Karl Wolffsohn und die Lichtburg | Buchbeschreibung, Autor und Verlag
20/07/2026
Lesedauer: 6 min
Karl Wolffsohn und die Lichtburg von Christoph Wilmer im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Karl Wolffsohn und die Lichtburg von Christoph Wilmer - Informationen zur Ausgabe
Mit Karl Wolffsohn und die Lichtburg liegt ein Buch von Christoph Wilmer vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel die Geschichte einer Arisierung ergänzt den Haupttitel Karl Wolffsohn und die Lichtburg sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Karl Wolffsohn und die Lichtburg den Fokus legt: Am 18. Oktober 1928 wurde in diesem Gebäude die Lichtburg mit 1.999 Plätzen eröffnet. Seit 1931 war der Berliner Verleger und Pionier der Filmpublizistik Karl Wolffsohn Pächter und Betreiber dieses Grosskinos. Als Jude verfolgt, musste Karl Wolffsohn 1933 / 34 auf Druck der NSDAP seinen Lichtspielbetrieb an den halbstaatlichen Filmkonzern UfA verkaufen. Der diktierte Kaufpreis entsprach einem Zehntel des Wertes, den der Lichtspielbetrieb tatsächlich besass. Angesichts vieler wirtschaftlicher Schikanen und nach mehreren Monaten in 'Schutzhaft' flüchtete Karl Wolffsohn 1939 mit seiner Familie nach Palästina. 1949 kehrte er nach Deutschland zurück und kämpfte vor Gericht um Entschädigung für die Verluste, die man ihm aufgezwungen hatte. Das Ende der Prozesse erlebte er nicht mehr. Er starb am 6. Dezember 1957 in Berlin"--(From publisher's web site) Karl Wolffsohn und die Lichtburg wurde am 2006 publiziert und dem Verlag Klartext mit Verlagsort Essen zugeordnet.
Warum Karl Wolffsohn und die Lichtburg relevant sein kann
Karl Wolffsohn und die Lichtburg spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Karl Wolffsohn und die Lichtburg mit dem Datum 2006 eindeutig zuordenbar. Verlagsname und Verlagsort - Klartext und Essen - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Gerade wer nach Werken von Christoph Wilmer sucht, sollte Karl Wolffsohn und die Lichtburg näher betrachten. Dass Karl Wolffsohn und die Lichtburg in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.
Was behandelt Karl Wolffsohn und die Lichtburg?
Wer wissen möchte, worauf Karl Wolffsohn und die Lichtburg inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Am 18. Oktober 1928 wurde in diesem Gebäude die Lichtburg mit 1.999 Plätzen eröffnet. Seit 1931 war der Berliner Verleger und Pionier der Filmpublizistik Karl Wolffsohn Pächter und Betreiber dieses Grosskinos. Als Jude verfolgt, musste Karl Wolffsohn 1933 / 34 auf Druck der NSDAP seinen Lichtspielbetrieb an den halbstaatlichen Filmkonzern UfA verkaufen. Der diktierte Kaufpreis entsprach einem Zehntel des Wertes, den der Lichtspielbetrieb tatsächlich besass. Angesichts vieler wirtschaftlicher Schikanen und nach mehreren Monaten in 'Schutzhaft' flüchtete Karl Wolffsohn 1939 mit seiner Familie nach Palästina. 1949 kehrte er nach Deutschland zurück und kämpfte vor Gericht um Entschädigung für die Verluste, die man ihm aufgezwungen hatte. Das Ende der Prozesse erlebte er nicht mehr. Er starb am 6. Dezember 1957 in Berlin"--(From publisher's web site) Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Biography, OUR Brockhaus selection, Holocaust, Jewish (1939-1945), Aryanization, Motion picture theaters, History of Germany, Jewish businesspeople, Lichtburg (Essen, Germany), Lichtburg (Essen, Germany : Motion picture theater)
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Verlag, Ort und Datum - Klartext, Essen und 2006 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Open-Library-Zuordnung über OL18985908W und OL20894736M, OL21303813M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Sowohl die ISBN-10 3898615367 als auch die ISBN-13 9783898615365 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Sprache: Deutsch
- Titel: Karl Wolffsohn und die Lichtburg
- ISBN-10: 3898615367
- Thematische Tags: History, Biography, OUR Brockhaus selection, Holocaust, Jewish (1939-1945), Aryanization, Motion picture theaters, History of Germany, Jewish businesspeople, Lichtburg (Essen, Germany), Lichtburg (Essen, Germany : Motion picture theater)
- Verlagsort: Essen
- ISBN-13: 9783898615365
- Verlag: Klartext
- Seitenzahl: 64
- Ergänzender Titelzusatz: die Geschichte einer Arisierung
- Kurzbeschreibung: Am 18. Oktober 1928 wurde in diesem Gebäude die Lichtburg mit 1.999 Plätzen eröffnet. Seit 1931 war der Berliner Verleger und Pionier der Filmpublizistik Karl Wolffsohn Pächter und Betreiber dieses Grosskinos. Als Jude verfolgt, musste Karl Wolffsohn 1933 / 34 auf Druck der NSDAP seinen Lichtspielbetrieb an den halbstaatlichen Filmkonzern UfA verkaufen. Der diktierte Kaufpreis entsprach einem Zehntel des Wertes, den der Lichtspielbetrieb tatsächlich besass. Angesichts vieler wirtschaftlicher Schikanen und nach mehreren Monaten in 'Schutzhaft' flüchtete Karl Wolffsohn 1939 mit seiner Familie nach Palästina. 1949 kehrte er nach Deutschland zurück und kämpfte vor Gericht um Entschädigung für die Verluste, die man ihm aufgezwungen hatte. Das Ende der Prozesse erlebte er nicht mehr. Er starb am 6. Dezember 1957 in Berlin"--(From publisher's web site)
- Veröffentlicht am: 2006
- Externe Work-Referenz: OL18985908W
- Verfasst von: Christoph Wilmer
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Externe Editionsreferenzen: OL20894736M, OL21303813M
Relevanz für Suche und Einordnung
Karl Wolffsohn und die Lichtburg profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Christoph Wilmer, Sachbuch und den Tags History, Biography, OUR Brockhaus selection, Holocaust, Jewish (1939-1945), Aryanization, Motion picture theaters, History of Germany, Jewish businesspeople, Lichtburg (Essen, Germany), Lichtburg (Essen, Germany : Motion picture theater), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3898615367, 9783898615365 und OL18985908W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3898615367 und die ISBN-13 9783898615365.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Am 18. Oktober 1928 wurde in diesem Gebäude die Lichtburg mit 1.999 Plätzen eröffnet. Seit 1931 war der Berliner Verleger und Pionier der Filmpublizistik Karl Wolffsohn Pächter und Betreiber dieses Grosskinos. Als Jude verfolgt, musste Karl Wolffsohn 1933 / 34 auf Druck der NSDAP seinen Lichtspielbetrieb an den halbstaatlichen Filmkonzern UfA verkaufen. Der diktierte Kaufpreis entsprach einem Zehntel des Wertes, den der Lichtspielbetrieb tatsächlich besass. Angesichts vieler wirtschaftlicher Schikanen und nach mehreren Monaten in 'Schutzhaft' flüchtete Karl Wolffsohn 1939 mit seiner Familie nach Palästina. 1949 kehrte er nach Deutschland zurück und kämpfte vor Gericht um Entschädigung für die Verluste, die man ihm aufgezwungen hatte. Das Ende der Prozesse erlebte er nicht mehr. Er starb am 6. Dezember 1957 in Berlin"--(From publisher's web site)
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2006, der Verlag Klartext und der Verlagsort Essen.
Warum ist der Untertitel die Geschichte einer Arisierung wichtig?
Er hilft dabei, Karl Wolffsohn und die Lichtburg inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Externe Links
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