Deutschland ist gerechter, als wir meinen | Buch im Überblick: Inhalt und Details
23/07/2026
Lesedauer: 10 min
Deutschland ist gerechter, als wir meinen von Georg Cremer im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Deutschland ist gerechter, als wir meinen - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Wer nach einem Buch von Georg Cremer aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Deutschland ist gerechter, als wir meinen eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. eine Bestandsaufnahme fungiert als präzisierende Ergänzung zu Deutschland ist gerechter, als wir meinen und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Als Veröffentlichungsdatum ist 2018 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von C.H. Beck in München.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Auch das Veröffentlichungsdatum 2018 macht Deutschland ist gerechter, als wir meinen für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Deutschland ist gerechter, als wir meinen liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Der Verlag C.H. Beck und der Verlagsort München liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Deutschland ist gerechter, als wir meinen auch für thematische Recherchen besonders relevant. Gerade wer nach Werken von Georg Cremer sucht, sollte Deutschland ist gerechter, als wir meinen näher betrachten.
Worum geht es in Deutschland ist gerechter, als wir meinen?
Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Raus aus dem Niedergangsdiskurs -- | Zu Lage und Stimmungen -- | Der Populismus, der aus der sozialen Kälte kam? -- | Die Schuldigen schnell ausgemacht -- | Es sind nicht allein die Abgehängten -- | Alles schreiend ungerecht? -- | Mir geht es gut, dem Land geht es schlecht -- | Gerecht sind nur Gerechtigkeiten -- | Märkte und Gerechtigkeit -- | Wie weit öffnet sich die Schere? -- | Die Wirtschaft boomt : und unten kommt gar nichts an? -- | Mehr Ungleichheit, aber kein Zerfall der Mitte -- | Was bleibt, wenn die Miete bezahlt ist? -- | Schliessung der Qualifizierungslücke -- | Der neidvolle Blick nach oben -- | Eine im internationalen Vergleich hohe Vermögensungleichheit -- | Unser Wissen ist lückenhaft -- | Auch die soziale Sicherung berücksichtigen -- | Sind wir ärmer als die Griechen? -- | Die Kehrseite der erfolgreichen Wirtschaftsstruktur -- | Ist Erben gerecht? -- | Amerikanisierung des Arbeitsmarktes? -- | Das Normalarbeitsverhältnis gewinnt an Boden -- | Ist atypisch prekär? -- | Müssen immer mehr Rentner arbeiten? -- | Beschäftigungsboom mit Schattenseiten -- | Armut in einem reichen Land -- | 15,7% der Bevölkerung in Deutschland sind arm : was heisst das? -- | Neue Armutsgruppen? -- | Werden die Arbeitslosen immer ärmer? -- | Familienarmut -- | Weniger Armut in einem Land, das sich abschottet? -- | Es tut sich nichts? -- | Und die Tafeln? -- | Zugewanderte Armut aus Osteuropa -- | Zum Befund des Sozialstaats -- | Suppenküchensozialstaat? -- | Das Narrativ des neoliberalen Sozialabbaus -- | Das Soziale wächst mit dem Wohlstand -- | Gesundheitswesen mit niedrigen Zugangshürden -- | Ständige Reformbaustelle -- | Steuerung eines schwer steuerbaren Systems -- | Zuzahlungen -- | Die historisch über-kommene Spaltung in gesetzliche und private Krankenversicherung -- | Zweiklassenmedizin? -- | Wenn es um Gesundheit geht, darf Geld keine Rolle spielen? -- | Rente : schmerzliche Anpassung an den demographischen Wandel -- | Jahrhundertreform, sorglose Flexibilisierung, nicht mehr zu ignorierende Herausforderungen -- | Stellhebel der Rentenpolitik -- | Selbständige und Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung? -- | So wirksam wie unpopulär : Erhöhung des Renteneintrittsalters -- | Rentenreformen für Nachhaltigkeit -- | Renten im freien Fall? -- | Pflege, die neue Säule der Sozialversicherung -- | Ausbau des Sozialstaats oder Erbenschutzprogramm? -- | Pflegemarkt statt Wartelisten -- | Reformbaustelle Pflege -- | Kinder- und Jugendhilfe : eine Geschichte der Expansion -- | Kitas : Rechtsanspruch auf Betreuung -- | Jetzt muss es um Qualitätssicherung gehen! -- | Hilfen für gefährdete junge Menschen und ihre Familien -- | Menschen mit Behinderung : der lange Weg zur Teilhabe -- | Von der Fürsorge zum Recht auf Selbstbestimmung -- | Neues Denken : neue Praxis? -- | Grenzen der Ökonomie -- | Der neoliberale Sozialabbau fand nicht statt -- | Warum hält sich ein falsches Narrativ so hartnäckig? -- | Men-talitätswandel der Eliten? -- | Fehlalarm von rechts -- | Verschlimmern sich die Verhältnisse oder werden wir sensibler? -- | Die Banalisierung der Finanzierungsfrage -- | Auch ein reiches Land kennt Grenzen -- | Altersversicherung : das Wunder von Bern? -- | Aufspaltung in kleine Häppchen -- | Wie Weiter? -- | Einfach mal aus dem System aussteigen? -- | Die Freikugel gegen alle Leiden unserer Zeit? -- | Entkoppelung von Einkommen und Arbeit -- | Grundeinkommen statt Sozialstaat? -- | Wegfall der Sozialleistungen? -- | Wie hoch werden die Steuern sein? -- | Bleibt uns gar nichts anderes übrig? -- | Was ist mit den grossen Zielen? -- | Diskreditierung des Stückwerks -- | Hartz IV nicht abschaffen, sondern reformieren -- | Was sich bei Hartz IV rasch ändern muss -- | Niemanden aufgeben! -- | Höhere Hilfen führen zu mehr Empfängern -- | "Lohnabstandsgebot" : daran kommt keine Reform vorbei -- | Transferentzug und der Sinn der Zuverdienstregelung -- | Also ein höherer Mindestlohn? -- | Fairness für Familien mit niedrigem Einkommen -- | Für Familien am unteren Rand der Mitte lohnt sich Arbeit zu wenig -- | Einkommensabhängige Kindergrundsicherung -- | Arbeit muss sich auch im Alter gelohnt haben -- | Wie stark wächst das Risiko, im Alter arm zu sein? -- | Eine allgemeine Rentenerhöhung nutzt den Armen kaum -- | Rente und Grundsicherung klug kombinieren -- | Ausblick : Stückwerk für mehr Gerechtigkeit ---- Danksagung-- Anmerkungen-- Literaturverzeichnis-- Register. Über die Schlagwörter Economic conditions, Social conditions, Social justice, Welfare state, Social security, Economic history, Social status lässt sich Deutschland ist gerechter, als wir meinen auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32574567W sowie die Editionszuordnungen OL44383444M referenzierbar. Die Kombination aus ISBN-10 3406727840 und ISBN-13 9783406727849 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Verlag, Ort und Datum - C.H. Beck, München und 2018 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Die zentralen Metadaten zu Deutschland ist gerechter, als wir meinen
- Autor beziehungsweise Autoren: Georg Cremer
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Thematische Tags: Economic conditions, Social conditions, Social justice, Welfare state, Social security, Economic history, Social status
- Externe Work-Referenz: OL32574567W
- ISBN-13: 9783406727849
- Erscheinungsdatum: 2018
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3406727840
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Raus aus dem Niedergangsdiskurs -- | Zu Lage und Stimmungen -- | Der Populismus, der aus der sozialen Kälte kam? -- | Die Schuldigen schnell ausgemacht -- | Es sind nicht allein die Abgehängten -- | Alles schreiend ungerecht? -- | Mir geht es gut, dem Land geht es schlecht -- | Gerecht sind nur Gerechtigkeiten -- | Märkte und Gerechtigkeit -- | Wie weit öffnet sich die Schere? -- | Die Wirtschaft boomt : und unten kommt gar nichts an? -- | Mehr Ungleichheit, aber kein Zerfall der Mitte -- | Was bleibt, wenn die Miete bezahlt ist? -- | Schliessung der Qualifizierungslücke -- | Der neidvolle Blick nach oben -- | Eine im internationalen Vergleich hohe Vermögensungleichheit -- | Unser Wissen ist lückenhaft -- | Auch die soziale Sicherung berücksichtigen -- | Sind wir ärmer als die Griechen? -- | Die Kehrseite der erfolgreichen Wirtschaftsstruktur -- | Ist Erben gerecht? -- | Amerikanisierung des Arbeitsmarktes? -- | Das Normalarbeitsverhältnis gewinnt an Boden -- | Ist atypisch prekär? -- | Müssen immer mehr Rentner arbeiten? -- | Beschäftigungsboom mit Schattenseiten -- | Armut in einem reichen Land -- | 15,7% der Bevölkerung in Deutschland sind arm : was heisst das? -- | Neue Armutsgruppen? -- | Werden die Arbeitslosen immer ärmer? -- | Familienarmut -- | Weniger Armut in einem Land, das sich abschottet? -- | Es tut sich nichts? -- | Und die Tafeln? -- | Zugewanderte Armut aus Osteuropa -- | Zum Befund des Sozialstaats -- | Suppenküchensozialstaat? -- | Das Narrativ des neoliberalen Sozialabbaus -- | Das Soziale wächst mit dem Wohlstand -- | Gesundheitswesen mit niedrigen Zugangshürden -- | Ständige Reformbaustelle -- | Steuerung eines schwer steuerbaren Systems -- | Zuzahlungen -- | Die historisch über-kommene Spaltung in gesetzliche und private Krankenversicherung -- | Zweiklassenmedizin? -- | Wenn es um Gesundheit geht, darf Geld keine Rolle spielen? -- | Rente : schmerzliche Anpassung an den demographischen Wandel -- | Jahrhundertreform, sorglose Flexibilisierung, nicht mehr zu ignorierende Herausforderungen -- | Stellhebel der Rentenpolitik -- | Selbständige und Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung? -- | So wirksam wie unpopulär : Erhöhung des Renteneintrittsalters -- | Rentenreformen für Nachhaltigkeit -- | Renten im freien Fall? -- | Pflege, die neue Säule der Sozialversicherung -- | Ausbau des Sozialstaats oder Erbenschutzprogramm? -- | Pflegemarkt statt Wartelisten -- | Reformbaustelle Pflege -- | Kinder- und Jugendhilfe : eine Geschichte der Expansion -- | Kitas : Rechtsanspruch auf Betreuung -- | Jetzt muss es um Qualitätssicherung gehen! -- | Hilfen für gefährdete junge Menschen und ihre Familien -- | Menschen mit Behinderung : der lange Weg zur Teilhabe -- | Von der Fürsorge zum Recht auf Selbstbestimmung -- | Neues Denken : neue Praxis? -- | Grenzen der Ökonomie -- | Der neoliberale Sozialabbau fand nicht statt -- | Warum hält sich ein falsches Narrativ so hartnäckig? -- | Men-talitätswandel der Eliten? -- | Fehlalarm von rechts -- | Verschlimmern sich die Verhältnisse oder werden wir sensibler? -- | Die Banalisierung der Finanzierungsfrage -- | Auch ein reiches Land kennt Grenzen -- | Altersversicherung : das Wunder von Bern? -- | Aufspaltung in kleine Häppchen -- | Wie Weiter? -- | Einfach mal aus dem System aussteigen? -- | Die Freikugel gegen alle Leiden unserer Zeit? -- | Entkoppelung von Einkommen und Arbeit -- | Grundeinkommen statt Sozialstaat? -- | Wegfall der Sozialleistungen? -- | Wie hoch werden die Steuern sein? -- | Bleibt uns gar nichts anderes übrig? -- | Was ist mit den grossen Zielen? -- | Diskreditierung des Stückwerks -- | Hartz IV nicht abschaffen, sondern reformieren -- | Was sich bei Hartz IV rasch ändern muss -- | Niemanden aufgeben! -- | Höhere Hilfen führen zu mehr Empfängern -- | "Lohnabstandsgebot" : daran kommt keine Reform vorbei -- | Transferentzug und der Sinn der Zuverdienstregelung -- | Also ein höherer Mindestlohn? -- | Fairness für Familien mit niedrigem Einkommen -- | Für Familien am unteren Rand der Mitte lohnt sich Arbeit zu wenig -- | Einkommensabhängige Kindergrundsicherung -- | Arbeit muss sich auch im Alter gelohnt haben -- | Wie stark wächst das Risiko, im Alter arm zu sein? -- | Eine allgemeine Rentenerhöhung nutzt den Armen kaum -- | Rente und Grundsicherung klug kombinieren -- | Ausblick : Stückwerk für mehr Gerechtigkeit ---- Danksagung-- Anmerkungen-- Literaturverzeichnis-- Register.
- Ergänzender Titelzusatz: eine Bestandsaufnahme
- Ort der Veröffentlichung: München
- Seitenzahl: 272
- Buchtitel: Deutschland ist gerechter, als wir meinen
- Open-Library-Editions-IDs: OL44383444M
- Verlag: C.H. Beck
Relevanz für Suche und Einordnung
Deutschland ist gerechter, als wir meinen profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Georg Cremer, Sachbuch und den Tags Economic conditions, Social conditions, Social justice, Welfare state, Social security, Economic history, Social status, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3406727840, 9783406727849 und OL32574567W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
FAQ zu Deutschland ist gerechter, als wir meinen
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3406727840 als auch die ISBN-13 9783406727849 verfügbar.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Deutschland ist gerechter, als wir meinen?
Der Untertitel eine Bestandsaufnahme präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Wie lässt sich Deutschland ist gerechter, als wir meinen thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Economic conditions, Social conditions, Social justice, Welfare state, Social security, Economic history, Social status, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Externe Links
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