kapitel des Buches erläutert den Begriff der Phänomenologie, soweit er in der 1. und 2. Auflage der ‘Logischen Untersuchungen’ entwickelt ist und verdeutlicht damit, wo Husserl den ‘Ursprung’ des Logischen sucht. - Das dritte Kapitel geht dem Begriff der Ideation (ideierenden Abstraktion) nach, durch den die gesamte Methodenstruktur der Husserlschen Ursprungsforschung und Prinzipientheorie bestimmt ist. - Das vierte Kapitel analysiert die wohl schwierigsten (und bisher am wenigsten aufgehellten) Passagen der ‘Logischen Untersuchungen’, diejenigen über Erkenntnis, Wahrheit und ‘kategoriale Anschauung’ in der VI. Untersuchung, um die erkenntnistheoretischen Voraussetzungen jener prinzipientheoretischen Methodenkomplexion aus Idea-tion und phänomenologischem Rückgang aufzudecken. Diese Vorausset-zungen laufen auf eine Eliminierung des Bestimmungsproblems und die Re-duktion des Erkennens auf eine identifizierende Synthesis hinaus. - Im fünf-ten Kapitel wird diese Analyse ergänzt durch die Skizzierung der in den ‘Logischen Untersuchungen’ noch unzureichend bestimmten logischen Voraussetzungen der Ideation. - Auf dieser Grundlage wird dann im sechs-ten Kapitel die Ursprungs- und Prinzipienforschung selbst dargestellt: Sie erweist sich als durch einen phänomenologischen Dogmatismus der Evidenz behaftet. - Das siebte Kapitel weist über den engeren Rahmen der ‘Logischen Untersuchungen’ hinaus, indem es a) herausarbeitet, was die vorangehende Analyse zu einem kritischen Verständnis der Husserlschen Transzendental-philosophie beitragen kann, und b) die aus jener Analyse sich ergebende Aufgabe skizziert, die ‘Logischen Untersuchungen’ (und die Husserlschen Transzendentalphilosophie) einer vom Kantischen Begriff des Transzendentalen inspirierten transzendentalen Kritik zu unterziehen Als Veröffentlichungsdatum ist 1977 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Henn in Kastellaun.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Der phänomenologische Ursprung des Logischen einen gut klassifizierbaren Titel. Das hinterlegte Publikationsdatum 1977 unterstützt dabei, Der phänomenologische Ursprung des Logischen zeitlich korrekt zu klassifizieren. Verlagsname und Verlagsort - Henn und Kastellaun - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Der phänomenologische Ursprung des Logischen liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Gerade wer nach Werken von Bernward Grünewald sucht, sollte Der phänomenologische Ursprung des Logischen näher betrachten.

Was behandelt Der phänomenologische Ursprung des Logischen?

Der phänomenologische Ursprung des Logischen lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Das Ziel des Buches ist es, die Probleme zu verdeutlichen, welche sich bei Husserls erstem Versuch ergeben, der von den Fehlgriffen des Psychologismus befreiten reinen Logik doch ein ‘subjektives’, nämlich phänomenologisches, Fundament zu geben. Hierzu wird zunächst jene Konzeption der rei-nen formalen Logik dargestellt, die Husserl am Ende des ersten Bandes der ‘Logischen Untersuchungen’ entwirft, um sich die Aufgabe der Erforschung ihres phänomenologischen ‘Ursprungs’ zu stellen. - Das zweite Kapitel des Buches erläutert den Begriff der Phänomenologie, soweit er in der 1. und 2. Auflage der ‘Logischen Untersuchungen’ entwickelt ist und verdeutlicht damit, wo Husserl den ‘Ursprung’ des Logischen sucht. - Das dritte Kapitel geht dem Begriff der Ideation (ideierenden Abstraktion) nach, durch den die gesamte Methodenstruktur der Husserlschen Ursprungsforschung und Prinzipientheorie bestimmt ist. - Das vierte Kapitel analysiert die wohl schwierigsten (und bisher am wenigsten aufgehellten) Passagen der ‘Logischen Untersuchungen’, diejenigen über Erkenntnis, Wahrheit und ‘kategoriale Anschauung’ in der VI. Untersuchung, um die erkenntnistheoretischen Voraussetzungen jener prinzipientheoretischen Methodenkomplexion aus Idea-tion und phänomenologischem Rückgang aufzudecken. Diese Vorausset-zungen laufen auf eine Eliminierung des Bestimmungsproblems und die Re-duktion des Erkennens auf eine identifizierende Synthesis hinaus. - Im fünf-ten Kapitel wird diese Analyse ergänzt durch die Skizzierung der in den ‘Logischen Untersuchungen’ noch unzureichend bestimmten logischen Voraussetzungen der Ideation. - Auf dieser Grundlage wird dann im sechs-ten Kapitel die Ursprungs- und Prinzipienforschung selbst dargestellt: Sie erweist sich als durch einen phänomenologischen Dogmatismus der Evidenz behaftet. - Das siebte Kapitel weist über den engeren Rahmen der ‘Logischen Untersuchungen’ hinaus, indem es a) herausarbeitet, was die vorangehende Analyse zu einem kritischen Verständnis der Husserlschen Transzendental-philosophie beitragen kann, und b) die aus jener Analyse sich ergebende Aufgabe skizziert, die ‘Logischen Untersuchungen’ (und die Husserlschen Transzendentalphilosophie) einer vom Kantischen Begriff des Transzendentalen inspirierten transzendentalen Kritik zu unterziehen Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Die Idee der reinen Logik und der ‚phanomenologische Ursprung‘ ihrer Begriffe im Schlußkapitel der ‚Prolegomena‘ | Der Begriff der Phänomenologie | Der Begriff und die Funktion der ideierenden Abstraktion in den ‚Logischen Untersuchungen‘ | Erkenntnis und Wahrheit | Die Bedingungen der Möglichkeit des Allgemeinen | Erkenntnis der Prinzipien | Phänomenologie und ‚Transzendentalphilosophie‘ Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Der phänomenologische Ursprung des Logischen thematisch schneller einzuordnen: Phenomenology, Theory of Knowledge, Logic

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Verlag, Ort und Datum - Henn, Kastellaun und 1977 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL4907176W und OL4300931M besonders hilfreich.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Kurzbeschreibung: Das Ziel des Buches ist es, die Probleme zu verdeutlichen, welche sich bei Husserls erstem Versuch ergeben, der von den Fehlgriffen des Psychologismus befreiten reinen Logik doch ein ‘subjektives’, nämlich phänomenologisches, Fundament zu geben. Hierzu wird zunächst jene Konzeption der rei-nen formalen Logik dargestellt, die Husserl am Ende des ersten Bandes der ‘Logischen Untersuchungen’ entwirft, um sich die Aufgabe der Erforschung ihres phänomenologischen ‘Ursprungs’ zu stellen. - Das zweite Kapitel des Buches erläutert den Begriff der Phänomenologie, soweit er in der 1. und 2. Auflage der ‘Logischen Untersuchungen’ entwickelt ist und verdeutlicht damit, wo Husserl den ‘Ursprung’ des Logischen sucht. - Das dritte Kapitel geht dem Begriff der Ideation (ideierenden Abstraktion) nach, durch den die gesamte Methodenstruktur der Husserlschen Ursprungsforschung und Prinzipientheorie bestimmt ist. - Das vierte Kapitel analysiert die wohl schwierigsten (und bisher am wenigsten aufgehellten) Passagen der ‘Logischen Untersuchungen’, diejenigen über Erkenntnis, Wahrheit und ‘kategoriale Anschauung’ in der VI. Untersuchung, um die erkenntnistheoretischen Voraussetzungen jener prinzipientheoretischen Methodenkomplexion aus Idea-tion und phänomenologischem Rückgang aufzudecken. Diese Vorausset-zungen laufen auf eine Eliminierung des Bestimmungsproblems und die Re-duktion des Erkennens auf eine identifizierende Synthesis hinaus. - Im fünf-ten Kapitel wird diese Analyse ergänzt durch die Skizzierung der in den ‘Logischen Untersuchungen’ noch unzureichend bestimmten logischen Voraussetzungen der Ideation. - Auf dieser Grundlage wird dann im sechs-ten Kapitel die Ursprungs- und Prinzipienforschung selbst dargestellt: Sie erweist sich als durch einen phänomenologischen Dogmatismus der Evidenz behaftet. - Das siebte Kapitel weist über den engeren Rahmen der ‘Logischen Untersuchungen’ hinaus, indem es a) herausarbeitet, was die vorangehende Analyse zu einem kritischen Verständnis der Husserlschen Transzendental-philosophie beitragen kann, und b) die aus jener Analyse sich ergebende Aufgabe skizziert, die ‘Logischen Untersuchungen’ (und die Husserlschen Transzendentalphilosophie) einer vom Kantischen Begriff des Transzendentalen inspirierten transzendentalen Kritik zu unterziehen
  2. Externe Work-Referenz: OL4907176W
  3. Inhaltsübersicht: Die Idee der reinen Logik und der ‚phanomenologische Ursprung‘ ihrer Begriffe im Schlußkapitel der ‚Prolegomena‘ | Der Begriff der Phänomenologie | Der Begriff und die Funktion der ideierenden Abstraktion in den ‚Logischen Untersuchungen‘ | Erkenntnis und Wahrheit | Die Bedingungen der Möglichkeit des Allgemeinen | Erkenntnis der Prinzipien | Phänomenologie und ‚Transzendentalphilosophie‘
  4. Untertitel: Eine kritische Analyse der phänomenologischen Grundlegung der Logik in Edmund Husserls "Logischen Untersuchungen
  5. Schlagwörter: Phenomenology, Theory of Knowledge, Logic
  6. Veröffentlicht am: 1977
  7. ISBN-10: 3450069128
  8. Publiziert bei: Henn
  9. Titel: Der phänomenologische Ursprung des Logischen
  10. Verfasst von: Bernward Grünewald
  11. Externe Editionsreferenzen: OL4300931M
  12. Ort der Veröffentlichung: Kastellaun
  13. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  14. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  15. Seitenzahl: 184

Warum sich Der phänomenologische Ursprung des Logischen gut einordnen lässt

Der phänomenologische Ursprung des Logischen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Bernward Grünewald, Sachbuch und den Tags Phenomenology, Theory of Knowledge, Logic, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Das Ziel des Buches ist es, die Probleme zu verdeutlichen, welche sich bei Husserls erstem Versuch ergeben, der von den Fehlgriffen des Psychologismus befreiten reinen Logik doch ein ‘subjektives’, nämlich phänomenologisches, Fundament zu geben. Hierzu wird zunächst jene Konzeption der rei-nen formalen Logik dargestellt, die Husserl am Ende des ersten Bandes der ‘Logischen Untersuchungen’ entwirft, um sich die Aufgabe der Erforschung ihres phänomenologischen ‘Ursprungs’ zu stellen. - Das zweite Kapitel des Buches erläutert den Begriff der Phänomenologie, soweit er in der 1. und 2. Auflage der ‘Logischen Untersuchungen’ entwickelt ist und verdeutlicht damit, wo Husserl den ‘Ursprung’ des Logischen sucht. - Das dritte Kapitel geht dem Begriff der Ideation (ideierenden Abstraktion) nach, durch den die gesamte Methodenstruktur der Husserlschen Ursprungsforschung und Prinzipientheorie bestimmt ist. - Das vierte Kapitel analysiert die wohl schwierigsten (und bisher am wenigsten aufgehellten) Passagen der ‘Logischen Untersuchungen’, diejenigen über Erkenntnis, Wahrheit und ‘kategoriale Anschauung’ in der VI. Untersuchung, um die erkenntnistheoretischen Voraussetzungen jener prinzipientheoretischen Methodenkomplexion aus Idea-tion und phänomenologischem Rückgang aufzudecken. Diese Vorausset-zungen laufen auf eine Eliminierung des Bestimmungsproblems und die Re-duktion des Erkennens auf eine identifizierende Synthesis hinaus. - Im fünf-ten Kapitel wird diese Analyse ergänzt durch die Skizzierung der in den ‘Logischen Untersuchungen’ noch unzureichend bestimmten logischen Voraussetzungen der Ideation. - Auf dieser Grundlage wird dann im sechs-ten Kapitel die Ursprungs- und Prinzipienforschung selbst dargestellt: Sie erweist sich als durch einen phänomenologischen Dogmatismus der Evidenz behaftet. - Das siebte Kapitel weist über den engeren Rahmen der ‘Logischen Untersuchungen’ hinaus, indem es a) herausarbeitet, was die vorangehende Analyse zu einem kritischen Verständnis der Husserlschen Transzendental-philosophie beitragen kann, und b) die aus jener Analyse sich ergebende Aufgabe skizziert, die ‘Logischen Untersuchungen’ (und die Husserlschen Transzendentalphilosophie) einer vom Kantischen Begriff des Transzendentalen inspirierten transzendentalen Kritik zu unterziehen

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 1977 bei Henn und ist dem Veröffentlichungsort Kastellaun zugeordnet.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL4907176W und die Editionsreferenzen OL4300931M.

Was verrät der Untertitel über Der phänomenologische Ursprung des Logischen?

Mit Eine kritische Analyse der phänomenologischen Grundlegung der Logik in Edmund Husserls "Logischen Untersuchungen wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

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