Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau der 1920er Jahre - Beschreibung, ISBN und Ausgabe
23/07/2026
Lesedauer: 6 min
Hier findest du zu Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau der 1920er Jahre von Dirk Schubert, Peter Michelis die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Alles Wichtige zu Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau der 1920er Jahre
Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau der 1920er Jahre gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Dirk Schubert, Peter Michelis - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel vergleichende Perspektiven von Modellen der Moderne wird bei Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau der 1920er Jahre noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau der 1920er Jahre zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Fritz Schumacher und Gustav Oelsner prägten massgeblich den Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau zwischen 1918 und 1933 ? dem Jahr ihrer Zwangspensionierung durch die Nationalsozialisten. Ihr Anliegen war die Reform der Grossstadt durch gesunde Lebensbedingungen und bessere, aber bezahlbare Wohnungen. Die von ihnen initiierten Reformen waren eingebettet in einen Kontext von wohn- und lebensreformerischen Modellen, von sozialer Verantwortung, Gemeinschaftsgeist und Solidarität. Um sie umzusetzen, arbeiteten sie mit den herausragenden Architekten ihrer Zeit zusammen, u.a. Karl Schneider, Paul und Hermann Frank, Block und Hochfeld, Elingius und Schramm, Hermann Höger, Hans und Oskar Gerson und Friedrich Ostermeyer. Der Band versammelt Beiträge einer von der Fritz- Schumacher-Gesellschaft und der Gustav-Oelsner- Gesellschaft 2019 veranstalteten Tagung, ergänzt durch Beiträge weiterer, internationaler Fachleute. Dabei werden Fragen des Umgangs mit dem baukulturellen Erbe und die Zukunftsfähigkeit des Wohnungsbaus der 1920er Jahre erörtert. Die Beiträge umspannen die Vielfalt der baukulturellen Moderne in Wohnungsbau, Architektur, Freiraumplanung und Schulbau Bibliografisch ist Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau der 1920er Jahre mit dem Erscheinungsdatum 2021, dem Verlag Dölling und Galitz Verlag und dem Ort München erfasst.
Warum Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau der 1920er Jahre relevant sein kann
Innerhalb von Sachbuch bietet Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau der 1920er Jahre eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Das hinterlegte Publikationsdatum 2021 unterstützt dabei, Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau der 1920er Jahre zeitlich korrekt zu klassifizieren. Der Verlag Dölling und Galitz Verlag und der Verlagsort München liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau der 1920er Jahre ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Dirk Schubert, Peter Michelis beschäftigen möchten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Thematische Einordnung von Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau der 1920er Jahre
Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau der 1920er Jahre lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Fritz Schumacher und Gustav Oelsner prägten massgeblich den Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau zwischen 1918 und 1933 ? dem Jahr ihrer Zwangspensionierung durch die Nationalsozialisten. Ihr Anliegen war die Reform der Grossstadt durch gesunde Lebensbedingungen und bessere, aber bezahlbare Wohnungen. Die von ihnen initiierten Reformen waren eingebettet in einen Kontext von wohn- und lebensreformerischen Modellen, von sozialer Verantwortung, Gemeinschaftsgeist und Solidarität. Um sie umzusetzen, arbeiteten sie mit den herausragenden Architekten ihrer Zeit zusammen, u.a. Karl Schneider, Paul und Hermann Frank, Block und Hochfeld, Elingius und Schramm, Hermann Höger, Hans und Oskar Gerson und Friedrich Ostermeyer. Der Band versammelt Beiträge einer von der Fritz- Schumacher-Gesellschaft und der Gustav-Oelsner- Gesellschaft 2019 veranstalteten Tagung, ergänzt durch Beiträge weiterer, internationaler Fachleute. Dabei werden Fragen des Umgangs mit dem baukulturellen Erbe und die Zukunftsfähigkeit des Wohnungsbaus der 1920er Jahre erörtert. Die Beiträge umspannen die Vielfalt der baukulturellen Moderne in Wohnungsbau, Architektur, Freiraumplanung und Schulbau Über die Schlagwörter Congresses, Buildings, structures, Buildings, Domestic Architecture lässt sich Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau der 1920er Jahre auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Durch die Kombination aus Dölling und Galitz Verlag, München und 2021 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Kombination aus ISBN-10 3862181391 und ISBN-13 9783862181391 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32127500W und OL43861935M besonders hilfreich.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3862181391
- Ergänzender Titelzusatz: vergleichende Perspektiven von Modellen der Moderne
- Ort der Veröffentlichung: München
- Open-Library-Editions-IDs: OL43861935M
- Veröffentlicht am: 2021
- Sprache: Deutsch
- Externe Work-Referenz: OL32127500W
- Verfasst von: Dirk Schubert, Peter Michelis
- ISBN-13: 9783862181391
- Thematische Tags: Congresses, Buildings, structures, Buildings, Domestic Architecture
- Titel: Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau der 1920er Jahre
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verlag: Dölling und Galitz Verlag
- Umfang: 335 Seiten
- Kurzbeschreibung: Fritz Schumacher und Gustav Oelsner prägten massgeblich den Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau zwischen 1918 und 1933 ? dem Jahr ihrer Zwangspensionierung durch die Nationalsozialisten. Ihr Anliegen war die Reform der Grossstadt durch gesunde Lebensbedingungen und bessere, aber bezahlbare Wohnungen. Die von ihnen initiierten Reformen waren eingebettet in einen Kontext von wohn- und lebensreformerischen Modellen, von sozialer Verantwortung, Gemeinschaftsgeist und Solidarität. Um sie umzusetzen, arbeiteten sie mit den herausragenden Architekten ihrer Zeit zusammen, u.a. Karl Schneider, Paul und Hermann Frank, Block und Hochfeld, Elingius und Schramm, Hermann Höger, Hans und Oskar Gerson und Friedrich Ostermeyer. Der Band versammelt Beiträge einer von der Fritz- Schumacher-Gesellschaft und der Gustav-Oelsner- Gesellschaft 2019 veranstalteten Tagung, ergänzt durch Beiträge weiterer, internationaler Fachleute. Dabei werden Fragen des Umgangs mit dem baukulturellen Erbe und die Zukunftsfähigkeit des Wohnungsbaus der 1920er Jahre erörtert. Die Beiträge umspannen die Vielfalt der baukulturellen Moderne in Wohnungsbau, Architektur, Freiraumplanung und Schulbau
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau der 1920er Jahre, Dirk Schubert, Peter Michelis, Sachbuch und Congresses, Buildings, structures, Buildings, Domestic Architecture schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3862181391, 9783862181391 und OL32127500W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Dölling und Galitz Verlag, München und das Datum 2021 beschrieben.
Was verrät der Untertitel über Hamburger und Altonaer Reformwohnungsbau der 1920er Jahre?
Mit vergleichende Perspektiven von Modellen der Moderne wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Congresses, Buildings, structures, Buildings, Domestic Architecture bei der Einordnung.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32127500W und OL43861935M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Externe Links
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