Die narrative Gestalt(ung) der Wirklichkeit | ISBN, Verlag und Beschreibung
19/07/2026
Lesedauer: 8 min
Kompakte Infos zu Die narrative Gestalt(ung) der Wirklichkeit von Bernd Vaassen: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.
Alles Wichtige zu Die narrative Gestalt(ung) der Wirklichkeit
Die narrative Gestalt(ung) der Wirklichkeit gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Bernd Vaassen - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Grundlinien einer postmodern orientierten Epistemologie der Sozialwissenschaften wird bei Die narrative Gestalt(ung) der Wirklichkeit noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die narrative Gestalt(ung) der Wirklichkeit wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Mikroelektronik, Gentechnik, Mikromechanik - still haben sich die Sozialwissen schaften aus der ersten Reihe gesellschaftlich relevanter Problemlösekompetenz verabschiedet. In den 60er Jahren waren sie, getragen von einer breiten politischen Autbruchstimmung, angetreten, die Gesellschaft zu verändern: mehr Demokratie und soziale Gerechtigkeit, neue Formen des Zusammenlebens und des Zusammen Arbeitens in einer humanisierten (Arbeits-)Welt - mit Hilfe wissenschaftlicher Rationalität sollte es gelingen, überkommene Ideologien zu überwinden und eine humanere Gesellschaft zu begründen. Selbstbewußt wurde das Ende der Philosophie, der großen zusammenhängenden Welt- und Daseinsentwürfe, verkündet. Die Sozialwissenschaften traten an, die Gesellschaft auf neue, kritisch-rationale Fun damente zu stellen. Wurde die Debatte der 60er Jahre noch stark von der Soziologie geprägt, stand das folgende Jahrzehnt hauptsächlich im Zeichen von Psychologie und Erziehungswissen schaften. Mitentscheidend fiir ihren Aufstieg war, daß sich beide Disziplinen nunmehr zentral als 'empirische Sozialwissenschaften' verstanden. Zuvor hatte sich in der Psychologie die empirisch-nomologische Richtung gegenüber der hermeneutisch verstehenden Orientierung nahezu vollständig durchsetzen können. Die Orientierung am naturwissenschaftlichen Forschungsideal sollte sie befähigen, dereinst ebenso grundlegende soziale Gesetzmäßigkeiten aufzudecken wie ihr wissenschaftliches Vorbild, die Physik, und verbindliche Gestaltungsempfehlungen abzuleiten Die narrative Gestalt(ung) der Wirklichkeit wurde am 1996 publiziert und dem Verlag Vieweg Verlag, Friedr, & Sohn Verlagsgesellschaft mbH mit Verlagsort gw zugeordnet.
Warum Die narrative Gestalt(ung) der Wirklichkeit relevant sein kann
Verlagsname und Verlagsort - Vieweg Verlag, Friedr, & Sohn Verlagsgesellschaft mbH und gw - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1996 lässt sich Die narrative Gestalt(ung) der Wirklichkeit sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Für alle, die Bücher von Bernd Vaassen recherchieren oder vergleichen, ist Die narrative Gestalt(ung) der Wirklichkeit eine relevante Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Die narrative Gestalt(ung) der Wirklichkeit eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die narrative Gestalt(ung) der Wirklichkeit lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Mikroelektronik, Gentechnik, Mikromechanik - still haben sich die Sozialwissen schaften aus der ersten Reihe gesellschaftlich relevanter Problemlösekompetenz verabschiedet. In den 60er Jahren waren sie, getragen von einer breiten politischen Autbruchstimmung, angetreten, die Gesellschaft zu verändern: mehr Demokratie und soziale Gerechtigkeit, neue Formen des Zusammenlebens und des Zusammen Arbeitens in einer humanisierten (Arbeits-)Welt - mit Hilfe wissenschaftlicher Rationalität sollte es gelingen, überkommene Ideologien zu überwinden und eine humanere Gesellschaft zu begründen. Selbstbewußt wurde das Ende der Philosophie, der großen zusammenhängenden Welt- und Daseinsentwürfe, verkündet. Die Sozialwissenschaften traten an, die Gesellschaft auf neue, kritisch-rationale Fun damente zu stellen. Wurde die Debatte der 60er Jahre noch stark von der Soziologie geprägt, stand das folgende Jahrzehnt hauptsächlich im Zeichen von Psychologie und Erziehungswissen schaften. Mitentscheidend fiir ihren Aufstieg war, daß sich beide Disziplinen nunmehr zentral als 'empirische Sozialwissenschaften' verstanden. Zuvor hatte sich in der Psychologie die empirisch-nomologische Richtung gegenüber der hermeneutisch verstehenden Orientierung nahezu vollständig durchsetzen können. Die Orientierung am naturwissenschaftlichen Forschungsideal sollte sie befähigen, dereinst ebenso grundlegende soziale Gesetzmäßigkeiten aufzudecken wie ihr wissenschaftliches Vorbild, die Physik, und verbindliche Gestaltungsempfehlungen abzuleiten Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Einführende Zusammenfassung | 1 Erkenntnis in der Moderne | 1.1 Das Bewußtsein der Moderne | 1.2 Grundannahmen wissenschaftlichen Erkennens in der Moderne | 1.3 Die szientistische Ausrichtung der Sozialwissenschaften | 1.4 Wachsende Zweifel am szientistischen Wissenschaftsideal | 1.5 Sozialwissenschaft als Ideologie? | 2 Auf der Suche nach einem alternativen Paradigma für die Sozialwissenschaften | 2.1 Das Menschenbild als Paradigma der Sozialwissenschaften | 2.2 Paradigmatische Alternativen zum traditionellen szientistischen Menschenbild: Zwei Ansatzpunkte zur Überwindung der szientistischen Erkenntnisschemata | 3 Kommunikation | 3.1 Traditionelle Auffassungen von Kommunikation | 3.2 Überlegungen zum Kommunikationsverständnis im Rahmen einer Epistemologie sprachlich-kultureller Gestalt(ung) | 3.3. Kommunikation: eine kurze Standortbestimmung | 4 Identität | 4.1 Traditionelle Auffassungen von Identität | 4.2 Überlegungen zum Identitätsverständnis im Rahmen einer Epistemologie sprachlich-kultureller Gestalt(ung) | 4.3 Identität | eine kurze Standortbestimmung | 5 Aufbruch in die Postmoderne? | 5.1 Zum 'Bewußtsein' der Postmoderne | 5.2 Einige Eckpunkte einer postmodern orientierten Sozialwissenschaft | 5.3 Schluß. Über die Schlagwörter Engineering, Engineering, general lässt sich Die narrative Gestalt(ung) der Wirklichkeit auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Der dokumentierte Umfang von 1 Seiten sowie das Format physical geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL19842578W sowie die Editionszuordnungen OL27031759M referenzierbar. Sowohl die ISBN-10 3322909743 als auch die ISBN-13 9783322909749 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Ausgabe ist über den Verlag Vieweg Verlag, Friedr, & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, den Ort gw und das Datum 1996 klar kontextualisiert.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Titel: Die narrative Gestalt(ung) der Wirklichkeit
- Publiziert bei: Vieweg Verlag, Friedr, & Sohn Verlagsgesellschaft mbH
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verfasst von: Bernd Vaassen
- Verlagsort: gw
- Erscheinungsdatum: 1996
- Ergänzender Titelzusatz: Grundlinien einer postmodern orientierten Epistemologie der Sozialwissenschaften
- Open-Library-Work-ID: OL19842578W
- Inhaltsübersicht: Einführende Zusammenfassung | 1 Erkenntnis in der Moderne | 1.1 Das Bewußtsein der Moderne | 1.2 Grundannahmen wissenschaftlichen Erkennens in der Moderne | 1.3 Die szientistische Ausrichtung der Sozialwissenschaften | 1.4 Wachsende Zweifel am szientistischen Wissenschaftsideal | 1.5 Sozialwissenschaft als Ideologie? | 2 Auf der Suche nach einem alternativen Paradigma für die Sozialwissenschaften | 2.1 Das Menschenbild als Paradigma der Sozialwissenschaften | 2.2 Paradigmatische Alternativen zum traditionellen szientistischen Menschenbild: Zwei Ansatzpunkte zur Überwindung der szientistischen Erkenntnisschemata | 3 Kommunikation | 3.1 Traditionelle Auffassungen von Kommunikation | 3.2 Überlegungen zum Kommunikationsverständnis im Rahmen einer Epistemologie sprachlich-kultureller Gestalt(ung) | 3.3. Kommunikation: eine kurze Standortbestimmung | 4 Identität | 4.1 Traditionelle Auffassungen von Identität | 4.2 Überlegungen zum Identitätsverständnis im Rahmen einer Epistemologie sprachlich-kultureller Gestalt(ung) | 4.3 Identität | eine kurze Standortbestimmung | 5 Aufbruch in die Postmoderne? | 5.1 Zum 'Bewußtsein' der Postmoderne | 5.2 Einige Eckpunkte einer postmodern orientierten Sozialwissenschaft | 5.3 Schluß.
- Schlagwörter: Engineering, Engineering, general
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Mikroelektronik, Gentechnik, Mikromechanik - still haben sich die Sozialwissen schaften aus der ersten Reihe gesellschaftlich relevanter Problemlösekompetenz verabschiedet. In den 60er Jahren waren sie, getragen von einer breiten politischen Autbruchstimmung, angetreten, die Gesellschaft zu verändern: mehr Demokratie und soziale Gerechtigkeit, neue Formen des Zusammenlebens und des Zusammen Arbeitens in einer humanisierten (Arbeits-)Welt - mit Hilfe wissenschaftlicher Rationalität sollte es gelingen, überkommene Ideologien zu überwinden und eine humanere Gesellschaft zu begründen. Selbstbewußt wurde das Ende der Philosophie, der großen zusammenhängenden Welt- und Daseinsentwürfe, verkündet. Die Sozialwissenschaften traten an, die Gesellschaft auf neue, kritisch-rationale Fun damente zu stellen. Wurde die Debatte der 60er Jahre noch stark von der Soziologie geprägt, stand das folgende Jahrzehnt hauptsächlich im Zeichen von Psychologie und Erziehungswissen schaften. Mitentscheidend fiir ihren Aufstieg war, daß sich beide Disziplinen nunmehr zentral als 'empirische Sozialwissenschaften' verstanden. Zuvor hatte sich in der Psychologie die empirisch-nomologische Richtung gegenüber der hermeneutisch verstehenden Orientierung nahezu vollständig durchsetzen können. Die Orientierung am naturwissenschaftlichen Forschungsideal sollte sie befähigen, dereinst ebenso grundlegende soziale Gesetzmäßigkeiten aufzudecken wie ihr wissenschaftliches Vorbild, die Physik, und verbindliche Gestaltungsempfehlungen abzuleiten
- Ausgabeform: physical
- Open-Library-Editions-IDs: OL27031759M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783322909749
- Sprache: Deutsch
- ISBN-10: 3322909743
- Seitenzahl: 1
Warum sich Die narrative Gestalt(ung) der Wirklichkeit gut einordnen lässt
Die narrative Gestalt(ung) der Wirklichkeit profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Bernd Vaassen, Sachbuch und den Tags Engineering, Engineering, general, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3322909743, 9783322909749 und OL19842578W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Häufige Fragen zu Die narrative Gestalt(ung) der Wirklichkeit
Was verrät der Untertitel über Die narrative Gestalt(ung) der Wirklichkeit?
Mit Grundlinien einer postmodern orientierten Epistemologie der Sozialwissenschaften wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Mikroelektronik, Gentechnik, Mikromechanik - still haben sich die Sozialwissen schaften aus der ersten Reihe gesellschaftlich relevanter Problemlösekompetenz verabschiedet. In den 60er Jahren waren sie, getragen von einer breiten politischen Autbruchstimmung, angetreten, die Gesellschaft zu verändern: mehr Demokratie und soziale Gerechtigkeit, neue Formen des Zusammenlebens und des Zusammen Arbeitens in einer humanisierten (Arbeits-)Welt - mit Hilfe wissenschaftlicher Rationalität sollte es gelingen, überkommene Ideologien zu überwinden und eine humanere Gesellschaft zu begründen. Selbstbewußt wurde das Ende der Philosophie, der großen zusammenhängenden Welt- und Daseinsentwürfe, verkündet. Die Sozialwissenschaften traten an, die Gesellschaft auf neue, kritisch-rationale Fun damente zu stellen. Wurde die Debatte der 60er Jahre noch stark von der Soziologie geprägt, stand das folgende Jahrzehnt hauptsächlich im Zeichen von Psychologie und Erziehungswissen schaften. Mitentscheidend fiir ihren Aufstieg war, daß sich beide Disziplinen nunmehr zentral als 'empirische Sozialwissenschaften' verstanden. Zuvor hatte sich in der Psychologie die empirisch-nomologische Richtung gegenüber der hermeneutisch verstehenden Orientierung nahezu vollständig durchsetzen können. Die Orientierung am naturwissenschaftlichen Forschungsideal sollte sie befähigen, dereinst ebenso grundlegende soziale Gesetzmäßigkeiten aufzudecken wie ihr wissenschaftliches Vorbild, die Physik, und verbindliche Gestaltungsempfehlungen abzuleiten
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3322909743 und 9783322909749 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 1996 bei Vieweg Verlag, Friedr, & Sohn Verlagsgesellschaft mbH und ist dem Veröffentlichungsort gw zugeordnet.
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