Die Mittelalterliche Literatur in der Steiermark | Informationen zu Inhalt und Ausgabe
08/06/2026
Lesedauer: 6 min
Die Mittelalterliche Literatur in der Steiermark von Fritz Peter Knapp, Anton Schwob, Alfred Ebenbauer prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.
Die Mittelalterliche Literatur in der Steiermark - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Die Mittelalterliche Literatur in der Steiermark von Fritz Peter Knapp, Anton Schwob, Alfred Ebenbauer ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Akten des internationalen Symposions, Schloss Seggau bei Leibnitz, 1984 wird bei Die Mittelalterliche Literatur in der Steiermark noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Die Mittelalterliche Literatur in der Steiermark den Fokus legt: Der vorliegende Band zur ±Mittelalterlichen Literatur in der Steiermark» zeigt in siebzehn Einzelartikeln die Reichhaltigkeit und Vielgestaltigkeit der literarischen Produktion dieses Gebietes vom 12. Jahrhundert bis zum Beginn der Neuzeit. Die bisher auf diese Region noch nie in so umfassender Weise angewandte literargeographische Sicht läßt von verschiedenen methodischen Ansätzen her aber auch mit aller Deutlichkeit die Schwerpunkte des steirischen Literaturbetriebes im Mittelalter erkennen: die frühmittelhochdeutsche geistliche Literatur der Klöster, die spezifische Ausformung der höfischen Minnethematik bei Ulrich von Lichtenstein, den Höhepunkt der deutschsprachigen Landeschronistik bei Ottokar aus der Gaal, das Fortleben von Artus- und Heldendichtung und schließlich die spätmittelalterlichen Neuansätze im Bereich der Märendichtung und des gelehrten Schrifttums Bibliografisch ist Die Mittelalterliche Literatur in der Steiermark mit dem Erscheinungsdatum 1988, dem Verlag Lang und dem Ort Bern erfasst.
Mit Lang in Bern ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Auch das Veröffentlichungsdatum 1988 macht Die Mittelalterliche Literatur in der Steiermark für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Fritz Peter Knapp, Anton Schwob, Alfred Ebenbauer lässt sich Die Mittelalterliche Literatur in der Steiermark gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Mittelalterliche Literatur in der Steiermark liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Die Mittelalterliche Literatur in der Steiermark spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.
Thematische Einordnung von Die Mittelalterliche Literatur in der Steiermark
Die Mittelalterliche Literatur in der Steiermark lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Der vorliegende Band zur ±Mittelalterlichen Literatur in der Steiermark» zeigt in siebzehn Einzelartikeln die Reichhaltigkeit und Vielgestaltigkeit der literarischen Produktion dieses Gebietes vom 12. Jahrhundert bis zum Beginn der Neuzeit. Die bisher auf diese Region noch nie in so umfassender Weise angewandte literargeographische Sicht läßt von verschiedenen methodischen Ansätzen her aber auch mit aller Deutlichkeit die Schwerpunkte des steirischen Literaturbetriebes im Mittelalter erkennen: die frühmittelhochdeutsche geistliche Literatur der Klöster, die spezifische Ausformung der höfischen Minnethematik bei Ulrich von Lichtenstein, den Höhepunkt der deutschsprachigen Landeschronistik bei Ottokar aus der Gaal, das Fortleben von Artus- und Heldendichtung und schließlich die spätmittelalterlichen Neuansätze im Bereich der Märendichtung und des gelehrten Schrifttums Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History and criticism, Congresses, German literature, history and criticism, German literature, Civilization, Medieval, in literature, Austrian literature, Austrian literature, history and criticism
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Open-Library-Zuordnung über OL19072508W und OL2235684M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Durch die Kombination aus Lang, Bern und 1988 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Die zentralen Metadaten zu Die Mittelalterliche Literatur in der Steiermark
- Verlag: Lang
- Seitenzahl: 356
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Open-Library-Work-ID: OL19072508W
- Veröffentlicht am: 1988
- Ergänzender Titelzusatz: Akten des internationalen Symposions, Schloss Seggau bei Leibnitz, 1984
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3261038659
- Sprache: Deutsch
- Schlagwörter: History and criticism, Congresses, German literature, history and criticism, German literature, Civilization, Medieval, in literature, Austrian literature, Austrian literature, history and criticism
- Open-Library-Editions-IDs: OL2235684M
- Kurzbeschreibung: Der vorliegende Band zur ±Mittelalterlichen Literatur in der Steiermark» zeigt in siebzehn Einzelartikeln die Reichhaltigkeit und Vielgestaltigkeit der literarischen Produktion dieses Gebietes vom 12. Jahrhundert bis zum Beginn der Neuzeit. Die bisher auf diese Region noch nie in so umfassender Weise angewandte literargeographische Sicht läßt von verschiedenen methodischen Ansätzen her aber auch mit aller Deutlichkeit die Schwerpunkte des steirischen Literaturbetriebes im Mittelalter erkennen: die frühmittelhochdeutsche geistliche Literatur der Klöster, die spezifische Ausformung der höfischen Minnethematik bei Ulrich von Lichtenstein, den Höhepunkt der deutschsprachigen Landeschronistik bei Ottokar aus der Gaal, das Fortleben von Artus- und Heldendichtung und schließlich die spätmittelalterlichen Neuansätze im Bereich der Märendichtung und des gelehrten Schrifttums
- Ort der Veröffentlichung: Bern
- Titel: Die Mittelalterliche Literatur in der Steiermark
- Autor beziehungsweise Autoren: Fritz Peter Knapp, Anton Schwob, Alfred Ebenbauer
Warum sich Die Mittelalterliche Literatur in der Steiermark gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Die Mittelalterliche Literatur in der Steiermark, Fritz Peter Knapp, Anton Schwob, Alfred Ebenbauer, Sachbuch und History and criticism, Congresses, German literature, history and criticism, German literature, Civilization, Medieval, in literature, Austrian literature, Austrian literature, history and criticism schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wer sollte sich für Die Mittelalterliche Literatur in der Steiermark interessieren?
Besonders relevant ist Die Mittelalterliche Literatur in der Steiermark für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Fritz Peter Knapp, Anton Schwob, Alfred Ebenbauer betrachten möchten.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History and criticism, Congresses, German literature, history and criticism, German literature, Civilization, Medieval, in literature, Austrian literature, Austrian literature, history and criticism, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Der vorliegende Band zur ±Mittelalterlichen Literatur in der Steiermark» zeigt in siebzehn Einzelartikeln die Reichhaltigkeit und Vielgestaltigkeit der literarischen Produktion dieses Gebietes vom 12. Jahrhundert bis zum Beginn der Neuzeit. Die bisher auf diese Region noch nie in so umfassender Weise angewandte literargeographische Sicht läßt von verschiedenen methodischen Ansätzen her aber auch mit aller Deutlichkeit die Schwerpunkte des steirischen Literaturbetriebes im Mittelalter erkennen: die frühmittelhochdeutsche geistliche Literatur der Klöster, die spezifische Ausformung der höfischen Minnethematik bei Ulrich von Lichtenstein, den Höhepunkt der deutschsprachigen Landeschronistik bei Ottokar aus der Gaal, das Fortleben von Artus- und Heldendichtung und schließlich die spätmittelalterlichen Neuansätze im Bereich der Märendichtung und des gelehrten Schrifttums
Warum ist der Untertitel Akten des internationalen Symposions, Schloss Seggau bei Leibnitz, 1984 wichtig?
Er hilft dabei, Die Mittelalterliche Literatur in der Steiermark inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
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