Die Private Munifizenz der Romischen Oberschicht in Mittel- und Suditalien | Buchdaten, Inhalt und Autor
08/06/2026
Lesedauer: 6 min
Die Private Munifizenz der Romischen Oberschicht in Mittel- und Suditalien von Katrin Engfer kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Die Private Munifizenz der Romischen Oberschicht in Mittel- und Suditalien von Katrin Engfer - Informationen zur Ausgabe
Mit Die Private Munifizenz der Romischen Oberschicht in Mittel- und Suditalien liegt ein Buch von Katrin Engfer vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz Eine Untersuchung Lateinischer Inschriften Unter Dem Aspekt der Fursorge schärft das Profil von Die Private Munifizenz der Romischen Oberschicht in Mittel- und Suditalien und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Die Private Munifizenz der Romischen Oberschicht in Mittel- und Suditalien den Fokus legt: Bereits in der römischen Antike war Armut ein allgegenwärtiges Phänomen. Der Unterschied zur Moderne bestand jedoch darin, dass die Römer durch ihre vorchristlich-polytheistisch geprägte Mentalität eine andere Wahrnehmung und Wertung von Armut und den Armen hatten. Sie empfanden Armut als Schande, dementsprechend wurden bedürftige Menschen gering geschätzt und kaum beachtet, während man heutzutage gemeinhin darum bemüht ist, die Lebensqualität dieser Menschen durch karitative Maßnahmen öffentlicher oder privater Art zu verbessern.0Diese Mentalität spiegelt sich in den Ausprägungen privater Stiftungen und Schenkungen aus der römischen Spätrepublik und Kaiserzeit wider. Zusammengefasst unter der Bezeichnung Munifizenz konnten diese durchweg freiwillig erfolgten Aufwendungen die unterschiedlichsten Formen ? von profanen Geldgeschenken über die Errichtung öffentlicher Bauten bis hin zur Ausrichtung von Gladiatorenspielen und Festbanketten ? annehmen.0Katrin Engfer untersucht anhand von lateinischen Inschriften aus dem mittel- und süditalischen Raum, wer die Wohltäter und Empfänger solcher privaten Zuwendungen waren
Innerhalb von Sachbuch bietet Die Private Munifizenz der Romischen Oberschicht in Mittel- und Suditalien eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Private Munifizenz der Romischen Oberschicht in Mittel- und Suditalien liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Das hinterlegte Publikationsdatum 2017 unterstützt dabei, Die Private Munifizenz der Romischen Oberschicht in Mittel- und Suditalien zeitlich korrekt zu klassifizieren. Gerade wer nach Werken von Katrin Engfer sucht, sollte Die Private Munifizenz der Romischen Oberschicht in Mittel- und Suditalien näher betrachten.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die Beschreibung zeigt, dass Die Private Munifizenz der Romischen Oberschicht in Mittel- und Suditalien klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Bereits in der römischen Antike war Armut ein allgegenwärtiges Phänomen. Der Unterschied zur Moderne bestand jedoch darin, dass die Römer durch ihre vorchristlich-polytheistisch geprägte Mentalität eine andere Wahrnehmung und Wertung von Armut und den Armen hatten. Sie empfanden Armut als Schande, dementsprechend wurden bedürftige Menschen gering geschätzt und kaum beachtet, während man heutzutage gemeinhin darum bemüht ist, die Lebensqualität dieser Menschen durch karitative Maßnahmen öffentlicher oder privater Art zu verbessern.0Diese Mentalität spiegelt sich in den Ausprägungen privater Stiftungen und Schenkungen aus der römischen Spätrepublik und Kaiserzeit wider. Zusammengefasst unter der Bezeichnung Munifizenz konnten diese durchweg freiwillig erfolgten Aufwendungen die unterschiedlichsten Formen ? von profanen Geldgeschenken über die Errichtung öffentlicher Bauten bis hin zur Ausrichtung von Gladiatorenspielen und Festbanketten ? annehmen.0Katrin Engfer untersucht anhand von lateinischen Inschriften aus dem mittel- und süditalischen Raum, wer die Wohltäter und Empfänger solcher privaten Zuwendungen waren Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Charities, Rome, social conditions
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Open-Library-Zuordnung über OL35735250W und OL48216152M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Externe Work-Referenz: OL35735250W
- Open-Library-Editions-IDs: OL48216152M
- Seitenzahl: 337
- Sprache: Deutsch
- Hinterlegtes Buchgewicht: 0.818
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Bereits in der römischen Antike war Armut ein allgegenwärtiges Phänomen. Der Unterschied zur Moderne bestand jedoch darin, dass die Römer durch ihre vorchristlich-polytheistisch geprägte Mentalität eine andere Wahrnehmung und Wertung von Armut und den Armen hatten. Sie empfanden Armut als Schande, dementsprechend wurden bedürftige Menschen gering geschätzt und kaum beachtet, während man heutzutage gemeinhin darum bemüht ist, die Lebensqualität dieser Menschen durch karitative Maßnahmen öffentlicher oder privater Art zu verbessern.0Diese Mentalität spiegelt sich in den Ausprägungen privater Stiftungen und Schenkungen aus der römischen Spätrepublik und Kaiserzeit wider. Zusammengefasst unter der Bezeichnung Munifizenz konnten diese durchweg freiwillig erfolgten Aufwendungen die unterschiedlichsten Formen ? von profanen Geldgeschenken über die Errichtung öffentlicher Bauten bis hin zur Ausrichtung von Gladiatorenspielen und Festbanketten ? annehmen.0Katrin Engfer untersucht anhand von lateinischen Inschriften aus dem mittel- und süditalischen Raum, wer die Wohltäter und Empfänger solcher privaten Zuwendungen waren
- Titel: Die Private Munifizenz der Romischen Oberschicht in Mittel- und Suditalien
- Verlag: Harrassowitz Verlag
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Thematische Tags: History, Charities, Rome, social conditions
- Autor beziehungsweise Autoren: Katrin Engfer
- ISBN-13: 9783447108089
- Untertitel: Eine Untersuchung Lateinischer Inschriften Unter Dem Aspekt der Fursorge
- Erscheinungsdatum: 2017
Warum sich Die Private Munifizenz der Romischen Oberschicht in Mittel- und Suditalien gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Die Private Munifizenz der Romischen Oberschicht in Mittel- und Suditalien, Katrin Engfer, Sachbuch und History, Charities, Rome, social conditions schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
Häufige Fragen zu Die Private Munifizenz der Romischen Oberschicht in Mittel- und Suditalien
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL35735250W und die Editionsreferenzen OL48216152M.
Worum handelt es sich bei Die Private Munifizenz der Romischen Oberschicht in Mittel- und Suditalien?
Die Private Munifizenz der Romischen Oberschicht in Mittel- und Suditalien ist ein Buch von Katrin Engfer, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Bereits in der römischen Antike war Armut ein allgegenwärtiges Phänomen. Der Unterschied zur Moderne bestand jedoch darin, dass die Römer durch ihre vorchristlich-polytheistisch geprägte Mentalität eine andere Wahrnehmung und Wertung von Armut und den Armen hatten. Sie empfanden Armut als Schande, dementsprechend wurden bedürftige Menschen gering geschätzt und kaum beachtet, während man heutzutage gemeinhin darum bemüht ist, die Lebensqualität dieser Menschen durch karitative Maßnahmen öffentlicher oder privater Art zu verbessern.0Diese Mentalität spiegelt sich in den Ausprägungen privater Stiftungen und Schenkungen aus der römischen Spätrepublik und Kaiserzeit wider. Zusammengefasst unter der Bezeichnung Munifizenz konnten diese durchweg freiwillig erfolgten Aufwendungen die unterschiedlichsten Formen ? von profanen Geldgeschenken über die Errichtung öffentlicher Bauten bis hin zur Ausrichtung von Gladiatorenspielen und Festbanketten ? annehmen.0Katrin Engfer untersucht anhand von lateinischen Inschriften aus dem mittel- und süditalischen Raum, wer die Wohltäter und Empfänger solcher privaten Zuwendungen waren
Warum ist der Untertitel Eine Untersuchung Lateinischer Inschriften Unter Dem Aspekt der Fursorge wichtig?
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