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Ich-Diskurse in Maxim Billers Prosa | Buch im Überblick: Inhalt und Details

23/07/2026

Lesedauer: 5 min

Ich-Diskurse in Maxim Billers Prosa von Bettina Codrai kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Ich-Diskurse in Maxim Billers Prosa | Buch im Überblick: Inhalt und Details

Ich-Diskurse in Maxim Billers Prosa von Bettina Codrai - Informationen zur Ausgabe

Ich-Diskurse in Maxim Billers Prosa gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Bettina Codrai - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Ich-Diskurse in Maxim Billers Prosa den Fokus legt: Das Buch hat die Darstellung deutsch-jüdischer Identität in ausgewählten Prosatexten des zeitgenössischen, deutsch-jüdischen Autors Maxim Biller zum Thema. Seit 1989 ist jüdisches Leben in Deutschland «sichtbarer» und heterogener geworden. Das liegt maßgeblich an der veränderten Selbstrepräsentation vieler jüngerer Juden. In und mit seinen Texten Der gebrauchte Jude (2009), Esra (2003), Die Tochter (2000) und seinen Kurzgeschichten (1990/1994) bricht Maxim Biller ? der kontroverseste Vertreter der sogenannten Zweiten Generation ? mit den Tabus, die den Diskurs über deutsch-jüdische Identität nach wie vor bestimmen. Wie, warum und mit welchen Effekten er das macht, analysiert die Autorin mithilfe von Michel Foucaults Diskurstheorie und Judith Butlers Theorie der Performativität

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Für alle, die Bücher von Bettina Codrai recherchieren oder vergleichen, ist Ich-Diskurse in Maxim Billers Prosa eine relevante Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Ich-Diskurse in Maxim Billers Prosa eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2015 lässt sich Ich-Diskurse in Maxim Billers Prosa sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.

Inhalte, Themen und Relevanz

Ich-Diskurse in Maxim Billers Prosa lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Das Buch hat die Darstellung deutsch-jüdischer Identität in ausgewählten Prosatexten des zeitgenössischen, deutsch-jüdischen Autors Maxim Biller zum Thema. Seit 1989 ist jüdisches Leben in Deutschland «sichtbarer» und heterogener geworden. Das liegt maßgeblich an der veränderten Selbstrepräsentation vieler jüngerer Juden. In und mit seinen Texten Der gebrauchte Jude (2009), Esra (2003), Die Tochter (2000) und seinen Kurzgeschichten (1990/1994) bricht Maxim Biller ? der kontroverseste Vertreter der sogenannten Zweiten Generation ? mit den Tabus, die den Diskurs über deutsch-jüdische Identität nach wie vor bestimmen. Wie, warum und mit welchen Effekten er das macht, analysiert die Autorin mithilfe von Michel Foucaults Diskurstheorie und Judith Butlers Theorie der Performativität Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Ich-Diskurse in Maxim Billers Prosa thematisch schneller einzuordnen: Jews, germany, Communication studies, Society & culture: general, Literary studies: post-colonial literature, 21st century history: from c 2000 -

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL20929363W und OL29290815M, OL28356107M besonders hilfreich.

Die zentralen Metadaten zu Ich-Diskurse in Maxim Billers Prosa

  1. Primäre Kategorie: Sachbuch
  2. Autor beziehungsweise Autoren: Bettina Codrai
  3. Buchtitel: Ich-Diskurse in Maxim Billers Prosa
  4. Externe Work-Referenz: OL20929363W
  5. ISBN-13: 9783653050462
  6. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Das Buch hat die Darstellung deutsch-jüdischer Identität in ausgewählten Prosatexten des zeitgenössischen, deutsch-jüdischen Autors Maxim Biller zum Thema. Seit 1989 ist jüdisches Leben in Deutschland «sichtbarer» und heterogener geworden. Das liegt maßgeblich an der veränderten Selbstrepräsentation vieler jüngerer Juden. In und mit seinen Texten Der gebrauchte Jude (2009), Esra (2003), Die Tochter (2000) und seinen Kurzgeschichten (1990/1994) bricht Maxim Biller ? der kontroverseste Vertreter der sogenannten Zweiten Generation ? mit den Tabus, die den Diskurs über deutsch-jüdische Identität nach wie vor bestimmen. Wie, warum und mit welchen Effekten er das macht, analysiert die Autorin mithilfe von Michel Foucaults Diskurstheorie und Judith Butlers Theorie der Performativität
  7. Open-Library-Editions-IDs: OL29290815M, OL28356107M
  8. Thematische Tags: Jews, germany, Communication studies, Society & culture: general, Literary studies: post-colonial literature, 21st century history: from c 2000 -
  9. Seitenzahl: 266
  10. Publiziert bei: Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Peter
  11. Erscheinungsdatum: 2015
  12. Sprache: Deutsch

Warum sich Ich-Diskurse in Maxim Billers Prosa gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Ich-Diskurse in Maxim Billers Prosa, Bettina Codrai, Sachbuch und Jews, germany, Communication studies, Society & culture: general, Literary studies: post-colonial literature, 21st century history: from c 2000 - - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL20929363W sowie die Editions-IDs OL29290815M, OL28356107M referenzierbar.

Wie lässt sich Ich-Diskurse in Maxim Billers Prosa thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Das Buch hat die Darstellung deutsch-jüdischer Identität in ausgewählten Prosatexten des zeitgenössischen, deutsch-jüdischen Autors Maxim Biller zum Thema. Seit 1989 ist jüdisches Leben in Deutschland «sichtbarer» und heterogener geworden. Das liegt maßgeblich an der veränderten Selbstrepräsentation vieler jüngerer Juden. In und mit seinen Texten Der gebrauchte Jude (2009), Esra (2003), Die Tochter (2000) und seinen Kurzgeschichten (1990/1994) bricht Maxim Biller ? der kontroverseste Vertreter der sogenannten Zweiten Generation ? mit den Tabus, die den Diskurs über deutsch-jüdische Identität nach wie vor bestimmen. Wie, warum und mit welchen Effekten er das macht, analysiert die Autorin mithilfe von Michel Foucaults Diskurstheorie und Judith Butlers Theorie der Performativität

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Jews, germany, Communication studies, Society & culture: general, Literary studies: post-colonial literature, 21st century history: from c 2000 - kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

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