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Anarchismus in Deutschland 1945–1960 - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

21/07/2026

Lesedauer: 14 min

Anarchismus in Deutschland 1945–1960 von Hans-Jürgen Degen prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Anarchismus in Deutschland 1945–1960 - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Anarchismus in Deutschland 1945–1960 - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Anarchismus in Deutschland 1945–1960 von Hans-Jürgen Degen - Informationen zur Ausgabe

Anarchismus in Deutschland 1945–1960 ist ein Werk von Hans-Jürgen Degen, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Die Föderation Freiheitlicher Sozialisten wird bei Anarchismus in Deutschland 1945–1960 noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Anarchismus in Deutschland 1945–1960 den Fokus legt: Die vorliegende Untersuchung beschränkt sich weitgehend auf die Organisationsgeschichte der bedeutendsten libertären Organisation nach 1945: die anarcho-syndikalistische „Föderation freiheitlicher Sozialisten“ (FFS). Primär hat sie also nicht das Ziel der Herausarbeitung ihrer ideologischen Position. Bewusst wird in dieser Arbeit auch auf Definitionen von Anarchismus, Anarcho-Syndikalismus etc. verzichtet. Die wahlweise verwendeten Termini Anarchisten, freiheitliche Sozialisten, Libertäre, Anarcho-Syndikalisten, wie auch Anarchismus, freiheitlicher Sozialismus, Anarcho-Syndikalismus ergaben sich aus dem Selbstverständnis der Agierenden: Sie wandten diese Termini nach Belieben an bzw. identifizierten sich mit diesen. Diese Arbeit spart die Vorgeschichte der FFS, also die der anarcho-syndikalistischen FAUD aus. Der/die Leser/in wird unschwer im Text immer wieder auf Assoziationen zur Geschichte des (deutschen) Anarcho-Syndikalismus stoßen. Damit werden die Verbindungslinien zum historischen und ideologischen Ursprung der FFS gezogen. Die FFS war ein Teilaspekt der Geschichte des deutschen Nachkriegsanarchismus. Diese Untersuchung zeigt, dass die Anarchismusforschung für diesen Zeitraum, noch ziemlich am Anfang steht. (Quelle: [Libertad Verlag](https://www.libertadverlag.de/Sachthemen/Geschichte/Deutschland-nach-1945/Anarchismus-in-Deutschland-1945-1960::5749.html)) Bibliografisch ist Anarchismus in Deutschland 1945–1960 mit dem Erscheinungsdatum 2002, dem Verlag Verlag Klemm & Oelschläger und dem Ort Ulm, Germany erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Anarchismus in Deutschland 1945–1960 mit dem Datum 2002 eindeutig zuordenbar. Gerade wer nach Werken von Hans-Jürgen Degen sucht, sollte Anarchismus in Deutschland 1945–1960 näher betrachten. Die Angaben zu Verlag Klemm & Oelschläger und Ulm, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Anarchismus in Deutschland 1945–1960 auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Innerhalb von Sachbuch bietet Anarchismus in Deutschland 1945–1960 eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Worum geht es in Anarchismus in Deutschland 1945–1960?

Anarchismus in Deutschland 1945–1960 lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die vorliegende Untersuchung beschränkt sich weitgehend auf die Organisationsgeschichte der bedeutendsten libertären Organisation nach 1945: die anarcho-syndikalistische „Föderation freiheitlicher Sozialisten“ (FFS). Primär hat sie also nicht das Ziel der Herausarbeitung ihrer ideologischen Position. Bewusst wird in dieser Arbeit auch auf Definitionen von Anarchismus, Anarcho-Syndikalismus etc. verzichtet. Die wahlweise verwendeten Termini Anarchisten, freiheitliche Sozialisten, Libertäre, Anarcho-Syndikalisten, wie auch Anarchismus, freiheitlicher Sozialismus, Anarcho-Syndikalismus ergaben sich aus dem Selbstverständnis der Agierenden: Sie wandten diese Termini nach Belieben an bzw. identifizierten sich mit diesen. Diese Arbeit spart die Vorgeschichte der FFS, also die der anarcho-syndikalistischen FAUD aus. Der/die Leser/in wird unschwer im Text immer wieder auf Assoziationen zur Geschichte des (deutschen) Anarcho-Syndikalismus stoßen. Damit werden die Verbindungslinien zum historischen und ideologischen Ursprung der FFS gezogen. Die FFS war ein Teilaspekt der Geschichte des deutschen Nachkriegsanarchismus. Diese Untersuchung zeigt, dass die Anarchismusforschung für diesen Zeitraum, noch ziemlich am Anfang steht. (Quelle: [Libertad Verlag](https://www.libertadverlag.de/Sachthemen/Geschichte/Deutschland-nach-1945/Anarchismus-in-Deutschland-1945-1960::5749.html)) Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Einleitung | Politisch-gesellschaftlicher Ausgangspunkt 1945–1949 | „Stunde Null“ | Zur Politik der Siegermächte | Entnazifizierung und Demokratisierung | Kalter Krieg | Marshall-Plan | Währungsreform | Grundgesetz und BRD-Gründung | Zur geistigen Situation der „Linken“ nach 1945 | Überblick | Die sozialistische Diskussion | Zur Situation der Anarchisten nach 1945 | Geistiger Umbruch | Reorganisation des deutschen Anarchismus | Versuche der Einflußnahme aus dem Ausland: Schweiz: „Arbeitsgemeinschaft freiheitlicher Sozialisten“ | Frankreich: FAF und CRIA | Schweden: Helmut Rüdiger | Brasilien: Friedrich Kniestedt | Indirekte Einflußnahme aus dem Ausland/Internationale materielle Solidarität: Brasilien, Schweden, USA, Schweiz, Kuba | Erste organisatorische Gehversuche der Libertären | „Bund freiheitlicher Sozialisten“ (Wuppertal) | „Syndikalistische Partei“ (Duisburg) | „Interessengemeinschaft Freiheitlicher Sozialisten“ (Freiburg) | „Freiheitliche Sozialisten“/„Freiheitliche Bücherfreunde“ (Freiburg) | „Bund Herrschaftlöser Sozialisten (Anarchisten)“/„Neutrale Autonome Föderation, Stadt und Landkreis Regensburg“/„Anarcho-Syndikalistische Freie Föderation“ (Bach b. Regensburg) | „Föderation freiheitlicher Sozialisten Deutschlands“ (FFSD/FFS) | Initiative von Alfred und Gretel Leinau | Ostertagung 1947 | Pfingstkongreß 1947: FFS-Gründung, FAUD oder nicht FAUD? | Entwicklung und Konkretisierung der FFS-Programmatik | Organisatorischer Aufbau der FFS: OrtsfSderation und BIST, RIST und GK | Problem der der Lizensierung | Weitere organisatorische Entwicklung der FFS | Zur Funktion der Organisation | Zur Funktion der „Funktionäre“: Alfred und Gretel Leinau | Zur Situation der FFS-Mitglieder | Mitgliederstruktur und -zahl | Die Finanzierung der FFS: Beitragswesen u.a., Auslandsfinanzierung | Exkurs: „Zur Betrachtung der Lage in Deutschland“ von Rudolf Rocker | Die FFS-„Ideologie“ | Ideologische Positionen in der FFS: Alfred Leinau, Georg Hepp, | Heinrich Bergmann, Fritz Linow, Heinrich Drewes, Helmut Rüdiger | „Die Internationale“ als Organ der FFS: Gründung und Entwicklung | Funktion der „Internationale“ | „Die Internationale“ und ihre Diskussion zu den Zeitproblemen: Anti-Faschismus, Anti-Militarismus, Anti-Kommunismus, Verhältnis zum Staat, Anti-Parlamentarismus, Zentralismus oder Föderalismus?, Anti-Kapitalismus, Gewerkschaftsdiskussion, Direkte Aktion und Generalstreik, Eine neue sozialistische Gesellschaft | FFS-Öffentlichkeitsarbeit, „Die heimatlose Linke“ und die FFS | FFS-Zukunftspläne | Exkurs: „Vom Anarchosyndikalismus zum Marxismus-Leninismus“? Freiheitliche Sozialisten in der SBZ/DDR | Freiheitliche Sozialisten und ihre Arbeit in Fremdorganisationen und -bewegungen | In den Gewerkschaften | In der Kommunalpolitik | „Unabhängige Sozialisten | Parteilos“ | In den Parteien: KPD, SPD, RSF | FFS-Kooperationen: VVN, Friedensorganisationen, Europabewegung, | „Weltbürger“, „Weltstaat-Liga“, Freidenker, Freireligiöse, Verschiedene | Die Unterorganisationen der FFS | „Föderation freiheitlicher Jung-Sozialisten“ (FFJS): Gründung, Ent- | wicklung, Programmatik | „Gilde freiheitlicher Bücherfreunde“ (GfB): GfB-Gründung, Organisationsentwicklung, Von Bremen nach Frankfurt/Main, Konzeption und Funktion, Öffentlichkeitsarbeit, GfB-Literatur, Finanzierung der GfB, Verhältnis GfB-Verlag DFG-FFS, Ende der GfB251 | Exkurs: „Die Entscheidung des Abendlandes“ von Rudolf Rocker | Verlag Die Freie Gesellschaft | Vorspiel: Kulturaufbau-Verlag | Verlag DFG: Gründung, Finanzierung, Buchpläne des Verlages | Linow-Ms.: „Die deutsche Situation und der Sozialismus“ | Linow-Ms.: „Weg in die Freiheit“, „Rocker-Publikations-Komitee“ | Buchpläne | DFG-Buchproduktion: Rocker: „Der Leidensweg von Zensl Mühsam“ | R. Rocker: „Absolutistische Gedankengänge im Sozialismus“ | „Gustav Landauer. Worte der Würdigung“ | „Tagebuch eines Namenlosen“ | R. Rocker: „Heinrich Heine. Ein deutscher Dichter als Prophet“ | Augustin Souchy: „Nacht über Spanien. Bürgerkrieg und Revolution in Spanien“ | Weitere Entwicklung des Verlages | R. Rocker: „Milly Witkop-Rocker“ | Evert Arvidsson: „Der freiheitliche Syndikalismus im Wohlfahrtsstaat“ | Verlag DFG: Vertrieb der Verlagsprodukte | Verlag DFG-Verlagsbuchhandlung | Verlag DFG Ende | Die Zeitschrift „Die Freie Gesellschaft“ (DFG) | Von der „Internationale“ zur DFG | Zeitung oder Zeitschrift? | DFG-Gründung | DFG-Konzeption | DFG-Finanzierung, Auslandsfinanzierung | Funktion, Charakterisierung von DFG | Verhältnis DFG-FFS | Zur Redaktionspolitik von F. Linow | Druckerei, Auflage, Werbung und Vertrieb von DFG | DFG: Echo und Kritik | DFG-Ende | Innerorganisatorische „Opposition“, „Richtungen“ in der FFS | DFG als Katalysator unterschiedlicher theoretischer Positionen in der FFS | Verschiedenen Strömungen | FFS-Ortsföderation Duisburg und die GK | FFS-Ortsföderation Wuppertal und die GK | Ringen um Konsens | Theodor Bennek: Initiative „Vereinigung freier Gewerkschaften Deutschlands (Freie Arbeiter Union Deutschlands)“ | (VfCD): Benneks Konzept, „Entwurf: Programmatische Grundlage | der VfGD (FAUD)“, „Aufruf an die Arbeiter u. Angestellten der | Bundesrepublik“ | Reaktion auf die Bennek-lnitiative328 | Die FFS und ihre Beziehungen zu den anarchistischen Organisationen in Deutschland | „Internationale Bakunin-Gruppe“/„Spartakusbund“ | „Kulturföderation Freier Sozialisten und Antimilitaristen“: Kulturföderations-Gründung und -„Ideologie“, Organisationsentwicklung, „Der Freie Sozialist“, Kulturföderation und FFS | „Kommunisten-Anarchisten“ | „Unabhängige Arbeiter-Union“ (UAU): Von der „Mülheimer Gruppe“ zur UAU, UAU-“Ideologie“, Organisationsentwicklung | UAU und FFS | Ende der UAU | 1949: Düsseldorfer Konferenz der Libertären | Exkurs: „Wege zur Freiheit“ von Peter Brandt | FFS und die „Internationale Arbeiter-Assoziation“ (IAA) | Das Ende der FFS. Nachwehen und Ausläufer | Anhang I: Prinzipienerklärung der FFS | Anhang II: FFS-Ortsföderationen und Stützpunkte mit ihren Mitgliedern | Quellen- und Literaturverzeichnis | Personenverzeichnis Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, OUR Brockhaus selection, Anarchism, Föderation Freiheitlicher Sozialisten Mit einem Umfang von 439 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.

Edition und bibliografische Einordnung

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL6019937W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL3662272M, OL22516559M. Mit 393257737X und 9783932577376 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Ausgabe ist über den Verlag Verlag Klemm & Oelschläger, den Ort Ulm, Germany und das Datum 2002 klar kontextualisiert.

Die zentralen Metadaten zu Anarchismus in Deutschland 1945–1960

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783932577376
  2. Titel: Anarchismus in Deutschland 1945–1960
  3. Maße der Ausgabe: 21 x 15 x 3 cm
  4. Umfang: 439 Seiten
  5. Open-Library-Editions-IDs: OL3662272M, OL22516559M
  6. Veröffentlicht am: 2002
  7. Primäre Kategorie: Sachbuch
  8. Ergänzender Titelzusatz: Die Föderation Freiheitlicher Sozialisten
  9. Externe Work-Referenz: OL6019937W
  10. Verlagsort: Ulm, Germany
  11. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die vorliegende Untersuchung beschränkt sich weitgehend auf die Organisationsgeschichte der bedeutendsten libertären Organisation nach 1945: die anarcho-syndikalistische „Föderation freiheitlicher Sozialisten“ (FFS). Primär hat sie also nicht das Ziel der Herausarbeitung ihrer ideologischen Position. Bewusst wird in dieser Arbeit auch auf Definitionen von Anarchismus, Anarcho-Syndikalismus etc. verzichtet. Die wahlweise verwendeten Termini Anarchisten, freiheitliche Sozialisten, Libertäre, Anarcho-Syndikalisten, wie auch Anarchismus, freiheitlicher Sozialismus, Anarcho-Syndikalismus ergaben sich aus dem Selbstverständnis der Agierenden: Sie wandten diese Termini nach Belieben an bzw. identifizierten sich mit diesen. Diese Arbeit spart die Vorgeschichte der FFS, also die der anarcho-syndikalistischen FAUD aus. Der/die Leser/in wird unschwer im Text immer wieder auf Assoziationen zur Geschichte des (deutschen) Anarcho-Syndikalismus stoßen. Damit werden die Verbindungslinien zum historischen und ideologischen Ursprung der FFS gezogen. Die FFS war ein Teilaspekt der Geschichte des deutschen Nachkriegsanarchismus. Diese Untersuchung zeigt, dass die Anarchismusforschung für diesen Zeitraum, noch ziemlich am Anfang steht. (Quelle: [Libertad Verlag](https://www.libertadverlag.de/Sachthemen/Geschichte/Deutschland-nach-1945/Anarchismus-in-Deutschland-1945-1960::5749.html))
  12. Inhaltsübersicht: Einleitung | Politisch-gesellschaftlicher Ausgangspunkt 1945–1949 | „Stunde Null“ | Zur Politik der Siegermächte | Entnazifizierung und Demokratisierung | Kalter Krieg | Marshall-Plan | Währungsreform | Grundgesetz und BRD-Gründung | Zur geistigen Situation der „Linken“ nach 1945 | Überblick | Die sozialistische Diskussion | Zur Situation der Anarchisten nach 1945 | Geistiger Umbruch | Reorganisation des deutschen Anarchismus | Versuche der Einflußnahme aus dem Ausland: Schweiz: „Arbeitsgemeinschaft freiheitlicher Sozialisten“ | Frankreich: FAF und CRIA | Schweden: Helmut Rüdiger | Brasilien: Friedrich Kniestedt | Indirekte Einflußnahme aus dem Ausland/Internationale materielle Solidarität: Brasilien, Schweden, USA, Schweiz, Kuba | Erste organisatorische Gehversuche der Libertären | „Bund freiheitlicher Sozialisten“ (Wuppertal) | „Syndikalistische Partei“ (Duisburg) | „Interessengemeinschaft Freiheitlicher Sozialisten“ (Freiburg) | „Freiheitliche Sozialisten“/„Freiheitliche Bücherfreunde“ (Freiburg) | „Bund Herrschaftlöser Sozialisten (Anarchisten)“/„Neutrale Autonome Föderation, Stadt und Landkreis Regensburg“/„Anarcho-Syndikalistische Freie Föderation“ (Bach b. Regensburg) | „Föderation freiheitlicher Sozialisten Deutschlands“ (FFSD/FFS) | Initiative von Alfred und Gretel Leinau | Ostertagung 1947 | Pfingstkongreß 1947: FFS-Gründung, FAUD oder nicht FAUD? | Entwicklung und Konkretisierung der FFS-Programmatik | Organisatorischer Aufbau der FFS: OrtsfSderation und BIST, RIST und GK | Problem der der Lizensierung | Weitere organisatorische Entwicklung der FFS | Zur Funktion der Organisation | Zur Funktion der „Funktionäre“: Alfred und Gretel Leinau | Zur Situation der FFS-Mitglieder | Mitgliederstruktur und -zahl | Die Finanzierung der FFS: Beitragswesen u.a., Auslandsfinanzierung | Exkurs: „Zur Betrachtung der Lage in Deutschland“ von Rudolf Rocker | Die FFS-„Ideologie“ | Ideologische Positionen in der FFS: Alfred Leinau, Georg Hepp, | Heinrich Bergmann, Fritz Linow, Heinrich Drewes, Helmut Rüdiger | „Die Internationale“ als Organ der FFS: Gründung und Entwicklung | Funktion der „Internationale“ | „Die Internationale“ und ihre Diskussion zu den Zeitproblemen: Anti-Faschismus, Anti-Militarismus, Anti-Kommunismus, Verhältnis zum Staat, Anti-Parlamentarismus, Zentralismus oder Föderalismus?, Anti-Kapitalismus, Gewerkschaftsdiskussion, Direkte Aktion und Generalstreik, Eine neue sozialistische Gesellschaft | FFS-Öffentlichkeitsarbeit, „Die heimatlose Linke“ und die FFS | FFS-Zukunftspläne | Exkurs: „Vom Anarchosyndikalismus zum Marxismus-Leninismus“? Freiheitliche Sozialisten in der SBZ/DDR | Freiheitliche Sozialisten und ihre Arbeit in Fremdorganisationen und -bewegungen | In den Gewerkschaften | In der Kommunalpolitik | „Unabhängige Sozialisten | Parteilos“ | In den Parteien: KPD, SPD, RSF | FFS-Kooperationen: VVN, Friedensorganisationen, Europabewegung, | „Weltbürger“, „Weltstaat-Liga“, Freidenker, Freireligiöse, Verschiedene | Die Unterorganisationen der FFS | „Föderation freiheitlicher Jung-Sozialisten“ (FFJS): Gründung, Ent- | wicklung, Programmatik | „Gilde freiheitlicher Bücherfreunde“ (GfB): GfB-Gründung, Organisationsentwicklung, Von Bremen nach Frankfurt/Main, Konzeption und Funktion, Öffentlichkeitsarbeit, GfB-Literatur, Finanzierung der GfB, Verhältnis GfB-Verlag DFG-FFS, Ende der GfB251 | Exkurs: „Die Entscheidung des Abendlandes“ von Rudolf Rocker | Verlag Die Freie Gesellschaft | Vorspiel: Kulturaufbau-Verlag | Verlag DFG: Gründung, Finanzierung, Buchpläne des Verlages | Linow-Ms.: „Die deutsche Situation und der Sozialismus“ | Linow-Ms.: „Weg in die Freiheit“, „Rocker-Publikations-Komitee“ | Buchpläne | DFG-Buchproduktion: Rocker: „Der Leidensweg von Zensl Mühsam“ | R. Rocker: „Absolutistische Gedankengänge im Sozialismus“ | „Gustav Landauer. Worte der Würdigung“ | „Tagebuch eines Namenlosen“ | R. Rocker: „Heinrich Heine. Ein deutscher Dichter als Prophet“ | Augustin Souchy: „Nacht über Spanien. Bürgerkrieg und Revolution in Spanien“ | Weitere Entwicklung des Verlages | R. Rocker: „Milly Witkop-Rocker“ | Evert Arvidsson: „Der freiheitliche Syndikalismus im Wohlfahrtsstaat“ | Verlag DFG: Vertrieb der Verlagsprodukte | Verlag DFG-Verlagsbuchhandlung | Verlag DFG Ende | Die Zeitschrift „Die Freie Gesellschaft“ (DFG) | Von der „Internationale“ zur DFG | Zeitung oder Zeitschrift? | DFG-Gründung | DFG-Konzeption | DFG-Finanzierung, Auslandsfinanzierung | Funktion, Charakterisierung von DFG | Verhältnis DFG-FFS | Zur Redaktionspolitik von F. Linow | Druckerei, Auflage, Werbung und Vertrieb von DFG | DFG: Echo und Kritik | DFG-Ende | Innerorganisatorische „Opposition“, „Richtungen“ in der FFS | DFG als Katalysator unterschiedlicher theoretischer Positionen in der FFS | Verschiedenen Strömungen | FFS-Ortsföderation Duisburg und die GK | FFS-Ortsföderation Wuppertal und die GK | Ringen um Konsens | Theodor Bennek: Initiative „Vereinigung freier Gewerkschaften Deutschlands (Freie Arbeiter Union Deutschlands)“ | (VfCD): Benneks Konzept, „Entwurf: Programmatische Grundlage | der VfGD (FAUD)“, „Aufruf an die Arbeiter u. Angestellten der | Bundesrepublik“ | Reaktion auf die Bennek-lnitiative328 | Die FFS und ihre Beziehungen zu den anarchistischen Organisationen in Deutschland | „Internationale Bakunin-Gruppe“/„Spartakusbund“ | „Kulturföderation Freier Sozialisten und Antimilitaristen“: Kulturföderations-Gründung und -„Ideologie“, Organisationsentwicklung, „Der Freie Sozialist“, Kulturföderation und FFS | „Kommunisten-Anarchisten“ | „Unabhängige Arbeiter-Union“ (UAU): Von der „Mülheimer Gruppe“ zur UAU, UAU-“Ideologie“, Organisationsentwicklung | UAU und FFS | Ende der UAU | 1949: Düsseldorfer Konferenz der Libertären | Exkurs: „Wege zur Freiheit“ von Peter Brandt | FFS und die „Internationale Arbeiter-Assoziation“ (IAA) | Das Ende der FFS. Nachwehen und Ausläufer | Anhang I: Prinzipienerklärung der FFS | Anhang II: FFS-Ortsföderationen und Stützpunkte mit ihren Mitgliedern | Quellen- und Literaturverzeichnis | Personenverzeichnis
  13. Schlagwörter: History, OUR Brockhaus selection, Anarchism, Föderation Freiheitlicher Sozialisten
  14. Publiziert bei: Verlag Klemm & Oelschläger
  15. ISBN-10: 393257737X
  16. Sprache: Deutsch
  17. Ausgabeform: pocket
  18. Autor beziehungsweise Autoren: Hans-Jürgen Degen

Warum sich Anarchismus in Deutschland 1945–1960 gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Anarchismus in Deutschland 1945–1960, Hans-Jürgen Degen, Sachbuch und History, OUR Brockhaus selection, Anarchism, Föderation Freiheitlicher Sozialisten - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 393257737X, 9783932577376 und OL6019937W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie lässt sich Anarchismus in Deutschland 1945–1960 thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Anarchismus in Deutschland 1945–1960?

Der Untertitel Die Föderation Freiheitlicher Sozialisten präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2002 bei Verlag Klemm & Oelschläger und ist dem Veröffentlichungsort Ulm, Germany zugeordnet.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Die vorliegende Untersuchung beschränkt sich weitgehend auf die Organisationsgeschichte der bedeutendsten libertären Organisation nach 1945: die anarcho-syndikalistische „Föderation freiheitlicher Sozialisten“ (FFS). Primär hat sie also nicht das Ziel der Herausarbeitung ihrer ideologischen Position. Bewusst wird in dieser Arbeit auch auf Definitionen von Anarchismus, Anarcho-Syndikalismus etc. verzichtet. Die wahlweise verwendeten Termini Anarchisten, freiheitliche Sozialisten, Libertäre, Anarcho-Syndikalisten, wie auch Anarchismus, freiheitlicher Sozialismus, Anarcho-Syndikalismus ergaben sich aus dem Selbstverständnis der Agierenden: Sie wandten diese Termini nach Belieben an bzw. identifizierten sich mit diesen. Diese Arbeit spart die Vorgeschichte der FFS, also die der anarcho-syndikalistischen FAUD aus. Der/die Leser/in wird unschwer im Text immer wieder auf Assoziationen zur Geschichte des (deutschen) Anarcho-Syndikalismus stoßen. Damit werden die Verbindungslinien zum historischen und ideologischen Ursprung der FFS gezogen. Die FFS war ein Teilaspekt der Geschichte des deutschen Nachkriegsanarchismus. Diese Untersuchung zeigt, dass die Anarchismusforschung für diesen Zeitraum, noch ziemlich am Anfang steht. (Quelle: [Libertad Verlag](https://www.libertadverlag.de/Sachthemen/Geschichte/Deutschland-nach-1945/Anarchismus-in-Deutschland-1945-1960::5749.html))

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