Pia Stadtbäumer - Buch im Überblick
20/07/2026
Lesedauer: 8 min
Pia Stadtbäumer von Julian Heynen, Beate Söntgen, Ariadne von Schirach, Pia Stadtbäumer kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Pia Stadtbäumer im Überblick
Pia Stadtbäumer von Julian Heynen, Beate Söntgen, Ariadne von Schirach, Pia Stadtbäumer ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Psychoaktiv = Psychoactive 1989-2019 ergänzt den Haupttitel Pia Stadtbäumer sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Pia Stadtbäumer den Fokus legt: Pionierin der Feldversuche mit Körpern und Raumbezügen. Pia Stadtbäumer (geb. 1959 in Münster; lebt und arbeitet in Düsseldorf) reiht sich in den Kanon der Wiederentdeckung der menschlichen Figur in der Skulptur ein. Ihr und Kolleg*innen wie Katharina Fritsch, Paul McCarthy, Thomas Schütte und Kiki Smith war es im Zuge der 1980er Jahre ein Anliegen, die Repräsentation des Körpers in der sich drastisch veränderten Gegenwart zu untersuchen und darzustellen. Für Stadtbäumer sind es zu Beginn ihrer künstlerischen Arbeit die Auseinandersetzungen mit Körpern in ihren Skulpturen und Installationen ? zurückgenommen sind die Protagonist*innen ihrer Kompositionen in Proportion, Gestik und Modellierung. In ihrer Begrenzung auf die klassischen Rollenbilder von Mann, Frau und Kind wirken sie anonym und austauschbar und werden durch ungewöhnliche Platzierungen und Gebärden erst zu aktiven Protagonist*innen im Ausstellungsraum. Über die Jahre finden für die Künstlerin weitere Irritationen in ihren Skulpturen einen Platz und greifen in die Körperlichkeit ein: überlebensgrosse, hängende Arme, fragil im Raum stehende Hermaphroditen oder Modellagen aus dem Rokoko entlehnter Perücken und Gewänder. Entgegen der Apokalyptik des Post-Humanen sind Stadtbäumers bildhauerische Gesten gewachsen zu erfindungsreichen Spielarten mit der Natur des Menschen. Die Monografie fasst erstmals 30 Jahren künstlerische Tätigkeit (1989?2019) zusammen und zeigt die konzeptuelle und gleichzeitig intuitive Herangehensweise Stadtbäumers. Mit einem Überblickstext von Julian Heynen sowie Essays von Prof. Beate Söntgen und Ariadne von Schirach Die Ausgabe erschien am 2019 bei Distanz Verlag und ist dem Verlagsstandort Berlin zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Auch das Veröffentlichungsdatum 2019 macht Pia Stadtbäumer für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Gerade wer nach Werken von Julian Heynen, Beate Söntgen, Ariadne von Schirach, Pia Stadtbäumer sucht, sollte Pia Stadtbäumer näher betrachten. Innerhalb von Sachbuch bietet Pia Stadtbäumer eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Angaben zu Distanz Verlag und Berlin stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Pia Stadtbäumer liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.
Inhalte, Themen und Relevanz
Die Beschreibung zeigt, dass Pia Stadtbäumer klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Pionierin der Feldversuche mit Körpern und Raumbezügen. Pia Stadtbäumer (geb. 1959 in Münster; lebt und arbeitet in Düsseldorf) reiht sich in den Kanon der Wiederentdeckung der menschlichen Figur in der Skulptur ein. Ihr und Kolleg*innen wie Katharina Fritsch, Paul McCarthy, Thomas Schütte und Kiki Smith war es im Zuge der 1980er Jahre ein Anliegen, die Repräsentation des Körpers in der sich drastisch veränderten Gegenwart zu untersuchen und darzustellen. Für Stadtbäumer sind es zu Beginn ihrer künstlerischen Arbeit die Auseinandersetzungen mit Körpern in ihren Skulpturen und Installationen ? zurückgenommen sind die Protagonist*innen ihrer Kompositionen in Proportion, Gestik und Modellierung. In ihrer Begrenzung auf die klassischen Rollenbilder von Mann, Frau und Kind wirken sie anonym und austauschbar und werden durch ungewöhnliche Platzierungen und Gebärden erst zu aktiven Protagonist*innen im Ausstellungsraum. Über die Jahre finden für die Künstlerin weitere Irritationen in ihren Skulpturen einen Platz und greifen in die Körperlichkeit ein: überlebensgrosse, hängende Arme, fragil im Raum stehende Hermaphroditen oder Modellagen aus dem Rokoko entlehnter Perücken und Gewänder. Entgegen der Apokalyptik des Post-Humanen sind Stadtbäumers bildhauerische Gesten gewachsen zu erfindungsreichen Spielarten mit der Natur des Menschen. Die Monografie fasst erstmals 30 Jahren künstlerische Tätigkeit (1989?2019) zusammen und zeigt die konzeptuelle und gleichzeitig intuitive Herangehensweise Stadtbäumers. Mit einem Überblickstext von Julian Heynen sowie Essays von Prof. Beate Söntgen und Ariadne von Schirach
Edition und bibliografische Einordnung
Die Open-Library-Zuordnung über OL32571865W und OL44380607M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Sowohl die ISBN-10 3954763036 als auch die ISBN-13 9783954763030 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Distanz Verlag, Berlin und 2019 präzise ergänzt.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- ISBN-10: 3954763036
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Pionierin der Feldversuche mit Körpern und Raumbezügen. Pia Stadtbäumer (geb. 1959 in Münster; lebt und arbeitet in Düsseldorf) reiht sich in den Kanon der Wiederentdeckung der menschlichen Figur in der Skulptur ein. Ihr und Kolleg*innen wie Katharina Fritsch, Paul McCarthy, Thomas Schütte und Kiki Smith war es im Zuge der 1980er Jahre ein Anliegen, die Repräsentation des Körpers in der sich drastisch veränderten Gegenwart zu untersuchen und darzustellen. Für Stadtbäumer sind es zu Beginn ihrer künstlerischen Arbeit die Auseinandersetzungen mit Körpern in ihren Skulpturen und Installationen ? zurückgenommen sind die Protagonist*innen ihrer Kompositionen in Proportion, Gestik und Modellierung. In ihrer Begrenzung auf die klassischen Rollenbilder von Mann, Frau und Kind wirken sie anonym und austauschbar und werden durch ungewöhnliche Platzierungen und Gebärden erst zu aktiven Protagonist*innen im Ausstellungsraum. Über die Jahre finden für die Künstlerin weitere Irritationen in ihren Skulpturen einen Platz und greifen in die Körperlichkeit ein: überlebensgrosse, hängende Arme, fragil im Raum stehende Hermaphroditen oder Modellagen aus dem Rokoko entlehnter Perücken und Gewänder. Entgegen der Apokalyptik des Post-Humanen sind Stadtbäumers bildhauerische Gesten gewachsen zu erfindungsreichen Spielarten mit der Natur des Menschen. Die Monografie fasst erstmals 30 Jahren künstlerische Tätigkeit (1989?2019) zusammen und zeigt die konzeptuelle und gleichzeitig intuitive Herangehensweise Stadtbäumers. Mit einem Überblickstext von Julian Heynen sowie Essays von Prof. Beate Söntgen und Ariadne von Schirach
- Erscheinungsdatum: 2019
- Untertitel: Psychoaktiv = Psychoactive 1989-2019
- Verlag: Distanz Verlag
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Open-Library-Editions-IDs: OL44380607M
- Open-Library-Work-ID: OL32571865W
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Autor beziehungsweise Autoren: Julian Heynen, Beate Söntgen, Ariadne von Schirach, Pia Stadtbäumer
- Verlagsort: Berlin
- Titel: Pia Stadtbäumer
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783954763030
- Seitenzahl: 323
Warum sich Pia Stadtbäumer gut einordnen lässt
Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3954763036, 9783954763030 und OL32571865W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Pionierin der Feldversuche mit Körpern und Raumbezügen. Pia Stadtbäumer (geb. 1959 in Münster; lebt und arbeitet in Düsseldorf) reiht sich in den Kanon der Wiederentdeckung der menschlichen Figur in der Skulptur ein. Ihr und Kolleg*innen wie Katharina Fritsch, Paul McCarthy, Thomas Schütte und Kiki Smith war es im Zuge der 1980er Jahre ein Anliegen, die Repräsentation des Körpers in der sich drastisch veränderten Gegenwart zu untersuchen und darzustellen. Für Stadtbäumer sind es zu Beginn ihrer künstlerischen Arbeit die Auseinandersetzungen mit Körpern in ihren Skulpturen und Installationen ? zurückgenommen sind die Protagonist*innen ihrer Kompositionen in Proportion, Gestik und Modellierung. In ihrer Begrenzung auf die klassischen Rollenbilder von Mann, Frau und Kind wirken sie anonym und austauschbar und werden durch ungewöhnliche Platzierungen und Gebärden erst zu aktiven Protagonist*innen im Ausstellungsraum. Über die Jahre finden für die Künstlerin weitere Irritationen in ihren Skulpturen einen Platz und greifen in die Körperlichkeit ein: überlebensgrosse, hängende Arme, fragil im Raum stehende Hermaphroditen oder Modellagen aus dem Rokoko entlehnter Perücken und Gewänder. Entgegen der Apokalyptik des Post-Humanen sind Stadtbäumers bildhauerische Gesten gewachsen zu erfindungsreichen Spielarten mit der Natur des Menschen. Die Monografie fasst erstmals 30 Jahren künstlerische Tätigkeit (1989?2019) zusammen und zeigt die konzeptuelle und gleichzeitig intuitive Herangehensweise Stadtbäumers. Mit einem Überblickstext von Julian Heynen sowie Essays von Prof. Beate Söntgen und Ariadne von Schirach
Wer sollte sich für Pia Stadtbäumer interessieren?
Besonders relevant ist Pia Stadtbäumer für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Julian Heynen, Beate Söntgen, Ariadne von Schirach, Pia Stadtbäumer betrachten möchten.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32571865W sowie die Editions-IDs OL44380607M referenzierbar.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2019 bei Distanz Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Berlin zugeordnet.
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