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Das Schillermuseum in Weimar | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

21/07/2026

Lesedauer: 6 min

Schneller Überblick zu Das Schillermuseum in Weimar von Jürgen Seifert, Kirsten Angermann, Klaus Aschenbach, Jürgen Beyer mit den wichtigsten Buchangaben. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Das Schillermuseum in Weimar | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Das Schillermuseum in Weimar von Jürgen Seifert, Kirsten Angermann, Klaus Aschenbach, Jürgen Beyer - Informationen zur Ausgabe

Das Schillermuseum in Weimar gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Jürgen Seifert, Kirsten Angermann, Klaus Aschenbach, Jürgen Beyer - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz ein Stadtbaustein der Ostmoderne schärft das Profil von Das Schillermuseum in Weimar und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Kurzbeschreibung von Das Schillermuseum in Weimar zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Als einziger Museumsneubau der ehemaligen DDR zwischen 1984 und 1988 errichtet, steht das Gebäude in der Weimarer Altstadt für eine selbstverständliche Architektur öffentlicher Bauten, die Stadt und Bau als einander ergänzende Teile0eines Ganzen versteht. In der sich?die Anfänge einer neuen Baugesinnung? zeigen, die?noch nicht von der Vermarktungssucht nach dem Auffälligen beherrscht wurde.? (Olaf Weber)0Vor dem Hintergrund eines wachsenden Bewusstseins für das Erbe der?Ostmoderne? und die denkmalpflegerische Behandlung ihrer Bauten, steht das Schillermuseum beispielhaft für einen Wertewandel der Denkmalpflege: Im August 2017 ist das Schillermuseum für schutzwürdig erkannt und im März 2018 in das Denkmalbuch des Landes Thüringen eingetragen worden.0"Das Schillermuseum in Weimar" präsentiert erstmalig umfassend die Genese des Projekts, trägt bislang unbekanntes Archivmaterial zusammen und lässt zahlreiche Zeitzeugen zu Wort kommen. Neben der Dokumentation der Planungs- und0Baugeschichte des Hauses selbst, sucht das Buch so auch nach einer Einordnung des Projekts in internationale Strömungen und thematisiert die Frage nach einer spezifischen (trans)modernen Sprache und diskursiven Architekturpraxis der DDR Die Ausgabe erschien am 2018 bei M Books und ist dem Verlagsstandort Weimar zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Mit M Books in Weimar ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Für alle, die Bücher von Jürgen Seifert, Kirsten Angermann, Klaus Aschenbach, Jürgen Beyer recherchieren oder vergleichen, ist Das Schillermuseum in Weimar eine relevante Ausgabe. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Das Schillermuseum in Weimar mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. Dass Das Schillermuseum in Weimar in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Das Schillermuseum in Weimar auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Das Schillermuseum in Weimar laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Als einziger Museumsneubau der ehemaligen DDR zwischen 1984 und 1988 errichtet, steht das Gebäude in der Weimarer Altstadt für eine selbstverständliche Architektur öffentlicher Bauten, die Stadt und Bau als einander ergänzende Teile0eines Ganzen versteht. In der sich?die Anfänge einer neuen Baugesinnung? zeigen, die?noch nicht von der Vermarktungssucht nach dem Auffälligen beherrscht wurde.? (Olaf Weber)0Vor dem Hintergrund eines wachsenden Bewusstseins für das Erbe der?Ostmoderne? und die denkmalpflegerische Behandlung ihrer Bauten, steht das Schillermuseum beispielhaft für einen Wertewandel der Denkmalpflege: Im August 2017 ist das Schillermuseum für schutzwürdig erkannt und im März 2018 in das Denkmalbuch des Landes Thüringen eingetragen worden.0"Das Schillermuseum in Weimar" präsentiert erstmalig umfassend die Genese des Projekts, trägt bislang unbekanntes Archivmaterial zusammen und lässt zahlreiche Zeitzeugen zu Wort kommen. Neben der Dokumentation der Planungs- und0Baugeschichte des Hauses selbst, sucht das Buch so auch nach einer Einordnung des Projekts in internationale Strömungen und thematisiert die Frage nach einer spezifischen (trans)modernen Sprache und diskursiven Architekturpraxis der DDR Über die Schlagwörter Buildings, structures, Buildings, Modern Architecture, Art museum architecture, Schillermuseum (Weimar, Thuringia, Germany) lässt sich Das Schillermuseum in Weimar auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Edition und bibliografische Einordnung

Sowohl die ISBN-10 394442509X als auch die ISBN-13 9783944425092 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Open-Library-Zuordnung über OL32613448W und OL44424483M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Ausgabe ist über den Verlag M Books, den Ort Weimar und das Datum 2018 klar kontextualisiert.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Sprache: Deutsch
  2. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Als einziger Museumsneubau der ehemaligen DDR zwischen 1984 und 1988 errichtet, steht das Gebäude in der Weimarer Altstadt für eine selbstverständliche Architektur öffentlicher Bauten, die Stadt und Bau als einander ergänzende Teile0eines Ganzen versteht. In der sich?die Anfänge einer neuen Baugesinnung? zeigen, die?noch nicht von der Vermarktungssucht nach dem Auffälligen beherrscht wurde.? (Olaf Weber)0Vor dem Hintergrund eines wachsenden Bewusstseins für das Erbe der?Ostmoderne? und die denkmalpflegerische Behandlung ihrer Bauten, steht das Schillermuseum beispielhaft für einen Wertewandel der Denkmalpflege: Im August 2017 ist das Schillermuseum für schutzwürdig erkannt und im März 2018 in das Denkmalbuch des Landes Thüringen eingetragen worden.0"Das Schillermuseum in Weimar" präsentiert erstmalig umfassend die Genese des Projekts, trägt bislang unbekanntes Archivmaterial zusammen und lässt zahlreiche Zeitzeugen zu Wort kommen. Neben der Dokumentation der Planungs- und0Baugeschichte des Hauses selbst, sucht das Buch so auch nach einer Einordnung des Projekts in internationale Strömungen und thematisiert die Frage nach einer spezifischen (trans)modernen Sprache und diskursiven Architekturpraxis der DDR
  3. ISBN-10: 394442509X
  4. Autor beziehungsweise Autoren: Jürgen Seifert, Kirsten Angermann, Klaus Aschenbach, Jürgen Beyer
  5. Buchtitel: Das Schillermuseum in Weimar
  6. Ergänzender Titelzusatz: ein Stadtbaustein der Ostmoderne
  7. Externe Editionsreferenzen: OL44424483M
  8. Veröffentlicht am: 2018
  9. ISBN-13: 9783944425092
  10. Verlag: M Books
  11. Open-Library-Work-ID: OL32613448W
  12. Verlagsort: Weimar
  13. Umfang: 256 Seiten
  14. Thematische Tags: Buildings, structures, Buildings, Modern Architecture, Art museum architecture, Schillermuseum (Weimar, Thuringia, Germany)
  15. Primäre Kategorie: Sachbuch

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Das Schillermuseum in Weimar, Jürgen Seifert, Kirsten Angermann, Klaus Aschenbach, Jürgen Beyer, Sachbuch und Buildings, structures, Buildings, Modern Architecture, Art museum architecture, Schillermuseum (Weimar, Thuringia, Germany) schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 394442509X, 9783944425092 und OL32613448W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 394442509X und die ISBN-13 9783944425092.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2018, der Verlag M Books und der Verlagsort Weimar.

Wer sollte sich für Das Schillermuseum in Weimar interessieren?

Besonders relevant ist Das Schillermuseum in Weimar für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Jürgen Seifert, Kirsten Angermann, Klaus Aschenbach, Jürgen Beyer betrachten möchten.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32613448W sowie die Editions-IDs OL44424483M referenzierbar.

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