Das Bild als Lebensraum | ISBN, Verlag und Beschreibung
08/06/2026
Lesedauer: 4 min
Das Bild als Lebensraum von Linn Burchert kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Das Bild als Lebensraum - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Das Bild als Lebensraum gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Linn Burchert - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel ökologische Wirkungskonzepte in der abstrakten Kunst, 1910-1960 ergänzt den Haupttitel Das Bild als Lebensraum sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Das Bild als Lebensraum folgendermaßen zusammenfassen: Schon um 1910 konzipierten zahlreiche Maler ihre Werke als Environments: In ihren Schriften legten sie dar, wie ihre abstrakten Bilder eine heilsame und vitalisierende Wirkung auf die Betrachtenden entfalten sollten, wobei Klima, Sonne, Luft und natürliche Rhythmik als Vergleiche herangezogen wurden.0Linn Burchert formuliert das Modell des Lebensraumes als wesentliche Bildauffassung so unterschiedlicher Künstler wie Wassily Kandinsky, Yves Klein, Max Burchartz und anderer. Dabei zeigt sich, dass ökologische Ideen schon vor den 1960er Jahren in die Kunst Einzug hielten und auf welche vielfältigen Quellen der Wissenschafts- und Ideengeschichte Künstler zur Begründung ihrer Ideen rekurrierten Die Ausgabe erschien am 2019 bei Transcript und ist dem Verlagsstandort Bielefeld zugeordnet.
Im Kontext des Gesamtwerks von Linn Burchert lässt sich Das Bild als Lebensraum gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2019 unterstützt dabei, Das Bild als Lebensraum zeitlich korrekt zu klassifizieren. Dass Das Bild als Lebensraum in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Das Bild als Lebensraum spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Verlagsname und Verlagsort - Transcript und Bielefeld - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.
Inhalte, Themen und Relevanz
Wer wissen möchte, worauf Das Bild als Lebensraum inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Schon um 1910 konzipierten zahlreiche Maler ihre Werke als Environments: In ihren Schriften legten sie dar, wie ihre abstrakten Bilder eine heilsame und vitalisierende Wirkung auf die Betrachtenden entfalten sollten, wobei Klima, Sonne, Luft und natürliche Rhythmik als Vergleiche herangezogen wurden.0Linn Burchert formuliert das Modell des Lebensraumes als wesentliche Bildauffassung so unterschiedlicher Künstler wie Wassily Kandinsky, Yves Klein, Max Burchartz und anderer. Dabei zeigt sich, dass ökologische Ideen schon vor den 1960er Jahren in die Kunst Einzug hielten und auf welche vielfältigen Quellen der Wissenschafts- und Ideengeschichte Künstler zur Begründung ihrer Ideen rekurrierten Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Das Bild als Lebensraum thematisch schneller einzuordnen: Abstract Art
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Durch die Kombination aus Transcript, Bielefeld und 2019 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32601364W und OL44411789M besonders hilfreich. Mit 3837645452 und 9783837645453 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Ort der Veröffentlichung: Bielefeld
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Veröffentlicht am: 2019
- Buchtitel: Das Bild als Lebensraum
- Ergänzender Titelzusatz: ökologische Wirkungskonzepte in der abstrakten Kunst, 1910-1960
- Verfasst von: Linn Burchert
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Schon um 1910 konzipierten zahlreiche Maler ihre Werke als Environments: In ihren Schriften legten sie dar, wie ihre abstrakten Bilder eine heilsame und vitalisierende Wirkung auf die Betrachtenden entfalten sollten, wobei Klima, Sonne, Luft und natürliche Rhythmik als Vergleiche herangezogen wurden.0Linn Burchert formuliert das Modell des Lebensraumes als wesentliche Bildauffassung so unterschiedlicher Künstler wie Wassily Kandinsky, Yves Klein, Max Burchartz und anderer. Dabei zeigt sich, dass ökologische Ideen schon vor den 1960er Jahren in die Kunst Einzug hielten und auf welche vielfältigen Quellen der Wissenschafts- und Ideengeschichte Künstler zur Begründung ihrer Ideen rekurrierten
- Schlagwörter: Abstract Art
- Externe Work-Referenz: OL32601364W
- ISBN-10: 3837645452
- Open-Library-Editions-IDs: OL44411789M
- Publiziert bei: Transcript
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783837645453
- Seitenzahl: 390
Warum sich Das Bild als Lebensraum gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Das Bild als Lebensraum, Linn Burchert, Sachbuch und Abstract Art schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3837645452, 9783837645453 und OL32601364W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Was verrät der Untertitel über Das Bild als Lebensraum?
Mit ökologische Wirkungskonzepte in der abstrakten Kunst, 1910-1960 wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Abstract Art bei der Einordnung.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32601364W sowie die Editions-IDs OL44411789M referenzierbar.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2019 bei Transcript und ist dem Veröffentlichungsort Bielefeld zugeordnet.
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.
