Studien zur Wissenschafts- und Bildungsgeschichte in Deutschland um 1700 - Worum geht es im Buch?
23/07/2026
Lesedauer: 6 min
Hier findest du zu Studien zur Wissenschafts- und Bildungsgeschichte in Deutschland um 1700 von Joachim Bahlcke, Mona Garloff die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Studien zur Wissenschafts- und Bildungsgeschichte in Deutschland um 1700 im Überblick
Mit Studien zur Wissenschafts- und Bildungsgeschichte in Deutschland um 1700 liegt ein Buch von Joachim Bahlcke, Mona Garloff vor, das der Kategorie Fiction zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel gelehrte Sozietäten - Universitäten - Höfe und Schulen ergänzt den Haupttitel Studien zur Wissenschafts- und Bildungsgeschichte in Deutschland um 1700 sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Studien zur Wissenschafts- und Bildungsgeschichte in Deutschland um 1700 zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: In der geistes- und kulturgeschichtlichen Forschung werden die Anfänge der modernen Wissenschaften in die Zeit um 1700 datiert. Umstritten ist, wo diese "Revolution des Wissens" stattfand und wer ihre wichtigsten Träger waren. In diesem Band wird die Auffassung vertreten, dass es in erster Linie Institutionen gewesen sind, in deren Rahmen sich der Durchbruch zur neuzeitlichen Wissenschaft vollzog: Universitäten und Sozietäten, in nachgeordneter Bedeutung Schulen und Höfe. Im Gegensatz zu einer verbreiteten Annahme, die der Universität in der Ära vor Wilhelm von Humboldt nur ansatzweise Einfluss und Gewicht zubilligt, werden gerade die Hochschulen des Alten Reiches als Zentren innovativer Forschung ausgewiesen. In grosser Nähe zu ihnen standen die gelehrten Sozietäten. Ihre Ursprünge und Anfänge sind weniger im Vorbild der groaaen westeuropäischen Akademien in Paris und London zu suchen, die von Bildungsforschern meist an erster Stelle genannt werden, als vielmehr in einer eigenständigen Entwicklung von Gesellschaftsgründungen, die vor allem in Mitteldeutschland zu verorten sind. Die auf breiter Quellenbasis erarbeiteten Fallstudien verstehen sich als Diskussionsbeitrag zur Wissenschafts-, Gelehrten- und Ideengeschichte der europäischen Frühaufklärung Studien zur Wissenschafts- und Bildungsgeschichte in Deutschland um 1700 wurde am 2015 publiziert und dem Verlag Harrassowitz Verlag mit Verlagsort Wiesbaden zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Wer Literatur aus dem Bereich Fiction sucht, findet in Studien zur Wissenschafts- und Bildungsgeschichte in Deutschland um 1700 einen gut klassifizierbaren Titel. Mit Harrassowitz Verlag in Wiesbaden ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2015 lässt sich Studien zur Wissenschafts- und Bildungsgeschichte in Deutschland um 1700 sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Für alle, die Bücher von Joachim Bahlcke, Mona Garloff recherchieren oder vergleichen, ist Studien zur Wissenschafts- und Bildungsgeschichte in Deutschland um 1700 eine relevante Ausgabe.
Thematische Einordnung von Studien zur Wissenschafts- und Bildungsgeschichte in Deutschland um 1700
Die Beschreibung zeigt, dass Studien zur Wissenschafts- und Bildungsgeschichte in Deutschland um 1700 klar dem Bereich Fiction zugeordnet werden kann: In der geistes- und kulturgeschichtlichen Forschung werden die Anfänge der modernen Wissenschaften in die Zeit um 1700 datiert. Umstritten ist, wo diese "Revolution des Wissens" stattfand und wer ihre wichtigsten Träger waren. In diesem Band wird die Auffassung vertreten, dass es in erster Linie Institutionen gewesen sind, in deren Rahmen sich der Durchbruch zur neuzeitlichen Wissenschaft vollzog: Universitäten und Sozietäten, in nachgeordneter Bedeutung Schulen und Höfe. Im Gegensatz zu einer verbreiteten Annahme, die der Universität in der Ära vor Wilhelm von Humboldt nur ansatzweise Einfluss und Gewicht zubilligt, werden gerade die Hochschulen des Alten Reiches als Zentren innovativer Forschung ausgewiesen. In grosser Nähe zu ihnen standen die gelehrten Sozietäten. Ihre Ursprünge und Anfänge sind weniger im Vorbild der groaaen westeuropäischen Akademien in Paris und London zu suchen, die von Bildungsforschern meist an erster Stelle genannt werden, als vielmehr in einer eigenständigen Entwicklung von Gesellschaftsgründungen, die vor allem in Mitteldeutschland zu verorten sind. Die auf breiter Quellenbasis erarbeiteten Fallstudien verstehen sich als Diskussionsbeitrag zur Wissenschafts-, Gelehrten- und Ideengeschichte der europäischen Frühaufklärung Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Education, Science, Study and teaching, Universities and colleges, Learned institutions and societies
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die Kombination aus ISBN-10 3447104252 und ISBN-13 9783447104258 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32666644W und OL44481213M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Harrassowitz Verlag, Wiesbaden und 2015 präzise ergänzt.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Open-Library-Work-ID: OL32666644W
- Thematische Hauptkategorie: Fiction
- Verlagsort: Wiesbaden
- Externe Editionsreferenzen: OL44481213M
- ISBN-13: 9783447104258
- Titel: Studien zur Wissenschafts- und Bildungsgeschichte in Deutschland um 1700
- Schlagwörter: History, Education, Science, Study and teaching, Universities and colleges, Learned institutions and societies
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Seitenzahl: 284
- Untertitel: gelehrte Sozietäten - Universitäten - Höfe und Schulen
- Publiziert bei: Harrassowitz Verlag
- Verfasst von: Joachim Bahlcke, Mona Garloff
- Veröffentlicht am: 2015
- Kurzbeschreibung: In der geistes- und kulturgeschichtlichen Forschung werden die Anfänge der modernen Wissenschaften in die Zeit um 1700 datiert. Umstritten ist, wo diese "Revolution des Wissens" stattfand und wer ihre wichtigsten Träger waren. In diesem Band wird die Auffassung vertreten, dass es in erster Linie Institutionen gewesen sind, in deren Rahmen sich der Durchbruch zur neuzeitlichen Wissenschaft vollzog: Universitäten und Sozietäten, in nachgeordneter Bedeutung Schulen und Höfe. Im Gegensatz zu einer verbreiteten Annahme, die der Universität in der Ära vor Wilhelm von Humboldt nur ansatzweise Einfluss und Gewicht zubilligt, werden gerade die Hochschulen des Alten Reiches als Zentren innovativer Forschung ausgewiesen. In grosser Nähe zu ihnen standen die gelehrten Sozietäten. Ihre Ursprünge und Anfänge sind weniger im Vorbild der groaaen westeuropäischen Akademien in Paris und London zu suchen, die von Bildungsforschern meist an erster Stelle genannt werden, als vielmehr in einer eigenständigen Entwicklung von Gesellschaftsgründungen, die vor allem in Mitteldeutschland zu verorten sind. Die auf breiter Quellenbasis erarbeiteten Fallstudien verstehen sich als Diskussionsbeitrag zur Wissenschafts-, Gelehrten- und Ideengeschichte der europäischen Frühaufklärung
- ISBN-10: 3447104252
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Studien zur Wissenschafts- und Bildungsgeschichte in Deutschland um 1700, Joachim Bahlcke, Mona Garloff, Fiction und History, Education, Science, Study and teaching, Universities and colleges, Learned institutions and societies schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3447104252, 9783447104258 und OL32666644W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Häufige Fragen zu Studien zur Wissenschafts- und Bildungsgeschichte in Deutschland um 1700
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32666644W und OL44481213M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Studien zur Wissenschafts- und Bildungsgeschichte in Deutschland um 1700?
Der Untertitel gelehrte Sozietäten - Universitäten - Höfe und Schulen präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Harrassowitz Verlag, Wiesbaden und das Datum 2015 beschrieben.
Worum handelt es sich bei Studien zur Wissenschafts- und Bildungsgeschichte in Deutschland um 1700?
Studien zur Wissenschafts- und Bildungsgeschichte in Deutschland um 1700 ist ein Buch von Joachim Bahlcke, Mona Garloff, das der Kategorie Fiction zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
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