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Das Prinzip der festen Geschäftsverteilung in der ordentlichen Gerichtsbarkeit | Beschreibung und Metadaten

24/07/2026

Lesedauer: 3 min

Das Prinzip der festen Geschäftsverteilung in der ordentlichen Gerichtsbarkeit von Christian M. Piska prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Das Prinzip der festen Geschäftsverteilung in der ordentlichen Gerichtsbarkeit | Beschreibung und Metadaten

Das Prinzip der festen Geschäftsverteilung in der ordentlichen Gerichtsbarkeit | Beschreibung und Metadaten

Das Prinzip der festen Geschäftsverteilung in der ordentlichen Gerichtsbarkeit - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Mit Das Prinzip der festen Geschäftsverteilung in der ordentlichen Gerichtsbarkeit liegt ein Buch von Christian M. Piska vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Bibliografisch ist Das Prinzip der festen Geschäftsverteilung in der ordentlichen Gerichtsbarkeit mit dem Erscheinungsdatum 1995, dem Verlag Manz und dem Ort Wien erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Gerade wer nach Werken von Christian M. Piska sucht, sollte Das Prinzip der festen Geschäftsverteilung in der ordentlichen Gerichtsbarkeit näher betrachten. Die Angaben zu Manz und Wien stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Das Prinzip der festen Geschäftsverteilung in der ordentlichen Gerichtsbarkeit liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Das Prinzip der festen Geschäftsverteilung in der ordentlichen Gerichtsbarkeit einen gut klassifizierbaren Titel. Das hinterlegte Publikationsdatum 1995 unterstützt dabei, Das Prinzip der festen Geschäftsverteilung in der ordentlichen Gerichtsbarkeit zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Worum geht es in Das Prinzip der festen Geschäftsverteilung in der ordentlichen Gerichtsbarkeit?

Über die Schlagwörter Judges, Court administration lässt sich Das Prinzip der festen Geschäftsverteilung in der ordentlichen Gerichtsbarkeit auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Verlag, Ort und Datum - Manz, Wien und 1995 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL2393545W sowie die Editionszuordnungen OL548428M referenzierbar.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Titel: Das Prinzip der festen Geschäftsverteilung in der ordentlichen Gerichtsbarkeit
  2. Verlagsort: Wien
  3. Primäre Kategorie: Sachbuch
  4. Externe Editionsreferenzen: OL548428M
  5. Open-Library-Work-ID: OL2393545W
  6. Seitenzahl: 341
  7. Sprache: Deutsch
  8. Erscheinungsdatum: 1995
  9. Schlagwörter: Judges, Court administration
  10. Publiziert bei: Manz
  11. Verfasst von: Christian M. Piska
  12. ISBN-10: 3214079352

Relevanz für Suche und Einordnung

Das Prinzip der festen Geschäftsverteilung in der ordentlichen Gerichtsbarkeit profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Christian M. Piska, Sachbuch und den Tags Judges, Court administration, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Judges, Court administration, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL2393545W sowie die Editions-IDs OL548428M referenzierbar.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Manz, Wien und das Datum 1995 beschrieben.

Worum handelt es sich bei Das Prinzip der festen Geschäftsverteilung in der ordentlichen Gerichtsbarkeit?

Das Prinzip der festen Geschäftsverteilung in der ordentlichen Gerichtsbarkeit ist ein Buch von Christian M. Piska, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

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