Martin Lantzsch-Nötzel - Buch im Überblick
08/06/2026
Lesedauer: 5 min
Martin Lantzsch-Nötzel von Ferdinand Ullrich im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.
Martin Lantzsch-Nötzel - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Martin Lantzsch-Nötzel ist ein Werk von Ferdinand Ullrich, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel zwischen Expressionismus und Informel ergänzt den Haupttitel Martin Lantzsch-Nötzel sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Martin Lantzsch-Nötzel folgendermaßen zusammenfassen: Zum 70-jährigen Jubiläum der deutschen Künstlergruppe junger westen gilt es einen bisher ungeborgenen Schatz der frühen abstrakten Kunst nach den Zweiten Weltkrieg zu entdecken: das OEuvre des Düsseldorfer Malers Martin Lantzsch-Nötzel (1894?1986). Das Geistige und Gestische, also der Bezug auf den frühen Kandinsky und der Kampf für die Abstraktion in der bürgerlichen Enge der Nachkriegsjahre bildeten bei Lantzsch-Nötzel eine Einheit. In diesem Spannungsfeld definierte er in den späten 1940er-Jahren eine reife künstlerische Position. Sein Beitrag zum deutschen Informel ist unlösbar mit der expressionistischen Sinnsuche der 1920er-Jahre verbunden und macht ihn zu einer anspruchsvollen Stimme im Diskurs der 1950er-Jahre Bibliografisch ist Martin Lantzsch-Nötzel mit dem Erscheinungsdatum 2018, dem Verlag Wienand und dem Ort Köln erfasst.
Mit Wienand in Köln ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Gerade wer nach Werken von Ferdinand Ullrich sucht, sollte Martin Lantzsch-Nötzel näher betrachten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Martin Lantzsch-Nötzel auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Martin Lantzsch-Nötzel mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Martin Lantzsch-Nötzel auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Martin Lantzsch-Nötzel lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Zum 70-jährigen Jubiläum der deutschen Künstlergruppe junger westen gilt es einen bisher ungeborgenen Schatz der frühen abstrakten Kunst nach den Zweiten Weltkrieg zu entdecken: das OEuvre des Düsseldorfer Malers Martin Lantzsch-Nötzel (1894?1986). Das Geistige und Gestische, also der Bezug auf den frühen Kandinsky und der Kampf für die Abstraktion in der bürgerlichen Enge der Nachkriegsjahre bildeten bei Lantzsch-Nötzel eine Einheit. In diesem Spannungsfeld definierte er in den späten 1940er-Jahren eine reife künstlerische Position. Sein Beitrag zum deutschen Informel ist unlösbar mit der expressionistischen Sinnsuche der 1920er-Jahre verbunden und macht ihn zu einer anspruchsvollen Stimme im Diskurs der 1950er-Jahre Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Martin Lantzsch-Nötzel thematisch schneller einzuordnen: Criticism and interpretation, Abstract expressionism
Edition und bibliografische Einordnung
Verlag, Ort und Datum - Wienand, Köln und 2018 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Kombination aus ISBN-10 386832397X und ISBN-13 9783868323979 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32589935W sowie die Editionszuordnungen OL44399792M referenzierbar.
Die zentralen Metadaten zu Martin Lantzsch-Nötzel
- ISBN-13: 9783868323979
- Verlagsort: Köln
- Schlagwörter: Criticism and interpretation, Abstract expressionism
- Verlag: Wienand
- Erscheinungsdatum: 2018
- ISBN-10: 386832397X
- Buchtitel: Martin Lantzsch-Nötzel
- Untertitel: zwischen Expressionismus und Informel
- Seitenzahl: 143
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Zum 70-jährigen Jubiläum der deutschen Künstlergruppe junger westen gilt es einen bisher ungeborgenen Schatz der frühen abstrakten Kunst nach den Zweiten Weltkrieg zu entdecken: das OEuvre des Düsseldorfer Malers Martin Lantzsch-Nötzel (1894?1986). Das Geistige und Gestische, also der Bezug auf den frühen Kandinsky und der Kampf für die Abstraktion in der bürgerlichen Enge der Nachkriegsjahre bildeten bei Lantzsch-Nötzel eine Einheit. In diesem Spannungsfeld definierte er in den späten 1940er-Jahren eine reife künstlerische Position. Sein Beitrag zum deutschen Informel ist unlösbar mit der expressionistischen Sinnsuche der 1920er-Jahre verbunden und macht ihn zu einer anspruchsvollen Stimme im Diskurs der 1950er-Jahre
- Externe Editionsreferenzen: OL44399792M
- Sprache: Deutsch
- Verfasst von: Ferdinand Ullrich
- Externe Work-Referenz: OL32589935W
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
Warum sich Martin Lantzsch-Nötzel gut einordnen lässt
Martin Lantzsch-Nötzel profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Ferdinand Ullrich, Sachbuch und den Tags Criticism and interpretation, Abstract expressionism, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 386832397X, 9783868323979 und OL32589935W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Häufige Fragen zu Martin Lantzsch-Nötzel
Welche Rolle spielt der Untertitel von Martin Lantzsch-Nötzel?
Der Untertitel zwischen Expressionismus und Informel präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2018, der Verlag Wienand und der Verlagsort Köln.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Criticism and interpretation, Abstract expressionism, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wie lässt sich Martin Lantzsch-Nötzel thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
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