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Bodeneigentum und Nation - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

24/07/2026

Lesedauer: 6 min

Bodeneigentum und Nation von Dietmar Müller prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Bodeneigentum und Nation - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Bodeneigentum und Nation - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Alles Wichtige zu Bodeneigentum und Nation

Bodeneigentum und Nation gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Dietmar Müller - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Rumänien, Jugoslawien und Polen im europäischen Vergleich : 1918-1948 wird bei Bodeneigentum und Nation noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Bodeneigentum und Nation den Fokus legt: Im östlichen Europa ist Eigentum an Grund und Boden bis in die jüngste Zeit eine der wirkungsmächtigsten Institutionen geblieben. In vergleichender und verflechtungsgeschichtlicher Perspektive analysiert Dietmar Müller die Bedeutung von Bodeneigentum in Rumänien, Jugoslawien und Polen in rechtlicher, politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht. Insbesondere im ländlichen Raum sollte sich entscheiden, inwiefern verschiedene Anläufe der politischen und wirtschaftlichen Modernisierung erfolgreich waren. Im Fokus stehen die Agrarreformen der Zwischenkriegszeit sowie die mit Vertreibungen einhergehenden Bodenreformen unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg. Dabei zeigt sich, dass die Staaten in Prozessen der Staats- und Nationsbildung nur auf schwache Institutionen (Kataster, Grundbuch) und unzuverlässige Professionen (Geodäten, Notare, Rechtsanwälte) zurückgreifen konnten. Aus der weitgehenden staatlichen Blindheit für die Eigentums- und Produktionsverhältnisse im ländlichen Raum resultierten zahlreiche nicht beabsichtigte Folgen. Diese machte sich die ländliche Bevölkerung für familiale Strategien der Umgehung und Vermeidung staatlicher Zumutungen nutzbar Bodeneigentum und Nation wurde am 2020 publiziert und dem Verlag Wallstein Verlag mit Verlagsort Göttingen zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Innerhalb von Sachbuch bietet Bodeneigentum und Nation eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Bodeneigentum und Nation auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Auch das Veröffentlichungsdatum 2020 macht Bodeneigentum und Nation für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Dietmar Müller lässt sich Bodeneigentum und Nation gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Angaben zu Wallstein Verlag und Göttingen stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.

Was behandelt Bodeneigentum und Nation?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Bodeneigentum und Nation laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Im östlichen Europa ist Eigentum an Grund und Boden bis in die jüngste Zeit eine der wirkungsmächtigsten Institutionen geblieben. In vergleichender und verflechtungsgeschichtlicher Perspektive analysiert Dietmar Müller die Bedeutung von Bodeneigentum in Rumänien, Jugoslawien und Polen in rechtlicher, politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht. Insbesondere im ländlichen Raum sollte sich entscheiden, inwiefern verschiedene Anläufe der politischen und wirtschaftlichen Modernisierung erfolgreich waren. Im Fokus stehen die Agrarreformen der Zwischenkriegszeit sowie die mit Vertreibungen einhergehenden Bodenreformen unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg. Dabei zeigt sich, dass die Staaten in Prozessen der Staats- und Nationsbildung nur auf schwache Institutionen (Kataster, Grundbuch) und unzuverlässige Professionen (Geodäten, Notare, Rechtsanwälte) zurückgreifen konnten. Aus der weitgehenden staatlichen Blindheit für die Eigentums- und Produktionsverhältnisse im ländlichen Raum resultierten zahlreiche nicht beabsichtigte Folgen. Diese machte sich die ländliche Bevölkerung für familiale Strategien der Umgehung und Vermeidung staatlicher Zumutungen nutzbar Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Bodeneigentum und Nation thematisch schneller einzuordnen: History, Real property, Right of property, Land tenure

Edition und bibliografische Einordnung

Mit 3835336444 und 9783835336445 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Durch die Kombination aus Wallstein Verlag, Göttingen und 2020 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32314738W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44064641M.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Untertitel: Rumänien, Jugoslawien und Polen im europäischen Vergleich : 1918-1948
  2. Ort der Veröffentlichung: Göttingen
  3. Erscheinungsdatum: 2020
  4. Verfasst von: Dietmar Müller
  5. Kurzbeschreibung: Im östlichen Europa ist Eigentum an Grund und Boden bis in die jüngste Zeit eine der wirkungsmächtigsten Institutionen geblieben. In vergleichender und verflechtungsgeschichtlicher Perspektive analysiert Dietmar Müller die Bedeutung von Bodeneigentum in Rumänien, Jugoslawien und Polen in rechtlicher, politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht. Insbesondere im ländlichen Raum sollte sich entscheiden, inwiefern verschiedene Anläufe der politischen und wirtschaftlichen Modernisierung erfolgreich waren. Im Fokus stehen die Agrarreformen der Zwischenkriegszeit sowie die mit Vertreibungen einhergehenden Bodenreformen unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg. Dabei zeigt sich, dass die Staaten in Prozessen der Staats- und Nationsbildung nur auf schwache Institutionen (Kataster, Grundbuch) und unzuverlässige Professionen (Geodäten, Notare, Rechtsanwälte) zurückgreifen konnten. Aus der weitgehenden staatlichen Blindheit für die Eigentums- und Produktionsverhältnisse im ländlichen Raum resultierten zahlreiche nicht beabsichtigte Folgen. Diese machte sich die ländliche Bevölkerung für familiale Strategien der Umgehung und Vermeidung staatlicher Zumutungen nutzbar
  6. Open-Library-Work-ID: OL32314738W
  7. ISBN-13: 9783835336445
  8. Seitenzahl: 479
  9. Publiziert bei: Wallstein Verlag
  10. Schlagwörter: History, Real property, Right of property, Land tenure
  11. Primäre Kategorie: Sachbuch
  12. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3835336444
  13. Open-Library-Editions-IDs: OL44064641M
  14. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  15. Titel: Bodeneigentum und Nation

Warum sich Bodeneigentum und Nation gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Bodeneigentum und Nation, Dietmar Müller, Sachbuch und History, Real property, Right of property, Land tenure schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3835336444, 9783835336445 und OL32314738W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32314738W und die Editionsreferenzen OL44064641M.

Worum handelt es sich bei Bodeneigentum und Nation?

Bodeneigentum und Nation ist ein Buch von Dietmar Müller, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Real property, Right of property, Land tenure bei der Einordnung.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Im östlichen Europa ist Eigentum an Grund und Boden bis in die jüngste Zeit eine der wirkungsmächtigsten Institutionen geblieben. In vergleichender und verflechtungsgeschichtlicher Perspektive analysiert Dietmar Müller die Bedeutung von Bodeneigentum in Rumänien, Jugoslawien und Polen in rechtlicher, politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht. Insbesondere im ländlichen Raum sollte sich entscheiden, inwiefern verschiedene Anläufe der politischen und wirtschaftlichen Modernisierung erfolgreich waren. Im Fokus stehen die Agrarreformen der Zwischenkriegszeit sowie die mit Vertreibungen einhergehenden Bodenreformen unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg. Dabei zeigt sich, dass die Staaten in Prozessen der Staats- und Nationsbildung nur auf schwache Institutionen (Kataster, Grundbuch) und unzuverlässige Professionen (Geodäten, Notare, Rechtsanwälte) zurückgreifen konnten. Aus der weitgehenden staatlichen Blindheit für die Eigentums- und Produktionsverhältnisse im ländlichen Raum resultierten zahlreiche nicht beabsichtigte Folgen. Diese machte sich die ländliche Bevölkerung für familiale Strategien der Umgehung und Vermeidung staatlicher Zumutungen nutzbar

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