Soziale Ungleichheit im Visier | Buchbeschreibung, Autor und Verlag
22/07/2026
Lesedauer: 4 min
Alle Kerninfos zu Soziale Ungleichheit im Visier von Christoph Lorke, Eva Maria Gajek auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Soziale Ungleichheit im Visier: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Mit Soziale Ungleichheit im Visier liegt ein Buch von Christoph Lorke, Eva Maria Gajek vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel Wahrnehmung und Deutung von Armut und Reichtum seit 1945 ergänzt den Haupttitel Soziale Ungleichheit im Visier sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Soziale Ungleichheit im Visier ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Nur selten blicken Arbeiten zum Thema Armut auf das Gegenstück: Reichtum. Kann man das eine soziale Phänomen ohne das andere überhaupt denken, lesen oder gar analysieren? Dieser Band eröffnet eine interdisziplinäre Perspektive auf bislang nicht zusammengedachte soziale Vorstellungen und vergleicht dabei grenz- und fachübergreifende Wahrnehmungsweisen miteinander. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt dabei auf der Rolle der Massenmedien Als Veröffentlichungsdatum ist 2016 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Campus Verlag in Frankfurt.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Innerhalb von Sachbuch bietet Soziale Ungleichheit im Visier eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Mit Campus Verlag in Frankfurt ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2016 lässt sich Soziale Ungleichheit im Visier sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Soziale Ungleichheit im Visier ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Christoph Lorke, Eva Maria Gajek beschäftigen möchten.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Soziale Ungleichheit im Visier laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Nur selten blicken Arbeiten zum Thema Armut auf das Gegenstück: Reichtum. Kann man das eine soziale Phänomen ohne das andere überhaupt denken, lesen oder gar analysieren? Dieser Band eröffnet eine interdisziplinäre Perspektive auf bislang nicht zusammengedachte soziale Vorstellungen und vergleicht dabei grenz- und fachübergreifende Wahrnehmungsweisen miteinander. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt dabei auf der Rolle der Massenmedien Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Congresses, Economic conditions, Social conditions, Social justice, Welfare state, Social problems, Wealth, Poverty, Equality, Income distribution, Poverty in mass media
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL44996037W sowie die Editionszuordnungen OL61389446M referenzierbar. Die Ausgabe ist über den Verlag Campus Verlag, den Ort Frankfurt und das Datum 2016 klar kontextualisiert.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Buchtitel: Soziale Ungleichheit im Visier
- Erscheinungsdatum: 2016
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verlag: Campus Verlag
- Untertitel: Wahrnehmung und Deutung von Armut und Reichtum seit 1945
- Umfang: 334 Seiten
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783593504728
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Autor beziehungsweise Autoren: Christoph Lorke, Eva Maria Gajek
- Open-Library-Work-ID: OL44996037W
- Kurzbeschreibung: Nur selten blicken Arbeiten zum Thema Armut auf das Gegenstück: Reichtum. Kann man das eine soziale Phänomen ohne das andere überhaupt denken, lesen oder gar analysieren? Dieser Band eröffnet eine interdisziplinäre Perspektive auf bislang nicht zusammengedachte soziale Vorstellungen und vergleicht dabei grenz- und fachübergreifende Wahrnehmungsweisen miteinander. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt dabei auf der Rolle der Massenmedien
- Externe Editionsreferenzen: OL61389446M
- Schlagwörter: History, Congresses, Economic conditions, Social conditions, Social justice, Welfare state, Social problems, Wealth, Poverty, Equality, Income distribution, Poverty in mass media
- Verlagsort: Frankfurt
Warum sich Soziale Ungleichheit im Visier gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Soziale Ungleichheit im Visier, Christoph Lorke, Eva Maria Gajek, Sachbuch und History, Congresses, Economic conditions, Social conditions, Social justice, Welfare state, Social problems, Wealth, Poverty, Equality, Income distribution, Poverty in mass media - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Warum ist der Untertitel Wahrnehmung und Deutung von Armut und Reichtum seit 1945 wichtig?
Er hilft dabei, Soziale Ungleichheit im Visier inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Congresses, Economic conditions, Social conditions, Social justice, Welfare state, Social problems, Wealth, Poverty, Equality, Income distribution, Poverty in mass media, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL44996037W sowie die Editions-IDs OL61389446M referenzierbar.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Nur selten blicken Arbeiten zum Thema Armut auf das Gegenstück: Reichtum. Kann man das eine soziale Phänomen ohne das andere überhaupt denken, lesen oder gar analysieren? Dieser Band eröffnet eine interdisziplinäre Perspektive auf bislang nicht zusammengedachte soziale Vorstellungen und vergleicht dabei grenz- und fachübergreifende Wahrnehmungsweisen miteinander. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt dabei auf der Rolle der Massenmedien
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