Depression in der Allgemeinarztpraxis - Worum geht es im Buch?
19/07/2026
Lesedauer: 6 min
Kompakte Infos zu Depression in der Allgemeinarztpraxis von Hans-Ulrich Wittchen, Michael Höfler, Wolfgang Meister: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.
Depression in der Allgemeinarztpraxis: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Depression in der Allgemeinarztpraxis ist ein Werk von Hans-Ulrich Wittchen, Michael Höfler, Wolfgang Meister, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Die bundesweite Depressionsstudie fungiert als präzisierende Ergänzung zu Depression in der Allgemeinarztpraxis und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Depression in der Allgemeinarztpraxis zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Über 20.000 Patienten wurden an einem Stichtag in deutschen Praxen untersucht. Beunruhigendes aber nicht unerwartetes Ergebnis: Mindestens jeder 10. Patient beim Allgemeinarzt hat eine ernsthafte Depression. Der Hausarzt ist nach wie vor die erste Anlaufstelle für Menschen mit Beschwerden, die sich bei sorgfältiger Diagnostik als Symptome einer behandlungsbedürftigen Depression entpuppen. Die Studie des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München zeigt gleichzeitig, dass die diagnostische Kompetenz der Ärzte in den letzten Jahren deutlich gewachsen ist und überwiegend adäquate therapeutische Indikationen gestellt werden. Gleichzeitig gibt die Untersuchung deutliche Hinweise, wie die Versorgung depressiver Patienten im Sinne einer optimalen Kombination von Krisenintervention, Beratung, Psychoedukation und moderner antidepressiver Pharmakotherapie weiter verbessert werden kann Die Ausgabe erschien am 2000 bei Schattauer und ist dem Verlagsstandort Stuttgart, Germany zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Depression in der Allgemeinarztpraxis ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Hans-Ulrich Wittchen, Michael Höfler, Wolfgang Meister beschäftigen möchten. Dass Depression in der Allgemeinarztpraxis in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Die Angaben zu Schattauer und Stuttgart, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Innerhalb von Sachbuch bietet Depression in der Allgemeinarztpraxis eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2000 lässt sich Depression in der Allgemeinarztpraxis sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.
Was behandelt Depression in der Allgemeinarztpraxis?
Die Beschreibung zeigt, dass Depression in der Allgemeinarztpraxis klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Über 20.000 Patienten wurden an einem Stichtag in deutschen Praxen untersucht. Beunruhigendes aber nicht unerwartetes Ergebnis: Mindestens jeder 10. Patient beim Allgemeinarzt hat eine ernsthafte Depression. Der Hausarzt ist nach wie vor die erste Anlaufstelle für Menschen mit Beschwerden, die sich bei sorgfältiger Diagnostik als Symptome einer behandlungsbedürftigen Depression entpuppen. Die Studie des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München zeigt gleichzeitig, dass die diagnostische Kompetenz der Ärzte in den letzten Jahren deutlich gewachsen ist und überwiegend adäquate therapeutische Indikationen gestellt werden. Gleichzeitig gibt die Untersuchung deutliche Hinweise, wie die Versorgung depressiver Patienten im Sinne einer optimalen Kombination von Krisenintervention, Beratung, Psychoedukation und moderner antidepressiver Pharmakotherapie weiter verbessert werden kann Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Depression in der Allgemeinarztpraxis thematisch schneller einzuordnen: Depression Mit einem Umfang von 85 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form. Zusätzliche Beiträge oder editorische Beteiligungen werden unter Siegfried Kasper (Foreword) geführt.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Schattauer, Stuttgart, Germany und 2000 präzise ergänzt. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL16566435W sowie die Editionszuordnungen OL12919391M referenzierbar. Die hinterlegten Angaben zu Format, Gewicht und Größe - pocket, 14.9 ounces und 9.3 x 6.5 x 0.4 inches - helfen bei der genauen Ausgabezuordnung.
Die zentralen Metadaten zu Depression in der Allgemeinarztpraxis
- ISBN-10: 3794520556
- Seitenzahl: 85
- Untertitel: Die bundesweite Depressionsstudie
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Buchtitel: Depression in der Allgemeinarztpraxis
- Open-Library-Editions-IDs: OL12919391M
- Hinterlegtes Buchgewicht: 14.9 ounces
- Thematische Tags: Depression
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Über 20.000 Patienten wurden an einem Stichtag in deutschen Praxen untersucht. Beunruhigendes aber nicht unerwartetes Ergebnis: Mindestens jeder 10. Patient beim Allgemeinarzt hat eine ernsthafte Depression. Der Hausarzt ist nach wie vor die erste Anlaufstelle für Menschen mit Beschwerden, die sich bei sorgfältiger Diagnostik als Symptome einer behandlungsbedürftigen Depression entpuppen. Die Studie des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München zeigt gleichzeitig, dass die diagnostische Kompetenz der Ärzte in den letzten Jahren deutlich gewachsen ist und überwiegend adäquate therapeutische Indikationen gestellt werden. Gleichzeitig gibt die Untersuchung deutliche Hinweise, wie die Versorgung depressiver Patienten im Sinne einer optimalen Kombination von Krisenintervention, Beratung, Psychoedukation und moderner antidepressiver Pharmakotherapie weiter verbessert werden kann
- Erscheinungsdatum: 2000
- Weitere Beteiligte: Siegfried Kasper (Foreword)
- Ort der Veröffentlichung: Stuttgart, Germany
- Verfasst von: Hans-Ulrich Wittchen, Michael Höfler, Wolfgang Meister
- Maße der Ausgabe: 9.3 x 6.5 x 0.4 inches
- Open-Library-Work-ID: OL16566435W
- Publiziert bei: Schattauer
- Ausgabeform: pocket
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Depression in der Allgemeinarztpraxis, Hans-Ulrich Wittchen, Michael Höfler, Wolfgang Meister, Sachbuch und Depression schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Auch Angaben wie Format, Maße, Gewicht und Seitenzahl - pocket, 9.3 x 6.5 x 0.4 inches, 14.9 ounces und 85 Seiten - helfen dabei, diese Ausgabe klar von anderen Varianten zu unterscheiden.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Warum ist der Untertitel Die bundesweite Depressionsstudie wichtig?
Er hilft dabei, Depression in der Allgemeinarztpraxis inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Depression bei der Einordnung.
Wer sollte sich für Depression in der Allgemeinarztpraxis interessieren?
Besonders relevant ist Depression in der Allgemeinarztpraxis für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Hans-Ulrich Wittchen, Michael Höfler, Wolfgang Meister betrachten möchten.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Über 20.000 Patienten wurden an einem Stichtag in deutschen Praxen untersucht. Beunruhigendes aber nicht unerwartetes Ergebnis: Mindestens jeder 10. Patient beim Allgemeinarzt hat eine ernsthafte Depression. Der Hausarzt ist nach wie vor die erste Anlaufstelle für Menschen mit Beschwerden, die sich bei sorgfältiger Diagnostik als Symptome einer behandlungsbedürftigen Depression entpuppen. Die Studie des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München zeigt gleichzeitig, dass die diagnostische Kompetenz der Ärzte in den letzten Jahren deutlich gewachsen ist und überwiegend adäquate therapeutische Indikationen gestellt werden. Gleichzeitig gibt die Untersuchung deutliche Hinweise, wie die Versorgung depressiver Patienten im Sinne einer optimalen Kombination von Krisenintervention, Beratung, Psychoedukation und moderner antidepressiver Pharmakotherapie weiter verbessert werden kann
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