CROSSTOWN Books

Das Leipziger Musikverlagswesen - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

19/07/2026

Lesedauer: 5 min

Das Leipziger Musikverlagswesen von Stefan Keym, Peter Schmitz kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Das Leipziger Musikverlagswesen - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Das Leipziger Musikverlagswesen - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Das Leipziger Musikverlagswesen von Stefan Keym, Peter Schmitz - Informationen zur Ausgabe

Das Leipziger Musikverlagswesen gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Stefan Keym, Peter Schmitz - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel innerstädtische Netzwerke und internationale Ausstrahlung ergänzt den Haupttitel Das Leipziger Musikverlagswesen sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Das Leipziger Musikverlagswesen wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Verlage spielen in der europäischen Musikkultur eine Schlüsselrolle. An kaum einem Ort lässt sich dies eindrucksvoller studieren als in Leipzig. Hier erfolgte ab 1800 eine starke Konzentration des deutschen Musikalienhandels, die mit einer deutlichen Professionalisierung. Kein anderer Ort zeigt aber auch so dramatisch, wie sich die großen Katastrophen der jüngeren deutschen Geschichte (Weltkriege, Diktaturen, staatliche Teilung) auf das über Jahrhunderte gewachsene Netzwerk des Musikbetriebs auswirkten und zu einer gravierenden geographischen Schwerpunktverlagerung im deutschen Verlagswesen führten. Der Band bietet die erste wissenschaftliche Gesamtdarstellung, welche die Entwicklung des Leipziger Musikverlagswesens von seinen Anfängen im 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart nachzeichnet. Viele neue Quellenfunde (vor allem aus dem Sächsischen Staatsarchiv Leipzig) werden hier erstmals dokumentiert und aus einer breiten interdisziplinären und internationalen Perspektive beleuchtet. Die 20 Beiträge stammen von Musikforschern, Historikern und Juristen, Buch- und Medienwissenschaftlern Die Ausgabe erschien am 2016 bei Georg Olms Verlag und ist dem Verlagsstandort Hildesheim zugeordnet.

Warum Das Leipziger Musikverlagswesen relevant sein kann

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Das Leipziger Musikverlagswesen auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit Georg Olms Verlag in Hildesheim ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Das Leipziger Musikverlagswesen liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Gerade wer nach Werken von Stefan Keym, Peter Schmitz sucht, sollte Das Leipziger Musikverlagswesen näher betrachten. Auch das Veröffentlichungsdatum 2016 macht Das Leipziger Musikverlagswesen für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Was behandelt Das Leipziger Musikverlagswesen?

Das Leipziger Musikverlagswesen lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Verlage spielen in der europäischen Musikkultur eine Schlüsselrolle. An kaum einem Ort lässt sich dies eindrucksvoller studieren als in Leipzig. Hier erfolgte ab 1800 eine starke Konzentration des deutschen Musikalienhandels, die mit einer deutlichen Professionalisierung. Kein anderer Ort zeigt aber auch so dramatisch, wie sich die großen Katastrophen der jüngeren deutschen Geschichte (Weltkriege, Diktaturen, staatliche Teilung) auf das über Jahrhunderte gewachsene Netzwerk des Musikbetriebs auswirkten und zu einer gravierenden geographischen Schwerpunktverlagerung im deutschen Verlagswesen führten. Der Band bietet die erste wissenschaftliche Gesamtdarstellung, welche die Entwicklung des Leipziger Musikverlagswesens von seinen Anfängen im 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart nachzeichnet. Viele neue Quellenfunde (vor allem aus dem Sächsischen Staatsarchiv Leipzig) werden hier erstmals dokumentiert und aus einer breiten interdisziplinären und internationalen Perspektive beleuchtet. Die 20 Beiträge stammen von Musikforschern, Historikern und Juristen, Buch- und Medienwissenschaftlern Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Congresses, Music publishing, Musikverlag

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32699687W und OL44516079M besonders hilfreich. Mit 3487154536 und 9783487154534 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Ausgabe ist über den Verlag Georg Olms Verlag, den Ort Hildesheim und das Datum 2016 klar kontextualisiert.

Die zentralen Metadaten zu Das Leipziger Musikverlagswesen

  1. Autor beziehungsweise Autoren: Stefan Keym, Peter Schmitz
  2. Schlagwörter: History, Congresses, Music publishing, Musikverlag
  3. Open-Library-Work-ID: OL32699687W
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3487154536
  5. Externe Editionsreferenzen: OL44516079M
  6. Seitenzahl: 512
  7. Untertitel: innerstädtische Netzwerke und internationale Ausstrahlung
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783487154534
  9. Primäre Kategorie: Sachbuch
  10. Publiziert bei: Georg Olms Verlag
  11. Kurzbeschreibung: Verlage spielen in der europäischen Musikkultur eine Schlüsselrolle. An kaum einem Ort lässt sich dies eindrucksvoller studieren als in Leipzig. Hier erfolgte ab 1800 eine starke Konzentration des deutschen Musikalienhandels, die mit einer deutlichen Professionalisierung. Kein anderer Ort zeigt aber auch so dramatisch, wie sich die großen Katastrophen der jüngeren deutschen Geschichte (Weltkriege, Diktaturen, staatliche Teilung) auf das über Jahrhunderte gewachsene Netzwerk des Musikbetriebs auswirkten und zu einer gravierenden geographischen Schwerpunktverlagerung im deutschen Verlagswesen führten. Der Band bietet die erste wissenschaftliche Gesamtdarstellung, welche die Entwicklung des Leipziger Musikverlagswesens von seinen Anfängen im 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart nachzeichnet. Viele neue Quellenfunde (vor allem aus dem Sächsischen Staatsarchiv Leipzig) werden hier erstmals dokumentiert und aus einer breiten interdisziplinären und internationalen Perspektive beleuchtet. Die 20 Beiträge stammen von Musikforschern, Historikern und Juristen, Buch- und Medienwissenschaftlern
  12. Titel: Das Leipziger Musikverlagswesen
  13. Veröffentlicht am: 2016
  14. Sprache: Deutsch
  15. Verlagsort: Hildesheim

Warum sich Das Leipziger Musikverlagswesen gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Das Leipziger Musikverlagswesen, Stefan Keym, Peter Schmitz, Sachbuch und History, Congresses, Music publishing, Musikverlag schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3487154536, 9783487154534 und OL32699687W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32699687W und OL44516079M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Warum ist der Untertitel innerstädtische Netzwerke und internationale Ausstrahlung wichtig?

Er hilft dabei, Das Leipziger Musikverlagswesen inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Wie lässt sich Das Leipziger Musikverlagswesen thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3487154536 und die ISBN-13 9783487154534.

Weitere Artikel zu
diesem Thema