Musikgeschichte ohne Markennamen - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung
27/07/2026
Lesedauer: 5 min
Hier findest du zu Musikgeschichte ohne Markennamen von Frédéric Döhl die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Musikgeschichte ohne Markennamen: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Mit Musikgeschichte ohne Markennamen liegt ein Buch von Frédéric Döhl vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Die Kurzbeschreibung von Musikgeschichte ohne Markennamen zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Klavier plus Streichquartett. Im vierstelligen Bereich sind Werke bekannt. In mittlerer dreistelliger Zahl als Tonaufnahme zugänglich. Über 200 Jahre kontinuierliche Produktion. Bis heute. Und doch fehlt das Genre weitgehend in den Leitmedien Klassischer Musik. In den meinungsführenden Feuilletons und Musikgeschichtswerken. Und in den Programmen der prestigeträchtigen Rundfunksender und Labels, Konzertsäle, Festivals und Ensembles. Bis auf die Handvoll Werke berühmter Komponisten, von Schumann über Brahms bis Schostakowitsch. Frédéric Döhl präsentiert ein Nachdenken über Musikgeschichtsschreibung in Zeiten der Digital Humanities ? und über die Rolle des eigenen ästhetischen Erlebens dabei Bibliografisch ist Musikgeschichte ohne Markennamen mit dem Erscheinungsdatum 2019, dem Verlag Transcript Verlag und dem Ort Bielefeld, Germany erfasst.
Warum Musikgeschichte ohne Markennamen relevant sein kann
Verlagsname und Verlagsort - Transcript Verlag und Bielefeld, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Gerade wer nach Werken von Frédéric Döhl sucht, sollte Musikgeschichte ohne Markennamen näher betrachten. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Musikgeschichte ohne Markennamen mit dem Datum 2019 eindeutig zuordenbar. Musikgeschichte ohne Markennamen liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Musikgeschichte ohne Markennamen auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Thematische Einordnung von Musikgeschichte ohne Markennamen
Die Beschreibung zeigt, dass Musikgeschichte ohne Markennamen klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Klavier plus Streichquartett. Im vierstelligen Bereich sind Werke bekannt. In mittlerer dreistelliger Zahl als Tonaufnahme zugänglich. Über 200 Jahre kontinuierliche Produktion. Bis heute. Und doch fehlt das Genre weitgehend in den Leitmedien Klassischer Musik. In den meinungsführenden Feuilletons und Musikgeschichtswerken. Und in den Programmen der prestigeträchtigen Rundfunksender und Labels, Konzertsäle, Festivals und Ensembles. Bis auf die Handvoll Werke berühmter Komponisten, von Schumann über Brahms bis Schostakowitsch. Frédéric Döhl präsentiert ein Nachdenken über Musikgeschichtsschreibung in Zeiten der Digital Humanities ? und über die Rolle des eigenen ästhetischen Erlebens dabei Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History and criticism, Music, Social aspects, Philosophy and aesthetics, Piano quintets, Theory of music & musicology
Edition und bibliografische Einordnung
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Transcript Verlag, Bielefeld, Germany und 2019 präzise ergänzt. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL20927403W sowie die Editionszuordnungen OL28353984M referenzierbar.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Ort der Veröffentlichung: Bielefeld, Germany
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Klavier plus Streichquartett. Im vierstelligen Bereich sind Werke bekannt. In mittlerer dreistelliger Zahl als Tonaufnahme zugänglich. Über 200 Jahre kontinuierliche Produktion. Bis heute. Und doch fehlt das Genre weitgehend in den Leitmedien Klassischer Musik. In den meinungsführenden Feuilletons und Musikgeschichtswerken. Und in den Programmen der prestigeträchtigen Rundfunksender und Labels, Konzertsäle, Festivals und Ensembles. Bis auf die Handvoll Werke berühmter Komponisten, von Schumann über Brahms bis Schostakowitsch. Frédéric Döhl präsentiert ein Nachdenken über Musikgeschichtsschreibung in Zeiten der Digital Humanities ? und über die Rolle des eigenen ästhetischen Erlebens dabei
- Erscheinungsdatum: 2019
- Schlagwörter: History and criticism, Music, Social aspects, Philosophy and aesthetics, Piano quintets, Theory of music & musicology
- Titel: Musikgeschichte ohne Markennamen
- Publiziert bei: Transcript Verlag
- Externe Editionsreferenzen: OL28353984M
- Verfasst von: Frédéric Döhl
- ISBN-13: 9783837641837
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Externe Work-Referenz: OL20927403W
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Musikgeschichte ohne Markennamen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Frédéric Döhl, Sachbuch und den Tags History and criticism, Music, Social aspects, Philosophy and aesthetics, Piano quintets, Theory of music & musicology, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wer sollte sich für Musikgeschichte ohne Markennamen interessieren?
Besonders relevant ist Musikgeschichte ohne Markennamen für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Frédéric Döhl betrachten möchten.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Klavier plus Streichquartett. Im vierstelligen Bereich sind Werke bekannt. In mittlerer dreistelliger Zahl als Tonaufnahme zugänglich. Über 200 Jahre kontinuierliche Produktion. Bis heute. Und doch fehlt das Genre weitgehend in den Leitmedien Klassischer Musik. In den meinungsführenden Feuilletons und Musikgeschichtswerken. Und in den Programmen der prestigeträchtigen Rundfunksender und Labels, Konzertsäle, Festivals und Ensembles. Bis auf die Handvoll Werke berühmter Komponisten, von Schumann über Brahms bis Schostakowitsch. Frédéric Döhl präsentiert ein Nachdenken über Musikgeschichtsschreibung in Zeiten der Digital Humanities ? und über die Rolle des eigenen ästhetischen Erlebens dabei
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL20927403W sowie die Editions-IDs OL28353984M referenzierbar.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2019 bei Transcript Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Bielefeld, Germany zugeordnet.
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