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Claudius Taurinensis, Tractatus in Epistola Ad Ephesios, Tractatus in Epistola Ad Philippe | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

21/07/2026

Lesedauer: 7 min

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Claudius Taurinensis, Tractatus in Epistola Ad Ephesios, Tractatus in Epistola Ad Philippe | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Claudius Taurinensis, Tractatus in Epistola Ad Ephesios, Tractatus in Epistola Ad Philippe | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Claudius Taurinensis, Tractatus in Epistola Ad Ephesios, Tractatus in Epistola Ad Philippe - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Claudius Taurinensis, Tractatus in Epistola Ad Ephesios, Tractatus in Epistola Ad Philippe ist ein Werk von C. Ricci, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Aus der Buchbeschreibung zu Claudius Taurinensis, Tractatus in Epistola Ad Ephesios, Tractatus in Epistola Ad Philippe ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Als Häretiker verdächtigt, doch als Bibelexeget geschätzt: Mit diesem Profil ist Claudius von Turin (ca. 780-827/28) bekannt. In der Tat ist sein Eifer als Bischof gegen den Bilder- und Reliquienkult von zeitgenössischen Theologen wie Jonas von Orléans und Dungal scharf kritisiert worden. Seine zahlreichen Kommentare zum Alten und Neuen Testament wurden aber bereits zu seiner Zeit geschätzt, dann häufig wiederverwendet und ggf. pseudepigraphisch überliefert. Im Laufe der Zeit sind sie fast in Vergessenheit geraten, verloren gegangen oder lange unveröffentlicht geblieben. Dies gilt auch für die Kommentare zum Epheser- bzw. zum Philipperbrief, die Claudius kurz vor seiner Übernahme des Bischofsamtes verfasst und dem Kaiser Ludwig dem Frommen gewidmet hat; bei ihm hatte er zuvor als Hofkaplan gewirkt. Diese Kommentare bestehen – ebenso wie die anderen des Claudius – aus Exzerpten verschiedener patristischer Quellen, darunter auch wenig bekannte Pauluskom¬mentare. Augustins Schriften, besonders die zur Gnadenlehre, spielen eine zentrale Rolle. Gerade an der Auswahl von patristischen Stellen lässt sich Claudius’ Bibel- und Theologieverständnis ablesen: Darin besteht das Interesse an diesen kompilatorischen Werken, die hier zum erstmal im Druck erscheinen

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Innerhalb von Sachbuch bietet Claudius Taurinensis, Tractatus in Epistola Ad Ephesios, Tractatus in Epistola Ad Philippe eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Auch das Veröffentlichungsdatum 2014 macht Claudius Taurinensis, Tractatus in Epistola Ad Ephesios, Tractatus in Epistola Ad Philippe für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von C. Ricci lässt sich Claudius Taurinensis, Tractatus in Epistola Ad Ephesios, Tractatus in Epistola Ad Philippe gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Claudius Taurinensis, Tractatus in Epistola Ad Ephesios, Tractatus in Epistola Ad Philippe liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Claudius Taurinensis, Tractatus in Epistola Ad Ephesios, Tractatus in Epistola Ad Philippe lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Als Häretiker verdächtigt, doch als Bibelexeget geschätzt: Mit diesem Profil ist Claudius von Turin (ca. 780-827/28) bekannt. In der Tat ist sein Eifer als Bischof gegen den Bilder- und Reliquienkult von zeitgenössischen Theologen wie Jonas von Orléans und Dungal scharf kritisiert worden. Seine zahlreichen Kommentare zum Alten und Neuen Testament wurden aber bereits zu seiner Zeit geschätzt, dann häufig wiederverwendet und ggf. pseudepigraphisch überliefert. Im Laufe der Zeit sind sie fast in Vergessenheit geraten, verloren gegangen oder lange unveröffentlicht geblieben. Dies gilt auch für die Kommentare zum Epheser- bzw. zum Philipperbrief, die Claudius kurz vor seiner Übernahme des Bischofsamtes verfasst und dem Kaiser Ludwig dem Frommen gewidmet hat; bei ihm hatte er zuvor als Hofkaplan gewirkt. Diese Kommentare bestehen – ebenso wie die anderen des Claudius – aus Exzerpten verschiedener patristischer Quellen, darunter auch wenig bekannte Pauluskom¬mentare. Augustins Schriften, besonders die zur Gnadenlehre, spielen eine zentrale Rolle. Gerade an der Auswahl von patristischen Stellen lässt sich Claudius’ Bibel- und Theologieverständnis ablesen: Darin besteht das Interesse an diesen kompilatorischen Werken, die hier zum erstmal im Druck erscheinen Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Claudius Taurinensis, Tractatus in Epistola Ad Ephesios, Tractatus in Epistola Ad Philippe thematisch schneller einzuordnen: Bible, Commentaries, Early works to 1800

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL28662797W und OL39329305M besonders hilfreich.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Open-Library-Work-ID: OL28662797W
  2. Primäre Kategorie: Sachbuch
  3. Externe Editionsreferenzen: OL39329305M
  4. Autor beziehungsweise Autoren: C. Ricci
  5. Erscheinungsdatum: 2014
  6. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Als Häretiker verdächtigt, doch als Bibelexeget geschätzt: Mit diesem Profil ist Claudius von Turin (ca. 780-827/28) bekannt. In der Tat ist sein Eifer als Bischof gegen den Bilder- und Reliquienkult von zeitgenössischen Theologen wie Jonas von Orléans und Dungal scharf kritisiert worden. Seine zahlreichen Kommentare zum Alten und Neuen Testament wurden aber bereits zu seiner Zeit geschätzt, dann häufig wiederverwendet und ggf. pseudepigraphisch überliefert. Im Laufe der Zeit sind sie fast in Vergessenheit geraten, verloren gegangen oder lange unveröffentlicht geblieben. Dies gilt auch für die Kommentare zum Epheser- bzw. zum Philipperbrief, die Claudius kurz vor seiner Übernahme des Bischofsamtes verfasst und dem Kaiser Ludwig dem Frommen gewidmet hat; bei ihm hatte er zuvor als Hofkaplan gewirkt. Diese Kommentare bestehen – ebenso wie die anderen des Claudius – aus Exzerpten verschiedener patristischer Quellen, darunter auch wenig bekannte Pauluskom¬mentare. Augustins Schriften, besonders die zur Gnadenlehre, spielen eine zentrale Rolle. Gerade an der Auswahl von patristischen Stellen lässt sich Claudius’ Bibel- und Theologieverständnis ablesen: Darin besteht das Interesse an diesen kompilatorischen Werken, die hier zum erstmal im Druck erscheinen
  7. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  8. Schlagwörter: Bible, Commentaries, Early works to 1800
  9. Publiziert bei: Brepols Publishers
  10. Buchtitel: Claudius Taurinensis, Tractatus in Epistola Ad Ephesios, Tractatus in Epistola Ad Philippe
  11. ISBN-13: 9782503552668
  12. Seitenzahl: 214

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

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Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wer sollte sich für Claudius Taurinensis, Tractatus in Epistola Ad Ephesios, Tractatus in Epistola Ad Philippe interessieren?

Besonders relevant ist Claudius Taurinensis, Tractatus in Epistola Ad Ephesios, Tractatus in Epistola Ad Philippe für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von C. Ricci betrachten möchten.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Als Häretiker verdächtigt, doch als Bibelexeget geschätzt: Mit diesem Profil ist Claudius von Turin (ca. 780-827/28) bekannt. In der Tat ist sein Eifer als Bischof gegen den Bilder- und Reliquienkult von zeitgenössischen Theologen wie Jonas von Orléans und Dungal scharf kritisiert worden. Seine zahlreichen Kommentare zum Alten und Neuen Testament wurden aber bereits zu seiner Zeit geschätzt, dann häufig wiederverwendet und ggf. pseudepigraphisch überliefert. Im Laufe der Zeit sind sie fast in Vergessenheit geraten, verloren gegangen oder lange unveröffentlicht geblieben. Dies gilt auch für die Kommentare zum Epheser- bzw. zum Philipperbrief, die Claudius kurz vor seiner Übernahme des Bischofsamtes verfasst und dem Kaiser Ludwig dem Frommen gewidmet hat; bei ihm hatte er zuvor als Hofkaplan gewirkt. Diese Kommentare bestehen – ebenso wie die anderen des Claudius – aus Exzerpten verschiedener patristischer Quellen, darunter auch wenig bekannte Pauluskom¬mentare. Augustins Schriften, besonders die zur Gnadenlehre, spielen eine zentrale Rolle. Gerade an der Auswahl von patristischen Stellen lässt sich Claudius’ Bibel- und Theologieverständnis ablesen: Darin besteht das Interesse an diesen kompilatorischen Werken, die hier zum erstmal im Druck erscheinen

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL28662797W sowie die Editions-IDs OL39329305M referenzierbar.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Bible, Commentaries, Early works to 1800 bei der Einordnung.

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