Exil als Praxis-Heimatlosigkeit als Perspektive? - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos
25/07/2026
Lesedauer: 6 min
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Exil als Praxis-Heimatlosigkeit als Perspektive? - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Wer nach einem Buch von Sabine Rohlf aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Exil als Praxis-Heimatlosigkeit als Perspektive? eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel Lektüre ausgewählter Exilromane von Frauen wird bei Exil als Praxis-Heimatlosigkeit als Perspektive? noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Exil als Praxis-Heimatlosigkeit als Perspektive? zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: In Wahrheit habe ich als Frau kein Land" heißt es in dem Essay "Drei Guineen" von Virginia Woolf aus dem Jahr 1938. Auch wenn Woolfs Formulierung einer weiblichen "Landlosigkeit" nicht bruchlos auf konkrete Exile zu übertragen ist, so stellt sich doch die Frage, wie sich aufgrund der marginalen gesellschaftlichen Position von Frauen die unterschiedlichen Situationen von Frauen und Männern in Texte des deutschsprachigen Exils nach 1933 einschreiben. Vor dem Hintergrund dieser Überlegung wird die Gestaltung von Exil und Heimatverlust in Romanen von Irmgard Keun, Alice Rühle-Gerstel, Adrienne Thomas, Christa Winsloe und Annemarie Schwarzenbach verfolgt. Erzählen diese fünf Autorinnen, die sich alle in den Weimarer Jahren mit der Geschlechterfrage beschäftigten, andere Geschichten über Heimatverlust und Exil als Kollegen und Kolleginnen, die das "Frauenproblem" nicht interessierte? Entwerfen sie eine Praxis jenseits traditionell männlicher Erzähl- und Widerstandsformen und entsprechender nationaler und ideologischer Bezugsräume? Entlang dieser Fragen und mit Blick auf neuere Positionen der Gender Studies zeigt die Studie, dass die Romane nicht allein als historische Zeugnisse zu würdigen sind, sondern auch aktuelle Diskussionen um Nation, Heimat und Identität bereichern können Als Veröffentlichungsdatum ist 2002 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Edition Text + Kritik in München.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Mit der Sprache Deutsch lässt sich Exil als Praxis-Heimatlosigkeit als Perspektive? auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Auch das Veröffentlichungsdatum 2002 macht Exil als Praxis-Heimatlosigkeit als Perspektive? für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Exil als Praxis-Heimatlosigkeit als Perspektive? ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Sabine Rohlf beschäftigen möchten. Exil als Praxis-Heimatlosigkeit als Perspektive? spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Verlagsname und Verlagsort - Edition Text + Kritik und München - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.
Was behandelt Exil als Praxis-Heimatlosigkeit als Perspektive??
Wer wissen möchte, worauf Exil als Praxis-Heimatlosigkeit als Perspektive? inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: In Wahrheit habe ich als Frau kein Land" heißt es in dem Essay "Drei Guineen" von Virginia Woolf aus dem Jahr 1938. Auch wenn Woolfs Formulierung einer weiblichen "Landlosigkeit" nicht bruchlos auf konkrete Exile zu übertragen ist, so stellt sich doch die Frage, wie sich aufgrund der marginalen gesellschaftlichen Position von Frauen die unterschiedlichen Situationen von Frauen und Männern in Texte des deutschsprachigen Exils nach 1933 einschreiben. Vor dem Hintergrund dieser Überlegung wird die Gestaltung von Exil und Heimatverlust in Romanen von Irmgard Keun, Alice Rühle-Gerstel, Adrienne Thomas, Christa Winsloe und Annemarie Schwarzenbach verfolgt. Erzählen diese fünf Autorinnen, die sich alle in den Weimarer Jahren mit der Geschlechterfrage beschäftigten, andere Geschichten über Heimatverlust und Exil als Kollegen und Kolleginnen, die das "Frauenproblem" nicht interessierte? Entwerfen sie eine Praxis jenseits traditionell männlicher Erzähl- und Widerstandsformen und entsprechender nationaler und ideologischer Bezugsräume? Entlang dieser Fragen und mit Blick auf neuere Positionen der Gender Studies zeigt die Studie, dass die Romane nicht allein als historische Zeugnisse zu würdigen sind, sondern auch aktuelle Diskussionen um Nation, Heimat und Identität bereichern können Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, History and criticism, German literature, Women authors, German Women authors, Exiles' writings, German
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL6071062W und OL3749846M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Edition Text + Kritik, München und 2002 präzise ergänzt.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Open-Library-Work-ID: OL6071062W
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: In Wahrheit habe ich als Frau kein Land" heißt es in dem Essay "Drei Guineen" von Virginia Woolf aus dem Jahr 1938. Auch wenn Woolfs Formulierung einer weiblichen "Landlosigkeit" nicht bruchlos auf konkrete Exile zu übertragen ist, so stellt sich doch die Frage, wie sich aufgrund der marginalen gesellschaftlichen Position von Frauen die unterschiedlichen Situationen von Frauen und Männern in Texte des deutschsprachigen Exils nach 1933 einschreiben. Vor dem Hintergrund dieser Überlegung wird die Gestaltung von Exil und Heimatverlust in Romanen von Irmgard Keun, Alice Rühle-Gerstel, Adrienne Thomas, Christa Winsloe und Annemarie Schwarzenbach verfolgt. Erzählen diese fünf Autorinnen, die sich alle in den Weimarer Jahren mit der Geschlechterfrage beschäftigten, andere Geschichten über Heimatverlust und Exil als Kollegen und Kolleginnen, die das "Frauenproblem" nicht interessierte? Entwerfen sie eine Praxis jenseits traditionell männlicher Erzähl- und Widerstandsformen und entsprechender nationaler und ideologischer Bezugsräume? Entlang dieser Fragen und mit Blick auf neuere Positionen der Gender Studies zeigt die Studie, dass die Romane nicht allein als historische Zeugnisse zu würdigen sind, sondern auch aktuelle Diskussionen um Nation, Heimat und Identität bereichern können
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Verlagsort: München
- Verlag: Edition Text + Kritik
- Titel: Exil als Praxis-Heimatlosigkeit als Perspektive?
- Schlagwörter: History, History and criticism, German literature, Women authors, German Women authors, Exiles' writings, German
- Erscheinungsdatum: 2002
- Externe Editionsreferenzen: OL3749846M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3883777099
- Verfasst von: Sabine Rohlf
- Untertitel: Lektüre ausgewählter Exilromane von Frauen
- Seitenzahl: 387
- Primäre Kategorie: Sachbuch
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
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Häufige Fragen zu Exil als Praxis-Heimatlosigkeit als Perspektive?
Was verrät der Untertitel über Exil als Praxis-Heimatlosigkeit als Perspektive??
Mit Lektüre ausgewählter Exilromane von Frauen wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL6071062W sowie die Editions-IDs OL3749846M referenzierbar.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, History and criticism, German literature, Women authors, German Women authors, Exiles' writings, German kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Edition Text + Kritik, München und das Datum 2002 beschrieben.
Externe Links
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