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Das musealisierte atelier | Inhalt & Buchinfos

20/07/2026

Lesedauer: 7 min

Schneller Überblick zu Das musealisierte atelier von Julia Behrens mit den wichtigsten Buchangaben. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Das musealisierte atelier | Inhalt & Buchinfos

Das musealisierte atelier im Überblick

Mit Das musealisierte atelier liegt ein Buch von Julia Behrens vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel konservierung, translozierung und rekonstruktion des künstlerstudios im 20. und 21. jahrhundert wird bei Das musealisierte atelier noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Das musealisierte atelier ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts erlebte das Atelier als Ort der Inspiration und Werkgenese eine weitreichende Aufwertung. Die Sakralisierung des Künstlers in der Romantik führte in der Öffentlichkeit zu einem gesteigerten Interesse am Ursprungsort der Kunst und zu den ersten Bemühungen, die Häuser berühmter Maler und Bildhauer allgemein zugänglich zu machen. Seitdem wurden nicht nur die Ateliers alter Meister und Künstlerfürsten musealisiert. Auch zahlreiche0Studios aus dem 20. Jahrhundert wurden konserviert, transloziert oder rekonstruiert ? wie zum Beispiel das Atelier von Paul Cézanne in Aix-en-Provence, die Werkstätten von Barbara Hepworth im englischen St Ives oder die legendäre Hütte von Jackson Pollock auf Long Island.0Die vorliegende Publikation bietet zum ersten Mal eine Übersicht über sämtliche Entwicklungsphasen des ?musealisierten Ateliers? in Europa und Nordamerika sowie eine thematisch differenzierte und vertiefte Darstellung des Phänomens in Bezug auf Studios der Moderne und Postmoderne. Anhand ausgesuchter Schaffensorte werden unterschiedliche Musealisierungsformen aufgezeigt und dabei wesentliche Punkte beleuchtet, die sich aus der jeweiligen Transformation0des ursprünglich aktiv und privat genutzten Ateliers in ein meist posthum und statisch angelegtes Besichtigungsziel herauskristallisieren.0Einen übergeordneten Aspekt liefert schließlich die Frage nach dem wissenschaftlichen Wert musealisierter Künstlerstudios ? die Frage nach dem Aussagegehalt dieser Räume im Hinblick auf das dort entstandene Werk Die Ausgabe erschien am 2020 bei Michael Imhof Verlag und ist dem Verlagsstandort Petersberg zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Das musealisierte atelier liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Das musealisierte atelier mit dem Datum 2020 eindeutig zuordenbar. Für alle, die Bücher von Julia Behrens recherchieren oder vergleichen, ist Das musealisierte atelier eine relevante Ausgabe. Die Angaben zu Michael Imhof Verlag und Petersberg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Das musealisierte atelier auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Worum geht es in Das musealisierte atelier?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Das musealisierte atelier laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts erlebte das Atelier als Ort der Inspiration und Werkgenese eine weitreichende Aufwertung. Die Sakralisierung des Künstlers in der Romantik führte in der Öffentlichkeit zu einem gesteigerten Interesse am Ursprungsort der Kunst und zu den ersten Bemühungen, die Häuser berühmter Maler und Bildhauer allgemein zugänglich zu machen. Seitdem wurden nicht nur die Ateliers alter Meister und Künstlerfürsten musealisiert. Auch zahlreiche0Studios aus dem 20. Jahrhundert wurden konserviert, transloziert oder rekonstruiert ? wie zum Beispiel das Atelier von Paul Cézanne in Aix-en-Provence, die Werkstätten von Barbara Hepworth im englischen St Ives oder die legendäre Hütte von Jackson Pollock auf Long Island.0Die vorliegende Publikation bietet zum ersten Mal eine Übersicht über sämtliche Entwicklungsphasen des ?musealisierten Ateliers? in Europa und Nordamerika sowie eine thematisch differenzierte und vertiefte Darstellung des Phänomens in Bezug auf Studios der Moderne und Postmoderne. Anhand ausgesuchter Schaffensorte werden unterschiedliche Musealisierungsformen aufgezeigt und dabei wesentliche Punkte beleuchtet, die sich aus der jeweiligen Transformation0des ursprünglich aktiv und privat genutzten Ateliers in ein meist posthum und statisch angelegtes Besichtigungsziel herauskristallisieren.0Einen übergeordneten Aspekt liefert schließlich die Frage nach dem wissenschaftlichen Wert musealisierter Künstlerstudios ? die Frage nach dem Aussagegehalt dieser Räume im Hinblick auf das dort entstandene Werk Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Das musealisierte atelier thematisch schneller einzuordnen: Museums, Remodeling for other use, Conservation and restoration, Artists' studios

Edition und bibliografische Einordnung

Die Open-Library-Zuordnung über OL32302078W und OL44051438M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Kombination aus ISBN-10 3731908298 und ISBN-13 9783731908296 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Michael Imhof Verlag, Petersberg und 2020 präzise ergänzt.

Die zentralen Metadaten zu Das musealisierte atelier

  1. Primäre Kategorie: Sachbuch
  2. Erscheinungsdatum: 2020
  3. Kurzbeschreibung: Im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts erlebte das Atelier als Ort der Inspiration und Werkgenese eine weitreichende Aufwertung. Die Sakralisierung des Künstlers in der Romantik führte in der Öffentlichkeit zu einem gesteigerten Interesse am Ursprungsort der Kunst und zu den ersten Bemühungen, die Häuser berühmter Maler und Bildhauer allgemein zugänglich zu machen. Seitdem wurden nicht nur die Ateliers alter Meister und Künstlerfürsten musealisiert. Auch zahlreiche0Studios aus dem 20. Jahrhundert wurden konserviert, transloziert oder rekonstruiert ? wie zum Beispiel das Atelier von Paul Cézanne in Aix-en-Provence, die Werkstätten von Barbara Hepworth im englischen St Ives oder die legendäre Hütte von Jackson Pollock auf Long Island.0Die vorliegende Publikation bietet zum ersten Mal eine Übersicht über sämtliche Entwicklungsphasen des ?musealisierten Ateliers? in Europa und Nordamerika sowie eine thematisch differenzierte und vertiefte Darstellung des Phänomens in Bezug auf Studios der Moderne und Postmoderne. Anhand ausgesuchter Schaffensorte werden unterschiedliche Musealisierungsformen aufgezeigt und dabei wesentliche Punkte beleuchtet, die sich aus der jeweiligen Transformation0des ursprünglich aktiv und privat genutzten Ateliers in ein meist posthum und statisch angelegtes Besichtigungsziel herauskristallisieren.0Einen übergeordneten Aspekt liefert schließlich die Frage nach dem wissenschaftlichen Wert musealisierter Künstlerstudios ? die Frage nach dem Aussagegehalt dieser Räume im Hinblick auf das dort entstandene Werk
  4. ISBN-10: 3731908298
  5. Verlag: Michael Imhof Verlag
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783731908296
  7. Externe Work-Referenz: OL32302078W
  8. Externe Editionsreferenzen: OL44051438M
  9. Sprache: Deutsch
  10. Ort der Veröffentlichung: Petersberg
  11. Untertitel: konservierung, translozierung und rekonstruktion des künstlerstudios im 20. und 21. jahrhundert
  12. Titel: Das musealisierte atelier
  13. Seitenzahl: 320
  14. Verfasst von: Julia Behrens
  15. Thematische Tags: Museums, Remodeling for other use, Conservation and restoration, Artists' studios

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Das musealisierte atelier, Julia Behrens, Sachbuch und Museums, Remodeling for other use, Conservation and restoration, Artists' studios - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3731908298, 9783731908296 und OL32302078W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu Das musealisierte atelier

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3731908298 und die ISBN-13 9783731908296.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Michael Imhof Verlag, Petersberg und das Datum 2020 beschrieben.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Museums, Remodeling for other use, Conservation and restoration, Artists' studios bei der Einordnung.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts erlebte das Atelier als Ort der Inspiration und Werkgenese eine weitreichende Aufwertung. Die Sakralisierung des Künstlers in der Romantik führte in der Öffentlichkeit zu einem gesteigerten Interesse am Ursprungsort der Kunst und zu den ersten Bemühungen, die Häuser berühmter Maler und Bildhauer allgemein zugänglich zu machen. Seitdem wurden nicht nur die Ateliers alter Meister und Künstlerfürsten musealisiert. Auch zahlreiche0Studios aus dem 20. Jahrhundert wurden konserviert, transloziert oder rekonstruiert ? wie zum Beispiel das Atelier von Paul Cézanne in Aix-en-Provence, die Werkstätten von Barbara Hepworth im englischen St Ives oder die legendäre Hütte von Jackson Pollock auf Long Island.0Die vorliegende Publikation bietet zum ersten Mal eine Übersicht über sämtliche Entwicklungsphasen des ?musealisierten Ateliers? in Europa und Nordamerika sowie eine thematisch differenzierte und vertiefte Darstellung des Phänomens in Bezug auf Studios der Moderne und Postmoderne. Anhand ausgesuchter Schaffensorte werden unterschiedliche Musealisierungsformen aufgezeigt und dabei wesentliche Punkte beleuchtet, die sich aus der jeweiligen Transformation0des ursprünglich aktiv und privat genutzten Ateliers in ein meist posthum und statisch angelegtes Besichtigungsziel herauskristallisieren.0Einen übergeordneten Aspekt liefert schließlich die Frage nach dem wissenschaftlichen Wert musealisierter Künstlerstudios ? die Frage nach dem Aussagegehalt dieser Räume im Hinblick auf das dort entstandene Werk

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