Max Ostenrieder | Buch im Überblick: Inhalt und Details
26/07/2026
Lesedauer: 7 min
Alle Kerninfos zu Max Ostenrieder von Jean Louis Schlim auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Alles Wichtige zu Max Ostenrieder
Max Ostenrieder gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Jean Louis Schlim - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel ein Münchner Architekt an der Schwelle zur Neuzeit ergänzt den Haupttitel Max Ostenrieder sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Max Ostenrieder zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Der Münchner Architekt Max Ostenrieder hatte zu den Bauten Ludwigs II. eine grosse Zuneigung, man erzählt sich gar, dass er, als um die Jahrhundertwende Stimmen laut wurden, Schloss Herrenchiemsee abzureissen und die Insel in ihren Naturzustand zurückzubauen, sich mit dem Gedanken trug, das Schloss zu erwerben. Jean Louis Schlim zeigt, wie der begabte Ostenrieder zu einem der gefragtesten Architekten wurde, in einer Zeit, als sich in München die deutsche Neurenaissance ?allmählich zur offiziellen Kunstrichtung der Prinzregentenzeit? entwickelte. Damit hatte im München des späten 19. Jahrhunderts die Architektur eine eigene Formgebung angenommen, die sich elementar vom Gründerzeitstil anderer deutscher Städte unterschied.0Unter dem starken Einfluss und durch die enge Zusammenarbeit des Malers Franz von Lenbach und des Architekten Gabriel von Seidl, die die wichtigen Kunstgebiete der Architektur und Malerei, der Dekoration und des Kunstgewerbes vertraten, entstand eine dekorative Einheit der Künste, wie wir sie weder in Wien noch in Berlin finden. Sie wurde zum wesentlich unterscheidenden Merkmal der Münchner Kunst.0In diesem Sog ist auch die Arbeit von Max Ostenrieder zu sehen. Seine Wohn- und Geschäftshäuser der Münchner Altstadt, seine Villen am Stadtrand, die Sommerhäuser auf dem Lande, wie auch Bierkellerausbauten prägen die Hauptstadt des bayerischen Königreichs. Nicht zuletzt wird sein Schaffen auch durch seine beiden grandiosen Schlossbauten im Chiemgau und in Luxemburg gekrönt Die Ausgabe erschien am 2018 bei Volk Verlag und ist dem Verlagsstandort München zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Mit der Sprache Deutsch lässt sich Max Ostenrieder auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Innerhalb von Sachbuch bietet Max Ostenrieder eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Der Verlag Volk Verlag und der Verlagsort München liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Max Ostenrieder ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Jean Louis Schlim beschäftigen möchten. Das hinterlegte Publikationsdatum 2018 unterstützt dabei, Max Ostenrieder zeitlich korrekt zu klassifizieren.
Was behandelt Max Ostenrieder?
Wer wissen möchte, worauf Max Ostenrieder inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Der Münchner Architekt Max Ostenrieder hatte zu den Bauten Ludwigs II. eine grosse Zuneigung, man erzählt sich gar, dass er, als um die Jahrhundertwende Stimmen laut wurden, Schloss Herrenchiemsee abzureissen und die Insel in ihren Naturzustand zurückzubauen, sich mit dem Gedanken trug, das Schloss zu erwerben. Jean Louis Schlim zeigt, wie der begabte Ostenrieder zu einem der gefragtesten Architekten wurde, in einer Zeit, als sich in München die deutsche Neurenaissance ?allmählich zur offiziellen Kunstrichtung der Prinzregentenzeit? entwickelte. Damit hatte im München des späten 19. Jahrhunderts die Architektur eine eigene Formgebung angenommen, die sich elementar vom Gründerzeitstil anderer deutscher Städte unterschied.0Unter dem starken Einfluss und durch die enge Zusammenarbeit des Malers Franz von Lenbach und des Architekten Gabriel von Seidl, die die wichtigen Kunstgebiete der Architektur und Malerei, der Dekoration und des Kunstgewerbes vertraten, entstand eine dekorative Einheit der Künste, wie wir sie weder in Wien noch in Berlin finden. Sie wurde zum wesentlich unterscheidenden Merkmal der Münchner Kunst.0In diesem Sog ist auch die Arbeit von Max Ostenrieder zu sehen. Seine Wohn- und Geschäftshäuser der Münchner Altstadt, seine Villen am Stadtrand, die Sommerhäuser auf dem Lande, wie auch Bierkellerausbauten prägen die Hauptstadt des bayerischen Königreichs. Nicht zuletzt wird sein Schaffen auch durch seine beiden grandiosen Schlossbauten im Chiemgau und in Luxemburg gekrönt Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Max Ostenrieder thematisch schneller einzuordnen: Biography, Architects
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Mit 3862222365 und 9783862222360 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Volk Verlag, München und 2018 präzise ergänzt. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32566944W sowie die Editionszuordnungen OL44375300M referenzierbar.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Schlagwörter: Biography, Architects
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der Münchner Architekt Max Ostenrieder hatte zu den Bauten Ludwigs II. eine grosse Zuneigung, man erzählt sich gar, dass er, als um die Jahrhundertwende Stimmen laut wurden, Schloss Herrenchiemsee abzureissen und die Insel in ihren Naturzustand zurückzubauen, sich mit dem Gedanken trug, das Schloss zu erwerben. Jean Louis Schlim zeigt, wie der begabte Ostenrieder zu einem der gefragtesten Architekten wurde, in einer Zeit, als sich in München die deutsche Neurenaissance ?allmählich zur offiziellen Kunstrichtung der Prinzregentenzeit? entwickelte. Damit hatte im München des späten 19. Jahrhunderts die Architektur eine eigene Formgebung angenommen, die sich elementar vom Gründerzeitstil anderer deutscher Städte unterschied.0Unter dem starken Einfluss und durch die enge Zusammenarbeit des Malers Franz von Lenbach und des Architekten Gabriel von Seidl, die die wichtigen Kunstgebiete der Architektur und Malerei, der Dekoration und des Kunstgewerbes vertraten, entstand eine dekorative Einheit der Künste, wie wir sie weder in Wien noch in Berlin finden. Sie wurde zum wesentlich unterscheidenden Merkmal der Münchner Kunst.0In diesem Sog ist auch die Arbeit von Max Ostenrieder zu sehen. Seine Wohn- und Geschäftshäuser der Münchner Altstadt, seine Villen am Stadtrand, die Sommerhäuser auf dem Lande, wie auch Bierkellerausbauten prägen die Hauptstadt des bayerischen Königreichs. Nicht zuletzt wird sein Schaffen auch durch seine beiden grandiosen Schlossbauten im Chiemgau und in Luxemburg gekrönt
- Autor beziehungsweise Autoren: Jean Louis Schlim
- ISBN-13: 9783862222360
- Externe Work-Referenz: OL32566944W
- Verlag: Volk Verlag
- Externe Editionsreferenzen: OL44375300M
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Seitenzahl: 160
- Ergänzender Titelzusatz: ein Münchner Architekt an der Schwelle zur Neuzeit
- Veröffentlicht am: 2018
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3862222365
- Verlagsort: München
- Buchtitel: Max Ostenrieder
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Max Ostenrieder, Jean Louis Schlim, Sachbuch und Biography, Architects schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3862222365, 9783862222360 und OL32566944W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Warum ist der Untertitel ein Münchner Architekt an der Schwelle zur Neuzeit wichtig?
Er hilft dabei, Max Ostenrieder inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32566944W sowie die Editions-IDs OL44375300M referenzierbar.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Der Münchner Architekt Max Ostenrieder hatte zu den Bauten Ludwigs II. eine grosse Zuneigung, man erzählt sich gar, dass er, als um die Jahrhundertwende Stimmen laut wurden, Schloss Herrenchiemsee abzureissen und die Insel in ihren Naturzustand zurückzubauen, sich mit dem Gedanken trug, das Schloss zu erwerben. Jean Louis Schlim zeigt, wie der begabte Ostenrieder zu einem der gefragtesten Architekten wurde, in einer Zeit, als sich in München die deutsche Neurenaissance ?allmählich zur offiziellen Kunstrichtung der Prinzregentenzeit? entwickelte. Damit hatte im München des späten 19. Jahrhunderts die Architektur eine eigene Formgebung angenommen, die sich elementar vom Gründerzeitstil anderer deutscher Städte unterschied.0Unter dem starken Einfluss und durch die enge Zusammenarbeit des Malers Franz von Lenbach und des Architekten Gabriel von Seidl, die die wichtigen Kunstgebiete der Architektur und Malerei, der Dekoration und des Kunstgewerbes vertraten, entstand eine dekorative Einheit der Künste, wie wir sie weder in Wien noch in Berlin finden. Sie wurde zum wesentlich unterscheidenden Merkmal der Münchner Kunst.0In diesem Sog ist auch die Arbeit von Max Ostenrieder zu sehen. Seine Wohn- und Geschäftshäuser der Münchner Altstadt, seine Villen am Stadtrand, die Sommerhäuser auf dem Lande, wie auch Bierkellerausbauten prägen die Hauptstadt des bayerischen Königreichs. Nicht zuletzt wird sein Schaffen auch durch seine beiden grandiosen Schlossbauten im Chiemgau und in Luxemburg gekrönt
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3862222365 und 9783862222360 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
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