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Archäologische Demographie - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

22/07/2026

Lesedauer: 8 min

Archäologische Demographie von Frank Nikulka, Universität Hamburg. Abteilung Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Archäologische Demographie - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Archäologische Demographie - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Archäologische Demographie ist ein Werk von Frank Nikulka, Universität Hamburg. Abteilung Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Zusatz Methoden, Daten und Bevölkerung der europäischen Bronze- und Eisenzeiten schärft das Profil von Archäologische Demographie und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Archäologische Demographie wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Der "demographische Faktor" war zu allen Zeiten der Menschheitsgeschichte von Bedeutung für die soziale Organisation und für archäologische Theoriebildung. Nun werden erstmals Daten zu den Bevölkerungsverhältnisse der europäischen Bronze- und Eisenzeiten zusammenfassend vorgelegt und deren sozialarchäologische Relevanz untersucht. 0Dem Aufgabenbereich der Archäologie entsprechend zielt die Archäologische Demographie auf die Bedeutung der lokalen und regionalen Bevölkerungsverhältnisse ab: Gruppengrössen, Bevölkerungsdichten, Bevölkerungsschwankungen. Grundlage dieser Analysen sind Gräber, Siedlungen und darüber hinaus zahlreiche andere archäologische Quellen sowie ergänzend naturwissenschaftliche Daten. Die Grenzen zwischen dem Aufgabenbereich der Archäologischen Demographie, der Siedlungsarchäologie, der Umwelt- und Landschaftsarchäologie sowie der Sozialarchäologie bleiben fliessend. Archäologische Bevölkerungsdaten sind quellen- und methodenbedingt als Eckwerte zu verstehen, die der historischen Realität mehr oder weniger nahe kommen. Oft beschreiben die Daten nur Minimalwerte. Zwei Theorien bilden traditionell den Rahmen, in dem sich die Archäologische Demographie auch heute noch bewegt: Soziale Krisenreaktionen wie Kriege und Migrationen nach Thomas Robert Malthus (1798) und subsistenzwirtschaftliche Problemlösungen nach Ester Boserup (1965). Demographische Berechnungen zur Bronze- und Eisenzeit zeigen überwiegend kleine lokale Populationen, selbst wenn grosse Gräberfelder Bevölkerungskonzentrationen vorspiegeln. Auch Siedlungsbefunde sprechen meist nur für kleine Wohn- und Wirtschaftseinheiten. Wo von diesem Bild abgewichen wird und aussergewöhnliche lokale Bevölkerungskonzentrationen fassbar werden, sind diese als historische Sonderfälle erklärungsbedürftig Die Ausgabe erschien am 2016 bei Sidestone Press und ist dem Verlagsstandort Leiden zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Mit der Sprache Deutsch lässt sich Archäologische Demographie auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Archäologische Demographie auch für thematische Recherchen besonders relevant. Die Angaben zu Sidestone Press und Leiden stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Archäologische Demographie ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Frank Nikulka, Universität Hamburg. Abteilung Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie beschäftigen möchten. Das hinterlegte Publikationsdatum 2016 unterstützt dabei, Archäologische Demographie zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Worum geht es in Archäologische Demographie?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Archäologische Demographie laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Der "demographische Faktor" war zu allen Zeiten der Menschheitsgeschichte von Bedeutung für die soziale Organisation und für archäologische Theoriebildung. Nun werden erstmals Daten zu den Bevölkerungsverhältnisse der europäischen Bronze- und Eisenzeiten zusammenfassend vorgelegt und deren sozialarchäologische Relevanz untersucht. 0Dem Aufgabenbereich der Archäologie entsprechend zielt die Archäologische Demographie auf die Bedeutung der lokalen und regionalen Bevölkerungsverhältnisse ab: Gruppengrössen, Bevölkerungsdichten, Bevölkerungsschwankungen. Grundlage dieser Analysen sind Gräber, Siedlungen und darüber hinaus zahlreiche andere archäologische Quellen sowie ergänzend naturwissenschaftliche Daten. Die Grenzen zwischen dem Aufgabenbereich der Archäologischen Demographie, der Siedlungsarchäologie, der Umwelt- und Landschaftsarchäologie sowie der Sozialarchäologie bleiben fliessend. Archäologische Bevölkerungsdaten sind quellen- und methodenbedingt als Eckwerte zu verstehen, die der historischen Realität mehr oder weniger nahe kommen. Oft beschreiben die Daten nur Minimalwerte. Zwei Theorien bilden traditionell den Rahmen, in dem sich die Archäologische Demographie auch heute noch bewegt: Soziale Krisenreaktionen wie Kriege und Migrationen nach Thomas Robert Malthus (1798) und subsistenzwirtschaftliche Problemlösungen nach Ester Boserup (1965). Demographische Berechnungen zur Bronze- und Eisenzeit zeigen überwiegend kleine lokale Populationen, selbst wenn grosse Gräberfelder Bevölkerungskonzentrationen vorspiegeln. Auch Siedlungsbefunde sprechen meist nur für kleine Wohn- und Wirtschaftseinheiten. Wo von diesem Bild abgewichen wird und aussergewöhnliche lokale Bevölkerungskonzentrationen fassbar werden, sind diese als historische Sonderfälle erklärungsbedürftig Über die Schlagwörter Bronze age, Iron age, Archäologie, Methode, Bronzezeit, Eisenzeit, Demographie, Metallzeit, Demographic archaeology lässt sich Archäologische Demographie auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL43492096W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL59276011M. Verlag, Ort und Datum - Sidestone Press, Leiden und 2016 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Sowohl die ISBN-10 9088903948 als auch die ISBN-13 9789088903946 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Schlagwörter: Bronze age, Iron age, Archäologie, Methode, Bronzezeit, Eisenzeit, Demographie, Metallzeit, Demographic archaeology
  2. Publiziert bei: Sidestone Press
  3. Buchtitel: Archäologische Demographie
  4. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  5. Umfang: 430 Seiten
  6. Externe Editionsreferenzen: OL59276011M
  7. Autor beziehungsweise Autoren: Frank Nikulka, Universität Hamburg. Abteilung Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie
  8. Externe Work-Referenz: OL43492096W
  9. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der "demographische Faktor" war zu allen Zeiten der Menschheitsgeschichte von Bedeutung für die soziale Organisation und für archäologische Theoriebildung. Nun werden erstmals Daten zu den Bevölkerungsverhältnisse der europäischen Bronze- und Eisenzeiten zusammenfassend vorgelegt und deren sozialarchäologische Relevanz untersucht. 0Dem Aufgabenbereich der Archäologie entsprechend zielt die Archäologische Demographie auf die Bedeutung der lokalen und regionalen Bevölkerungsverhältnisse ab: Gruppengrössen, Bevölkerungsdichten, Bevölkerungsschwankungen. Grundlage dieser Analysen sind Gräber, Siedlungen und darüber hinaus zahlreiche andere archäologische Quellen sowie ergänzend naturwissenschaftliche Daten. Die Grenzen zwischen dem Aufgabenbereich der Archäologischen Demographie, der Siedlungsarchäologie, der Umwelt- und Landschaftsarchäologie sowie der Sozialarchäologie bleiben fliessend. Archäologische Bevölkerungsdaten sind quellen- und methodenbedingt als Eckwerte zu verstehen, die der historischen Realität mehr oder weniger nahe kommen. Oft beschreiben die Daten nur Minimalwerte. Zwei Theorien bilden traditionell den Rahmen, in dem sich die Archäologische Demographie auch heute noch bewegt: Soziale Krisenreaktionen wie Kriege und Migrationen nach Thomas Robert Malthus (1798) und subsistenzwirtschaftliche Problemlösungen nach Ester Boserup (1965). Demographische Berechnungen zur Bronze- und Eisenzeit zeigen überwiegend kleine lokale Populationen, selbst wenn grosse Gräberfelder Bevölkerungskonzentrationen vorspiegeln. Auch Siedlungsbefunde sprechen meist nur für kleine Wohn- und Wirtschaftseinheiten. Wo von diesem Bild abgewichen wird und aussergewöhnliche lokale Bevölkerungskonzentrationen fassbar werden, sind diese als historische Sonderfälle erklärungsbedürftig
  10. Verlagsort: Leiden
  11. ISBN-13: 9789088903946
  12. Veröffentlicht am: 2016
  13. Ergänzender Titelzusatz: Methoden, Daten und Bevölkerung der europäischen Bronze- und Eisenzeiten
  14. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  15. ISBN-10: 9088903948

Relevanz für Suche und Einordnung

Archäologische Demographie profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Frank Nikulka, Universität Hamburg. Abteilung Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie, Sachbuch und den Tags Bronze age, Iron age, Archäologie, Methode, Bronzezeit, Eisenzeit, Demographie, Metallzeit, Demographic archaeology, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 9088903948, 9789088903946 und OL43492096W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

FAQ zu Archäologische Demographie

Welche Rolle spielt der Untertitel von Archäologische Demographie?

Der Untertitel Methoden, Daten und Bevölkerung der europäischen Bronze- und Eisenzeiten präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wie lässt sich Archäologische Demographie thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Der "demographische Faktor" war zu allen Zeiten der Menschheitsgeschichte von Bedeutung für die soziale Organisation und für archäologische Theoriebildung. Nun werden erstmals Daten zu den Bevölkerungsverhältnisse der europäischen Bronze- und Eisenzeiten zusammenfassend vorgelegt und deren sozialarchäologische Relevanz untersucht. 0Dem Aufgabenbereich der Archäologie entsprechend zielt die Archäologische Demographie auf die Bedeutung der lokalen und regionalen Bevölkerungsverhältnisse ab: Gruppengrössen, Bevölkerungsdichten, Bevölkerungsschwankungen. Grundlage dieser Analysen sind Gräber, Siedlungen und darüber hinaus zahlreiche andere archäologische Quellen sowie ergänzend naturwissenschaftliche Daten. Die Grenzen zwischen dem Aufgabenbereich der Archäologischen Demographie, der Siedlungsarchäologie, der Umwelt- und Landschaftsarchäologie sowie der Sozialarchäologie bleiben fliessend. Archäologische Bevölkerungsdaten sind quellen- und methodenbedingt als Eckwerte zu verstehen, die der historischen Realität mehr oder weniger nahe kommen. Oft beschreiben die Daten nur Minimalwerte. Zwei Theorien bilden traditionell den Rahmen, in dem sich die Archäologische Demographie auch heute noch bewegt: Soziale Krisenreaktionen wie Kriege und Migrationen nach Thomas Robert Malthus (1798) und subsistenzwirtschaftliche Problemlösungen nach Ester Boserup (1965). Demographische Berechnungen zur Bronze- und Eisenzeit zeigen überwiegend kleine lokale Populationen, selbst wenn grosse Gräberfelder Bevölkerungskonzentrationen vorspiegeln. Auch Siedlungsbefunde sprechen meist nur für kleine Wohn- und Wirtschaftseinheiten. Wo von diesem Bild abgewichen wird und aussergewöhnliche lokale Bevölkerungskonzentrationen fassbar werden, sind diese als historische Sonderfälle erklärungsbedürftig

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Bronze age, Iron age, Archäologie, Methode, Bronzezeit, Eisenzeit, Demographie, Metallzeit, Demographic archaeology, die die thematische Zuordnung erleichtern.

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