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Wilhelm Morgner | ISBN, Verlag und Beschreibung

24/07/2026

Lesedauer: 7 min

Wilhelm Morgner von Thomas Drebusch auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Wilhelm Morgner | ISBN, Verlag und Beschreibung

Wilhelm Morgner | ISBN, Verlag und Beschreibung

Alles Wichtige zu Wilhelm Morgner

Wer nach einem Buch von Thomas Drebusch aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Wilhelm Morgner eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. ein Sonderfall der Aktion "Entartete Kunst fungiert als präzisierende Ergänzung zu Wilhelm Morgner und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Wilhelm Morgner folgendermaßen zusammenfassen: Wilhelm Morgners Bilder können als Sonderfall der Aktion "Entartete Kunst" betrachtet werden, denn von den fast 20.000 Kunstwerken, die die Nationalsozialisten beschlagnahmt hatten, wurden nur wenige den Museen und Privatpersonen zurückgegeben. Die Kunstwerke sollten gegen Devisen über die Kunsthändler Bernhard A. Böhmer (Güstrow), Karl Buchholz (Berlin), Hildebrand Gurlitt (Hamburg) und Ferdinand Möller (Berlin) verkauft werden. Ein Teil der Werke, von denen man annahm, dass sie nicht verkäuflich wären, wurde vermutlich im Frühjahr 1939 in Berlin vernichtet. Die Verwertung der "Entarteten Kunst" endete offiziell im Juni 1941, denn im Krieg war der Kunstmarkt und dabei vor allem der Handel mit ausländischen Käufern zusammengebrochen. Die Bilder verschwanden im Depot des Propagandaministeriums und als Kommissionsware bei den involvierten Kunsthändlern. Im Sommer 1943 kamen dann 24 Gemälde Morgners dennoch nach Soest. Es ist bislang nicht bekannt, dass ein anderes Museum eine solch grosse Anzahl an Bildern aus der Beschlagnahmung von 1937 zurückbekommen hätte. Drei Gemälde aus der Rückgabe sind in der darauffolgenden Zeit verloren gegangen. Das Buch von Thomas Drebusch thematisiert die Verlustgeschichte der Bilder Wilhelm Morgners in der Kunstsammlung der Stadt Soest durch die Beschlagnahmung im Jahr 1937 Die Ausgabe erschien am 2016 bei Ikonom Verlag und ist dem Verlagsstandort Soest zugeordnet.

Warum Wilhelm Morgner relevant sein kann

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Wilhelm Morgner auch für thematische Recherchen besonders relevant. Der Verlag Ikonom Verlag und der Verlagsort Soest liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Gerade wer nach Werken von Thomas Drebusch sucht, sollte Wilhelm Morgner näher betrachten. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2016 lässt sich Wilhelm Morgner sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Wilhelm Morgner liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Was behandelt Wilhelm Morgner?

Wer wissen möchte, worauf Wilhelm Morgner inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Wilhelm Morgners Bilder können als Sonderfall der Aktion "Entartete Kunst" betrachtet werden, denn von den fast 20.000 Kunstwerken, die die Nationalsozialisten beschlagnahmt hatten, wurden nur wenige den Museen und Privatpersonen zurückgegeben. Die Kunstwerke sollten gegen Devisen über die Kunsthändler Bernhard A. Böhmer (Güstrow), Karl Buchholz (Berlin), Hildebrand Gurlitt (Hamburg) und Ferdinand Möller (Berlin) verkauft werden. Ein Teil der Werke, von denen man annahm, dass sie nicht verkäuflich wären, wurde vermutlich im Frühjahr 1939 in Berlin vernichtet. Die Verwertung der "Entarteten Kunst" endete offiziell im Juni 1941, denn im Krieg war der Kunstmarkt und dabei vor allem der Handel mit ausländischen Käufern zusammengebrochen. Die Bilder verschwanden im Depot des Propagandaministeriums und als Kommissionsware bei den involvierten Kunsthändlern. Im Sommer 1943 kamen dann 24 Gemälde Morgners dennoch nach Soest. Es ist bislang nicht bekannt, dass ein anderes Museum eine solch grosse Anzahl an Bildern aus der Beschlagnahmung von 1937 zurückbekommen hätte. Drei Gemälde aus der Rückgabe sind in der darauffolgenden Zeit verloren gegangen. Das Buch von Thomas Drebusch thematisiert die Verlustgeschichte der Bilder Wilhelm Morgners in der Kunstsammlung der Stadt Soest durch die Beschlagnahmung im Jahr 1937 Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Wilhelm Morgner thematisch schneller einzuordnen: National socialism and art, Lost works of art

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32642345W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44455378M. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Ikonom Verlag, Soest und 2016 präzise ergänzt. Sowohl die ISBN-10 3000533605 als auch die ISBN-13 9783000533600 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Sprache: Deutsch
  2. Untertitel: ein Sonderfall der Aktion "Entartete Kunst
  3. Umfang: 145 Seiten
  4. Publiziert bei: Ikonom Verlag
  5. Thematische Tags: National socialism and art, Lost works of art
  6. Open-Library-Work-ID: OL32642345W
  7. Autor beziehungsweise Autoren: Thomas Drebusch
  8. Primäre Kategorie: Sachbuch
  9. Veröffentlicht am: 2016
  10. Kurzbeschreibung: Wilhelm Morgners Bilder können als Sonderfall der Aktion "Entartete Kunst" betrachtet werden, denn von den fast 20.000 Kunstwerken, die die Nationalsozialisten beschlagnahmt hatten, wurden nur wenige den Museen und Privatpersonen zurückgegeben. Die Kunstwerke sollten gegen Devisen über die Kunsthändler Bernhard A. Böhmer (Güstrow), Karl Buchholz (Berlin), Hildebrand Gurlitt (Hamburg) und Ferdinand Möller (Berlin) verkauft werden. Ein Teil der Werke, von denen man annahm, dass sie nicht verkäuflich wären, wurde vermutlich im Frühjahr 1939 in Berlin vernichtet. Die Verwertung der "Entarteten Kunst" endete offiziell im Juni 1941, denn im Krieg war der Kunstmarkt und dabei vor allem der Handel mit ausländischen Käufern zusammengebrochen. Die Bilder verschwanden im Depot des Propagandaministeriums und als Kommissionsware bei den involvierten Kunsthändlern. Im Sommer 1943 kamen dann 24 Gemälde Morgners dennoch nach Soest. Es ist bislang nicht bekannt, dass ein anderes Museum eine solch grosse Anzahl an Bildern aus der Beschlagnahmung von 1937 zurückbekommen hätte. Drei Gemälde aus der Rückgabe sind in der darauffolgenden Zeit verloren gegangen. Das Buch von Thomas Drebusch thematisiert die Verlustgeschichte der Bilder Wilhelm Morgners in der Kunstsammlung der Stadt Soest durch die Beschlagnahmung im Jahr 1937
  11. Titel: Wilhelm Morgner
  12. ISBN-10: 3000533605
  13. Externe Editionsreferenzen: OL44455378M
  14. Ort der Veröffentlichung: Soest
  15. ISBN-13: 9783000533600

Warum sich Wilhelm Morgner gut einordnen lässt

Wilhelm Morgner profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Thomas Drebusch, Sachbuch und den Tags National socialism and art, Lost works of art, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3000533605, 9783000533600 und OL32642345W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Häufige Fragen zu Wilhelm Morgner

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32642345W sowie die Editions-IDs OL44455378M referenzierbar.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Wilhelm Morgners Bilder können als Sonderfall der Aktion "Entartete Kunst" betrachtet werden, denn von den fast 20.000 Kunstwerken, die die Nationalsozialisten beschlagnahmt hatten, wurden nur wenige den Museen und Privatpersonen zurückgegeben. Die Kunstwerke sollten gegen Devisen über die Kunsthändler Bernhard A. Böhmer (Güstrow), Karl Buchholz (Berlin), Hildebrand Gurlitt (Hamburg) und Ferdinand Möller (Berlin) verkauft werden. Ein Teil der Werke, von denen man annahm, dass sie nicht verkäuflich wären, wurde vermutlich im Frühjahr 1939 in Berlin vernichtet. Die Verwertung der "Entarteten Kunst" endete offiziell im Juni 1941, denn im Krieg war der Kunstmarkt und dabei vor allem der Handel mit ausländischen Käufern zusammengebrochen. Die Bilder verschwanden im Depot des Propagandaministeriums und als Kommissionsware bei den involvierten Kunsthändlern. Im Sommer 1943 kamen dann 24 Gemälde Morgners dennoch nach Soest. Es ist bislang nicht bekannt, dass ein anderes Museum eine solch grosse Anzahl an Bildern aus der Beschlagnahmung von 1937 zurückbekommen hätte. Drei Gemälde aus der Rückgabe sind in der darauffolgenden Zeit verloren gegangen. Das Buch von Thomas Drebusch thematisiert die Verlustgeschichte der Bilder Wilhelm Morgners in der Kunstsammlung der Stadt Soest durch die Beschlagnahmung im Jahr 1937

Was verrät der Untertitel über Wilhelm Morgner?

Mit ein Sonderfall der Aktion "Entartete Kunst wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Wie lässt sich Wilhelm Morgner thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

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