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Das Mädchen, das nicht Esther heißen durfte - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

21.07.2026

Lesedauer: 6 min

Kompakte Infos zu Das Mädchen, das nicht Esther heißen durfte von Winfried Seibert: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Das Mädchen, das nicht Esther heißen durfte - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Das Mädchen, das nicht Esther heißen durfte - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

21.07.2026

Alles Wichtige zu Das Mädchen, das nicht Esther heißen durfte

Wer nach einem Buch von Winfried Seibert aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Das Mädchen, das nicht Esther heißen durfte eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel Eine exemplarische Geschichte ergänzt den Haupttitel Das Mädchen, das nicht Esther heißen durfte sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Das Mädchen, das nicht Esther heißen durfte folgendermaßen zusammenfassen: Relates the story of a German priest, Friedrich Luncke, who in 1938 wanted to give his daughter the name of Esther, but was told by the registrar of births that this name was too Jewish, and therefore not permitted. Luncke took his application to court. The final verdict was made by the Berlin court, which decided that the name Esther was taboo for Aryans, because the Old Testament showed that Esther was an undesirable character. Discusses the attitudes of German judges during the Nazi regime, citing three decisions of the Supreme Court concerning names which a person born during the Third Reich was allowed to bear. (From the Bibliography of the Vidal Sassoon International Center for the Study of Antisemitism) Das Mädchen, das nicht Esther heißen durfte wurde am 08.1996 publiziert und dem Verlag Reclam-Verlag mit Verlagsort Leipzig, Germany zugeordnet.

Warum Das Mädchen, das nicht Esther heißen durfte relevant sein kann

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Das Mädchen, das nicht Esther heißen durfte auch für thematische Recherchen besonders relevant. Dass Das Mädchen, das nicht Esther heißen durfte in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Das Mädchen, das nicht Esther heißen durfte mit dem Datum 08.1996 eindeutig zuordenbar. Verlagsname und Verlagsort - Reclam-Verlag und Leipzig, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Das Mädchen, das nicht Esther heißen durfte ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Winfried Seibert beschäftigen möchten.

Was behandelt Das Mädchen, das nicht Esther heißen durfte?

Wer wissen möchte, worauf Das Mädchen, das nicht Esther heißen durfte inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Relates the story of a German priest, Friedrich Luncke, who in 1938 wanted to give his daughter the name of Esther, but was told by the registrar of births that this name was too Jewish, and therefore not permitted. Luncke took his application to court. The final verdict was made by the Berlin court, which decided that the name Esther was taboo for Aryans, because the Old Testament showed that Esther was an undesirable character. Discusses the attitudes of German judges during the Nazi regime, citing three decisions of the Supreme Court concerning names which a person born during the Third Reich was allowed to bear. (From the Bibliography of the Vidal Sassoon International Center for the Study of Antisemitism) Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Das Mädchen, das nicht Esther heißen durfte | Exkurs: Die jüdischen Vornamen nach den Richtlinien vom 18. August 1938 und deren Vorgeschichte | Verzeichnis der jüdischen Vornamen | Übersicht über die erwähnten Gerichtsentscheidungen | Anmerkungen | Literaturverzeichnis | Abkürzungsverzeichnis | Personenverzeichnis Über die Schlagwörter History lässt sich Das Mädchen, das nicht Esther heißen durfte auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Mit einem Umfang von 309 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Verlag, Ort und Datum - Reclam-Verlag, Leipzig, Germany und 08.1996 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL5997541W und OL12684909M besonders hilfreich. Mit 3379015725 und 9783379015721 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Untertitel: Eine exemplarische Geschichte
  2. Externe Work-Referenz: OL5997541W
  3. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  4. Publiziert bei: Reclam-Verlag
  5. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  6. Externe Editionsreferenzen: OL12684909M
  7. Buchtitel: Das Mädchen, das nicht Esther heißen durfte
  8. ISBN-10: 3379015725
  9. ISBN-13: 9783379015721
  10. Inhaltsübersicht: Das Mädchen, das nicht Esther heißen durfte | Exkurs: Die jüdischen Vornamen nach den Richtlinien vom 18. August 1938 und deren Vorgeschichte | Verzeichnis der jüdischen Vornamen | Übersicht über die erwähnten Gerichtsentscheidungen | Anmerkungen | Literaturverzeichnis | Abkürzungsverzeichnis | Personenverzeichnis
  11. Autor beziehungsweise Autoren: Winfried Seibert
  12. Schlagwörter: History
  13. Kurzbeschreibung: Relates the story of a German priest, Friedrich Luncke, who in 1938 wanted to give his daughter the name of Esther, but was told by the registrar of births that this name was too Jewish, and therefore not permitted. Luncke took his application to court. The final verdict was made by the Berlin court, which decided that the name Esther was taboo for Aryans, because the Old Testament showed that Esther was an undesirable character. Discusses the attitudes of German judges during the Nazi regime, citing three decisions of the Supreme Court concerning names which a person born during the Third Reich was allowed to bear. (From the Bibliography of the Vidal Sassoon International Center for the Study of Antisemitism)
  14. Format: pocket
  15. Verlagsort: Leipzig, Germany
  16. Seitenzahl: 309
  17. Maße der Ausgabe: 19 x x cm
  18. Veröffentlicht am: 08.1996

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Das Mädchen, das nicht Esther heißen durfte, Winfried Seibert, Sachbuch und History - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3379015725, 9783379015721 und OL5997541W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Das Mädchen, das nicht Esther heißen durfte

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 08.1996 bei Reclam-Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Leipzig, Germany zugeordnet.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Wie lässt sich Das Mädchen, das nicht Esther heißen durfte thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Das Mädchen, das nicht Esther heißen durfte | Exkurs: Die jüdischen Vornamen nach den Richtlinien vom 18. August 1938 und deren Vorgeschichte | Verzeichnis der jüdischen Vornamen | Übersicht über die erwähnten Gerichtsentscheidungen | Anmerkungen | Literaturverzeichnis | Abkürzungsverzeichnis | Personenverzeichnis

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