Angst in der Kunst | Informationen zu Inhalt und Ausgabe
27/07/2026
Lesedauer: 7 min
Angst in der Kunst von Katharina Domschke prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Alles Wichtige zu Angst in der Kunst
Angst in der Kunst ist ein Werk von Katharina Domschke, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Ikonografie Einer Grundemotion fungiert als präzisierende Ergänzung zu Angst in der Kunst und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Angst in der Kunst zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Angst - ein normales und sogar überlebensnotwendiges Gefühl. Angst bewahrt vor Gefahren, Angst verleiht Flügel, Angst ist der Nervenkitzel in der Geisterbahn. Angst kann aber auch quälen und zur Erkrankung werden. Die Autorin hat etwa 70 Gemälde und Skulpturen, Fotografien und Installationen zusammengetragen, die von den Künstlern ausdrücklich in den Kontext von Angst, Furcht oder Schrecken gestellt wurden. Ein Bilderbuch der Angst sozusagen, eine Illustration und Reflexion der Angst im Spiegel der Kunst. Die ausgewählten Werke von z. B. Wilhelm Busch, Edvard Munch, Louise Bourgeois, Andy Watrhol, Arnulf Rainer, Markus Lüpertz, Monica Bonvicini oder Anne Imhof repräsentieren verschiedene Epochen und Stilrichtungen. Die farbigen Abbildungen werden begleitet von freien Assoziationen aus dem Blickwinkel der Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie mit Ausflügen in die Kunstgeschichte, Kulturwissenschaft, Soziologie, Politik, Literatur, Musik, Philosophie und Theologie. Den Bildbetrachtungen vorangestellt ist ein übergreifendes Konzept, das entlang der ausgewählten Werke den Bogen spannt von Angst als Grundemotion, als realem Gefühl, über die körperlichen und kognitiven Symptome von Angst und Angsterkrankungen bis hin zur psychotherapeutischen und pharmakologischen Behandlung der Angst, ergänzt um Aspekte zur Prävention, Aufklärung und Entstigmatisierung der Angst in der Gesellschaft. Ein Beitrag von Dr. Martina Padberg, M.A., Kunsthistorisches Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, bereichert den Band um eine ausgewiesene kunsthistorische Perspektive
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Für alle, die Bücher von Katharina Domschke recherchieren oder vergleichen, ist Angst in der Kunst eine relevante Ausgabe. Angst in der Kunst liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Angst in der Kunst spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Das hinterlegte Publikationsdatum 2019 unterstützt dabei, Angst in der Kunst zeitlich korrekt zu klassifizieren.
Worum geht es in Angst in der Kunst?
Wer wissen möchte, worauf Angst in der Kunst inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Angst - ein normales und sogar überlebensnotwendiges Gefühl. Angst bewahrt vor Gefahren, Angst verleiht Flügel, Angst ist der Nervenkitzel in der Geisterbahn. Angst kann aber auch quälen und zur Erkrankung werden. Die Autorin hat etwa 70 Gemälde und Skulpturen, Fotografien und Installationen zusammengetragen, die von den Künstlern ausdrücklich in den Kontext von Angst, Furcht oder Schrecken gestellt wurden. Ein Bilderbuch der Angst sozusagen, eine Illustration und Reflexion der Angst im Spiegel der Kunst. Die ausgewählten Werke von z. B. Wilhelm Busch, Edvard Munch, Louise Bourgeois, Andy Watrhol, Arnulf Rainer, Markus Lüpertz, Monica Bonvicini oder Anne Imhof repräsentieren verschiedene Epochen und Stilrichtungen. Die farbigen Abbildungen werden begleitet von freien Assoziationen aus dem Blickwinkel der Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie mit Ausflügen in die Kunstgeschichte, Kulturwissenschaft, Soziologie, Politik, Literatur, Musik, Philosophie und Theologie. Den Bildbetrachtungen vorangestellt ist ein übergreifendes Konzept, das entlang der ausgewählten Werke den Bogen spannt von Angst als Grundemotion, als realem Gefühl, über die körperlichen und kognitiven Symptome von Angst und Angsterkrankungen bis hin zur psychotherapeutischen und pharmakologischen Behandlung der Angst, ergänzt um Aspekte zur Prävention, Aufklärung und Entstigmatisierung der Angst in der Gesellschaft. Ein Beitrag von Dr. Martina Padberg, M.A., Kunsthistorisches Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, bereichert den Band um eine ausgewiesene kunsthistorische Perspektive Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Art, Psychology, Psychology and art, Fear in art
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL26577204W und OL35976663M besonders hilfreich.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Verlag: Kohlhammer, W., GmbH
- Open-Library-Work-ID: OL26577204W
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- ISBN-13: 9783170351509
- Umfang: 200 Seiten
- Erscheinungsdatum: 2019
- Schlagwörter: Art, Psychology, Psychology and art, Fear in art
- Externe Editionsreferenzen: OL35976663M
- Kurzbeschreibung: Angst - ein normales und sogar überlebensnotwendiges Gefühl. Angst bewahrt vor Gefahren, Angst verleiht Flügel, Angst ist der Nervenkitzel in der Geisterbahn. Angst kann aber auch quälen und zur Erkrankung werden. Die Autorin hat etwa 70 Gemälde und Skulpturen, Fotografien und Installationen zusammengetragen, die von den Künstlern ausdrücklich in den Kontext von Angst, Furcht oder Schrecken gestellt wurden. Ein Bilderbuch der Angst sozusagen, eine Illustration und Reflexion der Angst im Spiegel der Kunst. Die ausgewählten Werke von z. B. Wilhelm Busch, Edvard Munch, Louise Bourgeois, Andy Watrhol, Arnulf Rainer, Markus Lüpertz, Monica Bonvicini oder Anne Imhof repräsentieren verschiedene Epochen und Stilrichtungen. Die farbigen Abbildungen werden begleitet von freien Assoziationen aus dem Blickwinkel der Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie mit Ausflügen in die Kunstgeschichte, Kulturwissenschaft, Soziologie, Politik, Literatur, Musik, Philosophie und Theologie. Den Bildbetrachtungen vorangestellt ist ein übergreifendes Konzept, das entlang der ausgewählten Werke den Bogen spannt von Angst als Grundemotion, als realem Gefühl, über die körperlichen und kognitiven Symptome von Angst und Angsterkrankungen bis hin zur psychotherapeutischen und pharmakologischen Behandlung der Angst, ergänzt um Aspekte zur Prävention, Aufklärung und Entstigmatisierung der Angst in der Gesellschaft. Ein Beitrag von Dr. Martina Padberg, M.A., Kunsthistorisches Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, bereichert den Band um eine ausgewiesene kunsthistorische Perspektive
- Titel: Angst in der Kunst
- Untertitel: Ikonografie Einer Grundemotion
- Verfasst von: Katharina Domschke
- Gewicht: 0.859
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Angst in der Kunst, Katharina Domschke, Sachbuch und Art, Psychology, Psychology and art, Fear in art schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Worum handelt es sich bei Angst in der Kunst?
Angst in der Kunst ist ein Buch von Katharina Domschke, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Art, Psychology, Psychology and art, Fear in art, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Warum ist der Untertitel Ikonografie Einer Grundemotion wichtig?
Er hilft dabei, Angst in der Kunst inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Angst - ein normales und sogar überlebensnotwendiges Gefühl. Angst bewahrt vor Gefahren, Angst verleiht Flügel, Angst ist der Nervenkitzel in der Geisterbahn. Angst kann aber auch quälen und zur Erkrankung werden. Die Autorin hat etwa 70 Gemälde und Skulpturen, Fotografien und Installationen zusammengetragen, die von den Künstlern ausdrücklich in den Kontext von Angst, Furcht oder Schrecken gestellt wurden. Ein Bilderbuch der Angst sozusagen, eine Illustration und Reflexion der Angst im Spiegel der Kunst. Die ausgewählten Werke von z. B. Wilhelm Busch, Edvard Munch, Louise Bourgeois, Andy Watrhol, Arnulf Rainer, Markus Lüpertz, Monica Bonvicini oder Anne Imhof repräsentieren verschiedene Epochen und Stilrichtungen. Die farbigen Abbildungen werden begleitet von freien Assoziationen aus dem Blickwinkel der Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie mit Ausflügen in die Kunstgeschichte, Kulturwissenschaft, Soziologie, Politik, Literatur, Musik, Philosophie und Theologie. Den Bildbetrachtungen vorangestellt ist ein übergreifendes Konzept, das entlang der ausgewählten Werke den Bogen spannt von Angst als Grundemotion, als realem Gefühl, über die körperlichen und kognitiven Symptome von Angst und Angsterkrankungen bis hin zur psychotherapeutischen und pharmakologischen Behandlung der Angst, ergänzt um Aspekte zur Prävention, Aufklärung und Entstigmatisierung der Angst in der Gesellschaft. Ein Beitrag von Dr. Martina Padberg, M.A., Kunsthistorisches Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, bereichert den Band um eine ausgewiesene kunsthistorische Perspektive
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