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Literatur und Anarchie | Inhalt & Buchinfos

20/07/2026

Lesedauer: 10 min

Literatur und Anarchie von Rainer Barbey, Heribert Tommek prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Literatur und Anarchie | Inhalt & Buchinfos

Alles Wichtige zu Literatur und Anarchie

Wer nach einem Buch von Rainer Barbey, Heribert Tommek aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Literatur und Anarchie eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel Das Streben nach Herrschaftsfreiheit in der europäischen Literatur vom 19. bis ins 21. Jahrhundert ergänzt den Haupttitel Literatur und Anarchie sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Literatur und Anarchie zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Literatur und Anarchie – das ist eine zwielichtige, weit verzweigte, zumeist unterschätzte Liaison. Anliegen des vorliegenden Bandes ist es, das weitgehend vergessene Wechselverhältnis zwischen Kunst/Literatur und politischem Anarchismus in Erinnerung zu rufen, es neu und differenziert zu beleuchten. Thematisiert werden jedoch nicht nur Poetiken der Anarchie, sondern es geht auch um die geschichtlichen Kontexte und um die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Phänomen des politischen Anarchismus, der bei genauerem Hinsehen weniger Chaos und Gewalt als vielmehr herrschaftsfreie Ordnung anstrebt. Im Unterschied zu bisherigen Publikationen im deutschsprachigen Raum, die eher punktuell historisch und geographisch verfahren, decken die hier versammelten Studien einen größeren Zeitraum und zudem mehrere europäische Länder ab. Der historische Bogen reicht politisch von den ersten maßgeblichen Anarchisten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts (P.-J. Proudhon, M. A. Bakunin, P. A. Kropotkin, E. Malatesta) bis hin zu anarchistischem Denken nach dem Scheitern sozialistischer Ideen in einem globalisierten Kapitalismus. Literarisch erstreckt sich die damit intendierte Synopse vom ausgehenden 19. Jahrhundert über die Jahrhundertwende und die Entstehung der historischen Avantgarden bis hin zur Literatur der Postmoderne und der Gegenwart. Darüber hinaus erweitert der Band die nationale Perspektive durch Beiträge zur Rezeption anarchistischer Ideen in der deutschen, russischen, italienischen, spanischen, französischen und britischen Literatur. Schließlich wird auch der literaturwissenschaftliche Zugang erweitert durch interdisziplinäre Fragestellungen aus den Bereichen der Philosophie, der Rechtswissenschaft, der Politik und Sozialgeschichte sowie der Kunstgeschichte. (Quelle: [Synchron](https://www.synchron-publishers.com/texte/03-diskurs/0317dis15-t.html)) Als Veröffentlichungsdatum ist 2012 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Synchron in Heidelberg, Germany.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2012 lässt sich Literatur und Anarchie sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Mit Synchron in Heidelberg, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Literatur und Anarchie auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Innerhalb von Sachbuch bietet Literatur und Anarchie eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Für alle, die Bücher von Rainer Barbey, Heribert Tommek recherchieren oder vergleichen, ist Literatur und Anarchie eine relevante Ausgabe.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Literatur und Anarchie lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Literatur und Anarchie – das ist eine zwielichtige, weit verzweigte, zumeist unterschätzte Liaison. Anliegen des vorliegenden Bandes ist es, das weitgehend vergessene Wechselverhältnis zwischen Kunst/Literatur und politischem Anarchismus in Erinnerung zu rufen, es neu und differenziert zu beleuchten. Thematisiert werden jedoch nicht nur Poetiken der Anarchie, sondern es geht auch um die geschichtlichen Kontexte und um die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Phänomen des politischen Anarchismus, der bei genauerem Hinsehen weniger Chaos und Gewalt als vielmehr herrschaftsfreie Ordnung anstrebt. Im Unterschied zu bisherigen Publikationen im deutschsprachigen Raum, die eher punktuell historisch und geographisch verfahren, decken die hier versammelten Studien einen größeren Zeitraum und zudem mehrere europäische Länder ab. Der historische Bogen reicht politisch von den ersten maßgeblichen Anarchisten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts (P.-J. Proudhon, M. A. Bakunin, P. A. Kropotkin, E. Malatesta) bis hin zu anarchistischem Denken nach dem Scheitern sozialistischer Ideen in einem globalisierten Kapitalismus. Literarisch erstreckt sich die damit intendierte Synopse vom ausgehenden 19. Jahrhundert über die Jahrhundertwende und die Entstehung der historischen Avantgarden bis hin zur Literatur der Postmoderne und der Gegenwart. Darüber hinaus erweitert der Band die nationale Perspektive durch Beiträge zur Rezeption anarchistischer Ideen in der deutschen, russischen, italienischen, spanischen, französischen und britischen Literatur. Schließlich wird auch der literaturwissenschaftliche Zugang erweitert durch interdisziplinäre Fragestellungen aus den Bereichen der Philosophie, der Rechtswissenschaft, der Politik und Sozialgeschichte sowie der Kunstgeschichte. (Quelle: [Synchron](https://www.synchron-publishers.com/texte/03-diskurs/0317dis15-t.html)) Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Rainer Barbey / Heribert Tommek: Literatur und Anarchie – eine liaison dangereuse. Zur Einleitung | Walter Fähnders: Anarchismus und Boheme | Hubert van den Berg: Politischer Radikalismus und ästhetische Konvention. Anarchistische Bewegung, Ästhetik, Kunst und Literatur um die vorige Jahrhundertwende | Martin Löhnig: »Wer die Freiheit der Persönlichkeit zur Forderung aller Menschengemeinschaften erhebt, hat das Recht, sich Anarchist zu nennen«. Erich Mühsams Befreiung der Gesellschaft vom Staat | Achim Geisenhanslüke: Theologie und Anarchie. Die Sprache der Gerechtigkeit in Walter Benjamins Zur Kritik der Gewalt | Rainer Barbey: Amoklauf eines preußischen Anarchisten. Anmerkungen zum zweiten Teil von Hermann Brochs Romantrilogie Die Schlafwandler | Walter Koschmal: Vom Text zur Tat. Zu den literarischen Wurzeln des russischen Anarchismus | Sebastian Karnatz: Wassily Kandinsky und die Anarchie der Künste | Isabella von Treskow: Anarchie und Literatur in Italien: Malatesta, Maggiani | Albrecht Buschmann: Der spanische Anarchismus und seine Literatur. Propaganda der Ideale und Idealisierung der Geschichte | Carsten Jakobi: Der kurze Sommer der Anarchie. Hans Magnus Enzensbergers Versuch einer anarchistischen Biographistik | Heribert Tommek: »Ihr seid ein Volk von Sachsen«. Zu Bert Papenfuß’ »Ark«-Dichtung vom Prenzlauer Berg | H. Gustav Klaus: Spuren des Anarchismus im Werk von Herbert Read, Aldous Huxley und James Kelman | Die Beiträgerinnen und Beiträger | Personenregister | Summary Über die Schlagwörter History, History and criticism, Intellectual life, Criticism, Art, European literature, Politics and literature, Appreciation, Anarchism, Anarchism in literature lässt sich Literatur und Anarchie auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Mit einem Umfang von 235 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form. Auch die unter Rainer Barbey (Editor), Heribert Tommek (Editor) geführten Mitwirkenden tragen zur vollständigen bibliografischen Einordnung bei.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Open-Library-Zuordnung über OL18153123W und OL26638015M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Verlag, Ort und Datum - Synchron, Heidelberg, Germany und 2012 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für die physische Beschreibung des Buches sind das Format pocket, das Gewicht 415 g und die Maße 24 x x cm dokumentiert. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3939381438 als auch die ISBN-13 9783939381433 hinterlegt.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  2. Untertitel: Das Streben nach Herrschaftsfreiheit in der europäischen Literatur vom 19. bis ins 21. Jahrhundert
  3. Thematische Tags: History, History and criticism, Intellectual life, Criticism, Art, European literature, Politics and literature, Appreciation, Anarchism, Anarchism in literature
  4. Autor beziehungsweise Autoren: Rainer Barbey, Heribert Tommek
  5. Externe Work-Referenz: OL18153123W
  6. Verlagsort: Heidelberg, Germany
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3939381438
  8. Buchtitel: Literatur und Anarchie
  9. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783939381433
  11. Publiziert bei: Synchron
  12. Hinterlegtes Buchgewicht: 415 g
  13. Kurzbeschreibung: Literatur und Anarchie – das ist eine zwielichtige, weit verzweigte, zumeist unterschätzte Liaison. Anliegen des vorliegenden Bandes ist es, das weitgehend vergessene Wechselverhältnis zwischen Kunst/Literatur und politischem Anarchismus in Erinnerung zu rufen, es neu und differenziert zu beleuchten. Thematisiert werden jedoch nicht nur Poetiken der Anarchie, sondern es geht auch um die geschichtlichen Kontexte und um die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Phänomen des politischen Anarchismus, der bei genauerem Hinsehen weniger Chaos und Gewalt als vielmehr herrschaftsfreie Ordnung anstrebt. Im Unterschied zu bisherigen Publikationen im deutschsprachigen Raum, die eher punktuell historisch und geographisch verfahren, decken die hier versammelten Studien einen größeren Zeitraum und zudem mehrere europäische Länder ab. Der historische Bogen reicht politisch von den ersten maßgeblichen Anarchisten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts (P.-J. Proudhon, M. A. Bakunin, P. A. Kropotkin, E. Malatesta) bis hin zu anarchistischem Denken nach dem Scheitern sozialistischer Ideen in einem globalisierten Kapitalismus. Literarisch erstreckt sich die damit intendierte Synopse vom ausgehenden 19. Jahrhundert über die Jahrhundertwende und die Entstehung der historischen Avantgarden bis hin zur Literatur der Postmoderne und der Gegenwart. Darüber hinaus erweitert der Band die nationale Perspektive durch Beiträge zur Rezeption anarchistischer Ideen in der deutschen, russischen, italienischen, spanischen, französischen und britischen Literatur. Schließlich wird auch der literaturwissenschaftliche Zugang erweitert durch interdisziplinäre Fragestellungen aus den Bereichen der Philosophie, der Rechtswissenschaft, der Politik und Sozialgeschichte sowie der Kunstgeschichte. (Quelle: [Synchron](https://www.synchron-publishers.com/texte/03-diskurs/0317dis15-t.html))
  14. Umfang: 235 Seiten
  15. Format: pocket
  16. Inhaltsübersicht: Rainer Barbey / Heribert Tommek: Literatur und Anarchie – eine liaison dangereuse. Zur Einleitung | Walter Fähnders: Anarchismus und Boheme | Hubert van den Berg: Politischer Radikalismus und ästhetische Konvention. Anarchistische Bewegung, Ästhetik, Kunst und Literatur um die vorige Jahrhundertwende | Martin Löhnig: »Wer die Freiheit der Persönlichkeit zur Forderung aller Menschengemeinschaften erhebt, hat das Recht, sich Anarchist zu nennen«. Erich Mühsams Befreiung der Gesellschaft vom Staat | Achim Geisenhanslüke: Theologie und Anarchie. Die Sprache der Gerechtigkeit in Walter Benjamins Zur Kritik der Gewalt | Rainer Barbey: Amoklauf eines preußischen Anarchisten. Anmerkungen zum zweiten Teil von Hermann Brochs Romantrilogie Die Schlafwandler | Walter Koschmal: Vom Text zur Tat. Zu den literarischen Wurzeln des russischen Anarchismus | Sebastian Karnatz: Wassily Kandinsky und die Anarchie der Künste | Isabella von Treskow: Anarchie und Literatur in Italien: Malatesta, Maggiani | Albrecht Buschmann: Der spanische Anarchismus und seine Literatur. Propaganda der Ideale und Idealisierung der Geschichte | Carsten Jakobi: Der kurze Sommer der Anarchie. Hans Magnus Enzensbergers Versuch einer anarchistischen Biographistik | Heribert Tommek: »Ihr seid ein Volk von Sachsen«. Zu Bert Papenfuß’ »Ark«-Dichtung vom Prenzlauer Berg | H. Gustav Klaus: Spuren des Anarchismus im Werk von Herbert Read, Aldous Huxley und James Kelman | Die Beiträgerinnen und Beiträger | Personenregister | Summary
  17. Weitere Beteiligte: Rainer Barbey (Editor), Heribert Tommek (Editor)
  18. Open-Library-Editions-IDs: OL26638015M
  19. Abmessungen: 24 x x cm
  20. Erscheinungsdatum: 2012

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Literatur und Anarchie, Rainer Barbey, Heribert Tommek, Sachbuch und History, History and criticism, Intellectual life, Criticism, Art, European literature, Politics and literature, Appreciation, Anarchism, Anarchism in literature schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3939381438, 9783939381433 und OL18153123W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen. Auch Angaben wie Format, Maße, Gewicht und Seitenzahl - pocket, 24 x x cm, 415 g und 235 Seiten - helfen dabei, diese Ausgabe klar von anderen Varianten zu unterscheiden.

FAQ zu Literatur und Anarchie

Welche Rolle spielt der Untertitel von Literatur und Anarchie?

Der Untertitel Das Streben nach Herrschaftsfreiheit in der europäischen Literatur vom 19. bis ins 21. Jahrhundert präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Welche physischen Merkmale hat das Buch?

Die Ausgabe umfasst 235 Seiten und ist mit Format pocket, Gewicht 415 g sowie den Maßen 24 x x cm beschrieben.

Worum handelt es sich bei Literatur und Anarchie?

Literatur und Anarchie ist ein Buch von Rainer Barbey, Heribert Tommek, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, History and criticism, Intellectual life, Criticism, Art, European literature, Politics and literature, Appreciation, Anarchism, Anarchism in literature, die die thematische Zuordnung erleichtern.

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