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Die Freiheit der Dinge | Buchprofil und Inhaltsübersicht

20/07/2026

Lesedauer: 7 min

Schneller Überblick zu Die Freiheit der Dinge von Barbara Hess, Heinrich Miess mit den wichtigsten Buchangaben. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Die Freiheit der Dinge | Buchprofil und Inhaltsübersicht

Die Freiheit der Dinge | Buchprofil und Inhaltsübersicht

Die Freiheit der Dinge - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Mit Die Freiheit der Dinge liegt ein Buch von Barbara Hess, Heinrich Miess vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Ergänzungen zu Gerhard Richters Werkserie 48 Portraits wird bei Die Freiheit der Dinge noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Die Freiheit der Dinge ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die 48 Portraits (1972) von Gerhard Richter gehören zweifellos zu den zentralen Werken des Künstlers?gemessen am ungewöhnlichen Umfang des Zyklus aus 48 Gemälden und seinen bislang drei fotografischen Fassungen (1972, 1998, 2016), aber auch an seiner vielschichtigen und teils kontroversen Rezeption.0Heinrich Miess? Versuch 'Die Freiheit der Dinge' ist das Ergebnis einer langjährigen Beschäftigung mit Richters Zyklus. Er beruht, ebenso wie die 48 Portraits selbst, zu einem wesentlichen Teil auf Recherchen und der Aneignung von Quellenmaterial. Mit seinen Anmerkungen, Diagrammen und Registern suggeriert es zunächst ein akademisches Unterfangen. ... 0Einer dieser anderen Zugänge zu Richters Werk ist der des Praktikers. Als Lithograf war Heinrich Miess seit Ende der 1980er Jahre vielfach mit der Herstellung und Reproduktion von Gerhard Richters Werken befasst und damit in den ästhetischen Prozess des Künstlers einbezogen. Was die Entstehung seines Buches angetrieben hat, ist jedoch weniger dieser privilegierte Zugang zu Richters Schaffen, sondern eine grundlegende Frage, die sich wohl allen Betrachter*innen der 48 Portraits stellt?die nach ihrer?rätselhaften Auswahl?. (Aus dem Vorwort von Barbara Hess) Die Ausgabe erschien am 2018 bei Strzelecki Books und ist dem Verlagsstandort Köln zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Mit Strzelecki Books in Köln ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Das hinterlegte Publikationsdatum 2018 unterstützt dabei, Die Freiheit der Dinge zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Freiheit der Dinge spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Freiheit der Dinge ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Barbara Hess, Heinrich Miess beschäftigen möchten. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Die Freiheit der Dinge auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.

Worum geht es in Die Freiheit der Dinge?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Die Freiheit der Dinge laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die 48 Portraits (1972) von Gerhard Richter gehören zweifellos zu den zentralen Werken des Künstlers?gemessen am ungewöhnlichen Umfang des Zyklus aus 48 Gemälden und seinen bislang drei fotografischen Fassungen (1972, 1998, 2016), aber auch an seiner vielschichtigen und teils kontroversen Rezeption.0Heinrich Miess? Versuch 'Die Freiheit der Dinge' ist das Ergebnis einer langjährigen Beschäftigung mit Richters Zyklus. Er beruht, ebenso wie die 48 Portraits selbst, zu einem wesentlichen Teil auf Recherchen und der Aneignung von Quellenmaterial. Mit seinen Anmerkungen, Diagrammen und Registern suggeriert es zunächst ein akademisches Unterfangen. ... 0Einer dieser anderen Zugänge zu Richters Werk ist der des Praktikers. Als Lithograf war Heinrich Miess seit Ende der 1980er Jahre vielfach mit der Herstellung und Reproduktion von Gerhard Richters Werken befasst und damit in den ästhetischen Prozess des Künstlers einbezogen. Was die Entstehung seines Buches angetrieben hat, ist jedoch weniger dieser privilegierte Zugang zu Richters Schaffen, sondern eine grundlegende Frage, die sich wohl allen Betrachter*innen der 48 Portraits stellt?die nach ihrer?rätselhaften Auswahl?. (Aus dem Vorwort von Barbara Hess) Über die Schlagwörter Portraits, 21.42 history of photographic art, 20.70 European art lässt sich Die Freiheit der Dinge auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Strzelecki Books, Köln und 2018 präzise ergänzt. Die Kombination aus ISBN-10 3946770401 und ISBN-13 9783946770404 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32501567W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44295574M.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  2. Veröffentlicht am: 2018
  3. ISBN-13: 9783946770404
  4. Primäre Kategorie: Sachbuch
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3946770401
  6. Open-Library-Editions-IDs: OL44295574M
  7. Seitenzahl: 223
  8. Verlagsort: Köln
  9. Buchtitel: Die Freiheit der Dinge
  10. Externe Work-Referenz: OL32501567W
  11. Kurzbeschreibung: Die 48 Portraits (1972) von Gerhard Richter gehören zweifellos zu den zentralen Werken des Künstlers?gemessen am ungewöhnlichen Umfang des Zyklus aus 48 Gemälden und seinen bislang drei fotografischen Fassungen (1972, 1998, 2016), aber auch an seiner vielschichtigen und teils kontroversen Rezeption.0Heinrich Miess? Versuch 'Die Freiheit der Dinge' ist das Ergebnis einer langjährigen Beschäftigung mit Richters Zyklus. Er beruht, ebenso wie die 48 Portraits selbst, zu einem wesentlichen Teil auf Recherchen und der Aneignung von Quellenmaterial. Mit seinen Anmerkungen, Diagrammen und Registern suggeriert es zunächst ein akademisches Unterfangen. ... 0Einer dieser anderen Zugänge zu Richters Werk ist der des Praktikers. Als Lithograf war Heinrich Miess seit Ende der 1980er Jahre vielfach mit der Herstellung und Reproduktion von Gerhard Richters Werken befasst und damit in den ästhetischen Prozess des Künstlers einbezogen. Was die Entstehung seines Buches angetrieben hat, ist jedoch weniger dieser privilegierte Zugang zu Richters Schaffen, sondern eine grundlegende Frage, die sich wohl allen Betrachter*innen der 48 Portraits stellt?die nach ihrer?rätselhaften Auswahl?. (Aus dem Vorwort von Barbara Hess)
  12. Untertitel: Ergänzungen zu Gerhard Richters Werkserie 48 Portraits
  13. Thematische Tags: Portraits, 21.42 history of photographic art, 20.70 European art
  14. Verfasst von: Barbara Hess, Heinrich Miess
  15. Verlag: Strzelecki Books

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Freiheit der Dinge profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Barbara Hess, Heinrich Miess, Sachbuch und den Tags Portraits, 21.42 history of photographic art, 20.70 European art, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3946770401, 9783946770404 und OL32501567W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu Die Freiheit der Dinge

Welche Rolle spielt der Untertitel von Die Freiheit der Dinge?

Der Untertitel Ergänzungen zu Gerhard Richters Werkserie 48 Portraits präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die 48 Portraits (1972) von Gerhard Richter gehören zweifellos zu den zentralen Werken des Künstlers?gemessen am ungewöhnlichen Umfang des Zyklus aus 48 Gemälden und seinen bislang drei fotografischen Fassungen (1972, 1998, 2016), aber auch an seiner vielschichtigen und teils kontroversen Rezeption.0Heinrich Miess? Versuch 'Die Freiheit der Dinge' ist das Ergebnis einer langjährigen Beschäftigung mit Richters Zyklus. Er beruht, ebenso wie die 48 Portraits selbst, zu einem wesentlichen Teil auf Recherchen und der Aneignung von Quellenmaterial. Mit seinen Anmerkungen, Diagrammen und Registern suggeriert es zunächst ein akademisches Unterfangen. ... 0Einer dieser anderen Zugänge zu Richters Werk ist der des Praktikers. Als Lithograf war Heinrich Miess seit Ende der 1980er Jahre vielfach mit der Herstellung und Reproduktion von Gerhard Richters Werken befasst und damit in den ästhetischen Prozess des Künstlers einbezogen. Was die Entstehung seines Buches angetrieben hat, ist jedoch weniger dieser privilegierte Zugang zu Richters Schaffen, sondern eine grundlegende Frage, die sich wohl allen Betrachter*innen der 48 Portraits stellt?die nach ihrer?rätselhaften Auswahl?. (Aus dem Vorwort von Barbara Hess)

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32501567W und die Editionsreferenzen OL44295574M.

Wer sollte sich für Die Freiheit der Dinge interessieren?

Besonders relevant ist Die Freiheit der Dinge für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Barbara Hess, Heinrich Miess betrachten möchten.

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