Ein Dialog der Künste | Buchinfos, Beschreibung und ISBN
22/07/2026
Lesedauer: 7 min
Schneller Überblick zu Ein Dialog der Künste von Internationales Symposium "Eine Dialog der Künste" (2016 Universität Zürich (Switzerland)) mit den wichtigsten Buchangaben. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Ein Dialog der Künste - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Ein Dialog der Künste gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Internationales Symposium "Eine Dialog der Künste" (2016 Universität Zürich (Switzerland)) - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Neuinterpretation von Architektur und die Beschreibung in der Literatur von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart schärft das Profil von Ein Dialog der Künste und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Ein Dialog der Künste den Fokus legt: Ziel der Beiträge des vierten Symposiums Ein Dialog der Künste ist es, die Polysemie von Architektur aufzuzeigen, und zwar nicht als statische, sondern als aktive Komponente des Gebauten, das sich zudem der Autorität des Architekten entzieht. Es geht um die Neuinterpretation von Architektur, wie sie in keinem Architekturtraktat und von keinem Architekten für den von ihm konzipierten Bau vorgesehen ist. Wenn sich also der Blick und die Intention des Architekten auf die Bauaufgabe richtet, kann die so erstellte Architektur in der Folge ihre Funktion ändern oder zusätzliche Funktionen übernehmen. Es ist der außenstehende Beobachter, Betrachter, Bewohner oder Besucher, der wechselnde, zusätzliche oder ganz neue Funktionen eines Gebäudes erkennt und beschreibt, wobei diese Funktionen durch dessen Erbauer nie in Betracht gezogen wurden. Festgehalten in literarischen Texten können diese neuen Funktionen beschrieben und von den Kunsthistorikern analysiert werden. Das vierte Symposium der Reihe Ein Dialog der Künste bot die Möglichkeit der wissenschaftlichen Überprüfung der traditionellen kunsthistorischen Methoden, deren Hinterfragung und das Generieren neuer Methoden. Es galt auszuloten, inwieweit es der Literatur der verschiedenen Zeitebenen und Genres gelingt, den interdisziplinären Dialog aufzunehmen Die Ausgabe erschien am 2020 bei Michael Imhof Verlag und ist dem Verlagsstandort Petersberg zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Der Verlag Michael Imhof Verlag und der Verlagsort Petersberg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Ein Dialog der Künste einen gut klassifizierbaren Titel. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Ein Dialog der Künste mit dem Datum 2020 eindeutig zuordenbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Ein Dialog der Künste auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Ein Dialog der Künste ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Internationales Symposium "Eine Dialog der Künste" (2016 Universität Zürich (Switzerland)) beschäftigen möchten.
Thematische Einordnung von Ein Dialog der Künste
Wer wissen möchte, worauf Ein Dialog der Künste inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Ziel der Beiträge des vierten Symposiums Ein Dialog der Künste ist es, die Polysemie von Architektur aufzuzeigen, und zwar nicht als statische, sondern als aktive Komponente des Gebauten, das sich zudem der Autorität des Architekten entzieht. Es geht um die Neuinterpretation von Architektur, wie sie in keinem Architekturtraktat und von keinem Architekten für den von ihm konzipierten Bau vorgesehen ist. Wenn sich also der Blick und die Intention des Architekten auf die Bauaufgabe richtet, kann die so erstellte Architektur in der Folge ihre Funktion ändern oder zusätzliche Funktionen übernehmen. Es ist der außenstehende Beobachter, Betrachter, Bewohner oder Besucher, der wechselnde, zusätzliche oder ganz neue Funktionen eines Gebäudes erkennt und beschreibt, wobei diese Funktionen durch dessen Erbauer nie in Betracht gezogen wurden. Festgehalten in literarischen Texten können diese neuen Funktionen beschrieben und von den Kunsthistorikern analysiert werden. Das vierte Symposium der Reihe Ein Dialog der Künste bot die Möglichkeit der wissenschaftlichen Überprüfung der traditionellen kunsthistorischen Methoden, deren Hinterfragung und das Generieren neuer Methoden. Es galt auszuloten, inwieweit es der Literatur der verschiedenen Zeitebenen und Genres gelingt, den interdisziplinären Dialog aufzunehmen Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Ein Dialog der Künste thematisch schneller einzuordnen: Congresses, Architecture, Philosophy, Architecture and literature
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Michael Imhof Verlag, Petersberg und 2020 präzise ergänzt. Sowohl die ISBN-10 373190957X als auch die ISBN-13 9783731909576 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32126938W sowie die Editionszuordnungen OL43861349M referenzierbar.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Open-Library-Editions-IDs: OL43861349M
- Thematische Tags: Congresses, Architecture, Philosophy, Architecture and literature
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 373190957X
- Untertitel: Neuinterpretation von Architektur und die Beschreibung in der Literatur von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart
- Buchtitel: Ein Dialog der Künste
- Umfang: 199 Seiten
- Veröffentlicht am: 2020
- Open-Library-Work-ID: OL32126938W
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783731909576
- Kurzbeschreibung: Ziel der Beiträge des vierten Symposiums Ein Dialog der Künste ist es, die Polysemie von Architektur aufzuzeigen, und zwar nicht als statische, sondern als aktive Komponente des Gebauten, das sich zudem der Autorität des Architekten entzieht. Es geht um die Neuinterpretation von Architektur, wie sie in keinem Architekturtraktat und von keinem Architekten für den von ihm konzipierten Bau vorgesehen ist. Wenn sich also der Blick und die Intention des Architekten auf die Bauaufgabe richtet, kann die so erstellte Architektur in der Folge ihre Funktion ändern oder zusätzliche Funktionen übernehmen. Es ist der außenstehende Beobachter, Betrachter, Bewohner oder Besucher, der wechselnde, zusätzliche oder ganz neue Funktionen eines Gebäudes erkennt und beschreibt, wobei diese Funktionen durch dessen Erbauer nie in Betracht gezogen wurden. Festgehalten in literarischen Texten können diese neuen Funktionen beschrieben und von den Kunsthistorikern analysiert werden. Das vierte Symposium der Reihe Ein Dialog der Künste bot die Möglichkeit der wissenschaftlichen Überprüfung der traditionellen kunsthistorischen Methoden, deren Hinterfragung und das Generieren neuer Methoden. Es galt auszuloten, inwieweit es der Literatur der verschiedenen Zeitebenen und Genres gelingt, den interdisziplinären Dialog aufzunehmen
- Autor beziehungsweise Autoren: Internationales Symposium "Eine Dialog der Künste" (2016 Universität Zürich (Switzerland))
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Ort der Veröffentlichung: Petersberg
- Publiziert bei: Michael Imhof Verlag
Relevanz für Suche und Einordnung
Ein Dialog der Künste profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Internationales Symposium "Eine Dialog der Künste" (2016 Universität Zürich (Switzerland)), Sachbuch und den Tags Congresses, Architecture, Philosophy, Architecture and literature, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 373190957X, 9783731909576 und OL32126938W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Häufige Fragen zu Ein Dialog der Künste
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 373190957X und die ISBN-13 9783731909576.
Wer sollte sich für Ein Dialog der Künste interessieren?
Besonders relevant ist Ein Dialog der Künste für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Internationales Symposium "Eine Dialog der Künste" (2016 Universität Zürich (Switzerland)) betrachten möchten.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2020 bei Michael Imhof Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Petersberg zugeordnet.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Ziel der Beiträge des vierten Symposiums Ein Dialog der Künste ist es, die Polysemie von Architektur aufzuzeigen, und zwar nicht als statische, sondern als aktive Komponente des Gebauten, das sich zudem der Autorität des Architekten entzieht. Es geht um die Neuinterpretation von Architektur, wie sie in keinem Architekturtraktat und von keinem Architekten für den von ihm konzipierten Bau vorgesehen ist. Wenn sich also der Blick und die Intention des Architekten auf die Bauaufgabe richtet, kann die so erstellte Architektur in der Folge ihre Funktion ändern oder zusätzliche Funktionen übernehmen. Es ist der außenstehende Beobachter, Betrachter, Bewohner oder Besucher, der wechselnde, zusätzliche oder ganz neue Funktionen eines Gebäudes erkennt und beschreibt, wobei diese Funktionen durch dessen Erbauer nie in Betracht gezogen wurden. Festgehalten in literarischen Texten können diese neuen Funktionen beschrieben und von den Kunsthistorikern analysiert werden. Das vierte Symposium der Reihe Ein Dialog der Künste bot die Möglichkeit der wissenschaftlichen Überprüfung der traditionellen kunsthistorischen Methoden, deren Hinterfragung und das Generieren neuer Methoden. Es galt auszuloten, inwieweit es der Literatur der verschiedenen Zeitebenen und Genres gelingt, den interdisziplinären Dialog aufzunehmen
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.
