Hours of darkness, hours of light - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

08/06/2026

Lesedauer: 7 min

Hours of darkness, hours of light von Ian McKeever, Guido Schlimbach, Bent Christensen kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Hours of darkness, hours of light - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Hours of darkness, hours of light im Überblick

Hours of darkness, hours of light gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Ian McKeever, Guido Schlimbach, Bent Christensen - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Inhaltlich lässt sich Hours of darkness, hours of light folgendermaßen zusammenfassen: Wer einen Kirchenraum betritt, kann sie erleben die Stunden der Dunkelheit und des Lichtes. Die Inszenierung des Lichtes ist Teil des sakralen Raumes. 'Hours of darkness – Hours of light' hat der britische Künstler Ian McKeever seine Serie genannt, die er eigens für die Kunst-Station von Sankt Peter in Köln geschaffen hat. Seit Mitte der 1980er Jahre pflegen die Jesuiten dort einen intensiven Dialog zwischen Kunst und Kirche. Bekannte Künstler wie Anish Kapoor oder Alfred Hrdlicka haben sich bereits auf den Raum der spätgotischen Kirche eingelassen. Nun ist ihnen der 1946 geborene McKeever, der aus einer irisch-katholischen Familie stammt, gefolgt. In McKeevers Kölner Bildzyklus streitet das Helle gegen das Dunkle, Weiss gegen Schwarz, mitunter begleitet von einem leuchtenden Rot. Die Leinwände von McKeevers Serie stammen von alten verworfenen Bildern. Der Maler zerschneidet sie und sammelt das, was ihm interessant erscheint, um es weiterzuverarbeiten oder um sich weiter damit auseinanderzusetzen. McKeever hat sie in einem zweiten Schritt auf Sperrholztafeln geklebt, so dass die Bilder nicht nur begradigt sind, sondern auch an die alte – und durchaus christliche – Tradition des Tafelbildes anknüpfen Hours of darkness, hours of light wurde am 2014 publiziert und dem Verlag Modo mit Verlagsort Freiburg zugeordnet.

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Die Angaben zu Modo und Freiburg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Hours of darkness, hours of light ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Ian McKeever, Guido Schlimbach, Bent Christensen beschäftigen möchten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Hours of darkness, hours of light auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Hours of darkness, hours of light mit dem Datum 2014 eindeutig zuordenbar.

Thematische Einordnung von Hours of darkness, hours of light

Die Beschreibung zeigt, dass Hours of darkness, hours of light klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Wer einen Kirchenraum betritt, kann sie erleben die Stunden der Dunkelheit und des Lichtes. Die Inszenierung des Lichtes ist Teil des sakralen Raumes. 'Hours of darkness – Hours of light' hat der britische Künstler Ian McKeever seine Serie genannt, die er eigens für die Kunst-Station von Sankt Peter in Köln geschaffen hat. Seit Mitte der 1980er Jahre pflegen die Jesuiten dort einen intensiven Dialog zwischen Kunst und Kirche. Bekannte Künstler wie Anish Kapoor oder Alfred Hrdlicka haben sich bereits auf den Raum der spätgotischen Kirche eingelassen. Nun ist ihnen der 1946 geborene McKeever, der aus einer irisch-katholischen Familie stammt, gefolgt. In McKeevers Kölner Bildzyklus streitet das Helle gegen das Dunkle, Weiss gegen Schwarz, mitunter begleitet von einem leuchtenden Rot. Die Leinwände von McKeevers Serie stammen von alten verworfenen Bildern. Der Maler zerschneidet sie und sammelt das, was ihm interessant erscheint, um es weiterzuverarbeiten oder um sich weiter damit auseinanderzusetzen. McKeever hat sie in einem zweiten Schritt auf Sperrholztafeln geklebt, so dass die Bilder nicht nur begradigt sind, sondern auch an die alte – und durchaus christliche – Tradition des Tafelbildes anknüpfen Über die Schlagwörter Exhibitions, English Panel painting, English Painting lässt sich Hours of darkness, hours of light auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Modo, Freiburg und 2014 präzise ergänzt. Die Open-Library-Zuordnung über OL32863851W und OL44698905M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Sowohl die ISBN-10 3868331603 als auch die ISBN-13 9783868331608 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Schlagwörter: Exhibitions, English Panel painting, English Painting
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783868331608
  3. Verlag: Modo
  4. Sprache: Deutsch
  5. Primäre Kategorie: Sachbuch
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3868331603
  7. Erscheinungsdatum: 2014
  8. Umfang: 78 Seiten
  9. Verfasst von: Ian McKeever, Guido Schlimbach, Bent Christensen
  10. Externe Work-Referenz: OL32863851W
  11. Ort der Veröffentlichung: Freiburg
  12. Externe Editionsreferenzen: OL44698905M
  13. Buchtitel: Hours of darkness, hours of light
  14. Kurzbeschreibung: Wer einen Kirchenraum betritt, kann sie erleben die Stunden der Dunkelheit und des Lichtes. Die Inszenierung des Lichtes ist Teil des sakralen Raumes. 'Hours of darkness – Hours of light' hat der britische Künstler Ian McKeever seine Serie genannt, die er eigens für die Kunst-Station von Sankt Peter in Köln geschaffen hat. Seit Mitte der 1980er Jahre pflegen die Jesuiten dort einen intensiven Dialog zwischen Kunst und Kirche. Bekannte Künstler wie Anish Kapoor oder Alfred Hrdlicka haben sich bereits auf den Raum der spätgotischen Kirche eingelassen. Nun ist ihnen der 1946 geborene McKeever, der aus einer irisch-katholischen Familie stammt, gefolgt. In McKeevers Kölner Bildzyklus streitet das Helle gegen das Dunkle, Weiss gegen Schwarz, mitunter begleitet von einem leuchtenden Rot. Die Leinwände von McKeevers Serie stammen von alten verworfenen Bildern. Der Maler zerschneidet sie und sammelt das, was ihm interessant erscheint, um es weiterzuverarbeiten oder um sich weiter damit auseinanderzusetzen. McKeever hat sie in einem zweiten Schritt auf Sperrholztafeln geklebt, so dass die Bilder nicht nur begradigt sind, sondern auch an die alte – und durchaus christliche – Tradition des Tafelbildes anknüpfen

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Hours of darkness, hours of light, Ian McKeever, Guido Schlimbach, Bent Christensen, Sachbuch und Exhibitions, English Panel painting, English Painting - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3868331603, 9783868331608 und OL32863851W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Worum handelt es sich bei Hours of darkness, hours of light?

Hours of darkness, hours of light ist ein Buch von Ian McKeever, Guido Schlimbach, Bent Christensen, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Exhibitions, English Panel painting, English Painting bei der Einordnung.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32863851W und die Editionsreferenzen OL44698905M.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Wer einen Kirchenraum betritt, kann sie erleben die Stunden der Dunkelheit und des Lichtes. Die Inszenierung des Lichtes ist Teil des sakralen Raumes. 'Hours of darkness – Hours of light' hat der britische Künstler Ian McKeever seine Serie genannt, die er eigens für die Kunst-Station von Sankt Peter in Köln geschaffen hat. Seit Mitte der 1980er Jahre pflegen die Jesuiten dort einen intensiven Dialog zwischen Kunst und Kirche. Bekannte Künstler wie Anish Kapoor oder Alfred Hrdlicka haben sich bereits auf den Raum der spätgotischen Kirche eingelassen. Nun ist ihnen der 1946 geborene McKeever, der aus einer irisch-katholischen Familie stammt, gefolgt. In McKeevers Kölner Bildzyklus streitet das Helle gegen das Dunkle, Weiss gegen Schwarz, mitunter begleitet von einem leuchtenden Rot. Die Leinwände von McKeevers Serie stammen von alten verworfenen Bildern. Der Maler zerschneidet sie und sammelt das, was ihm interessant erscheint, um es weiterzuverarbeiten oder um sich weiter damit auseinanderzusetzen. McKeever hat sie in einem zweiten Schritt auf Sperrholztafeln geklebt, so dass die Bilder nicht nur begradigt sind, sondern auch an die alte – und durchaus christliche – Tradition des Tafelbildes anknüpfen

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