Das Rätsel der Schneeflocke | ISBN, Verlag und Beschreibung
19/07/2026
Lesedauer: 7 min
Das Rätsel der Schneeflocke von Ian Stewart auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.
Alles Wichtige zu Das Rätsel der Schneeflocke
Wer nach einem Buch von Ian Stewart aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Das Rätsel der Schneeflocke eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel die Mathematik der Natur ergänzt den Haupttitel Das Rätsel der Schneeflocke sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Das Rätsel der Schneeflocke ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Stewart ist ein bekannter und fleißiger Sachbuchautor im Reich der Mathematik. Die vielfältigen Symmetrien und Muster in der belebten und unbelebten Natur haben ihn stets gefesselt. Nach dem interessanten, aber karg illustrierten Band 'Die Zahlen der Natur' (BA 8/98) ist wie ein Phönix aus der Asche jetzt im gleichen Verlag ein reich und bunt bebilderter, thematisch ähnlicher Band erschienen. Das neue Buch enthält mehr Text, als man zunächst meint, weil er in einer sehr schmal laufenden Type gesetzt ist (ähnlich einem Telefonbuch, aber doch gut lesbar). Stewart findet Muster aller Art, etwa Spiralen bei Nautilus und anderen Schnecken, geometrisch-abstrakte Muster der Molluskenschalen, Streifen von Zebras und Fischen, die Selbstähnlichkeit bei Farnen, aber auch die Kristallformen der Mineralien, die faszinierenden Fraktale und Kurven aus der Chaostheorie oder die Probleme von Parkettierungen (Kachelungen). Der Band kommt nicht nur ohne Formeln aus, sondern auch fast ohne Zahlen (Jahres- und Seitenzahlen ausgenommen). Er kann so auch mathematik-abstinente Leser in seinen Bann schlagen. (2) Als Veröffentlichungsdatum ist 2002 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Spektrum, Akad. Verl. in Heidelberg.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Das Rätsel der Schneeflocke spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Ian Stewart lässt sich Das Rätsel der Schneeflocke gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2002 lässt sich Das Rätsel der Schneeflocke sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Das Rätsel der Schneeflocke auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Mit Spektrum, Akad. Verl. in Heidelberg ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Das Rätsel der Schneeflocke lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Stewart ist ein bekannter und fleißiger Sachbuchautor im Reich der Mathematik. Die vielfältigen Symmetrien und Muster in der belebten und unbelebten Natur haben ihn stets gefesselt. Nach dem interessanten, aber karg illustrierten Band 'Die Zahlen der Natur' (BA 8/98) ist wie ein Phönix aus der Asche jetzt im gleichen Verlag ein reich und bunt bebilderter, thematisch ähnlicher Band erschienen. Das neue Buch enthält mehr Text, als man zunächst meint, weil er in einer sehr schmal laufenden Type gesetzt ist (ähnlich einem Telefonbuch, aber doch gut lesbar). Stewart findet Muster aller Art, etwa Spiralen bei Nautilus und anderen Schnecken, geometrisch-abstrakte Muster der Molluskenschalen, Streifen von Zebras und Fischen, die Selbstähnlichkeit bei Farnen, aber auch die Kristallformen der Mineralien, die faszinierenden Fraktale und Kurven aus der Chaostheorie oder die Probleme von Parkettierungen (Kachelungen). Der Band kommt nicht nur ohne Formeln aus, sondern auch fast ohne Zahlen (Jahres- und Seitenzahlen ausgenommen). Er kann so auch mathematik-abstinente Leser in seinen Bann schlagen. (2) Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Natur, Katastrophentheorie, Mathematics, Natural history, Einführung, Mathematik, Mathematisches Modell, Symmetry, Allgemeinwissen, Pattern perception, Komplexitätstheorie, Chaostheorie, Symmetrie, Biomathematics, Mathematics in nature, Musterbildung, Fraktalgeometrie Die Angabe Andrea Kamphuis (Translator) ergänzt den Eintrag um weitere relevante Personen oder Beteiligte.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Verlag, Ort und Datum - Spektrum, Akad. Verl., Heidelberg und 2002 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Sowohl die ISBN-10 3827412994 als auch die ISBN-13 9783827412997 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Open-Library-Zuordnung über OL175882W und OL42873214M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Schlagwörter: Natur, Katastrophentheorie, Mathematics, Natural history, Einführung, Mathematik, Mathematisches Modell, Symmetry, Allgemeinwissen, Pattern perception, Komplexitätstheorie, Chaostheorie, Symmetrie, Biomathematics, Mathematics in nature, Musterbildung, Fraktalgeometrie
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3827412994
- Open-Library-Editions-IDs: OL42873214M
- Veröffentlicht am: 2002
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Ort der Veröffentlichung: Heidelberg
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Stewart ist ein bekannter und fleißiger Sachbuchautor im Reich der Mathematik. Die vielfältigen Symmetrien und Muster in der belebten und unbelebten Natur haben ihn stets gefesselt. Nach dem interessanten, aber karg illustrierten Band 'Die Zahlen der Natur' (BA 8/98) ist wie ein Phönix aus der Asche jetzt im gleichen Verlag ein reich und bunt bebilderter, thematisch ähnlicher Band erschienen. Das neue Buch enthält mehr Text, als man zunächst meint, weil er in einer sehr schmal laufenden Type gesetzt ist (ähnlich einem Telefonbuch, aber doch gut lesbar). Stewart findet Muster aller Art, etwa Spiralen bei Nautilus und anderen Schnecken, geometrisch-abstrakte Muster der Molluskenschalen, Streifen von Zebras und Fischen, die Selbstähnlichkeit bei Farnen, aber auch die Kristallformen der Mineralien, die faszinierenden Fraktale und Kurven aus der Chaostheorie oder die Probleme von Parkettierungen (Kachelungen). Der Band kommt nicht nur ohne Formeln aus, sondern auch fast ohne Zahlen (Jahres- und Seitenzahlen ausgenommen). Er kann so auch mathematik-abstinente Leser in seinen Bann schlagen. (2)
- Publiziert bei: Spektrum, Akad. Verl.
- Umfang: 224 Seiten
- Weitere Beteiligte: Andrea Kamphuis (Translator)
- Untertitel: die Mathematik der Natur
- Externe Work-Referenz: OL175882W
- ISBN-13: 9783827412997
- Titel: Das Rätsel der Schneeflocke
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Verfasst von: Ian Stewart
Warum sich Das Rätsel der Schneeflocke gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Das Rätsel der Schneeflocke, Ian Stewart, Sachbuch und Natur, Katastrophentheorie, Mathematics, Natural history, Einführung, Mathematik, Mathematisches Modell, Symmetry, Allgemeinwissen, Pattern perception, Komplexitätstheorie, Chaostheorie, Symmetrie, Biomathematics, Mathematics in nature, Musterbildung, Fraktalgeometrie - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3827412994, 9783827412997 und OL175882W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie lässt sich Das Rätsel der Schneeflocke thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2002, der Verlag Spektrum, Akad. Verl. und der Verlagsort Heidelberg.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Das Rätsel der Schneeflocke?
Der Untertitel die Mathematik der Natur präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Stewart ist ein bekannter und fleißiger Sachbuchautor im Reich der Mathematik. Die vielfältigen Symmetrien und Muster in der belebten und unbelebten Natur haben ihn stets gefesselt. Nach dem interessanten, aber karg illustrierten Band 'Die Zahlen der Natur' (BA 8/98) ist wie ein Phönix aus der Asche jetzt im gleichen Verlag ein reich und bunt bebilderter, thematisch ähnlicher Band erschienen. Das neue Buch enthält mehr Text, als man zunächst meint, weil er in einer sehr schmal laufenden Type gesetzt ist (ähnlich einem Telefonbuch, aber doch gut lesbar). Stewart findet Muster aller Art, etwa Spiralen bei Nautilus und anderen Schnecken, geometrisch-abstrakte Muster der Molluskenschalen, Streifen von Zebras und Fischen, die Selbstähnlichkeit bei Farnen, aber auch die Kristallformen der Mineralien, die faszinierenden Fraktale und Kurven aus der Chaostheorie oder die Probleme von Parkettierungen (Kachelungen). Der Band kommt nicht nur ohne Formeln aus, sondern auch fast ohne Zahlen (Jahres- und Seitenzahlen ausgenommen). Er kann so auch mathematik-abstinente Leser in seinen Bann schlagen. (2)
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