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Erzbergwerk Clausthal - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

22/07/2026

Lesedauer: 8 min

Erzbergwerk Clausthal von Hendrik Schläper kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Erzbergwerk Clausthal - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Erzbergwerk Clausthal - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Erzbergwerk Clausthal: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Erzbergwerk Clausthal ist ein Werk von Hendrik Schläper, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Die letzte Betriebsphase ergänzt den Haupttitel Erzbergwerk Clausthal sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Erzbergwerk Clausthal zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Die Publikation „Erzbergwerk Clausthal – die letzte Betriebsphase“ lässt sich wie folgt gliedern: - Einleitung inkl. einer kommentierten Literaturrecherche - Kurzer Abriss der Entwicklungsgeschichte des Clausthaler Bergbaus zwischen 1800 und 1900 - Meilensteine in der technischen Entwicklung zwischen 1900 und 1930 - Die Suche nach neuen Erzvorräten – 11 Schächte werden abgeteuft - Schließungsphase unter politischem und wirtschaftlichem Blickwinkel Rund 100 Jahre nach Einstellung des Bergbaus im Raum Clausthal gibt es große Lücken in der Dokumentation zur letzten Betriebsphase. Diese versucht der Autor Hendrik Schläper mit dem im Jahr 2023 erschienen Buch zu schließen. Vor allem auf Basis von originalen Quellen (alte Betriebsakten, Zeichnungen) und aufwändiger Feldarbeit erfolgt eine nahezu lückenlose Darstellung der zum Ende des Bergbaus noch durchgeführten Arbeiten. Viele Sachüberreste, die heute noch vor Ort auffindbar sind, werden detailliert beschrieben und mit Fotos dokumentiert, so dass das Buch auch als Exkursionsführer durch den Harz dienen kann. Die Schließungsphase des Clausthaler Erzbergwerks wurde bisher vor allem vor dem Hintergrund der Erschöpfung der bekannten Erzvorräte betrachtet. Aber die Frage, weshalb mit Einstellung der Erzförderung der sofortige, ja nahezu hastige Abriss aller Tages- und Aufbereitungsanlagen einherging, ohne Prüfung von Übergangsszenarien, um der wirtschaftlichen bzw. sozialen Not unter der Bevölkerung entgegenzuwirken, wurde bisher nicht beantwortet. Auch dazu konnte Neues recherchiert werden. Fazit: Man nahm es Seitens der Entscheidungsträger vor allem aus wirtschaftlichen Gründen in Kauf, den Bergbau im Raum Clausthal einzustellen, ohne jede Rücksicht darauf, dass dies zum Beispiel auch den damals radikalen politischen Parteien in die Karten spielte. Die schnelle „Abwicklung“ sorgte letztlich dafür, dass eine Umkehr unmöglich wurde. Der Rücken des Buchumschlags zeigt ein koloriertes Foto des Kranicher Ganges im Burgstätter Revier, aufgenommen kurz nach Einstellung des Abbaus durch einen Clausthaler Studenten. Man wollte am Mineralogischen Institut damals u.a. auch die parallel zu den Fotos gewonnenen Erzproben auf „seltene Elemente“ hin untersuchen. Aber nicht nur aus dieser Perspektive ist die jüngste Publikation von Schläper ein spannendes Stück Montangeschichte aus der letzten Betriebsphase des Clausthaler Bergbaus, welche durch fast 150 Abbildungen reich illustriert wurde Erzbergwerk Clausthal wurde am 21.05.2025 publiziert und dem Verlag Papierflieger Verlag GmbH mit Verlagsort Clausthal-Zellerfeld, Lower Saxony, Germany zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Verlagsname und Verlagsort - Papierflieger Verlag GmbH und Clausthal-Zellerfeld, Lower Saxony, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 21.05.2025 lässt sich Erzbergwerk Clausthal sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Erzbergwerk Clausthal liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Erzbergwerk Clausthal einen gut klassifizierbaren Titel. Gerade wer nach Werken von Hendrik Schläper sucht, sollte Erzbergwerk Clausthal näher betrachten.

Inhalte, Themen und Relevanz

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Erzbergwerk Clausthal laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die Publikation „Erzbergwerk Clausthal – die letzte Betriebsphase“ lässt sich wie folgt gliedern: - Einleitung inkl. einer kommentierten Literaturrecherche - Kurzer Abriss der Entwicklungsgeschichte des Clausthaler Bergbaus zwischen 1800 und 1900 - Meilensteine in der technischen Entwicklung zwischen 1900 und 1930 - Die Suche nach neuen Erzvorräten – 11 Schächte werden abgeteuft - Schließungsphase unter politischem und wirtschaftlichem Blickwinkel Rund 100 Jahre nach Einstellung des Bergbaus im Raum Clausthal gibt es große Lücken in der Dokumentation zur letzten Betriebsphase. Diese versucht der Autor Hendrik Schläper mit dem im Jahr 2023 erschienen Buch zu schließen. Vor allem auf Basis von originalen Quellen (alte Betriebsakten, Zeichnungen) und aufwändiger Feldarbeit erfolgt eine nahezu lückenlose Darstellung der zum Ende des Bergbaus noch durchgeführten Arbeiten. Viele Sachüberreste, die heute noch vor Ort auffindbar sind, werden detailliert beschrieben und mit Fotos dokumentiert, so dass das Buch auch als Exkursionsführer durch den Harz dienen kann. Die Schließungsphase des Clausthaler Erzbergwerks wurde bisher vor allem vor dem Hintergrund der Erschöpfung der bekannten Erzvorräte betrachtet. Aber die Frage, weshalb mit Einstellung der Erzförderung der sofortige, ja nahezu hastige Abriss aller Tages- und Aufbereitungsanlagen einherging, ohne Prüfung von Übergangsszenarien, um der wirtschaftlichen bzw. sozialen Not unter der Bevölkerung entgegenzuwirken, wurde bisher nicht beantwortet. Auch dazu konnte Neues recherchiert werden. Fazit: Man nahm es Seitens der Entscheidungsträger vor allem aus wirtschaftlichen Gründen in Kauf, den Bergbau im Raum Clausthal einzustellen, ohne jede Rücksicht darauf, dass dies zum Beispiel auch den damals radikalen politischen Parteien in die Karten spielte. Die schnelle „Abwicklung“ sorgte letztlich dafür, dass eine Umkehr unmöglich wurde. Der Rücken des Buchumschlags zeigt ein koloriertes Foto des Kranicher Ganges im Burgstätter Revier, aufgenommen kurz nach Einstellung des Abbaus durch einen Clausthaler Studenten. Man wollte am Mineralogischen Institut damals u.a. auch die parallel zu den Fotos gewonnenen Erzproben auf „seltene Elemente“ hin untersuchen. Aber nicht nur aus dieser Perspektive ist die jüngste Publikation von Schläper ein spannendes Stück Montangeschichte aus der letzten Betriebsphase des Clausthaler Bergbaus, welche durch fast 150 Abbildungen reich illustriert wurde

Edition und bibliografische Einordnung

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL44145740W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL60367933M, OL60367989M. Die Kombination aus ISBN-10 3-86948-960-X und ISBN-13 9783869489405 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Papierflieger Verlag GmbH, Clausthal-Zellerfeld, Lower Saxony, Germany und 21.05.2025 präzise ergänzt.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Buchtitel: Erzbergwerk Clausthal
  2. Verfasst von: Hendrik Schläper
  3. Kurzbeschreibung: Die Publikation „Erzbergwerk Clausthal – die letzte Betriebsphase“ lässt sich wie folgt gliedern: - Einleitung inkl. einer kommentierten Literaturrecherche - Kurzer Abriss der Entwicklungsgeschichte des Clausthaler Bergbaus zwischen 1800 und 1900 - Meilensteine in der technischen Entwicklung zwischen 1900 und 1930 - Die Suche nach neuen Erzvorräten – 11 Schächte werden abgeteuft - Schließungsphase unter politischem und wirtschaftlichem Blickwinkel Rund 100 Jahre nach Einstellung des Bergbaus im Raum Clausthal gibt es große Lücken in der Dokumentation zur letzten Betriebsphase. Diese versucht der Autor Hendrik Schläper mit dem im Jahr 2023 erschienen Buch zu schließen. Vor allem auf Basis von originalen Quellen (alte Betriebsakten, Zeichnungen) und aufwändiger Feldarbeit erfolgt eine nahezu lückenlose Darstellung der zum Ende des Bergbaus noch durchgeführten Arbeiten. Viele Sachüberreste, die heute noch vor Ort auffindbar sind, werden detailliert beschrieben und mit Fotos dokumentiert, so dass das Buch auch als Exkursionsführer durch den Harz dienen kann. Die Schließungsphase des Clausthaler Erzbergwerks wurde bisher vor allem vor dem Hintergrund der Erschöpfung der bekannten Erzvorräte betrachtet. Aber die Frage, weshalb mit Einstellung der Erzförderung der sofortige, ja nahezu hastige Abriss aller Tages- und Aufbereitungsanlagen einherging, ohne Prüfung von Übergangsszenarien, um der wirtschaftlichen bzw. sozialen Not unter der Bevölkerung entgegenzuwirken, wurde bisher nicht beantwortet. Auch dazu konnte Neues recherchiert werden. Fazit: Man nahm es Seitens der Entscheidungsträger vor allem aus wirtschaftlichen Gründen in Kauf, den Bergbau im Raum Clausthal einzustellen, ohne jede Rücksicht darauf, dass dies zum Beispiel auch den damals radikalen politischen Parteien in die Karten spielte. Die schnelle „Abwicklung“ sorgte letztlich dafür, dass eine Umkehr unmöglich wurde. Der Rücken des Buchumschlags zeigt ein koloriertes Foto des Kranicher Ganges im Burgstätter Revier, aufgenommen kurz nach Einstellung des Abbaus durch einen Clausthaler Studenten. Man wollte am Mineralogischen Institut damals u.a. auch die parallel zu den Fotos gewonnenen Erzproben auf „seltene Elemente“ hin untersuchen. Aber nicht nur aus dieser Perspektive ist die jüngste Publikation von Schläper ein spannendes Stück Montangeschichte aus der letzten Betriebsphase des Clausthaler Bergbaus, welche durch fast 150 Abbildungen reich illustriert wurde
  4. Ausgabeform: hard
  5. Veröffentlicht am: 21.05.2025
  6. Ergänzender Titelzusatz: Die letzte Betriebsphase
  7. Externe Work-Referenz: OL44145740W
  8. ISBN-10: 3-86948-960-X
  9. Sprache: Deutsch
  10. Publiziert bei: Papierflieger Verlag GmbH
  11. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783869489405
  12. Externe Editionsreferenzen: OL60367933M, OL60367989M
  13. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  14. Ort der Veröffentlichung: Clausthal-Zellerfeld, Lower Saxony, Germany

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3-86948-960-X, 9783869489405 und OL44145740W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Häufige Fragen zu Erzbergwerk Clausthal

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL44145740W sowie die Editions-IDs OL60367933M, OL60367989M referenzierbar.

Was verrät der Untertitel über Erzbergwerk Clausthal?

Mit Die letzte Betriebsphase wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 21.05.2025 bei Papierflieger Verlag GmbH und ist dem Veröffentlichungsort Clausthal-Zellerfeld, Lower Saxony, Germany zugeordnet.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3-86948-960-X als auch die ISBN-13 9783869489405 verfügbar.

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