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Wie Viele Gesichter Hat Deutschland? - Worum geht es im Buch?

26/07/2026

Lesedauer: 8 min

Wie Viele Gesichter Hat Deutschland? von Aleksandra Salamurovic auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Wie Viele Gesichter Hat Deutschland? - Worum geht es im Buch?

Wie Viele Gesichter Hat Deutschland? von Aleksandra Salamurovic - Informationen zur Ausgabe

Wie Viele Gesichter Hat Deutschland? von Aleksandra Salamurovic ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz Das Deutschlandbild in der Serbischen Presse 1990-2006 schärft das Profil von Wie Viele Gesichter Hat Deutschland? und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Wie Viele Gesichter Hat Deutschland? den Fokus legt: Die deutsche Wiedervereinigung führte in den ehemaligen jugoslawischen Staaten zu einer neuen Wahrnehmung der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Rolle Deutschlands im europäischen Kontext. Die Umbrüche, die dort im selben Zeitraum erfolgten, bedingten besonders seit 1991 ein sehr wechselhaftes Verhältnis der serbischen Öffentlichkeit zu Deutschland. War in den 1990er Jahren noch die Meinung vorherrschend, dass Deutschland eine wesentliche Rolle beim Zerfall Jugoslawiens gespielt habe - und damit verbunden eine äußerst emotionale, negative Haltung -, änderte sich diese Einstellung bis hin zu der Ansicht, dass Serbien von der Beziehung zu Deutschland profitiere, indem es sein schlechtes Image und die wirtschaftliche Lage verbessern und sich so der Europäischen Union annähern könne. Aleksandra Salamurovic geht in ihrer Studie der Frage nach, welche Einstellungen, Selbst- und Fremdbilder von 1990 bis 2006 in den serbischen Medien, speziell Zeitungen, in Bezug auf Deutschland produziert wurden, wie diese gesteuert wurden und welches Bild von Deutschland und den Deutschen auf diese Weise in der serbischen Bevölkerung entstanden ist. Die quantitative Auswertung von insgesamt 731 Zeitungsartikeln aus fünf serbischen Zeitungen macht deutlich, dass die Vorstellung von Deutschland größtenteils von politischen und wirtschaftlichen Themen bestimmt war. Die qualitative Auswertung zeigt zudem, dass besonders nach 2000 eine relativ heterogene Berichterstattung vorherrschte, die sich in der Öffentlichkeit positiv auf tradierte Deutschlandbilder auswirkte. Wie SalamuroviÄ{609} überzeugend darstellt, sind Historisierung und Emotionalisierung jedoch hier wie dort ein konstantes Merkmal der serbischen Presse und Öffentlichkeit

Warum Wie Viele Gesichter Hat Deutschland? relevant sein kann

Das hinterlegte Publikationsdatum 2013 unterstützt dabei, Wie Viele Gesichter Hat Deutschland? zeitlich korrekt zu klassifizieren. Innerhalb von Sachbuch bietet Wie Viele Gesichter Hat Deutschland? eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Wie Viele Gesichter Hat Deutschland? ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Aleksandra Salamurovic beschäftigen möchten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Beschreibung zeigt, dass Wie Viele Gesichter Hat Deutschland? klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die deutsche Wiedervereinigung führte in den ehemaligen jugoslawischen Staaten zu einer neuen Wahrnehmung der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Rolle Deutschlands im europäischen Kontext. Die Umbrüche, die dort im selben Zeitraum erfolgten, bedingten besonders seit 1991 ein sehr wechselhaftes Verhältnis der serbischen Öffentlichkeit zu Deutschland. War in den 1990er Jahren noch die Meinung vorherrschend, dass Deutschland eine wesentliche Rolle beim Zerfall Jugoslawiens gespielt habe - und damit verbunden eine äußerst emotionale, negative Haltung -, änderte sich diese Einstellung bis hin zu der Ansicht, dass Serbien von der Beziehung zu Deutschland profitiere, indem es sein schlechtes Image und die wirtschaftliche Lage verbessern und sich so der Europäischen Union annähern könne. Aleksandra Salamurovic geht in ihrer Studie der Frage nach, welche Einstellungen, Selbst- und Fremdbilder von 1990 bis 2006 in den serbischen Medien, speziell Zeitungen, in Bezug auf Deutschland produziert wurden, wie diese gesteuert wurden und welches Bild von Deutschland und den Deutschen auf diese Weise in der serbischen Bevölkerung entstanden ist. Die quantitative Auswertung von insgesamt 731 Zeitungsartikeln aus fünf serbischen Zeitungen macht deutlich, dass die Vorstellung von Deutschland größtenteils von politischen und wirtschaftlichen Themen bestimmt war. Die qualitative Auswertung zeigt zudem, dass besonders nach 2000 eine relativ heterogene Berichterstattung vorherrschte, die sich in der Öffentlichkeit positiv auf tradierte Deutschlandbilder auswirkte. Wie SalamuroviÄ{609} überzeugend darstellt, sind Historisierung und Emotionalisierung jedoch hier wie dort ein konstantes Merkmal der serbischen Presse und Öffentlichkeit Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Relations, Mass media, Press coverage, Serbian Foreign public opinion, Serbian periodicals

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL35737895W sowie die Editionszuordnungen OL48220154M, OL48223093M referenzierbar.

Die zentralen Metadaten zu Wie Viele Gesichter Hat Deutschland?

  1. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  2. Verlag: Harrassowitz Verlag
  3. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783447067980
  4. Thematische Tags: History, Relations, Mass media, Press coverage, Serbian Foreign public opinion, Serbian periodicals
  5. Primäre Kategorie: Sachbuch
  6. Verfasst von: Aleksandra Salamurovic
  7. Titel: Wie Viele Gesichter Hat Deutschland?
  8. Umfang: 250 Seiten
  9. Untertitel: Das Deutschlandbild in der Serbischen Presse 1990-2006
  10. Open-Library-Editions-IDs: OL48220154M, OL48223093M
  11. Erscheinungsdatum: 2013
  12. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die deutsche Wiedervereinigung führte in den ehemaligen jugoslawischen Staaten zu einer neuen Wahrnehmung der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Rolle Deutschlands im europäischen Kontext. Die Umbrüche, die dort im selben Zeitraum erfolgten, bedingten besonders seit 1991 ein sehr wechselhaftes Verhältnis der serbischen Öffentlichkeit zu Deutschland. War in den 1990er Jahren noch die Meinung vorherrschend, dass Deutschland eine wesentliche Rolle beim Zerfall Jugoslawiens gespielt habe - und damit verbunden eine äußerst emotionale, negative Haltung -, änderte sich diese Einstellung bis hin zu der Ansicht, dass Serbien von der Beziehung zu Deutschland profitiere, indem es sein schlechtes Image und die wirtschaftliche Lage verbessern und sich so der Europäischen Union annähern könne. Aleksandra Salamurovic geht in ihrer Studie der Frage nach, welche Einstellungen, Selbst- und Fremdbilder von 1990 bis 2006 in den serbischen Medien, speziell Zeitungen, in Bezug auf Deutschland produziert wurden, wie diese gesteuert wurden und welches Bild von Deutschland und den Deutschen auf diese Weise in der serbischen Bevölkerung entstanden ist. Die quantitative Auswertung von insgesamt 731 Zeitungsartikeln aus fünf serbischen Zeitungen macht deutlich, dass die Vorstellung von Deutschland größtenteils von politischen und wirtschaftlichen Themen bestimmt war. Die qualitative Auswertung zeigt zudem, dass besonders nach 2000 eine relativ heterogene Berichterstattung vorherrschte, die sich in der Öffentlichkeit positiv auf tradierte Deutschlandbilder auswirkte. Wie SalamuroviÄ{609} überzeugend darstellt, sind Historisierung und Emotionalisierung jedoch hier wie dort ein konstantes Merkmal der serbischen Presse und Öffentlichkeit
  13. Gewicht: 0.600
  14. Externe Work-Referenz: OL35737895W

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Wie Viele Gesichter Hat Deutschland?, Aleksandra Salamurovic, Sachbuch und History, Relations, Mass media, Press coverage, Serbian Foreign public opinion, Serbian periodicals schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Häufige Fragen zu Wie Viele Gesichter Hat Deutschland?

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Relations, Mass media, Press coverage, Serbian Foreign public opinion, Serbian periodicals bei der Einordnung.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL35737895W sowie die Editions-IDs OL48220154M, OL48223093M referenzierbar.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Die deutsche Wiedervereinigung führte in den ehemaligen jugoslawischen Staaten zu einer neuen Wahrnehmung der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Rolle Deutschlands im europäischen Kontext. Die Umbrüche, die dort im selben Zeitraum erfolgten, bedingten besonders seit 1991 ein sehr wechselhaftes Verhältnis der serbischen Öffentlichkeit zu Deutschland. War in den 1990er Jahren noch die Meinung vorherrschend, dass Deutschland eine wesentliche Rolle beim Zerfall Jugoslawiens gespielt habe - und damit verbunden eine äußerst emotionale, negative Haltung -, änderte sich diese Einstellung bis hin zu der Ansicht, dass Serbien von der Beziehung zu Deutschland profitiere, indem es sein schlechtes Image und die wirtschaftliche Lage verbessern und sich so der Europäischen Union annähern könne. Aleksandra Salamurovic geht in ihrer Studie der Frage nach, welche Einstellungen, Selbst- und Fremdbilder von 1990 bis 2006 in den serbischen Medien, speziell Zeitungen, in Bezug auf Deutschland produziert wurden, wie diese gesteuert wurden und welches Bild von Deutschland und den Deutschen auf diese Weise in der serbischen Bevölkerung entstanden ist. Die quantitative Auswertung von insgesamt 731 Zeitungsartikeln aus fünf serbischen Zeitungen macht deutlich, dass die Vorstellung von Deutschland größtenteils von politischen und wirtschaftlichen Themen bestimmt war. Die qualitative Auswertung zeigt zudem, dass besonders nach 2000 eine relativ heterogene Berichterstattung vorherrschte, die sich in der Öffentlichkeit positiv auf tradierte Deutschlandbilder auswirkte. Wie SalamuroviÄ{609} überzeugend darstellt, sind Historisierung und Emotionalisierung jedoch hier wie dort ein konstantes Merkmal der serbischen Presse und Öffentlichkeit

Was verrät der Untertitel über Wie Viele Gesichter Hat Deutschland??

Mit Das Deutschlandbild in der Serbischen Presse 1990-2006 wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

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