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Medialisierte Kunsterfahrung - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

26/07/2026

Lesedauer: 7 min

Medialisierte Kunsterfahrung von Stephanie Sarah Lauke kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Medialisierte Kunsterfahrung - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Medialisierte Kunsterfahrung - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Medialisierte Kunsterfahrung im Überblick

Medialisierte Kunsterfahrung von Stephanie Sarah Lauke ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel die Phänomenalität von Bewegtbildinstallationen in Fernsehen und Internet wird bei Medialisierte Kunsterfahrung noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Medialisierte Kunsterfahrung wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Kunstwerke werden überwiegend in Form von Fotografien oder Videoaufnahmen - also jenseits einer Ausstellungssituation - erfahren. Stephanie Sarah Lauke legt mit dieser Publikation die erste systematische Beschäftigung mit der medialisierten Erfahrung von Kunst als eigenständigem Modus der Kunstrezeption am Beispiel von Videos über Bewegtbildinstallationen vor.0Im Fokus stehen Fernsehsendungen und Handyvideos, die Abbildungen installativer Bewegtbildarbeiten von Doug Aitken, Dan Graham, Marie-Jo Lafontaine, Bruce Nauman und Wermke/Leinkauf zeigen. Diese Formate werden zu den Darstellungsverfahren der Videokunst (Sichtungsvideo und Videokatalog) in Bezug gesetzt und einer detaillierten Beschreibung und vergleichenden Analyse unterzogen. Quellen, Medienpraktiken und Räume kunstwissenschaftlicher Wissensproduktion werden offengelegt und Herausforderungen sowie Potenziale audiovisuell gestützter Werkanalysen diskutiert. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem 'Videowalk', mit dem ereignis- und ortsbezogene Künste über ihre Ausstellung hinaus erfahren werden können.0Das Buch verbindet Überlegungen zum gegenwärtigen Mediengebrauch in den digitalen Kunstwissenschaften mit einem innovativen Ansatz zur Analyse audiovisueller Werke und ihrer Abbildungen und versteht sich als Beitrag zur Kunstrezeption jenseits von Ausstellungssituationen. Somit ist es nicht nur von grundlegender Bedeutung für die wissenschaftliche Beschäftigung mit Werken der Bewegtbildkunst, sondern auch für die Dokumentation, Archivierung und Digitalisierung von Kunst Bibliografisch ist Medialisierte Kunsterfahrung mit dem Erscheinungsdatum 2019, dem Verlag Athena und dem Ort Oberhausen erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Medialisierte Kunsterfahrung ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Stephanie Sarah Lauke beschäftigen möchten. Die Angaben zu Athena und Oberhausen stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Medialisierte Kunsterfahrung einen gut klassifizierbaren Titel. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2019 lässt sich Medialisierte Kunsterfahrung sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Medialisierte Kunsterfahrung liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Die Beschreibung zeigt, dass Medialisierte Kunsterfahrung klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Kunstwerke werden überwiegend in Form von Fotografien oder Videoaufnahmen - also jenseits einer Ausstellungssituation - erfahren. Stephanie Sarah Lauke legt mit dieser Publikation die erste systematische Beschäftigung mit der medialisierten Erfahrung von Kunst als eigenständigem Modus der Kunstrezeption am Beispiel von Videos über Bewegtbildinstallationen vor.0Im Fokus stehen Fernsehsendungen und Handyvideos, die Abbildungen installativer Bewegtbildarbeiten von Doug Aitken, Dan Graham, Marie-Jo Lafontaine, Bruce Nauman und Wermke/Leinkauf zeigen. Diese Formate werden zu den Darstellungsverfahren der Videokunst (Sichtungsvideo und Videokatalog) in Bezug gesetzt und einer detaillierten Beschreibung und vergleichenden Analyse unterzogen. Quellen, Medienpraktiken und Räume kunstwissenschaftlicher Wissensproduktion werden offengelegt und Herausforderungen sowie Potenziale audiovisuell gestützter Werkanalysen diskutiert. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem 'Videowalk', mit dem ereignis- und ortsbezogene Künste über ihre Ausstellung hinaus erfahren werden können.0Das Buch verbindet Überlegungen zum gegenwärtigen Mediengebrauch in den digitalen Kunstwissenschaften mit einem innovativen Ansatz zur Analyse audiovisueller Werke und ihrer Abbildungen und versteht sich als Beitrag zur Kunstrezeption jenseits von Ausstellungssituationen. Somit ist es nicht nur von grundlegender Bedeutung für die wissenschaftliche Beschäftigung mit Werken der Bewegtbildkunst, sondern auch für die Dokumentation, Archivierung und Digitalisierung von Kunst Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Video installations (Art), New media art

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32339090W und OL44092078M besonders hilfreich. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3745510402 als auch die ISBN-13 9783745510409 hinterlegt. Durch die Kombination aus Athena, Oberhausen und 2019 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Die zentralen Metadaten zu Medialisierte Kunsterfahrung

  1. Thematische Tags: Video installations (Art), New media art
  2. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  3. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  4. Untertitel: die Phänomenalität von Bewegtbildinstallationen in Fernsehen und Internet
  5. Seitenzahl: 351
  6. Open-Library-Work-ID: OL32339090W
  7. ISBN-10: 3745510402
  8. Publiziert bei: Athena
  9. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Kunstwerke werden überwiegend in Form von Fotografien oder Videoaufnahmen - also jenseits einer Ausstellungssituation - erfahren. Stephanie Sarah Lauke legt mit dieser Publikation die erste systematische Beschäftigung mit der medialisierten Erfahrung von Kunst als eigenständigem Modus der Kunstrezeption am Beispiel von Videos über Bewegtbildinstallationen vor.0Im Fokus stehen Fernsehsendungen und Handyvideos, die Abbildungen installativer Bewegtbildarbeiten von Doug Aitken, Dan Graham, Marie-Jo Lafontaine, Bruce Nauman und Wermke/Leinkauf zeigen. Diese Formate werden zu den Darstellungsverfahren der Videokunst (Sichtungsvideo und Videokatalog) in Bezug gesetzt und einer detaillierten Beschreibung und vergleichenden Analyse unterzogen. Quellen, Medienpraktiken und Räume kunstwissenschaftlicher Wissensproduktion werden offengelegt und Herausforderungen sowie Potenziale audiovisuell gestützter Werkanalysen diskutiert. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem 'Videowalk', mit dem ereignis- und ortsbezogene Künste über ihre Ausstellung hinaus erfahren werden können.0Das Buch verbindet Überlegungen zum gegenwärtigen Mediengebrauch in den digitalen Kunstwissenschaften mit einem innovativen Ansatz zur Analyse audiovisueller Werke und ihrer Abbildungen und versteht sich als Beitrag zur Kunstrezeption jenseits von Ausstellungssituationen. Somit ist es nicht nur von grundlegender Bedeutung für die wissenschaftliche Beschäftigung mit Werken der Bewegtbildkunst, sondern auch für die Dokumentation, Archivierung und Digitalisierung von Kunst
  10. Ort der Veröffentlichung: Oberhausen
  11. Titel: Medialisierte Kunsterfahrung
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Stephanie Sarah Lauke
  13. Open-Library-Editions-IDs: OL44092078M
  14. Erscheinungsdatum: 2019
  15. ISBN-13: 9783745510409

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Medialisierte Kunsterfahrung, Stephanie Sarah Lauke, Sachbuch und Video installations (Art), New media art schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3745510402, 9783745510409 und OL32339090W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wer sollte sich für Medialisierte Kunsterfahrung interessieren?

Besonders relevant ist Medialisierte Kunsterfahrung für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Stephanie Sarah Lauke betrachten möchten.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3745510402 als auch die ISBN-13 9783745510409 verfügbar.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Kunstwerke werden überwiegend in Form von Fotografien oder Videoaufnahmen - also jenseits einer Ausstellungssituation - erfahren. Stephanie Sarah Lauke legt mit dieser Publikation die erste systematische Beschäftigung mit der medialisierten Erfahrung von Kunst als eigenständigem Modus der Kunstrezeption am Beispiel von Videos über Bewegtbildinstallationen vor.0Im Fokus stehen Fernsehsendungen und Handyvideos, die Abbildungen installativer Bewegtbildarbeiten von Doug Aitken, Dan Graham, Marie-Jo Lafontaine, Bruce Nauman und Wermke/Leinkauf zeigen. Diese Formate werden zu den Darstellungsverfahren der Videokunst (Sichtungsvideo und Videokatalog) in Bezug gesetzt und einer detaillierten Beschreibung und vergleichenden Analyse unterzogen. Quellen, Medienpraktiken und Räume kunstwissenschaftlicher Wissensproduktion werden offengelegt und Herausforderungen sowie Potenziale audiovisuell gestützter Werkanalysen diskutiert. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem 'Videowalk', mit dem ereignis- und ortsbezogene Künste über ihre Ausstellung hinaus erfahren werden können.0Das Buch verbindet Überlegungen zum gegenwärtigen Mediengebrauch in den digitalen Kunstwissenschaften mit einem innovativen Ansatz zur Analyse audiovisueller Werke und ihrer Abbildungen und versteht sich als Beitrag zur Kunstrezeption jenseits von Ausstellungssituationen. Somit ist es nicht nur von grundlegender Bedeutung für die wissenschaftliche Beschäftigung mit Werken der Bewegtbildkunst, sondern auch für die Dokumentation, Archivierung und Digitalisierung von Kunst

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32339090W sowie die Editions-IDs OL44092078M referenzierbar.

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