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„Wir haben dort unsere besten Jahre verbracht“ | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

25/07/2026

Lesedauer: 8 min

Kompakte Infos zu „Wir haben dort unsere besten Jahre verbracht“ von Dieter Nelles, Stephan Stracke, Ursula Albel, Lieselotte Bhatia: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

„Wir haben dort unsere besten Jahre verbracht“ | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

„Wir haben dort unsere besten Jahre verbracht“ | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

„Wir haben dort unsere besten Jahre verbracht“ - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Wer nach einem Buch von Dieter Nelles, Stephan Stracke, Ursula Albel, Lieselotte Bhatia aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit „Wir haben dort unsere besten Jahre verbracht“ eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Aspekte der Zwangsarbeit in Wuppertal schärft das Profil von „Wir haben dort unsere besten Jahre verbracht“ und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. „Wir haben dort unsere besten Jahre verbracht“ wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Aspekte der Zwangsarbeit in Wuppertal Jugenderinnerungen Wie oft erinnere ich mich an meine fernen Jugendjahre an unsere Fabrik und an alle, die damals erst 16 Jahre alt waren. Alle wurden wir zusammen plötzlich zu dieser Fabrik getrieben und dann mit einem langen Zug unter Bewachung deportiert. Das war kein Traum, sondern Wirklichkeit. Unsere Mütter liefen hinterher, schrien und weinten. Am Ende der Fahrt kamen wir an einen Ort, der mit Stacheldraht eingezäunt war. Hier haben wir etwas zu Essen bekommen - es war unser erstes Lager. Danach sind wir "im Klee" gelandet - in der Schule Kleestraße, und andere "auf Makomann" - in der Markomannenstraße man uns schlecht behandelte und anschrie. Zuerst waren wir friedlich, aber später nicht mehr. Am frühen Morgen mussten wir uns in einer Reihe aufstellen und lange warten, bis uns jemand "kaufte" - als Sklave. Ein Chef - "Otto" - zählte nur bis fünf, und hatte Arbeiter für seine Firma, "Klein und Enas". Es gab auch eine Sägefabrik, es gab "Hennemann" und ein Restaurant, als Müllmänner arbeiteten wir, oder mit Harken, mit Schaufeln und Schubkarren - als das, was sie wollten. Gedicht von Boris Hoda (Nikolajew, Ukraine), übertragen von Jana Fouxmann Als Veröffentlichungsdatum ist 2001 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Achterland Verlagscompagnie in Bocholt, Germany.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Im Kontext des Gesamtwerks von Dieter Nelles, Stephan Stracke, Ursula Albel, Lieselotte Bhatia lässt sich „Wir haben dort unsere besten Jahre verbracht“ gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2001 lässt sich „Wir haben dort unsere besten Jahre verbracht“ sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Innerhalb von Sachbuch bietet „Wir haben dort unsere besten Jahre verbracht“ eine klar erkennbare thematische Zuordnung. „Wir haben dort unsere besten Jahre verbracht“ liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Verlagsname und Verlagsort - Achterland Verlagscompagnie und Bocholt, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.

Was behandelt „Wir haben dort unsere besten Jahre verbracht“?

Wer wissen möchte, worauf „Wir haben dort unsere besten Jahre verbracht“ inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Aspekte der Zwangsarbeit in Wuppertal Jugenderinnerungen Wie oft erinnere ich mich an meine fernen Jugendjahre an unsere Fabrik und an alle, die damals erst 16 Jahre alt waren. Alle wurden wir zusammen plötzlich zu dieser Fabrik getrieben und dann mit einem langen Zug unter Bewachung deportiert. Das war kein Traum, sondern Wirklichkeit. Unsere Mütter liefen hinterher, schrien und weinten. Am Ende der Fahrt kamen wir an einen Ort, der mit Stacheldraht eingezäunt war. Hier haben wir etwas zu Essen bekommen - es war unser erstes Lager. Danach sind wir "im Klee" gelandet - in der Schule Kleestraße, und andere "auf Makomann" - in der Markomannenstraße man uns schlecht behandelte und anschrie. Zuerst waren wir friedlich, aber später nicht mehr. Am frühen Morgen mussten wir uns in einer Reihe aufstellen und lange warten, bis uns jemand "kaufte" - als Sklave. Ein Chef - "Otto" - zählte nur bis fünf, und hatte Arbeiter für seine Firma, "Klein und Enas". Es gab auch eine Sägefabrik, es gab "Hennemann" und ein Restaurant, als Müllmänner arbeiteten wir, oder mit Harken, mit Schaufeln und Schubkarren - als das, was sie wollten. Gedicht von Boris Hoda (Nikolajew, Ukraine), übertragen von Jana Fouxmann Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Dieter Nelles / Stephan Stracke: Zwangsarbeit in Wuppertal | Profitierten die Unternehmen von der Zwangsarbeit und welchen Einfluss hatten sie auf die Gestaltung von deren Arbeits- und Lebensbedingungen? | Wurden die Unternehmen gezwungen Zwangsarbeiter zu beschäftigen? | Vorwerk und »seine« Arbeiter im »Dritten Reich« | Terror und Zwangsarbeit in Wuppertal | Bestrafungen und Arbeitserziehungslager (AEL) | Zwangsrekrutierung | Kinder der Zwangsarbeiterinnen | Sexuelle Beziehungen und sexuelle Gewalt | Jüdische Zwangsarbeiter | Massaker und Hinrichtungen | Quellen- und Literaturverzeichnis | Lieselotte Bhatia: Mein Burgholz Case | Liste der Wuppertaler Lager und Firmen Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Forced labor Seitenzahl und Ausgabeform - 66 Seiten im Format physical - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die Kombination aus ISBN-10 3933377536 und ISBN-13 9783933377531 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Achterland Verlagscompagnie, Bocholt, Germany und 2001 präzise ergänzt. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL20785902W sowie die Editionszuordnungen OL28133349M referenzierbar.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Thematische Tags: Forced labor
  2. Sprache: Deutsch
  3. Untertitel: Aspekte der Zwangsarbeit in Wuppertal
  4. Verfasst von: Dieter Nelles, Stephan Stracke, Ursula Albel, Lieselotte Bhatia
  5. ISBN-10: 3933377536
  6. Buchtitel: „Wir haben dort unsere besten Jahre verbracht“
  7. Externe Work-Referenz: OL20785902W
  8. Maße der Ausgabe: 15 x 21 x cm
  9. Ausgabeform: physical
  10. Erscheinungsdatum: 2001
  11. Ort der Veröffentlichung: Bocholt, Germany
  12. Verlag: Achterland Verlagscompagnie
  13. Open-Library-Editions-IDs: OL28133349M
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783933377531
  15. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Aspekte der Zwangsarbeit in Wuppertal Jugenderinnerungen Wie oft erinnere ich mich an meine fernen Jugendjahre an unsere Fabrik und an alle, die damals erst 16 Jahre alt waren. Alle wurden wir zusammen plötzlich zu dieser Fabrik getrieben und dann mit einem langen Zug unter Bewachung deportiert. Das war kein Traum, sondern Wirklichkeit. Unsere Mütter liefen hinterher, schrien und weinten. Am Ende der Fahrt kamen wir an einen Ort, der mit Stacheldraht eingezäunt war. Hier haben wir etwas zu Essen bekommen - es war unser erstes Lager. Danach sind wir "im Klee" gelandet - in der Schule Kleestraße, und andere "auf Makomann" - in der Markomannenstraße man uns schlecht behandelte und anschrie. Zuerst waren wir friedlich, aber später nicht mehr. Am frühen Morgen mussten wir uns in einer Reihe aufstellen und lange warten, bis uns jemand "kaufte" - als Sklave. Ein Chef - "Otto" - zählte nur bis fünf, und hatte Arbeiter für seine Firma, "Klein und Enas". Es gab auch eine Sägefabrik, es gab "Hennemann" und ein Restaurant, als Müllmänner arbeiteten wir, oder mit Harken, mit Schaufeln und Schubkarren - als das, was sie wollten. Gedicht von Boris Hoda (Nikolajew, Ukraine), übertragen von Jana Fouxmann
  16. Primäre Kategorie: Sachbuch
  17. Umfang: 66 Seiten
  18. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Dieter Nelles / Stephan Stracke: Zwangsarbeit in Wuppertal | Profitierten die Unternehmen von der Zwangsarbeit und welchen Einfluss hatten sie auf die Gestaltung von deren Arbeits- und Lebensbedingungen? | Wurden die Unternehmen gezwungen Zwangsarbeiter zu beschäftigen? | Vorwerk und »seine« Arbeiter im »Dritten Reich« | Terror und Zwangsarbeit in Wuppertal | Bestrafungen und Arbeitserziehungslager (AEL) | Zwangsrekrutierung | Kinder der Zwangsarbeiterinnen | Sexuelle Beziehungen und sexuelle Gewalt | Jüdische Zwangsarbeiter | Massaker und Hinrichtungen | Quellen- und Literaturverzeichnis | Lieselotte Bhatia: Mein Burgholz Case | Liste der Wuppertaler Lager und Firmen

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus „Wir haben dort unsere besten Jahre verbracht“, Dieter Nelles, Stephan Stracke, Ursula Albel, Lieselotte Bhatia, Sachbuch und Forced labor schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3933377536, 9783933377531 und OL20785902W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Aspekte der Zwangsarbeit in Wuppertal Jugenderinnerungen Wie oft erinnere ich mich an meine fernen Jugendjahre an unsere Fabrik und an alle, die damals erst 16 Jahre alt waren. Alle wurden wir zusammen plötzlich zu dieser Fabrik getrieben und dann mit einem langen Zug unter Bewachung deportiert. Das war kein Traum, sondern Wirklichkeit. Unsere Mütter liefen hinterher, schrien und weinten. Am Ende der Fahrt kamen wir an einen Ort, der mit Stacheldraht eingezäunt war. Hier haben wir etwas zu Essen bekommen - es war unser erstes Lager. Danach sind wir "im Klee" gelandet - in der Schule Kleestraße, und andere "auf Makomann" - in der Markomannenstraße man uns schlecht behandelte und anschrie. Zuerst waren wir friedlich, aber später nicht mehr. Am frühen Morgen mussten wir uns in einer Reihe aufstellen und lange warten, bis uns jemand "kaufte" - als Sklave. Ein Chef - "Otto" - zählte nur bis fünf, und hatte Arbeiter für seine Firma, "Klein und Enas". Es gab auch eine Sägefabrik, es gab "Hennemann" und ein Restaurant, als Müllmänner arbeiteten wir, oder mit Harken, mit Schaufeln und Schubkarren - als das, was sie wollten. Gedicht von Boris Hoda (Nikolajew, Ukraine), übertragen von Jana Fouxmann

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2001 bei Achterland Verlagscompagnie und ist dem Veröffentlichungsort Bocholt, Germany zugeordnet.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL20785902W sowie die Editions-IDs OL28133349M referenzierbar.

Was verrät der Untertitel über „Wir haben dort unsere besten Jahre verbracht“?

Mit Aspekte der Zwangsarbeit in Wuppertal wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

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