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Fenestrae non historiatae | Autor, ISBN und Ausgabedetails

19/07/2026

Lesedauer: 7 min

Kompakte Infos zu Fenestrae non historiatae von Michael Burger: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Fenestrae non historiatae | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Fenestrae non historiatae - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Fenestrae non historiatae gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Michael Burger - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz ornamentale Glasmalerei der Hochgotik in den Regionen am Rhein (1250-1350) schärft das Profil von Fenestrae non historiatae und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Fenestrae non historiatae folgendermaßen zusammenfassen: Die erste Studie zur ornamentalen Glasmalerei des Mittelalters erfüllt ein Desiderat kunsthistorischer Forschung: Ausgehend von der These, dass Ornamentfenster zu den häufigsten Arten gläserner Fensterverschlusse in der Hochgotik zahlten, werden die heute noch erhaltenen Werke in den Gebieten am Rhein vorgestellt und untersucht, unter anderem Beispiele im Kölner Dom, in der Zisterzienserkirche Altenberg oder in der Dominikanerkirche Strassburg. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt auf dem Musterbildungsprozess der verschiedenen Ornamentarten. Untersucht werden einfach gemusterte Blankverglasungen und Grisaillefenster ebenso wie farbige Ornamentfenster einschliesslich der Fensterrosen. Einschlägige mittelalterliche Schriftquellen finden bei der Analyse Berücksichtigung. Die erste Studie zur ornamentalen Glasmalerei des Mittelalters erfüllt ein Desiderat kunsthistorischer Forschung: Ausgehend von der These, dass Ornamentfenster zu den häufigsten Arten gläserner Fensterverschlusse in der Hochgotik zahlten, werden die heute noch erhaltenen Werke in den Gebieten am Rhein vorgestellt und untersucht, unter anderem Beispiele im Kölner Dom, in der Zisterzienserkirche Altenberg oder in der Dominikanerkirche Straßburg. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt auf dem Musterbildungsprozess der verschiedenen Ornamentarten. Untersucht werden einfach gemusterte Blankverglasungen und Grisaillefenster ebenso wie farbige Ornamentfenster einschließlich der Fensterrosen. Einschlägige mittelalterliche Schriftquellen finden bei der Analyse Berücksichtigung Als Veröffentlichungsdatum ist 2018 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft in Berlin.

Warum Fenestrae non historiatae relevant sein kann

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Fenestrae non historiatae mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. Gerade wer nach Werken von Michael Burger sucht, sollte Fenestrae non historiatae näher betrachten. Fenestrae non historiatae liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Fenestrae non historiatae einen gut klassifizierbaren Titel. Der Verlag Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft und der Verlagsort Berlin liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.

Inhalte, Themen und Relevanz

Fenestrae non historiatae lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die erste Studie zur ornamentalen Glasmalerei des Mittelalters erfüllt ein Desiderat kunsthistorischer Forschung: Ausgehend von der These, dass Ornamentfenster zu den häufigsten Arten gläserner Fensterverschlusse in der Hochgotik zahlten, werden die heute noch erhaltenen Werke in den Gebieten am Rhein vorgestellt und untersucht, unter anderem Beispiele im Kölner Dom, in der Zisterzienserkirche Altenberg oder in der Dominikanerkirche Strassburg. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt auf dem Musterbildungsprozess der verschiedenen Ornamentarten. Untersucht werden einfach gemusterte Blankverglasungen und Grisaillefenster ebenso wie farbige Ornamentfenster einschliesslich der Fensterrosen. Einschlägige mittelalterliche Schriftquellen finden bei der Analyse Berücksichtigung. Die erste Studie zur ornamentalen Glasmalerei des Mittelalters erfüllt ein Desiderat kunsthistorischer Forschung: Ausgehend von der These, dass Ornamentfenster zu den häufigsten Arten gläserner Fensterverschlusse in der Hochgotik zahlten, werden die heute noch erhaltenen Werke in den Gebieten am Rhein vorgestellt und untersucht, unter anderem Beispiele im Kölner Dom, in der Zisterzienserkirche Altenberg oder in der Dominikanerkirche Straßburg. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt auf dem Musterbildungsprozess der verschiedenen Ornamentarten. Untersucht werden einfach gemusterte Blankverglasungen und Grisaillefenster ebenso wie farbige Ornamentfenster einschließlich der Fensterrosen. Einschlägige mittelalterliche Schriftquellen finden bei der Analyse Berücksichtigung Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Teil I. Terminologie und Herstellungsbesonderheiten. 1. Nicht-figürliche Fenster in mittelalterlichen Schriftquellen -- | 2. Ornament, Muster, Grisaille: Bemerkungen zur Terminologie -- | 3. Typen und Bezeichnungen -- | 4. Herstellungspraxis und Musterfindungsprozesse -- | Teil II. Ornamentale Glasmalerei im gotischen Kirchenbau. 1. Voraussetzungen -- | 2. Reine Ornamentverglasungen: Exemplum Altenberg -- | 3. Achsenbetonende Chorverglasungen -- | 4. Verglasungen mit Kompositfenstern I: Ornament über Figur -- | 5. Die ornamentale Kathedralverglasung des Kölner Doms -- | 6. Verglasungen mit Kompositfenstern II: Figur über Ornament -- | 7. Weitere Ornamentverglasungen -- -- 8. Ausblick | Teil III. Offene Fragen. 1. Entwicklungsgeschichtliche Zusammenhänge -- | 2. Exkurs: der Wert ornamentaler Glasmalerei -- | 3. Topografische Zusammenhänge. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Decoration and ornament, Stained glass windows, Medieval Glass painting and staining

Edition und bibliografische Einordnung

Mit 3871572497 und 9783871572494 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Verlag, Ort und Datum - Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, Berlin und 2018 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32438658W sowie die Editionszuordnungen OL44215745M referenzierbar.

Die zentralen Metadaten zu Fenestrae non historiatae

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783871572494
  2. Veröffentlicht am: 2018
  3. Ort der Veröffentlichung: Berlin
  4. Inhaltsübersicht: Teil I. Terminologie und Herstellungsbesonderheiten. 1. Nicht-figürliche Fenster in mittelalterlichen Schriftquellen -- | 2. Ornament, Muster, Grisaille: Bemerkungen zur Terminologie -- | 3. Typen und Bezeichnungen -- | 4. Herstellungspraxis und Musterfindungsprozesse -- | Teil II. Ornamentale Glasmalerei im gotischen Kirchenbau. 1. Voraussetzungen -- | 2. Reine Ornamentverglasungen: Exemplum Altenberg -- | 3. Achsenbetonende Chorverglasungen -- | 4. Verglasungen mit Kompositfenstern I: Ornament über Figur -- | 5. Die ornamentale Kathedralverglasung des Kölner Doms -- | 6. Verglasungen mit Kompositfenstern II: Figur über Ornament -- | 7. Weitere Ornamentverglasungen -- -- 8. Ausblick | Teil III. Offene Fragen. 1. Entwicklungsgeschichtliche Zusammenhänge -- | 2. Exkurs: der Wert ornamentaler Glasmalerei -- | 3. Topografische Zusammenhänge.
  5. Buchtitel: Fenestrae non historiatae
  6. Schlagwörter: Decoration and ornament, Stained glass windows, Medieval Glass painting and staining
  7. Open-Library-Editions-IDs: OL44215745M
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3871572497
  9. Sprache: Deutsch
  10. Untertitel: ornamentale Glasmalerei der Hochgotik in den Regionen am Rhein (1250-1350)
  11. Open-Library-Work-ID: OL32438658W
  12. Primäre Kategorie: Sachbuch
  13. Verlag: Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft
  14. Verfasst von: Michael Burger
  15. Kurzbeschreibung: Die erste Studie zur ornamentalen Glasmalerei des Mittelalters erfüllt ein Desiderat kunsthistorischer Forschung: Ausgehend von der These, dass Ornamentfenster zu den häufigsten Arten gläserner Fensterverschlusse in der Hochgotik zahlten, werden die heute noch erhaltenen Werke in den Gebieten am Rhein vorgestellt und untersucht, unter anderem Beispiele im Kölner Dom, in der Zisterzienserkirche Altenberg oder in der Dominikanerkirche Strassburg. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt auf dem Musterbildungsprozess der verschiedenen Ornamentarten. Untersucht werden einfach gemusterte Blankverglasungen und Grisaillefenster ebenso wie farbige Ornamentfenster einschliesslich der Fensterrosen. Einschlägige mittelalterliche Schriftquellen finden bei der Analyse Berücksichtigung. Die erste Studie zur ornamentalen Glasmalerei des Mittelalters erfüllt ein Desiderat kunsthistorischer Forschung: Ausgehend von der These, dass Ornamentfenster zu den häufigsten Arten gläserner Fensterverschlusse in der Hochgotik zahlten, werden die heute noch erhaltenen Werke in den Gebieten am Rhein vorgestellt und untersucht, unter anderem Beispiele im Kölner Dom, in der Zisterzienserkirche Altenberg oder in der Dominikanerkirche Straßburg. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt auf dem Musterbildungsprozess der verschiedenen Ornamentarten. Untersucht werden einfach gemusterte Blankverglasungen und Grisaillefenster ebenso wie farbige Ornamentfenster einschließlich der Fensterrosen. Einschlägige mittelalterliche Schriftquellen finden bei der Analyse Berücksichtigung
  16. Seitenzahl: 256

Warum sich Fenestrae non historiatae gut einordnen lässt

Fenestrae non historiatae profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Michael Burger, Sachbuch und den Tags Decoration and ornament, Stained glass windows, Medieval Glass painting and staining, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3871572497, 9783871572494 und OL32438658W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Fenestrae non historiatae

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32438658W und die Editionsreferenzen OL44215745M.

Wie lässt sich Fenestrae non historiatae thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3871572497 und die ISBN-13 9783871572494.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Decoration and ornament, Stained glass windows, Medieval Glass painting and staining kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

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