CROSSTOWN Books

Gefälschtes Recht aus dem Frühmittelalter | Buchdetails & ISBN

24/07/2026

Lesedauer: 6 min

Gefälschtes Recht aus dem Frühmittelalter von Steffen Patzold auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Gefälschtes Recht aus dem Frühmittelalter | Buchdetails & ISBN

Gefälschtes Recht aus dem Frühmittelalter | Buchdetails & ISBN

Alles Wichtige zu Gefälschtes Recht aus dem Frühmittelalter

Gefälschtes Recht aus dem Frühmittelalter gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Steffen Patzold - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel Untersuchungen zur Herstellung und Überlieferung der pseudoisidorischen Dekretalen ergänzt den Haupttitel Gefälschtes Recht aus dem Frühmittelalter sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Gefälschtes Recht aus dem Frühmittelalter wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die pseudoisidorischen Dekretalen sind die wohl folgenreichste Fälschung des Frühmittelalters: eine Sammlung von knapp hundert Briefen der ersten Päpste sowie weiteren Dekretalen und Canones. Sie sind angefertigt worden, um Bischöfe vor Anklagen zu schützen und gegen die Metropoliten den Einfluss des Papstes zu stärken. Seit dem 11. Jahrhundert spielte die Sammlung deshalb eine wichtige Rolle bei der Ausweitung der päpstlichen Macht. Lange war unklar, wo und wann genau die Fälscher arbeiteten. Zuletzt konnte Klaus Zechiel-Eckes aber nachweisen, dass für die Fälschung zwei Handschriften des Klosters Corbie benutzt wurden. Auf seinen Arbeiten aufbauend zeigt diese Studie: Ein weiteres Manuskript aus Corbie diente dazu, eine Rezension zu schaffen, die in der Forschung als C-Klasse firmiert. Sie ist, anders als bisher vermutet, bereits im 9. Jahrhundert entstanden, und zwar in der Fälscherwerkstatt selbst. Dieser Befund erlaubt neue Überlegungen zur Arbeitsweise der Fälscher."--P. [4] of cover Die Ausgabe erschien am 2015 bei Universitätsverlag Winter und ist dem Verlagsstandort Heidelberg zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Verlagsname und Verlagsort - Universitätsverlag Winter und Heidelberg - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Innerhalb von Sachbuch bietet Gefälschtes Recht aus dem Frühmittelalter eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Im Kontext des Gesamtwerks von Steffen Patzold lässt sich Gefälschtes Recht aus dem Frühmittelalter gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2015 lässt sich Gefälschtes Recht aus dem Frühmittelalter sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Die Beschreibung zeigt, dass Gefälschtes Recht aus dem Frühmittelalter klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die pseudoisidorischen Dekretalen sind die wohl folgenreichste Fälschung des Frühmittelalters: eine Sammlung von knapp hundert Briefen der ersten Päpste sowie weiteren Dekretalen und Canones. Sie sind angefertigt worden, um Bischöfe vor Anklagen zu schützen und gegen die Metropoliten den Einfluss des Papstes zu stärken. Seit dem 11. Jahrhundert spielte die Sammlung deshalb eine wichtige Rolle bei der Ausweitung der päpstlichen Macht. Lange war unklar, wo und wann genau die Fälscher arbeiteten. Zuletzt konnte Klaus Zechiel-Eckes aber nachweisen, dass für die Fälschung zwei Handschriften des Klosters Corbie benutzt wurden. Auf seinen Arbeiten aufbauend zeigt diese Studie: Ein weiteres Manuskript aus Corbie diente dazu, eine Rezension zu schaffen, die in der Forschung als C-Klasse firmiert. Sie ist, anders als bisher vermutet, bereits im 9. Jahrhundert entstanden, und zwar in der Fälscherwerkstatt selbst. Dieser Befund erlaubt neue Überlegungen zur Arbeitsweise der Fälscher."--P. [4] of cover Über die Schlagwörter Pseudo-Isidorian decretals, Abbaye de Corbie lässt sich Gefälschtes Recht aus dem Frühmittelalter auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Mit 3825365115 und 9783825365110 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Universitätsverlag Winter, Heidelberg und 2015 präzise ergänzt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32721019W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44539125M.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Autor beziehungsweise Autoren: Steffen Patzold
  2. Externe Work-Referenz: OL32721019W
  3. Erscheinungsdatum: 2015
  4. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  5. Schlagwörter: Pseudo-Isidorian decretals, Abbaye de Corbie
  6. Umfang: 76 Seiten
  7. Verlagsort: Heidelberg
  8. Titel: Gefälschtes Recht aus dem Frühmittelalter
  9. Open-Library-Editions-IDs: OL44539125M
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3825365115
  11. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die pseudoisidorischen Dekretalen sind die wohl folgenreichste Fälschung des Frühmittelalters: eine Sammlung von knapp hundert Briefen der ersten Päpste sowie weiteren Dekretalen und Canones. Sie sind angefertigt worden, um Bischöfe vor Anklagen zu schützen und gegen die Metropoliten den Einfluss des Papstes zu stärken. Seit dem 11. Jahrhundert spielte die Sammlung deshalb eine wichtige Rolle bei der Ausweitung der päpstlichen Macht. Lange war unklar, wo und wann genau die Fälscher arbeiteten. Zuletzt konnte Klaus Zechiel-Eckes aber nachweisen, dass für die Fälschung zwei Handschriften des Klosters Corbie benutzt wurden. Auf seinen Arbeiten aufbauend zeigt diese Studie: Ein weiteres Manuskript aus Corbie diente dazu, eine Rezension zu schaffen, die in der Forschung als C-Klasse firmiert. Sie ist, anders als bisher vermutet, bereits im 9. Jahrhundert entstanden, und zwar in der Fälscherwerkstatt selbst. Dieser Befund erlaubt neue Überlegungen zur Arbeitsweise der Fälscher."--P. [4] of cover
  12. Primäre Kategorie: Sachbuch
  13. Verlag: Universitätsverlag Winter
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783825365110
  15. Ergänzender Titelzusatz: Untersuchungen zur Herstellung und Überlieferung der pseudoisidorischen Dekretalen

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Gefälschtes Recht aus dem Frühmittelalter, Steffen Patzold, Sachbuch und Pseudo-Isidorian decretals, Abbaye de Corbie schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3825365115, 9783825365110 und OL32721019W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Die pseudoisidorischen Dekretalen sind die wohl folgenreichste Fälschung des Frühmittelalters: eine Sammlung von knapp hundert Briefen der ersten Päpste sowie weiteren Dekretalen und Canones. Sie sind angefertigt worden, um Bischöfe vor Anklagen zu schützen und gegen die Metropoliten den Einfluss des Papstes zu stärken. Seit dem 11. Jahrhundert spielte die Sammlung deshalb eine wichtige Rolle bei der Ausweitung der päpstlichen Macht. Lange war unklar, wo und wann genau die Fälscher arbeiteten. Zuletzt konnte Klaus Zechiel-Eckes aber nachweisen, dass für die Fälschung zwei Handschriften des Klosters Corbie benutzt wurden. Auf seinen Arbeiten aufbauend zeigt diese Studie: Ein weiteres Manuskript aus Corbie diente dazu, eine Rezension zu schaffen, die in der Forschung als C-Klasse firmiert. Sie ist, anders als bisher vermutet, bereits im 9. Jahrhundert entstanden, und zwar in der Fälscherwerkstatt selbst. Dieser Befund erlaubt neue Überlegungen zur Arbeitsweise der Fälscher."--P. [4] of cover

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32721019W und OL44539125M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Worum handelt es sich bei Gefälschtes Recht aus dem Frühmittelalter?

Gefälschtes Recht aus dem Frühmittelalter ist ein Buch von Steffen Patzold, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2015 bei Universitätsverlag Winter und ist dem Veröffentlichungsort Heidelberg zugeordnet.

Weitere Artikel zu
diesem Thema