Ich will verstehen | Beschreibung und Metadaten
22/07/2026
Lesedauer: 7 min
Alle Kerninfos zu Ich will verstehen von Ingeborg Gleichauf auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.
Ich will verstehen im Überblick
Ich will verstehen gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Ingeborg Gleichauf - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel Geschichte der Philosophinnen ergänzt den Haupttitel Ich will verstehen sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Ich will verstehen ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: **Von der Lust am Denken - die Geschichte der philosophierenden Frauen** Schlägt man eine ganz normale Philosophiegeschichte auf, so könnte man meinen, das Denken sei ein Privileg der Männer. Und man muss schon hartnäckig suchen, um denkende Frauen zu entdecken. Denn es gab sie, und das nicht erst seit dem letzten Jahrhundert, als es Frauen gestattet wurde, professionell, das heißt akademisch anerkannt, zu denken, sondern schon seit der Antike. Und sie haben auch gelehrt, auch schon in der Antike, aber bis heute ist die Zahl der weiblichen Lehrstuhlinhaber Philosophischer Fakultäten verschwindend gering. Woran liegt das? Können Frauen doch besser Wäsche falten, als über das Sein an sich nachzudenken? Nein, sicher nicht, aber sie hatten andere Voraussetzungen, mussten anders vorgehen als Männer, um ihre Gedanken zu äußern. Und wahrscheinlich haben sie aufgrund der Rollenverteilung von Mann und Frau auch eine etwas andere Sicht auf die Welt und darauf, was diese im Innersten zusammenhält. Ingeborg Gleichauf stellt 44 Denkerinnen vor. Sie beginnt mit der Pythagoreerin Theano von Kroton (ca. 550 v. Chr.) und endet mit der Ethikerin Martha Craven Nussbaum (geboren 1947). Dabei stehen jeweils deren Ideen im Zentrum der Betrachtung oder die Schulen, denen sie nahe standen. Auf diese Weise entsteht auch eine kleine kompakte Philosophiegeschichte, die zeigt, dass Frauen schon immer philosophierten. Die Verhältnisse waren nur nicht danach, es auch laut zu tun Die Ausgabe erschien am 04.2005 bei Dtv und ist dem Verlagsstandort München, Bavaria, Germany zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Gerade wer nach Werken von Ingeborg Gleichauf sucht, sollte Ich will verstehen näher betrachten. Ich will verstehen liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Ich will verstehen spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Der Verlag Dtv und der Verlagsort München, Bavaria, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 04.2005 lässt sich Ich will verstehen sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.
Thematische Einordnung von Ich will verstehen
Ich will verstehen lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: **Von der Lust am Denken - die Geschichte der philosophierenden Frauen** Schlägt man eine ganz normale Philosophiegeschichte auf, so könnte man meinen, das Denken sei ein Privileg der Männer. Und man muss schon hartnäckig suchen, um denkende Frauen zu entdecken. Denn es gab sie, und das nicht erst seit dem letzten Jahrhundert, als es Frauen gestattet wurde, professionell, das heißt akademisch anerkannt, zu denken, sondern schon seit der Antike. Und sie haben auch gelehrt, auch schon in der Antike, aber bis heute ist die Zahl der weiblichen Lehrstuhlinhaber Philosophischer Fakultäten verschwindend gering. Woran liegt das? Können Frauen doch besser Wäsche falten, als über das Sein an sich nachzudenken? Nein, sicher nicht, aber sie hatten andere Voraussetzungen, mussten anders vorgehen als Männer, um ihre Gedanken zu äußern. Und wahrscheinlich haben sie aufgrund der Rollenverteilung von Mann und Frau auch eine etwas andere Sicht auf die Welt und darauf, was diese im Innersten zusammenhält. Ingeborg Gleichauf stellt 44 Denkerinnen vor. Sie beginnt mit der Pythagoreerin Theano von Kroton (ca. 550 v. Chr.) und endet mit der Ethikerin Martha Craven Nussbaum (geboren 1947). Dabei stehen jeweils deren Ideen im Zentrum der Betrachtung oder die Schulen, denen sie nahe standen. Auf diese Weise entsteht auch eine kleine kompakte Philosophiegeschichte, die zeigt, dass Frauen schon immer philosophierten. Die Verhältnisse waren nur nicht danach, es auch laut zu tun Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Philosophy, Biographies, Philosophers, biography, Women philosophers Seitenzahl und Ausgabeform - 190 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen. Zusätzliche Beiträge oder editorische Beteiligungen werden unter Peter Schössow (Portrait) geführt.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Kombination aus ISBN-10 3423622148 und ISBN-13 9783423622141 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Dtv, München, Bavaria, Germany und 04.2005 präzise ergänzt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL17713942W und OL26731909M besonders hilfreich.
Die zentralen Metadaten zu Ich will verstehen
- Format: pocket
- Open-Library-Work-ID: OL17713942W
- ISBN-10: 3423622148
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783423622141
- Weitere Beteiligte: Peter Schössow (Portrait)
- Umfang: 190 Seiten
- Untertitel: Geschichte der Philosophinnen
- Kurzbeschreibung: **Von der Lust am Denken - die Geschichte der philosophierenden Frauen** Schlägt man eine ganz normale Philosophiegeschichte auf, so könnte man meinen, das Denken sei ein Privileg der Männer. Und man muss schon hartnäckig suchen, um denkende Frauen zu entdecken. Denn es gab sie, und das nicht erst seit dem letzten Jahrhundert, als es Frauen gestattet wurde, professionell, das heißt akademisch anerkannt, zu denken, sondern schon seit der Antike. Und sie haben auch gelehrt, auch schon in der Antike, aber bis heute ist die Zahl der weiblichen Lehrstuhlinhaber Philosophischer Fakultäten verschwindend gering. Woran liegt das? Können Frauen doch besser Wäsche falten, als über das Sein an sich nachzudenken? Nein, sicher nicht, aber sie hatten andere Voraussetzungen, mussten anders vorgehen als Männer, um ihre Gedanken zu äußern. Und wahrscheinlich haben sie aufgrund der Rollenverteilung von Mann und Frau auch eine etwas andere Sicht auf die Welt und darauf, was diese im Innersten zusammenhält. Ingeborg Gleichauf stellt 44 Denkerinnen vor. Sie beginnt mit der Pythagoreerin Theano von Kroton (ca. 550 v. Chr.) und endet mit der Ethikerin Martha Craven Nussbaum (geboren 1947). Dabei stehen jeweils deren Ideen im Zentrum der Betrachtung oder die Schulen, denen sie nahe standen. Auf diese Weise entsteht auch eine kleine kompakte Philosophiegeschichte, die zeigt, dass Frauen schon immer philosophierten. Die Verhältnisse waren nur nicht danach, es auch laut zu tun
- Sprache: Deutsch
- Titel: Ich will verstehen
- Verlagsort: München, Bavaria, Germany
- Publiziert bei: Dtv
- Schlagwörter: Philosophy, Biographies, Philosophers, biography, Women philosophers
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verfasst von: Ingeborg Gleichauf
- Erscheinungsdatum: 04.2005
- Externe Editionsreferenzen: OL26731909M
Warum sich Ich will verstehen gut einordnen lässt
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Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Philosophy, Biographies, Philosophers, biography, Women philosophers kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL17713942W und die Editionsreferenzen OL26731909M.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3423622148 und die ISBN-13 9783423622141.
Wie lässt sich Ich will verstehen thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
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